Posts by Jels

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    Ja, wenn der Auszug dann doch nicht so eilig ist, musst du es dir eben gefallen lassen, dass ihr als Familie = Bedarfsgemeinschaft zusammen berechnet werdet.


    Wenn Du damit sagen willst, dass wenn ich mich nicht beeile, wir als als Bedarfsgemeinschaft berechnet werden, dann heißt das doch indirekt, dass wenn ich mich doch beeile, ich nicht als Bedarfsgemeinschaft berechnet werde oder?


    Diese Frage wurde im gelinkten Thread nicht beantwortet.


    Ich werd aber auf jeden Fall nächste Woche einen neuen Antrag mit Wohnungsangebot einreichen.


    MfG

    Der Grund, warum ich keine Wohnung nachreichte, war dass ich erst einmal sehen wollte, ob der Antrag durchkommt, denn sobald der Antrag durch ist, kommt nochmal 1 Monat ca Wartezeit wegen Amtsarzt auf mich zu, dann ca 1-2 Monate Bearbeitungszeit durch das andere Amt, aus dem Ort, wo ich hinziehen werde und dann noch einmal 1-2 Monate Bearbeitungszeit vom Gesundheitsamt, da ich ja auf Dauer krank geschrieben bin. Und ein Vierteljahr hält sich bei mir keine Wohnung auf dem Markt. Darum wollte ich möglichst lange warten.

    Hi.


    Ich habe meinen Antrag auf Alg II U25 so eingereicht, wie mein Amt es mir aufgetragen hat. Ich habe auch bei Hilfsorganisationen den Antrag prüfen lassen. Amt und Hilfestellen sagten beide, der Antrag sei korrekt.


    Nun wurde es aber verwirrend.


    Das Amt schlug mir nun zwei Optionen vor.


    1. Entweder ich reiche binnen 3 Tage ein Wohnungsangebot ein


    2. Oder ich warte mit dem Wohnungsangebot, dafür aber sollte ich die Finanzen meiner Eltern und Geschwister offenlegen.


    Da es unmöglich war innerhalb von 3 Tagen ein ein passendes Angebot zu finden, wählte ich Option 2.


    2 Monate später erhielt ich Antwort, dass mein Antrag abgelehnt wurde, da Einkommen von Eltern+Geschwister unseren Haushalt nicht hilfsbedürftig werden lassen würde. Ich bin aber durch §22 (Leute U25 dürfen eine eigene Wohnung über das Amt beziehen unter bestimmten Bedingungen) berechtigt, eine eigene Wohnung zu erlangen. Nachweise dazu haben mein Arzt, 2 Amtsärzte und das Jugendamt erbracht. Zudem hat meine Sachbearbeiterin gesagt, dass §22 auf jeden Fall Anwendung an mich findet.


    Kann es sein, dass die oben genannte Option 2 meinen Antrag auf ALG II U25 + Wohnung in einen Antrag für meine komplette Familie verwandelt hat und dass es da einfach ein Missverständnis gab?


    MfG

    Ich bin tatsächlich jemand der "endlos herumpalaver". Denn wenn ich genau weiß, wie das System funktioniert, kann ich auch mögliche Probleme umgehen. Ich würde ja das Amt mit den Fragen durchlöchern, aber leider waren 75% deren Antworten falsch und haben mich Monate an Zeit gekostet. Dem Forum traue ich mehr, als den tatsächlichen Ämtern bei mir.

    Ich finde deine Aggressionen unangebracht. Aber ich kann sie auch auf der anderen Seite verstehen. Es gibt viele Leute, die Alg II missbrauchen, weil sie schlicht zu faul zum arbeiten sind. Ich kann Dir versichern, dass dies nicht auf mich zu trifft. Ich werde Dir eine PM schreiben, mit dem Grund, warum ich ausziehen will. Aber öffentlich geht das keinen etwas an. Denn es ist etwas sehr Privates und ihr wollt sicherlich auch nicht, dass euer Privatleben, mit Details ausgestellt wird oder?


