Posts by little

    Hallo!


    Wie hoch dürfen denn bei euch die genannten Versicherungen liegen, um angerechnet zu werden?


    Und rechnet ihr dann garnix an oder nur bis zur max. Höhe?


    Gruss,
    little

    Hallo!


    Zwar ist es bei mir noch nicht aktuell, aber mich würde dennoch folgendes interessieren :


    Als SGBXIIer werden ja, bei Einkommen, berechtigte Versicherungen wie Haftpflicht und Hausrat in angemessener Höhe abgezogen.


    Was aber ist angemessen?


    Wäre meine Hausrat mit 6,83€ und meine Haftpflicht mit knapp 5€ im Monat angemessen?


    Und falls sie das nicht sind, wird dann garnix abgezogen oder immerhin die jeweils angemessenen Beträge?


    Gruss,
    little

    Nein, das gilt nicht für dich!


    Bei dir ist es so, dass du 30% von deinem Zusatzjob behalten kannst, der Rest wird angerechnet!


    Siehe auch den Thread von Schneewolf, da gibts die gleiche Frage!


    Gruss,
    little

    Hallo Schneewolf,


    ich möchte noch turtles' Teilsatz betonen.


    Sobald du einen Zuverdienst hast, kannst du angemessene Hausrat- und Haftpflichtversicherungen anrechnen lassen! Dadurch könntest du auch nochmal ein paar € mehr in der Tasche haben!


    Bei meinem Zuverdienst vor 3-4 Jahren wurde mir nix abgezogen, ich habe damals in einer Zuverdienstwerkstatt im Büro für 1,50€ / Stunde, 2x Woche gearbeitet. Kam damit im Monat so auf 25-30€


    Gruss,
    little

    Hallo!


    Ich kann zwar zu den behördlichen Dingen nix sagen (meine Erstaustattung beinhaltete lediglich eine paar "Kleinteile" wie Lampen und Gardinen nebst Stangen und 2003 eine WaMa) aber grundsätzliches :


    Ich wog bis zu meiner OP 2012 (Magenbypass) in der Spitze 229kg!


    2004 (damals so um die 160kg) kaufte bzw. ersteigerte ich in der "Bucht" (du verstehst?) ein Bett, sowie eine Matratze und ein Lattenrost.


    Wichtig beim Bett in 1,40m ist, dass es einen Mitelsteg hat, um dem ganzen mehr Stabilität zu geben!


    Nachdem ich das Bett kaufte, sah ich übrigens einen Orthopäden im TV, der eine Empfehlung für max. 1,20m breite Betten bei Einzelpersonen sprach. Und so nett es auch ist, ich bräuchte im Grunde auch nur max. 1,20m wenn man nicht gerade im Bett "arbeitet" und des Nachts von links nach rechts und von oben nach unten rollt ;-)


    Ich darf vermutlich nicht zum (gewerblichen) Verkäufer in der Bucht verlinken, wo ich Lattenrost (159,90 inkl. Lieferung), sowie Matratze (damals 99€ inkl. Lieferung) kaufte, aber schau dich da einfach mal um und vergleiche!


    Gruss,
    little

    Hallo!


    Ich kann verstehen, dass du, inbesondere im Hinblick auf dein Alter, Skrupel hast.
    Dazu kann ich dir was sagen :


    Ich habe seit 2009 eine Pflegestufe und zwar auch wegen körperlichen Problemen, aber vor allem wegen psychischen.


    Es ist alles andere als leicht, eine solche Pflegestufe zu bekommen, insofern kann man auch sagen, wenn die Gutachter zu dem Schluss kommen, dir eine Stufe zuzuerkennen, dann "ist da auch was" (wenn du verstehst, was ich meine).


    Mein Pflegedienst z.B. reinigt die Wohnung, aktiviert mich, geht für mich einkaufen und hilft mir beim duschen.


    Er ist Teil eines ganzen Paketes aus Hilfsangeboten, die mir erlauben, alleine in einer Wohnung leben zu können und nicht in einer betreuten Unterkunft.


    Ich bin ehrlich dankbar, dass ich in einem Land lebe, dass einem solche Möglichkeiten bietet, auch wenn natürlich nicht alles rosig ist (aber wo ist es das schon?)


