Posts by sven037381

    Hallo,


    den Metallbauer konnte ich aus gesundheitlichen Gründen nicht
    fortführen.
    Der Fachlagerist machte ich notgedrungen, bis zur Zwischenprüfung dann kam auch noch eine Insolvenz.Kein Ausbilder mehr da, jedenfalls keiner für den Beruf.Da hatte ich auch keine Lust drauf.


    Ich muss mich hier auch nicht rechtfertigen wieso,weshalb und warum.
    Der Thread wurde aus einen anderen Grund eröffnet.
    Und nicht um einen hier zu auf ein drauf "rumzuhacken".
    Es kann nun mal nicht jeder so eine tolle herabschauende Beamtenlaufbahn einschlagen.
    Es ist immer wieder das selbe in diesen Forum.
    Bennent es doch um in SGBBeamte24.de das trifft es vielleicht wohl eher.
    Weil Hilfe bekommt man hier nur noch in den seltensten Fällen!

    Hallo,
    ich werde mir wohl einen Termin auf den Amt geben lassen.Da sollen sie mir das mal transparent und verständlich vorrechnen.Ich bin heidenfroh wenn ich dieses September meine Ausbildung anfange und von den Amt wieder weg bin.
    Nur Ärger , jedes mal rennt man den Geld hinterher.Kommt in Vollzug mit seinen eigenen Rechnungen usw. Ich finde es nicht mehr zum lachen.
    Ich habe in den Kurzen Zeitraum(seit mitte dez.) seitdem ich Alg 2 beziehe 6 Änderungsbescheide bekommen.Den Ärger alleine nur mit den Alg 1 beim anrechnen mit dem Alg 2.
    Manchmal habe ich das Gefühl es weiß auf den Amt keiner was die linke und die rechte Hand macht.

    Hallo,


    ich und meine Freundin sind zurzeit eine BG.
    Meine Freundin hat eine KG-Nachzahlung in Höhe von 1000€ bekommen und wurde Februar ausgezahlt(von Sep.-Feb.)
    Das Amt will nun (anfang mai)das Geld aufteilen auf 6 Monate zu je 167€ und als Einkommen anrechnen.Nun ist es aber so das Meine Freundlin erst seit Oktober oder sogar November ALG 2 bezieht. Zuvor eine Ausbildung angefangen hat (ende August),aber wieder abgebrochen hat.Da zuvor hatte sie ihren Schulabschluss nachgeholt.
    Auch wurde vom Amt Kindergeld angerechnet obwohl sie ja gar keines bekam.
    Dazu hatte sie von Jan-März eine 100% Sanktion. Wo sie gar nichts vom Amt bekommen hat. Und selbst da wurde ihr Kindergeld (Januar) mir gegen gerechnet.
    Desweiteren will das Amt von ihr 400€ zurück wegen überbezahlung ?! Was ich nun ja gar nicht verstehe.
    Desweiteren hat mir das Amt seit April auch mir Kindergeld angerechnet. Ich bekomme keinen pfennig von den Geld weil es meine Eltern bekommen.
    Das Amt will von mir auch seit November das Geld zurück.
    Mir ist aber kein Geld zugeflossen.


    Beste Grüße

    Hallo,


    Hier mal eine kurz Fassung eurer Antworten:
    1. Die ArGe hat immer Recht.
    2. Eine Junge Mutter,ist nur Mutter zum Schutz vor Arbeit.
    3. Das ein Azubi keinerlei Rechte hat.
    4. U25 nur Sozialschmarotzer sind.
    5. Hier schnell Vorurteile geschlossen werden.


    Ich bitte den Admin dieses Thema hier zu schließen.


    Ich verstehe nicht warum viele Gerichte Hartz4 und Sanktionen für Verfassungswidrig geurteilt haben.
    Wenn dies doch nicht so ist?


    Mit freundlichen Grüßen

    Hallo,


    es ist schön zu lesen was fast 99% Prozent der User hier für eine Voreinstellung von U25 Beziehern haben.Nicht nur in diesem Thread sondern auch in vielen anderen.


    Ja sie hat das Attest vorgelegt auch bei der ArGe.Aber wer glaubt den einer Auszubildenden? Spreche aus eigener Erfahrung. Das Telefonat hätte ja nie stattgefunden so die Ausbilderin und sie würde sich rund um die Uhr um die Azubis kümmern und so weiter und sofort. Ich brauche dies ja hier nicht weiter erläutern .


    Desweiteren find ich echt traurig wie der Staat die GG verletzt , nicht nur bei den Thema H4.


    Aber egal darum geht es ja nicht.

