Posts by MikeK

    Hi , ich möchte ja nicht zu nahe treten , aber wieso bleibts Du in der Wohnung ? Man ist getrennt da kommen schnell Spannungen auf , zumal man , wie ich lese , kein eigenes Zimmer wie in einer WG hat . Klar will er Miete und Strom. Wenn ich richtig lese und verstehe geltst Du als "Zugezogen" , nicht als Untermieter . Würdest also schnell aus dem Mietverhältnis rauskommen . Die Frage ist wie verhielt es sich vor 2 Jahren (Einzug) und 1 Jahr (poliz. Meldung) gegenüber Amt?? Da man ja alles relevante melden muss , in dem Fall eine Bedarfsgemeinschaft anzukündigen bzw. bestätigen zu lassen . Hatte das Prozedere mit Eltern . Gilt auch wenn man bei Eltern oder Freunden unterkommt und lebt. Da er kein Lebensgefährte mehr ist , was ist er dann ? Noch Freund ? Untermieter? WG ? Für Ämter sind Bedarfsgemeinschaften eben Bedarfsgemeinschaften und werden so eingestuft . Heiraten kommt wohl nicht mehr in Frage , also überleg Dir wie sich das Verhältnis positiv oder negativ entwickeln könnte. Kann mir nicht vorstellen das sich das Amt interessiert ob ihr zusammen oder getrennt seit , denn es bleibt eine Bedarfsgemeinschaft . Ein Untermietervertrag ist mehr bindend , als nur als zugezogen vermerkt zu sein . Ehrlich , ist zwar Deine Entscheidung das so beizubehalten , aber ich würd vielleicht nach Wohnalternativen suchen wie Eltern usw. und nen Auszug planen . Gruß MikeK

    HTK , stimm ich voll zu , wobei der Fragehase ja auf den entscheidenden Brief wartete . Klar muss man an den Untersuchungsterminen teilnehmen , keine Frage . Fragehase sollte jetzt erst mal die Prüfung vom Sozialamt machen und alles aus der Vergangenheit , was zur Klärung der Gesundheitsfragen beiträgt , einsenden oder vorlegen ....... da ja eh wenn ich richtig lese nach 2 Jahren die volle Erwerbsunfähigkeit festgestellt wurde , sind das gute Karten . Gruß Mike

    Hi , es ist immer ne bittere Pille einen Bescheid nicht mal durchzulesen , denn irgendwas ändert sich ja wenn ein neuer Bescheid kommt . Ruhig mal die Begründung lesen , im Zweifelsfall auch nachfragen . Ich musste auch mal was Nachzahlen wo für ich nichts konnte , aber die Rate konnte ich "verhandeln" . Klappte alles . Gruß MikeK

    Hallo , also wenn ich richtig informiert bin , müssen alle Guthaben/Gutschriften/Überzahlungen aus den Mietnebenkosten dem Sozialleistungsträger zurückerstattet werden , "wenn" der Sozialleistungsträger die volle Miete und Nebenkosten übernimmt . Mal davon abgesehen wenn man so einen komplexen Lebensweg hat wie beschrieben . Auch wenn es manchmal schwer fällt eine Logik zu vermuten sollte man einfach die Unterlagen einsenden was das Einfachste wär . Ich hab schon lange eine Logig beim Sozialleistungsträger verworfen , wobei ich mich zur Beschreibung Schinderamt bewogen habe . Ich hab schon so viel Unnützes und Unlogisches einsenden erleben und machen müssen , dass mich nix mehr wundert . Vieles wird leider komplex gemacht weil man sich auf die Schikanen der Ämter einlässt . Gruß MikeK

    Hallo queenmum , da stimm ich dem Spejbl zu . Also meine Erfahrungen und eigene Erlebnisse bestätigen mir echte Schikane der Ämter , denn bei Hartz IV schiebt man gerne den schwarzen Peter ans Sozialamt weiter - was zum ping pong Spiel ausarten kann . Allein kommt man nicht weiter und wird oft psychisch krank . Das ist so eine Sache mit den Gutachten , da kann ich Lieder singen , aber in meinem Fall hat sogar die ARGE nicht einmal 2-3 Stunden in der Woche bestätigt . Da sieht man oft die Ungerechtigkeit . Den Hausarzt einschalten und mögliche Begutachtungen herauszufinden ist gut , möglicherweise könnte man sogar den MDK einschalten , den Medizinischen Dienst der Krankenkassen , wobei Alles ein Geduldspiel ist . Helfer suchen wie Sozialeinrichtungen/Beratungsstellen sind bessere Infogeber da neutral . In Deinem Fall vielleicht auch jemanden hinzuziehen , ne Freundin oder so , wie gesagt allein schafft man das kaum.


