Posts by Toetje

    Es ist etwas unsortiert, was Du schreibst.


    Also, das JC kann Dir natürlich nicht verweigern, eine Wohnung anzumieten, allenfalls können die die die Kosten für den Umzug und Kaution, diese als Darlehen, verweigert werden, wenn die Wohnung unangemessen teuer ist. Im Rahmen der Corona-Regelungen sollten die derzeitigen Kosten noch voll übernommen werden können (mit einer eventuellen Senkungsaufforderung im Januar 2022). Das Mietzahlungen komplett verweigert werden, kann ich mir nicht vorstellen.


    Du schreibst nicht, was in Deiner Region angemessen wäre, insofern ist es schlecht zu beurteilen, um wieviel würdest Du denn bei Kaltmiete zuzüglich kalter NK drüber liegen? Ich verstehe es so, dass die Kaltmiete schon so hoch ist, dass für kalte NK im Monat nur noch 49 Euro frei bleiben? Das wäre in der Tat sehr knapp bemessen. 87 Euro für NK ist, je nach Größe der Wohnung, kein sehr hoher Betrag. Aber hier müsstest Du dann von Minimum 40 Euro im Monat ausgehen, die aus eigener Tasche zu bezahlen wären, wenn Deine Ausführungen korrekt sind. Soweit Du also keinen Freibetrag aus einem regelmäßigen Einkommen hast, stelle ich mir das schwierig vor.


    Das kein Kaltwasser ausgewiesen wird, ist in der Tat eigenartig. Da muss die Vermieterin mal Rücksprache mit der Hausverwaltung halten. Eventuell wurde hier auch was falsch verstanden.

    Es ist wie immer, Dein Kind erhält ein Gehalt in der Ausbildung, davon wird ein Freibetrag abgesetzt und der Rest ist für den Lebensunterhalt einzusetzen. Reicht der verbleibende Betrag nicht, wird mit AlgII aufgestockt. Natürlich ist Dein Kind dann in der Lage für seinen Lebensunterhalt inkl. anteiliger Miete zumindest teilweise selbst zu sorgen, muss aber nicht Dich im Rahmen Deiner Lebenshaltungskosten unterstützen. Und unterm Strich bleibt selbstverständlich mehr über, als wenn ausschließlich AlgII bezogen wird. Das hat mit Deinem angesprochenen Glück gar nichts zu tun, sie müssen ja auch nichts abgeben (nur halt für ihrem Lebensunterhalt aufkommen), und es gibt - so nötig - aufstockende Sozialleistungen, je nach Höhe des Gehaltes bleibt ein Betrag von minimal 100,- € (vermutlich aber deutlich mehr) als Plus im Portemonnaie.

    Robinson


    DRV Schriften Band 21:


    im Formular zum Gutachten wird auch die Anreise abgefragt - privat, öffentlich, mit/ohne Begleitperson.


    Zitat:


    Das sozialmedizinische Gutachten – Gliederung und Anforderungsprofil 47: Die Beantwortung dieser Frage ist im Wesentlichen für die Erstattung von Fahrtkosten oder Verdienstausfall relevant.


    Ich gehe also mal davon aus, dass Fahrtkosten schon erstattet werden können. Es muss vermutlich die günstigste Möglichkeit sein und Du solltest alle Nachweise aufbewahren. Vielleicht kannst Du ja telefonisch Auskunft erhalten.

    Wenn lediglich Dein Arzt meint, dass Du nicht erwerbsfähig bist, musst du beim Jobcenter ALG II beantragen. Dort kann dann ein entsprechendes Gutachten zur Beurteilung Deiner Erwerbsfähigkeit veranlasst werden. Dies kann auch im Rahmen eines Antrages auf Erwerbsunfähigkeitsrente geschehen.


    Unter den Corona-Regelungen passiert mit Deinem Vertrag erstmal nichts. Inwieweit er später berücksichtigt würde, hängt von mehreren Faktoren ab. Da kannst Du im Jobcenter aber auch einfach nachfragen, wenn die Unterlagen dort vorliegen.

    Ich würde den Sachbearbeiter anrufen und das genau so erklären. Es müssen sicherlich keine Bons aufgehoben und nachgewiesen werden. Vermutlich war dem Kollegen nur die interne Geldverwaltung nicht klar.... Die Vorlage der Bewilligungsbescheide und die Erklärung sollten ausreichend sein.