    Mein ehrlicher Tipp, stell den Antrag auf Pflegestufe, lass einen Fachmann/Fachfrau dich begutachten und sollte nix bei rum kommen, hast du "Gewissheit", dass du nicht so "eingeschränkt" bist, wie andere.


    Hast du denn zumindest einen Schwerbehindertenausweis??


    Viele Grüsse,
    little

    Hallo!


    Bez. der Pflegestufe solltest du dir vielleicht noch einmal Gedanken machen.


    Du könntest, im Falle einer Einstufung, das Geld deiner Mutter geben, als Gegenleistung für ihre Pflege. Oder z.B. einen Einkaufsdienst ordern oder oder oder.


    Es geht dabei nicht darum, alle möglichen Gelder "abzugreifen", sondern den Mehraufwand, den man als Schwerkranker nunmal hat, etwas abzufedern. Kein Almosen, sondern SOLIDAR-GEMEINSCHAFTLICHE Unterstützung.


    Oder würdest du im Gegenzug von anderen Menschen, in einer dir vergleichbaren Situation erwarten, dass sie auf die Hilfen verzichten?


    Gruss,
    little

    Hallo anabell,


    ja, die KK hat die OP bezahlt und alles drum herum, stellte sich aber, wie das Grundsicherungsamt dumm und ahnungslos und verlangte vom Operateur eine Bestätigung, dass die Malabsorption mit der OP zu tun hat und die Supplementierung notwendig ist ....


    Gruss,
    little

    Hallo!


    Ich wollte niemanden ausschliessen, wusste aber auch nicht, wie ich direkt genug formulieren soll.


    @anabell Ich wurde bez. der Mehrkosten für die Vitamine und das Calcium hinsichtlich Übernahme durch KK oder SA NICHT informiert.
    Auch hat mein opierender Prof sich Monate Zeit gelassen und mehrmals bitten, ehe er die entsprechende Bescheinigung ausstellte .... :-/


    fame Vielen Dank für den Link, den kannte ich noch garnicht! :-)

    Hallo!


    Ich wüsste gerne, wie ihr folgendes in euren Amtstuben behandelt/bescheidet :


    1) Antrag auf Mehrbedarf wegen Laktoseintolleranz


    2) Antrag auf Mehrbedarf wegen einer kosumierenden Nährstoffaufnahmestörung.
    Grund hierfür ist eine Magen-OP mit Kürzung des Darmes, was eine gestörte Nährstoffaufnahme zur Folge hat und so nun zusätzlich Calcium und mehrere Vitamine oral und mit Spritzen zugeführt werden müssen.


    Gruss,
    little

    Hast du auch einen Schwerbehindertenausweis und dabei irgendwelche Merkzeichen?


    Falls ja, welche? (Könnte einen eventuellen Mehrbedarf begründen)


    Übrigens würde deine EMR bei der Anrechnung um etwaige, notwendige und angemessende Versicherungsbeiträge (Hausrat, Haftpflicht) bereinigt werden können.


    Gruss,
    little

    Hallo Doda,


    ich möchte keine falschen Hoffnungen wecken, aber wegen der Umzugskosten solltest du vielleicht noch einmal mit deinem Sachbearbeiter sprechen.


    Beim Studieren diverser KDU-Richtlinien fiel mir mal ein Punkt zum Thema Angemessenheitsprüfung eines Umzuges auf.


    Sinngemäss (ich finds natürlich grad nicht :-( ) stand da, dass ein Umzug zu genehmigen ist, wenn ein Grund vorliegt (hier deutliche Senkung der Miete), der auch einen Nicht-Transferempfänger einen Umzug durchführen liesse.


    Zudem gibt es m.W. auch eine Verpflichtung, so wenig Transfergelder wie möglich in Anspruch zu nehmen und das enthält demnach (für mein Dafürhalten) auch einen etwaigen Umzug in eine deutlich günstigere Wochnung. (neben einer Arbeitsaufnahme etc.)


    Sollte ich mich bei den o.g. Punkten irren, bitte ich um Korrektur :-)


    Viele Grüsse,


    little

    Hallo!


    Ich bin ja derzeit auch auf Wohnungssuche in Berlin ...


    Ich schaue täglich in den Kleinanzeigen der "Bucht" (du verstehst) und habe mich zudem bei den gängigen Wohnungsbaugesellschaften, sowie -genossenschaften vorgestellt und registriert.