    Aber ich würde es einfach mal beim Job-Center versuchen , "die" wollen Dich ja loswerden . In meinem Fall hat die ARGE eben bestätigt , dass ich nicht einmal 2-3 Stunden tätig sein kann , ich weiß ja nicht in wie weit hier eine Dokumentation vorliegt , bzw. Bescheid . Ich würd dem Arbeitsamt/ARGE schreiben , dass eine hin und her schieberei stattfindet und keinem Gedient ist und man so nicht weiterkommt. Also Untersuchung/Gutachten vom Arbeitsamt oder Vermittlung mit Einschränkungen . Man sieht wieder einmal , dass Ämter und Behörden Menschen zu Spielbällen macht ..... ich hasse das . Ich drück die Daumen ....... Gruß MikeK

    Hallo , ich hab meine Erfahrung , vielleicht kann ich ja vergleichend beitragen (lebe in Bayern) : Also bei ABW Maßnahmen/Eingliedreungshilfe Amulant Betreutes Wohnen war für mich der Bezirk Oberbayern zuständig , nicht das Sozialamt vor Ort . Die Eingliederungshilfe/ABW wurde ebenso übernommen wie die Aufstockung durch Grundsicherung im Alter , wie in meinem Fall. Rente war schon da. Beide beantragten Sozialleistungen wurden bei mir vom Bezirk Oberbayern übernommen , da ich bei Antrag in seinem Zuständigkeisbereich - Aufenthalt war . In meinem Fall sogar Obdachlos in Notunterkunft. Bei Beendigung vom ABW/Eingliederungshilfe wurde der örtliche Sozialleistungsträger Sozialamt wieder zuständig. So wie beschrieben kenn ich das so chaotisch nicht , aber sowas bin ich von Ämtern auch gewohnt . Gruß MikeK

    Hi , also wenn ich richtig informiert bin kann man zu jeder Krankenkasse wechseln , n u r , man ist jetzt freiwillig versichert . Also ich bin bei der AOK freiwillig und hatte nie das Bedürfnis auf die Karte zu sehen.Das machen Datenschützer und Verbraucherverbände zumal man selber nur die nötigsten Infos rausgibt . Aber viel kann der Einzelne nicht tun , ausser mal bei den Krankenkassen nachfragen . Ich weiß jetzt so nicht genau , ob "Sozialhilfe" dokumentiert ein darf , da dies richtigerweise auch diskriminierend verwendet werden kann . Auch hier einfach konkret nachfragen . Bin mehrere Jahre AOK Mitglied , und ebenso lang nicht mehr in "Mein AOK" da ich der Meinung war : Es werden zu Viele Daten gesammelt . Es ist egal wo aber Hauptsache versichert . Wie gesagt ich bin bei der AOK und hab EU Rente plus Aufstockung GS im Alter bei voller Erwerbsminderung und bekomme den vollen AOK Beitrag monatlich in der Grundsicherung angerechnet .... himmelseidank bei 218€ monatlich . Wobei natürlich zählt ist man berufstätig , selbständig oder arbeitslos/berentet . Gruß MikeK