    Für diese Aussage hätte ich auch in der Arge nachfragen können. Plumb und einfach.
    Wie sie es sich desöfteren machen.
    Zum Thema Lebensmittelgutscheine wie soll man von 25€ in Monat leben?

    Hallo,


    habe eine Frage die mich sehr interessieren würde.


    Und zwar hat meine Freundin eine Sanktion von 100% bekommen weil sie ihre Ausbildung in der Probezeit beendet hat.
    Dies war ca. Anfang Oktober, jetzt vor 2 Tagen kam ein Sanktionsbescheid von 100%.
    Die Gründe des Abbruch waren 1. Das der Beruf nicht das ist was sie sich vorgestellt hat und dafür ja die Probezeit da ist.Und es im GG ja auch verankert ist "das jeder seiner Arbeit sich selbst heraussuchen kann".
    2. Sie starke Probleme mit der Ausbilderin hatte da sie sich nicht um die Azubis kümmerte und desweiteren sie als Lügnerin dargstellt hat. Weil sie 2 Tage krank geschrieben war, die Ausbilderin nachfragte bei welchen Arzt den sie gewesen wäre (am 1. Tag telefonisch).Sie ihr mitteilte bei den Arzt xxx mit Sitz yyy.Die Ausbilderin sie 15min später wieder Anrief und meinte der Arzt sei im Internet nicht zu finden und sie wäre einen Lügnerin.


    Desweiteren stellte sich nach den Abbruch der Ausbildung heraus (ca.Mitte November) das sie schwanger ist und sie das Kind auf alle Fälle behalten will und eine Abtreibung nicht in Frage kommt. Was für die Fallmanagerin gleich so aussah als wöllte sie nicht Arbeiten und zum Schutz ein Kind bekommt :rolleyes:.


    Nun stellt sich meine Frage ist eine Sanktion von 100% angebracht? Ist die überhaupt verfassunggerecht da es an die Würde des Menschen geht und dies Nunmal ein Sozialstaat ist. Desweiteren ist der Schwangerschafts Mehrbedarf davon auch betroffen?


    Wie soll sie den Arztbesuche bezahlen? Zur Untersuchung des Ungeborenen?
    Medikamente die ihr der Arzt verschrieben hat?
    Nahrungsmittel was nun in der Schwangerschaft nicht gerade unwichtig ist?
    Sowie wie alle anderen Nebenkosten die nicht ausbleiben.


    Ich kann mir nicht vorstellen das dies Verfassungskonform ist.
    Sie ist jetzt in der 15 SSW.


    Beste Grüße

    Ja das Recht hab ich schon, hätte mich anders ausdrücken sollen.


    Erhalte ich bei meinen Sachverhalt BAB?


    Soweit wie ich gelesen habe ,ja den das mit der Ausbildungstelle zuweit weg von zuhaus ist ja nur für unter 18 Jährige.
    Sonst nicht, oder irre ich mich da jetzt?


    Wie sieht das mit den Mietkostenzuschuss von der Arge aus? Wie kann ich den beantragen und was sind Gründe für die Genehmigung?
    Mit Besten Grüßen

    Hallo,
    zu meiner Person bin 19 Jahre alt. Ich absolviere ein Ausbildung zum Fachlageristen und zwar Überbetrieblich.Hatte letztes Jahr eine Betriebliche Ausbildung im Ort (Metallbauer) die leider nach 2 Monaten gesundheitlich aufgeben musste.(ist vom amtsärztlichen Dienst bestätigt)
    Nun zu meiner Frage ich möchte mit meiner Freundin zusammenziehen.(sie macht schule und ist 18) sie hat ein Recht auf eine eigene Wohnung und ALG2 aus besonderen Gründen .Die Arge hat es schon abgesegnet.Nun möchte ich mit ihr zusammenziehen als WG.Ich wohne dann im gleichen Ort wie meine Eltern.Ich bekomme 310 € Lehrlingsgeld.Gebe sie aber komplett für das Auto aus (200€ Spritgeld und 100€ Versicherung).Deswegen will ich auch ausziehen um auch Fahrtkosten zu bekommen.
    Die Wohnung würde mich 200€ Mietanteil warm kosten.1200km Monatlich an Fahrtweg.Meine Eltern haben insgesamt 3 Kinder (9j.,13j.,ich)
    Sind alle beide Frührentner bzw. Eu Rentner (Mutter 900€ mon. Vater 630€ mon.).

    Habe ich ein Recht auf BAB?

    Bin auf Antworten gespannt.

    Mit besten Grüße

    Hallo,

    Ja ist kein Gesetz aber ein guter Ansatzpunkt.

