Armut im Rentenalter wird es nach Schätzung des Sozialverbands Deutschland für jeden dritten Arbeitnehme geben. Nach den Rentenreformen der vergangenen Jahre werde es Geringverdienern auch mit 45 Jahen Beitragszahlungen nicht möglich sein, eine armutsvermeidende Rente zu erzielen.  Das seien 35 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten. Der Sozialverband Deutschland führt folgende Faktoren an, die zur Alterarmut beitragen:

-geringes Einkommen

– die Senkung des Rentenniveaus durch die jüngsten Rentenreformen

– Versorgungslücken durch Arbeitslosigkeit und durch die Zunahme versicherungsfreier Beschäftigung.