    Aber wieso beantragen manche EM-Rente und bleiben nicht einfach in der Grundsicherung? Die Voraussetzungen für den Bezug einer EM-Rente sind ja höher als für die Grundsicherung. Es kann ja sogar sein dass man im Ausnahmefall nie auf die 3 Jahre Pflichtbeiträge kommt, dann kann man ja auch nie eine EM-Rente beantragen, obwohl man vielleicht lebenslang voll erwerbsgemindert ist. Wieso ist also EM-Rente teilweise so ein großes Thema wenn man auch "einfach" Grundsicherung beziehen könnte?

    Weil Du auf Deine Rente einen Anspruch durch eigene Einzahlungen im Rahmen der Sozialversicherungsbeiträge erwirbst. Und den Anspruch musst Du, wenn Du ihn dann hast, vorrangig geltend machen. Soweit die Rente nicht ausreicht, um Deinen Lebensunterhalt sicherzustellen, öffnet sich der Weg in die Grundsicherung, wenn es keine anderen Leistungen gibt, auf die Du Anspruch haben könntest und die ausreichend wären (z.B. Wohngeld). Dies ist, wie auch schon Turtle sagte, die letzte Möglichkeit, die aus den Steuerzahlungen der Allgemeinheit finanziert wird. - Wer keinen Anspruch auf eine Rente hat, kann die natürlich auch nicht beziehen.

    Hast Du eine konkrete Frage? - Es wird ja einen Grund haben, dass Du keine SGB II - Leistungen bekommst. und wie Turtle sagt, was der/die SB sich dabei gedacht hat, können wir leider nicht wissen. Und für die Bankmitarbeiterin schon gleich gar nicht....

    Mikma


    Ich kann nicht nachvollziehen, was Du da erzählst - Turtle hat natürlich recht, dass das JC sicher auch an Eltern herantreten gab, wenn es nach § 33 SGB II notwendig ist - aber Klarnamen von Personen, auch in Form von Abkürzungen, haben in einem öffentlichen Forum nichts verloren.

    Hallo,


    Du wendest Dich mal mit Deiner Problematik an den Sachbearbeiter in Deinem Sozialamt. Grundsätzlich kommt (als letzter Ausweg) auch eine Betreuung nach 264 SGB V in Frage, jedoch kann ich so nicht alles klären. Wie kann es sein, dass Du seit ca. 2011 nicht mehr versichert bist? Da fehlen nun Infos - wovon hast Du denn seit der Zeit gelebt? Du musstest bei Ämtern doch deine Versicherung nachweisen....

    Nein durchaus kein Scherz. Warum auch. Es geht ja um Kosten die mir entstehen und daher die Frage ob man diese geltent machen kann.

    Für Briefbewerbungen bekommt man ja auch eine "Aufwandsentschädigung". Laut meiner Info sogar für Onlinebewerbungen.

    Es geht alles online - und wie gfr sagt, Du kannst die Unterlagen auch direkt ans Jobcenter aus deinem Programm per Mail schicken. - Aufwandsentschädigungen, sprich Kostenerstattungen für Bewerbungen sind mir im Übrigen nicht bekannt, allenfalls Fahrtkostenerstattungen. Und ja, ich habe mich schon reichlichst beworben. Letztlich ist ein Antrag beim Jobcenter aber auch keine Bewerbung, eine Gegenleistung für die gewährte Leistung wird ja nicht erbracht. Insofern gebe ich Donosi recht.

    Ich bin bei meinem Vorredner, Du hast das Amt getäuscht - wenn du also Kaution und Umzug bezahlt bekommen hast, wirst Du sicherlich entsprechend angehört werden. Was die Erstattung der Nebenkosten angeht, so dürfte es aufgrund der Täuschung auch problematisch werden. Wenn nun mit den realistischen NK-Nachforderungen im Rahmen der kalten Nebenkosten die Wohnung unangemessen teuer wird, So wirst Du mit einer Senkungsaufforderung spätestens nach Ende der Corona-Regelungen rechnen müssen.

    Und wenn er von einer Leistung anspart, die ihm zustand, dürfte die Grenzregelung m.E. nicht greifen...

    Das ist ja leider nicht der Fall. Jedoch ist mir der geschilderte Fall nicht konsistent und ich kann ihn daher nicht nachvollziehen. Zum einen sollten die Corona-Regelungen greifen und zum anderen kann man ja seitens der Einrichtung dann auch schauen, dass ein LE von einem übersteigendem Betrag sinnvoll etwas einkauft. Trotz sparsamer Lebensführung wird man ja kaum hunderte von Euros ansparen können, der Basisvermögensbetrag hat ja vermutlich andere Gründe.