    Das ist auch insofern wichtig, als dass längst nicht alle freie Wohnungen von den Gesellschaften anonciert werden.


    Daher ist ein regelmässiges "Update" via Telefon oder E-Mail wichtig!


    Übrigens, da mir das bei meiner jetzigen Wohnung zum Verhängnis wurde, achte UNBEDINGT darauf, ob die neue Behausung gut gedämmt ist. "Ernergieausweis" ansehen und dort auf die Energieverbrauchskennzahl achten (ist sowas wie die Energieeffizienzklasse bei Elektrogeräten).


    In die Quere kommen wir uns mit unserer Suche zumindest nicht, ich suche im genau entgegen gesetzen Teil der Stadt ;-)


    Viel Glück!


    little


    Hallo mixxa,


    bezogen auf deine Ausgangsfrage musst du begreifen, dass VOR ALG2 alle anderen Möglichkeiten genutzt werden müssen, bis zum bitteren Ende (also notfalls vor Gericht). Das nennt sich dann vorrangige Leistung.


    In deinem Fall ist es eben so, dass das Jungendamt dafür zu sorgen hat, dass DEIN Rechtsanspruch auf DURCHGEHENDE Kinderbetreuung erfüllt wird. Wie das J-Amt das macht, kann dir egal sein und wenn der Amtleiter persönlich dein Kind betreut!
    Aber hier bist du eben auch gefragt, dem Amt gegenüber DEUTLICH zu machen, dass du auf dein Recht bestehst! Notfalls eben, wie turtle schrieb, per Eilverfahren. Da musste jetzt eben durch...!


    Übrigen, zum Thema leergefegter Erziehermarkt in Berlin...


    Ende Mai endet die Ausbild der diesjährigen Erzieher, dann gibts wieder "Frischfleisch" auf dem Markt ;-)
    (Ich weiss das, weil eine Freundin von mir Erzieherin lernt und grad ihre Abschlussarbeit schreibt)


    Gruss,
    little

    Hallo Leyla,


    gerade in Berlin wird oft viel Wert auf eine saubere Schufa gelegt. Es ist alltäglich, dass z.B. die Wohnungsbaugesellschaften Miet-Auskünfte einholen, die privaten Vermieter wollen oft die detaillierte sehen.


    Es KANN sein, dass du am Montag auf dem Amt nicht vorgelassen wirst, sondern "nur" einen Termin für die Beratung erhälst. Gut wäre übrigens, wenn du nicht alleine, sondern mit einem Beistand dorthin gehst. Vielleicht kann dich ja dann, falls es nicht am Montag dazu kommt, zum Beratungstermin eine Sozialarbeiterin vom Frauenhaus begleiten?


    Ansonsten empfehle ich dir auch Beratungsstellen, in deiner Situation. Google doch mal nach Berliner Beratungsstellen für Obdachlose und/oder allg. für Frauen mit oder ohne deinen schlimmen Erlebnissen (ich würde ja verlinken, aber ich möchte nicht noch eine Verwarnung erhalten, wegen unerlaubter Verlinkung ;-).


    Für die Wohnungssuche empfehle ich die gängigen Wohnungssuchmaschinen, aber auch z.B. die Kleinanzeigen von der Bucht.


    Was du in aller Regel in Berlin vergessen kannst, sind die Anzeigen in den Tageszeitungen; die dort inserierten Wohnungen sind zu 99% zu teuer.


    Zu deiner Bereitschaft die über die KDU-Richtlinien hinausgehenden, etwaigen Kosten zu tragen. Da wäre ich zumindest solange vorsichtig, wie du beabsichtigst beispielsweise eine Erstaustattung zu beantragen. Ich bin mir nicht sicher, inwieweit die Gewährung der Erstaustattung von einer (vollständigen) KDU-Übernahme durch das Amt abhängt.


    Wegen der Versandhausgeschichte solltest du überlegen, beim zuständigen Amtsgericht einen Beratungshilfeschein zu beantragen und dann, für max. 10€-Eigenanteil, zumindest deine rechtlichen Möglichkeiten in Erfahrung zu bringen und dir eventuell so helfen zu lassen.


    Okay, soviel erstmal :)


    Viele Grüsse,
    little