    Und dass es 9 Monate dauert, dafür kann ich auch nichts. Wenn das Amt nicht kooperiert, kann ich sie nicht zwingen. Ich habe alle Fristen eingehalten, habe mich stets bei mehreren Quellen informiert, wie ich meinen Antrag am besten durchbringen kann und es hat alles nichts genützt. Sogar jetzt warte ich schon seit Wochen auf eine Antwort vom Amt. Also bitte keine Vorwürfe.


    MfG

    Update


    Hi.


    Leider hat sich bei mir immernoch nichts getan. Ich werde meinen kompletten Fall noch einmal ausführlicher, knapp und übersichtlich hier zusammen fassen. Jetzt jedoch noch einmal zur Erinnerung die Kurzfassung:


    - will Alg II U25 + Wohnung beziehen
    - bin krankgeschrieben auf Dauer
    - muss wegen sozialer Gründe ausziehen aus dem Elternhaus
    - seit 3.-4. Quartal 2009 dauert meine Antragstellung schon
    - 2. Quartal 2010 lehnte das Amt den Antrag ab, allerdings mit der Begründung, dass wir zu viel Geld hätten für eine Bedarfsgemeinschaft, in welcher ich, mein Vater, meine Mutter und Geschwister leben würden. Dabei wollte ich eine Wohnung und mein eigenes ALG II, demnach ist die Begründung für mich unlogisch und inakzeptabel
    - Widerspruch wurde eingereicht und bisher noch keine Antwort


    Nun würde ich gerne etwas wissen. Dazu zitiere ich mich am besten selbst aus einer Mail:


    "Mir wurde nun gesagt, ich solle noch einen Antrag einreichen mit einem Wohnungsangebot. Doch wie soll ich nun vorgehen, damit das selbe Fiasko nicht erneut beginnt? Ich könnte zwar tatsächlich ein Wohnungsangebot sofort hinzufügen, aber das Problem ist, dass ich 1. den Wohnort wechseln will und damit auch das Amt gewechselt wird 2. ich dauerhaft krankgeschrieben bin und dadurch von einem Amtsarzt untersucht werden müsste 3. ich dann zum Gesundheitsamt verwiesen werden würde und diese drei Punkte zusammen so viel Zeit beanspruchen könnten, dass das Wohnungsangebot längst vergeben ist und dann vielleicht mein Antrag komplett abgelehnt werden würde. Zumindest stelle ich mir als Laie dieses Szenario so vor. Da so eine Wohnungssuche sehr aufwändig ist (Besichtigungen, Infrastrukturanalyse, Fahrgeld auftreiben für einen Krankgeschriebenen) dachte ich mir, dass es eh egal wäre, welches Angebot ich zu erst einreiche, so dass ich einfach das erst Beste nehmen würde. Denn ich hoffe, dass ich hinterher noch einmal ein anderes einreichen kann. Wäre dies möglich? Wie denken Sie über meinen Fall? Welche Taktiken gibt es, um meinen Antrag erfolgreich werden zu lassen? Welche möglichen Schwachstellen hat mein Plan? "


    MfG

    Kann man eigentlich das allgemeine Recht auf eine Wohnung als U25er zuerst generell beantragen und dann erst später ein Wohnungsangebot einreichen oder aber bekommt man das allgemeine Recht erst, wenn man eine konkrete und passende Wohnung besitzt oder aber muss man für jede neue Wohnung ein neues Recht einfordern?


    Warum ich frage, ist, weil ich bis zum 18. vermutlich keine passende Wohnung finden werde.


    Nebenbei gefragt, wie geht es danach weiter? Da ich nicht in der Lage bin regelmäßig mehr als 3 Stunden zu arbeiten, hieß es, werde ich an das Grundsicherungsamt verwiesen. Diese würden mich dann wohl nochmals prüfen. Das kann sich auch nur noch um Wochen handeln. Mein Wohnungsangebot wird spätestens bis dahin verflossen sein. Habe ich dann überhaupt noch Anspruch beim Grundsicherungsamt ohne konkretes Wohnungsangebot?

    Quote

    So, ab jetzt bin ich raus hier. Offenbar setzt du alles in deiner Macht stehende ein, um dein Leben auf Staatskosten (auch rückwirkend) finanzieren zu lassen anstatt dein Leben endlich selbst in den Griff zu bekommen. Und diese Einstellung ist in meinen Augen eklig.


    Ich darf mich doch dazu äußern? Ich will das hier jetzt nicht diskutieren, sondern will nur anmerken, dass Du ein falsches Bild von mir hast. Du kennst meine Umstände nicht, aber meine Umstände sind drastisch und das bestätigte mir auch das Jugendamt. Wenn die das so behaupten, dann kannst Du das ruhigen Gewissens glauben. Ich werd Dir nochmal per PM was schreiben, weil das nun ins offtopic schwankt.


    Turtle hat Recht, warten wir ersteinmal ab, was als nächstes kommt.

    D.h. doch keine Rückzahlung?


    Nebenbei gefragt.. meine Eltern verdienen zwar genug, aber Krankenkasse läuft dennoch auf mich und ich muss es zahlen (von meiner Altersvorsorge). Gibt es eine Lösung wie ich das hätte staatlich finanzieren lassen können?

    Ich habe die ganze Mappe nochmal überflogen. Also scheinbar ist mein Antrag schon gestellt, nur habe ich den Hauptantrag noch nicht abgegeben. Das sind scheinbar zwei unterschiedliche Schritte. Den Hauptantrag soll ich erst am 18. einreichen.


    Meine Sachbearbeiterin hat zumindest gesagt, ich würde die Rückzahlungen erhalten. Ob es stimmt, weiß ich nicht.


    UNd diese Mappe hat man mir beim Amt gegeben, da ist der Hauptantrag drin und einige Dokumentationen über Alg II, und auch die Bestätigung über Antragstellung.

    Ich habe eine Mappe, in der steht, dass ich ab Dezember Rückzahlungen bekomme. Ist das ein Verwaltungsakt? Wohlgemerkt habe ich aber wie gesagt den Antrag auf Alg 2 noch nicht abgegeben.


    Ich will hier sicher keinem die Zeit rauben. Wenn Du Dich durch meine Neugierde bedrängt fühlst, dann verzeih bitte.


    Auch dem Amt will ich keine unnötige Zeit kosten, aber wenn sie einfach keine klare Hilfestellung geben und mir 5 Arbeiter 5 andere Informationen geben, dann müssen die Leute damit auch rechnen, dass ich solche Verzweiflungsmethoden einsetze und mein Glück mit so etwas versuche. Eure Beratung in allen Ehren, aber es kann sein, dass jemand sich irrt, etwas falsch verstanden hat etc.

    Ich finde, man darf ruhig die technischen Gegebenheiten nutzen, die uns die Moderne bietet. Warum also hinfahren, wenn es auch einfach geht? Zumal ich mich ja erkundigt hatte, bei mehreren Stellen und alle sagten: Fax. Dazu kommt noch, dass ich den Sendebericht wollte, weil wenn ich vor Ort da gewesen wäre, hätte ich keinen Nachweis gehabt.


    Und der Grund, wieso das alles so lange dauert ist, dass das Jobcenter langsam oder fehlerhaft arbeitet, der Arzt oder das Jugendamt. Ich selbst würde wenn es ginge eine Woche durcharbeiten, ohne essen und schlafen, um hier endlich weg zu kommen.


    Aber gut, ich schätze ihr habt Recht, was die rückwirkende Zahlung angeht. Ich werde dennoch einfach nochmal um auf Nummer sicher zu gehen einen Widerspruch einreichen und versuchen ab Okt Zahlung zu erlangen, mit einer guten Begründung versteht sich und dann nochmal vor Ort beim Amt fragen. Und natürlich halte ich euch auf dem Laufenden.


    Soll ich eigentlich eine Zusammenfassung von meinem Fall schreiben und in einen extra Thread posten (fände ich übersichtlicher) oder soll ich hier rein posten? (würde vermutlich kaum einer finden)


    MfG

    Was will der User wohl? Der Armut entrinnen...