    Ich kann das gar nicht nachvollziehen. Mit wem von eurem Sozialamt hast du denn gesprochen, der keine Freibeträge kennen soll? Und warum willst du von dir aus, ohne Prüfung des Sozialamtes etwas zurückerstatten und auf etwas verzichten? Du könntest doch besser abwarten, zu welchem Schluss das Amt kommt. Wie kommt es denn, dass Dein Sohn von seiner Grundsicherung derartige Beträge ansparen kann?

    Offensichtlich bin ich hier in diesem Forum falsch, da hier anscheinend

    das Thema "Behinderung" nicht behandelt wird, schade.

    Wir haben Dir hier freundliche Antworten gegeben und das Thema "Behinderung" spielt bei Deiner Fragestellung zunächst einmal eine untergeordnete Rolle. Es würde in Betracht gezogen, wenn es rechtlich Auswirkungen hätte. Inwieweit dieses Thema hier behandelt werden sollte, ist mir nicht klar. Du hast doch die Auskunft bekommen, dass es sinnvoll ist, das Thema mit dem zuständigen Sozialamt zu besprechen. Da derzeit ja andere Freibeträge gelten, stehen doch noch alles Wege offen. Rummotzen bringt allerdings in den seltensten Fällen eine produktive Kommunikation.

    Ich hoffe es ist jetzt ausreichend.

    War es - geht doch. Nun haben wir es alle verstanden. Ich schließe mich Turtle an. Die Notsituation schildern und es als vorübergehende Unterkunft beschreiben. Miete wird es für den Wohnraum eher nicht geben. Da es ja vermutlich um nicht mehr als 2 - 3 Monate gehen wird, wirst du diese Frage sicher auf andere Weise mit Deinen Eltern klären können.

    Ich schreibe Dir quasi alles schon vor, um zu verdeutlichen, dass wir Infos brauchen... Copy+Paste und die Leerstellen füllen, dann bekommst Du auch eine vernünftige Antwort. Beantragen kann man grundsätzlich alles, es ist halt die Frage, was man bewilligst bekommt, und das ist ohne ein paar Basisinformationen nicht zu beantworten. Ohne Mietvertrag keine Übernahme von Mietkosten, und wie es dann mit den Mietkosten nach dem Umzug aussieht, hängt halt auch von den Umständen ab.

    Deine Arroganz kannst du dir sonst wo hinstecken.

    Die Miete würde sich ja nicht unbedingt erhöhen.

    Dann möchte ich aber bitte auch nicht das ALG 2 für unsere ein Ponyhof ist.

    Ich schließe mich Birgit an, warum wirst Du ausfallend? Wenn Du eh alles besser weißt, musst Du nicht fragen. So einfach ist das. - Und wenn Du es nicht besser weißt, schildere den Sachverhalt doch so, in einem Stück, dass wir es nachvollziehen können, ungefähr so:


    Ich bin x Jahre alt, bin zum Zwecke der Arbeitsaufnahme nach Y verzogen und habe Wohnraum angemietet. Leider wurde mir in der Probezeit gekündigt und ich muss wieder ALG II beantragen. Der Wohnraum in Y ist zu teuer, darum suche ich eine neue Wohnung. Ich habe eine Wohnung in Z, meinem Herkunftsort gefunden und denke die Miete ist angemessen. Jedoch muss ich übergangsweise bei meinen Eltern einziehen, dort bewohne ich (ja, was denn? - mein Kinderzimmer, ein Appartement, eine Wohnung, schlafe auf der Couch???). Meine Eltern möchten Miete haben (warum? und dürfen die einen Untermietvertrag abschließen? oder ist es deren Eigentum?). Dort möchte ich aber nicht länger wohnen bleiben weil (ja, warum? weil Du auf der Couch schläfst?) Die Miete der neuen Wohnung beträgt x Euro und wird mehr sein als meine Eltern verlangen. Wie gehe ich am besten vor.


    Ist nicht schwierig und hier können es die Leute vom Fach nachvollziehen. - Im übrigen ist es problemlos, dem JC am Ort telefonisch dein Anliegen vorzutragen und dort eine Information zu erhalten. Das ist eine Fragestellung, mit der die Kollegen dort regelmäßig zu tun haben werden.