Posts by little

    Hallo!
    Es ist DEFINITV ausgeschlossen, dass du um den 31.7 herum, nochmal Grusi erhalten hast?


    Wenn ja, dann ist Widerspruch angesagt, weil es nach dem Zuflussprinzip geht, d.h. wenn du in dem Monat, in dem du das erste Mal Gehalt bekommen hast, KEINERlEI Grusi oder sonstige Hilfen erhalten hast, auch nix angerechnet und somit auch nix zurück gefordert werden kann!


    Gruss,
    little

    Hallo!


    Ich erhalte Grusi nach dem 4. Kap aufgrund von dauerhafter EM OHNE Rentenbezug.


    Nun geht es mir seit ein paar Wochen ganz gut und ich haben eventuell die Möglichkeit, auf 450€ Basis einen Minijob zu machen.


    Meine Frage jetzt, wäre ich im Rentenbezug wäre klar, ich dürfte nicht mehr als 2,59 Stunden pro Tag arbeiten, um den Status nicht zu gefährden, aber wie schauts ohne Rentenbezug aus?
    Bei 11€ Stundenlohn und ca. 40 Std pro Monat wäre halt die Frage, ob ich z.B. an 2 Tagen je 5 Std arbeiten dürfte, oder an 3 Tagen je 200 min oder ob's zwingend erforderlich wäre, auf 4x 2,5 Std zu gehen (wobei ich halt noch nicht weiss, ob der Arbeitgeber da mitmachen würde).


    Ich weiss, dass normal 30% des Lohnes nicht angerechnet würden, vom Sozi,bis hin zu max. 50% des Regelsatzes. Wonach richtet sich, ob 30% oder 50% nicht angerechnet werden?


    little


    P.S.: Ich habe den Thread von totenkopf von neulich gelesen und auch den Praxistipp. Da gehts aber um mehr Stunden, sprich Teilzeit-Stelle & Grusi. Deshalb hier meine eigene Anfrage.

    Hallo!



    Eine alleinerziehende Mama erwirtschaftet 2016 ein ordentliches Guthaben der NKA.
    Sie bezieht Aufstockerleistung, bei Einkommen zwischen 450 - 600€ brutto.
    Ist der abgezogene Lohn auf die KDU anrechenbar, so dass sie (teilweise) Anspruch auf das Guthaben erheben kann?
    Gleiche Frage gilt fürs Kindergeld, welches beim Kind zur Anrechnung kommt:
    KG zuerst Regelleistung oder KDU oder egal?



    Oder darf, wie laut Bescheiden erfolgt, zuerst auf die Regelleistung
    angerechnet werden, bis zuletzt dann KDU dran wäre, sodass dem Amt das
    volle Guthaben zusteht?



    Gruss,
    little

    Hallo!
    Nach über 7 Jahren hat mein WoZi einen frischen Anstrich der Wände, der Decke, der Tür und des Türkastens dringend nötig. Ich lebe in einer rollstuhlgerechten Wohnung, deshalb habe ich keine "klassische" Tür, sondern eine extrabreite Schwebetür.
    Desweiteren hat duch den Rollstuhl das Laminat an einigen Stellen seinen Geist aufgegeben und blättert nur noch vor sich hin.


    Welche Möglichkeiten habe ich, hier einen Zuschuss zu erhalten? Angemerkt, ich kann es selbst nicht tun, meine Fam lebt 400km entfernt (lange Geschichte), aber im Rahmen der (bezahlten) Nachbarschaftshilfe wäre sicherlich Hilfe möglich.


    Liefe das dann als "Sonderantrag" oder im Rahmen der KDU?


    Vielen Dank und schönes Wochenende!
    little


    P.S. Ich erhalte Grusi nach dem 4ten, da EM auf Dauer ohne Rentenbezug, PG3 und SBA GDB100 mit MZ B, a und aG

    Hallo!


    Sofern du nicht deinen "gewöhnlichen Aufenthalt" ganz ins Ausland verlegt hast, unterliegst du der deutschen Krankenkassen-Versicherungspflicht! D.h. auch wenn du, nach deinem Denken, nicht mehr gesetzlich (oder privat) Krankenversichert bist, fallen dennoch für die Zeit seit dem 1.1.2017 Beiträge an. Auf gut deutsch, du hast bereits Schulden!


    Setze dich also schleunigst mit deiner letzten Krankenkasse in Verbindung und versicher dich als freiwilliges Mitglied!


    Gruss,
    little

    Hallo!


    die sog. "Jammerforen" sind zwar hier nicht beliebt und ich werde auch nur kurz zitieren, jedoch gilt folgendes min. für den SGB II-Bereich. Ob es auch für dich analog berechtigt ist, können die Fachleute hier sicherlich sagen :-)


    Also zunächst folgendes :

    Fahrtkosten zur ambulanten Therapie, die von der Krankenversicherung
    nicht übernommen werden, sind nicht vom Grundsicherungsträger zu
    erstatten ( Sächs. LSG, Beschluss vom 25.09.2013, Az.: L 7 AS 83/12 NZB )



    a. A. aktuell:



    Übernahme der Fahrtkosten als Mehrbedarf nach § 21 Abs. 6 SGB II, wenn
    bei einem über den Regelsatzanteil für Mobilität hinausgehenden
    Mehrbedarf in Höhe von ca. 8 - 9 % des Regelsatzes die "Bagatellgrenze"
    überschritten und eine weitere Umschichtung des Regelsatzes nicht
    zumutbar ist, denn Einsparmöglichkeiten sind nicht dauerhaft gegeben.



    SG Dresden, Urteil v. 12.12.2016 - S 3 AS 5728/14 - Jobcenter muss
    außergewöhnliche Fahrtkosten zu Therapie erstatten - für einem über den
    Regelsatzanteil hinausgehenden Mehrbedarf in Höhe von ca. 8 % des
    Regelsatzes


    Das bedeutet zunächst nix anderes, dass es also umstritten ist, dass aber das NEUERE Urteil den Mehrbedarf beFÜRwortet!


    Aufgrund dessen schrieb im weiteren Verlauf eine dort mitschreibende Mitarbeiterin eines Sozialamtes :


    ....da die meisten Fahrtkosten keine Leistungen der Krankenkasse sind trifft der § halt gerade nicht zu. Wir zahlen über § 27 a Abs. 4 oder 73......



    Was nun daraus folgt? Naja, zunächst ist eine etwaige Zuständigkeit deiner Krankenkasse auf Übernahme der (attestierten) Fahrtkosten zu stellen. Wenn diese (schriftlich) ablehnt, ab zum Grusiamt und dann dort Mehrbedarfantrag stellen und dafür das Dresdener Urteil mit anführen! Abhängig von der Schnelligkeit deiner KK könntest du auch (fristwahrend) parallel bei Grusi und KK den Antrag stellen. Früher ginge sowas und man konnte dann beim Amt den Antrag zur Entscheidung ruhend stellen, bis die andere Stelle ablehnte. Ob das heute auch so ist, werden dir die Spezies hier sicherlich verraten :-)


    So würde ich vorgehen und deinen Nebenjob kannst du ja immer noch machen, nur dass du dann das Geld nicht zwingend vielleicht für diese Mehrausgaben hergeben musst.



    Viel Erfolg wünscht,



    little

    Siehe http://www.bmas.de/DE/Presse/M…50425C613B6B058E642C4A0FB


    Eine Frage, Idiotenwiese:


    Was genau versteht man unter dem "Freibetrag für Einkommen von Empfängern der Eingliederungshilfe"?
    Unter §83 Abs.3a Satz 2 SGB XII werde ich nicht so recht fündig :-(


    Und nochwas?
    Üblich ist ja die 30% Anrechnung bei Einkommen im SGB XII. Nun lese ich, es ginge theoretisch sogar bis 50%. Unter welchen Umständen kann/sollte auf die 50% "aufgestockt" werden?


    Viele Grüsse,
    little

    Okay, dann "kotze" ich mich mal etwas aus ;-)


    Ich habe, neben den körperlichen, leider auch psychische Gebrechen. Soll u.a. heissen, wenn ich etwas finde, was mich weiterbringen könnte, bin ich Feuer und Flamme und versuche, kurzzeitig, alle Hebel in Bewegung zu setzen, zwecks Umsetzung.


    Bzg. Bad Pyrmont haben meine Ärzte zunächst ihr Veto eingelegt, ich solle erstmal noch ne Weile die Intervall-Therapie machen, ehe ich an sowas denken kann.
    Doof halt, weil ich mir, an guten Tagen, mehr zutraue, falls du verstehst, was ich meine ....


    Mein Traum ist, in Teilzeit (selbst "Halb"-Zeit wäre unrealistisch) in einer Beratungsstelle tätig zu sein und Menschen (z.B. weisser Ring, Schwangerenkonfliktberatung) zu helfen und sie über ihre Möglichkeiten zu informieren.


    Selbst wenn ich nur ehrenamtlich tätig werden könnte (was wohl als Anfang ganz gut wäre), würde mir das schon ein Sinngefühl geben, ein Stückchen Identität.


    Es geht, ehe du das wieder vermutest, NICHT darum, noch mehr Geld einzuheimsen. Ich würde wirklich gerne meinen Unterhalt selbst erarbeiten. Aber es geht eben bislang leider nicht.

    mpumpe
    wäre ich finanziell in der Lage den Umzug selbst zu tragen, würde ich garnicht auf die Idee kommen, das Amt diesbezüglich "mit ins Boot" zu holen :-/


    pAp  
    Ja, die neue Wohnung wäre auch behindertengerecht und auch im gleichen Bezirk.


    Eines noch, ich hab an sich eine schöne Wohnung, wenn sie nur nicht so kalt wäre (Erdgeschoss übern ungedämmten, kalten Keller, überall Aussenwände). Ich zahle 164€ JEDEN Monat nur an Heizung und genau das treibt die Kosten für diese Wohnung so in die Höhe.


    Zahlreiche Versuche (ausser weiterere Dämmung) von Seiten des Vermieters brachten keine Besserung.
    Die neue Wohnung wäre mit Fahrstühlen im 2ten Stock, die Vormieter geben an, ringsum mit beheizt zu werden und auch sonst ist die Wohnung von der Ausstattung her vergleichbar (behindertengerechtes Bad, Möglichkeit, den Rolli zu stellen etc.)


    Gruss,
    little