    Ich war der Meinung und vermute es noch immer, dass man rückwirkende Leistungen erhalten kann, ab dem Zeitpunkt, ab dem man den Antrag gestellt hat und dass man nicht erst Geld ab dem Zeitpunkt bekommt, ab dem man ausgezogen ist.


    Ein Indiez ist ja, dass ich ab Dezember auf jedenfall rückwirkend Geld bekomme. Warum also nicht gleich ab Oktober, wo ich doch besagtes Fax dort abgeschickt habe?


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    Du ziehst (voraussichtlich) im Januar aus und dein Antrag wurde im Dezember angenommen. Was willst du jetzt mit einer rückwirkenden Berechnung ab Oktober, wenn du doch für die Zeit im Elternhaus keine Regelleistung beantragen willst?

    Ich vermute, dass es egal ist, ob man es für die Zeit im Elternhaus oder ab der Zeit in der eigenen Wohnung beantragt. Hätte das Amt schneller gearbeitet hätte ich ja schon im November in der Wohnung sein können und somit auch Geld beziehen können. Dieses Rumlahmen der Ämter finde ich schon kriminell.


    Anders gesagt: ich will rückwirkende Zahlung bis zu dem Zeitpunkt, ab dem ich mich um soziale Leistungen bemüht habe und das war im Oktober durch ein Fax.

    Noch garnicht. Wenn es glatt läuft irgendwann diesen Monat erst. Es war gemeint, dass die Regelleistung erst für die Zeit nach meinem Auszug beantragt wurden. Ich schrieb es, damit man nicht denkt, dass ich auch Regelleistungen für mich selbst beantrage, vor meinem Auszug aus dem Elternhaus.

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    Um was für Leistungen geht es dir eigentlich? ALG 2 zusammen mit deinen Eltern oder ALG 2 für dich alleine nach Auszug? Bist du denn schon ausgezogen?

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    Mir geht es um die Wohnung und um die Regelleistung für mich selbst auf meinen Namen.

    Ich glaube, ich habe deine Frage schon beantwortet. Wohlgemerkt um die Leistungen für mich selbst, nachdem ich ausgezogen bin. Vielleicht klang es zu vage von mir, ich wusste aber nicht, dass man das so scharf differenzieren kann. Ich werde mir natürlich Mühe geben, Dir da in Zukunft genauere Antworten zu liefern,


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    was für Gründe gibt es denn?? vielleicht kann man ja hier schon mal bestimmen ob du damit durch kommst..?

    Es handelt sich um schwerwiegende Gründe, die ich zwar aus Privatsgründen nicht ganz genau nennen will. Aber ich habe schon von mehreren Beamten, Betreuern usw gehört, dass ich sehr gute Chancen habe durch zu kommen. Die sehen ja täglich, wer durchkommt und wer nicht und die kennen meine Fälle auch genauer und können sich daher ein Urteil erlauben. Aber trotzdem vielen dank, dass Du Dich da so um mich bemühen wolltest.

    Ich habe aber klar und deutlich in das Fax geschrieben, dass ich ene Wohnung nach SGB II § 22 beantrage, welcher Personen unter 25 erlaubt, unter bestimmten Härten eine eigene Wohnung zu erlangen. Mir geht es um die Wohnung und um die Regelleistung für mich selbst auf meinen Namen.


    Ja, vielleicht hätte ich wirklich noch mit hinein schreiben müssen, dass ich auch die Regelleistung beantrage. Andererseits habe ich es nicht hinein geschrieben, weil man mir sagte, dass ich zunächst Zustimmung für eine Wohnung bräuchte.


    Es sieht wohl sehr düster aus oder? Das Problem ist, dass ich auch noch Krankenkasse nun selbst zahlen muss, obwohl ich krank geschrieben bin und nicht mal ein Einkommen habe. Eltern zahlen es noch. Fraglich nur, ob sie es diesen Monat noch mit machen...

    Also auf Wunsch vom User Grubenpony schreibe ich nun hier weiter.


    Folgendes schrieb ich bisher im Thread Bekomme ich rückwirkende Zahlungen?


    Quote

    Hi,

    ich habe bereits im Oktober einen Antrag gestellt auf eine eigene Wohnung. Dies geschah per Fax und das Fax kam auch wirklich an. Es handelte sich um einen einfachen Text, von mir formuliert, damit das Amt meine Sachbearbeitung aufnimmt und ich eventuell rückwirkende Zahlungen erlangen kann. Einen konkreten Antrag auf Regelleistung habe ich jedoch nicht mit hinein formuliert. Allerdings habe ich geschrieben, dass sofern ich keine rückwirkenden Leistungen bekommen kann, man mir dies bitte mitteilen soll. Tat man jedoch nicht, drum ging ich davon aus, dass der Faxeintritt als Antragsstellungsdatum gilt und die Rückwirkung gewiss sei. Nun war ich aber vor Ort und habe dort eine Mappe bekommen, in der ein Schreiben meine Antragsstellung im Dezember verzeichnet, also am Tag, als ich vorgesprochen habe.

    Ein Irrtum vom Amt, eine Fehlformulierung meinerseits im Fax oder ist es doch unmöglich per Fax einen Antrag zu initiieren?


    Wie man erkennen kann, hatte die besagte nette Dame am Telefon vielleicht doch nicht so viel Ahnung. Ich habe übrigens mehrmals angerufen und jedesmal bekam ich eine andere Auskunft. Ich bin zur Zeit wirklich ratlos.
    http://"http://www.sozialhilfe24.de/forum/members/grubenpony.html"

    Hi,


    ich habe bereits im Oktober einen Antrag gestellt auf eine eigene Wohnung. Dies geschah per Fax und das Fax kam auch wirklich an. Es handelte sich um einen einfachen Text, von mir formuliert, damit das Amt meine Sachbearbeitung aufnimmt und ich eventuell rückwirkende Zahlungen erlangen kann. Einen konkreten Antrag auf Regelleistung habe ich jedoch nicht mit hinein formuliert. Allerdings habe ich geschrieben, dass sofern ich keine rückwirkenden Leistungen bekommen kann, man mir dies bitte mitteilen soll. Tat man jedoch nicht, drum ging ich davon aus, dass der Faxeintritt als Antragsstellungsdatum gilt und die Rückwirkung gewiss sei. Nun war ich aber vor Ort und habe dort eine Mappe bekommen, in der ein Schreiben meine Antragsstellung im Dezember verzeichnet, also am Tag, als ich vorgesprochen habe.


    Ein Irrtum vom Amt, eine Fehlformulierung meinerseits im Fax oder ist es doch unmöglich per Fax einen Antrag zu initiieren?


    MfG

    *grins*


    Freunde, Freunde..


    Also ich zähle mich sicherlich nicht zu den Parasiten, die sich ein Leben auf Kosten des Staates einrichten wollen. Ich bin sogar sehr motiviert aktiv an der Gesellschaft mit zu wirken und sie zu verbessern. Sogar mehr als so manch anderer. Aber dazu müsste ich ersteinmal aus meinem sozialen Loch rauskommen, was alleine schlecht machbar ist in meiner Situation. Darum strebe ich Hilfeleistungen an und darum gibt es diese Leistungen auch. Das nur mal nebenbei erwähnt...


    Quote

    Welche Rechte sollst Du der ARGE einräumen, die icht nötig sind?

    Pass mal gut auf das die ARGE dann nicht sagt, eigentlich ist es ja dann auch nicht nötig ALG II Leitungen zu gewähren.


    Darauf würde ich dann mit dem SGB II kontern und die Paragraphen aufzählen, die besagen, dass Leute in meiner Situation doch berechtigt sind, ALG II zu beziehen.


    Und was das tolle Video angeht. Ja, es wirkt sehr bizarr. Aber ich hatte auch grad keinen sachlichen Text zur Hand.

    Ob es geklappt hat oder nicht ist noch nicht raus, aber es sieht gut für mich aus.


    Aber ungeachtet dessen will ich der ARGE keine Rechte einräumen, die nicht nötig sind.


    Aber ja, ich werde euch auf dem Laufenden halten.