    Hallo Fragehase , zunächst einmal ich verstehe Alles , denn ich habe gleichwertiges erfahren bzw. ist bei mir auch so . Also , ich sag jetzt einfach meine Erfahrungen , denn mein Wechsel zur vollen Erwerbsminderung begann mit einem Gutachten der Rentenversicherung . Ich lese gerade dass wegen Fehlzeiten keine EU Rente möglich ist , dann würde ich nochmal nachrechnen lassen . Lass Dir da helfen . Bei mir hat sogar das Sozialamt "EU Rente" beantragt und plopps hatte ich die . Ich musste nicht einmal den 16 seitigen Rentenantrag ausfüllen . Die Wege vom Amt sind manchmal unergründlich . Übrigens mein Problem dauerte 20 Jahre , endete Juni2015 mit Suizidversuch und nach Unterbringung in geschlossener forensischer Psychiatrie , kam mit BGH und Revision erst raus und hab seither keinen Bezug mehr zu Menschen , nachdem man mir hier vor Ort jede Hilfe verweigert . Ein Ratschlag wäre auch sich Hilfe zu suchen z.B. ABW ambulant betreutes Wohnen (ich kann zwar keine guten Erfahrungen sagen aber ich komm auch aus Bayern) . "Eine weitere Überlegung" wäre ein Gesetzl. Betreuer , mit Einschränkungen und Beibehaltung des eigenen Willens, aber das muss gut überlegt sein , nicht alle Betreuer sind unseriös. Auf jeden Fall die vorhandenen Unterlagen einsenden , meisstens oder oft stehen Diagnosen psychischer Natur die als "langanhaltend oder Dauerhaft" dokumentiert sind . Auf jeden Fall Deine Lebenssituation schildern und Probleme , mir hat man den Gutachter nach Hause geschickt , wobei ich auch nie die Wohnung verlassen konnte . Sind Bescheide über Abbruch der Therapien vorhanden , beilegen . Schwerbehindertenausweis in Kopie beilegen ,logisch . Ja ich kenn die Angst der fehlenden Mitwirkung zu gut , aber mit offenen Karten spielen je besser die Situation erklärt desto besser . Ach ja , was die Rentenberechnung angeht , vielleicht kannste diese irgendwo nachrechnen lassen , die Rentenversicherung macht auch Fehler . Da der post im Januar stattfand ... wie ist der aktuelle Stand der Dinge ? Leider bin ich nicht jeden Tag online ...... Gruß MikeK

    Hi , also keine Frage das diese Gesetzestexte für Viele schwer zu verstehen sind und verunsichern . Auch für mich manchmal , aber ich würde eben auch fragen vorsichtshalber . Egal wer mit den Gesetzen überfordert ist , der 2. Satz von Turtle1972 "wäre" auch nicht nötig gewesen .......

    Hallo , ich hatte noch Glück wegen Erstausstattung , aber vielleicht kann ich einen kleinen Rat geben : Ich nutze in solchen Fällen ein Versandhandel mit Ratenzahlungen . Man kann ja mal schauen welche Konditionen besser sind , aber ich kann auch beim Versandhandel ne 12-24 monatige Ratenzahlung machen . Weiß jetzt nicht so ob immer ein "Kredit" besser ist , bzw. ob ein Kredit vom Amt besser ist , aber eine Überlegung wäre es wert . Das mit dem "Ansparen" aus Grundsicherung klappt bei mir auch nicht ..... jeder € muss sitzen . Gruß MikeK

    Hallo Leute , also ich habe im November/Dezember19 auch meine Onlinebank gewechselt wegen Übernahme , und fast alles per eMail gemacht . Normalerweise übernimmt eine Bank mit gutem Service den Wechsel mit , also in meinem Fall war das so . Nach Wechsel werden alle Eingänge automatisch von der alten Bank zur Neuen überwiesen . Ich geh davon aus das der Bank/Kontowechsel natürlich bei allen Ämtern angezeigt wurde. Am längsten dauert es bei der Rentenversicherung , die einem ein Formblatt zuschickt mit Wechseldaten/Bankänderung . Bei mir wurden alle Daueraufträge übernommen wie Miete , Strom , und andere Zahlungen . Alle mit denen man zu tun hat Krankenkasse , Ämter etc. kann man per Post oder eMail ankündigen/benachrichtigen , hab ich so gemacht , war kein Problem . Aber auch persönlich ist auch kein Problem . Bei mir hat alles geklappt . Gruß MikeK

    Hi , also zu erwähnen wäre noch , dass "wenn" das Amt Miete und Nebenkosten übernimmt , etwaige Überzahlungen/Guthaben an das Amt zurückzuzahlen wären . Wenn ich richtig informiert bin , hatte aktuell selbe Frage die mir SoVD nicht beantworten konnte , aber Mieterbund . Bzw. die Guthaben/Überzahlungen etwa in Wasser/Warmwasser Nachzahlungen vom Vermieter verwendet werden. Gruß MikeK

    Danke , aber wieso schreibt das Amt , "wenn" das Erbe angenommen hätte (trotz negativer Erbmasse - Schulden) wären die Gebühren übernommen worden ? Das versteh ich nicht . Aber Danke . Gruß MikeK