    Widerspruch werde ich wohl für sie machen, kann jemand Tipps geben wie man es formulieren sollte.Nur Ansatzweise, auf welchen Rechtsgrundlagen und wie man es gut Argumentieren kann.

    Ich finde es aber sehr unfair wie die Arge nach Lust und Laune entscheidet.
    Ich kenne Personen als U25 und ALG 2 beziehen die noch bis vor kurzem Zuhause wohnten und ohne nennenswerte Gründe eine eigene Wohnung von bewilligt bekommt haben.Davon eine Person einen 1€ Job macht und die andere nicht.

    Meine Freundin macht auch einen 1€ Job zurzeit will aber dieses Schuljahr ihren Real-Abschluss nachholen und brauch auch deshalb Ruhe zum Lernen und Privatsphäre.

    Quote from Grubenpony;40540

    1. Die Familie muss da nicht ausziehen sondern bekommt nach abgelaufener Frist (Aufforderung zur Kostensenkung) nur noch die angemessene Miete. Womit wir bei Punkt 2. sind: Die Quadratmeter sind nicht das entscheidende sondern die Höhe der Miete.

    Aber eines steht fest: Auf diese Weise kommt deine Freundin nicht an eine eigene Wohnung.




    Ja verstehe ich, aber wenn soviel abgezogen wird das die Familie nicht mehr von den vorhanden Geld über die Runden kommt,bleibt nur der Auszug.Es gibt am Imobilienmarkt kein Mietwohnung in der Größenordnung in dieser Umgebung.Aber ein 18 jährigen mit 2 jüngeren Schwestern in ein Zimmer zustecken halte ich für Unzumutbar, was auch eigentlich rechtlich so ist.
    Was ist nun die Beste Variante?
    Wieviel dürfen die Mietkosten ca. bei 6 Mann habe mit NK?
    Es muss doch eine vernünftige Lösung geben.
    Ich finde 85m³ für 6 Mann schon recht klein und für 7 erst recht.

    mit besten Grüßen

    Hallo,

    Es geht um meine Freundin sie ist noch 17 wird diesen Monat 18. Lebt bei ihren Eltern in einer BG 7 Personen Haushalt.Die Eltern beziehen Hartz 4.
    Sie müssen ausziehen aus diesen Haus weil 2 Töchter aus verschieden Gründen ausgezogen sind. Waren also mal insgesamt 9 Personen.Nun ist dieses Haus zu Gross mit 140m³ Laut Arbeitsamt.In unsere Umgebung haben sie nun nur eine 85m³ Wohnung gefunden mit 2 Kinderzimmern.
    Es war so geplant das meine Freundin von der Arge eine eigene Wohnung bekommt weil es keine Wohnungen in der Größenordung gab. Und sie mit 18 mit 2 jüngeren Schwestern(7,13) das Zimmer teilen müsste.
    Laut Urteil vom Sozialgericht Dresden steht jeden Kind was aus den Säuglingsalter raus ist,ein Zimmer zu.Was aber nicht machbar ist in der Umgebung.Nun stellte meine Freundin ein Antrag auf eine eigene Wohnung aus diesen Grund weil keine Privatsphäre und eigentlich schon Unzumutbar ist für eine 18Jährige.
    Dieses wurde Abgelehnt Begründung: es träfe keiner in §22 Abs. 2a Satz 2 SGB 2 benannten Gründe zu-
    Was ich aber anders sehe und meine Freundin bzw. ihre Eltern auch.
    Desweiteren steht geschrieben:
    Die Zustimmung zum Umzug der Eltern in die Wohnung xxxxx in xxxxx,ist nur erfolgt da diese für einen 7 Personenhaushalt angemessen ist (85m³!!!).Sobald sie ausziehen , wird diese Wohnung unangemessen.

    Ich finde das eine Bodenlose Frechheit für Eltern mit 4 Kinder eine Wohnung mit 85m³ und nur 2 Kinderzimmer als Unangemessen zu bezeichnen.
    Nach meiner Kenntniss stehen 6 Mann 120m³ zu und jedes Kind ein eigenes Zimmer.Mit meiner Freundin 135m², wegen 5 m³ sollen sie aus ihrer alten Wohnung auziehen und finden nicht passendes in der Größe.
    Und wollen meiner Freundin nicht mal 45m³ zusprechen obwohld doch dieser Grund zutrifft bei der Außnahmeregelung U25:
    §22 Abs. 2a Satz 1 und eigentlich auch 3.

    Wer kann helfen, wie soll sie sich verhalten Wiederspruch? Wer ist im Recht?

    MfG