    Hallo Michael , ich bin Mike . Zuerst einmal kann Jeder umziehen wenn er es wünscht , will oder muss. Man muss das nicht unbedingt mit nem Sachbearbeiter besprechen und die Gründe obliegen einem selbst . Wichtig ist dabei , dass die Grenzen eingehalten werden neben Regelstufe und der Miete+Nebenosten . Nach meinen Informationen ist "Strom" nicht in den GS-Leistungen drin , es sei denn die Heizung läuft mit Strom . Die vertretbare Miete neben Größe der Wohnung für Single ist auch einzuhalten . In meinem Fall , als Vergleich , wären laut Wohnberechtigungsschein bis 50qm oder 2 ZiKüBad . Das mit den 73qm sind definitiv zu viel , wobei Du den Regelsatz für Miete bekommst , den Rest selber zahlen musst . Bei Grundsicherung bekommt man kein Wohngeld . Und je günstiger die Wohnung ist desto besser .


    Wie gesagt Gründe sind Deine Gründe und müssen nicht mit Anderen geteilt werden , erst recht nicht mit Vermieter oder Amt . Hier würde ich mich mehr zurückhalten , geht niemanden was an . Umzug aus persönlichen Gründen oberflächlich aussprechen reicht . Bruder in der Nähe ist O.K. .


    Die Mietgröße wie 61qm und 73qm sind sicher zu viel , wobei wie gesagt , in dem Fall kriegste die Grundmiete+ Nebenkosten die Dir zustehen laut Regelstufe ( gehe davon aus das es die 1 ist ) , was drüber hinaus liegt musst Du aus eigener Tasche zahlen . Wie hoch das in Deinem Fall und Ort ist weiß ich leider nicht .


    In wie weit Du die Wohnung bekommst kann keiner sagen , denn da werden sich einige bewerben . Kann Bruder helfen? Bei Bewerbung keine Situation und Krankheiten/Erkrankungen nennen , nur das Nötigste . Einfach versuchen und ich drück die Daumen . Gruß MikeK

    Hi , ich bins nochmal. Also ich weiß jetzt nicht ob das O.K. mit den Sozialverbänden ist - ich habe und mache ständig negative Erfahrungen mit denen auch Aktuell. Mit werden Beiträge abgebucht aber keine Fragen beantwortet . Hab mich an den Hauptverband gewandt nu bockt man rum. Will nur kompetent beraten werden und bin wieder in einem Forum gelandet . Sind keine Unterstellungen , hab alles schriftlich . Gruß MikeK

    Hallo , wollt mich mal kurz vorstellen und Hallooo sagen . Hi , bin MikeK und komm aus Bayern . Zuerst muss ich erst mal durchatmen , weil man von der Fülle von Beiträgen wieder einmal erschlagen wird und man sich erst zurecht finden muss. Aber gut , ich will erst mal meine Wut über Sozialverbände rauslassen , dass ist der Grund wieso ich hier bin . Unglaublich , neben VDK Untätigkeit und nun aktuell SoVD die nirgens beraten würd ich gerne mal fragen , wer noch so negative Erfahrungen hat . Zum Anderen will ich eine wichtige dringende Frage loswerden , die der SoVD nicht beantwortet hat : Meine Frage : Ich hatte im Oktober19 den Todesfall der Mutter . Dezember davon erfahren . Ich musste wegen negativer Erbmasse das Erbe ausschlagen und dokumentierte dies eben mit Erbauschlagungs-Urkunde ( 30€ Gebühr ) . Meine Frage an den SoVD , jetzt hier , kann ich diese Gebühr (hab Grundsicherung im Alter SGB XII , vom Sozialamt erstattet bekommen ? Das Sozialamt hat ein Chaos verursacht , denn erst musste ich Unterlagen einsenden weil die dachten hab was geerbt ( war aber ne angekündigte Erbausschlagung ) , dann kam aktuell am 7.02.20 die Ablehnung . Man schrieb wenn ich das Erbe angenommen hätte , egal ob positiv oder negativ , hätten die die Gebühr erstattet . Da ich ablehnte , wegen negativer Erbmasse (wäre hochgradig verschuldet gewesen ) werden die Gebühr n i c h t erstattet und der Antrag abgelehnt . Klar ist , es ist eine einschneidende Einmalzahlung , die in mein Finanzpensum Existenzminimum belastet , aber die 30€ fehlen eben . Kann das jemand beantworten ? Danke schon mal und ne Gute Zeit Gruß MikeK:thumbsup: