Posts by Toetje

    Muss dich nicht verwirren, ist eine Standardformulierung. Und generell wäre es ja für Deine Eltern nur von Vorteil, die Rechnung auch noch einzureichen (der Schornsteinfeger kann auch keine Kopie zur Verfügug stellen?). Ansonsten ist es so wie Turtle sagt, natürlich wird auch ohne die Rechnung entschieden.

    Turtle hat es dir doch erklärt. Du hast für Dein Kind verzichtet, also ist die Fiktion, dass Dein Kind über genügend eigenes Einkommen verfügt aus der Unterhaltszahlung z.B. - damit ist das Kindergeld dir zuzurechnen. Damit wird es auf Deinen Bedarf angerechnet und verringert die Grundleistung für Dich.


    Wenn Du für Dein Kind einen Antrag stellst, wird das Kindergeld beim Kind angerechnet und es ergibt sich eventuell tatsächlich kein Bedarf mehr beim Kind (das hängt auch vom Mietanteil ab), aber Dein eigener Bedarf bliebt erhalten.


    Hier ist Dein falscher Stolz der Grund für einen Leistungsverlust.

    Meine Antwort kommt etwas spät

    Hallo guten Morgen,


    es ist ja schön, dass Du dich einbringen möchtest - bevor Du jedoch zu allen Fragestellungen Positon beziehst (egal ob die nun grade sachlich fundiert ist, oder nicht) solltest Du dich natürlich fragen, wieviel Sinn eine Antwort in einem beinahe einem Jahr alten Thread heute noch ergibt... Nix für ungut.

    Wenn die TE als Begünstigte in die LV eingetragen wird, dürfte die LV gar nicht zur Erbmasse gehören und damit kann auch testamentarisch nichts geregelt werden. Auch eine Sterbegeldversicherung muss nicht zwingend für die Bestattungskosten eingesetzt werden. Das ist selten Vertragsklausel.

    So habe ich das auch nicht gemeint, sondern in dem Sinne, dass die betreffende ihre Planung so anpassen muss, dass Ihre Bestattung geregelt wird. Da ja nun deutlich ist, dass das Lebensversicherungskonstrukt nicht zieht. Also ganz allgemein, mitsamt der ordnungsbehördlichen Bestattung.

    Wenn niemand die Bestattung übernimmt, kümmert sich das Ordnungsamt und sucht Verpflichtete, da dies nur leibliche Verwandte sein können, bist Du raus. Deine Schwägerin kann ja testamentarisch verfügen, was mit dem Geld geschehen soll, oder in eine Sterbegeldversicherung einzahlen. Den Rest müstet ihr im Rahmen einer Rechtsberatung klären.

    In aller Regel rückwirkend für den vergangenen Monat . Auszahlung am 31. eines Monats.

    bzw. am letzen Werktag des Monats natürlich. Wann es auf Deinem Konto eintrifft, ist natürlich auch abhängig von Deinem Geldinstitut.

    Weil - nach meiner Erfahrung - in diesen Fällen dann trotzdem abgewartet wird. Insofern ist es doch nicht verkehrt, mitzuteilen, dass da noch etwas geprüft wird. Von meinen Kunden, bei denen Angehörige schon Leistungen vom JC bekamen, war das vielfach so. Dass der ÜA keine aufschiebende Wirkung hat, weiß ich. Habe ich ja auch nicht behauptet. Und natürlich darf man sich nicht drauf verlassen, dass dann tatsächlich nichts geschieht.

    Ich habe einen freundlichen Kommentar gegeben. Keine Ahnung, warum nun so eine Antwort kommt. Kaltmieten werden in aller Regel nicht ausgewiesen, die Miete muss halt in den Rahmen der Miete inkl. der kalten Nebenkosten passen. Wenn man sich also für eine Wohnung interessiert, muss man die beiden Beträge addieren. Normalerweise sind die ja auch in Mietangeboten ausgewiesen. In aller Regel wird die Mietobergrenze mehr beachtet als die Fläche der Wohnung, ein paar qm mehr sind in aller Regel unschädlich.


    Insoweit kann die Frage oben leider nicht wie gewünscht beantwortet werden.

    Ich wollte auch fragen - warum nicht einfach die Kündigungsfrist aussitzen und alles in Ruhe vorbereiten? Alternativ kann natürlich mit dem Vermieter gesprochen werden, ob er auf Einhaltung der Kündigungsfrist besteht, eventuell schon früher Nachmieter hat oder Du solche vorschlagen kannst.

    Warum fragst Du dann nochmal - das JC hat dich dich scheinbar aufgefordert und du bist dieser Aufforderung nicht nachgekommen. Die Aufforderungen muss es ja geben, und aus diesen Briefen geht auch immer hervor, wie das JC zu der Einschätzung kommt. Der Sachbearbeiter hat das sicher nicht ausgewürfelt. Und wenn der Antrag dann nicht gestellt wird, darf das JC tätig werden, wie Luca erklärt hat. Finazielle Nachteile können aus einem rentenantrag nicht entstehen.

    Hallo,


    das ist ein bisschen wenig Info - einfach so tut das Jobcenter sowas sicher nicht. Wohl aber, wenn z.B. entsprechende ärztlche Gutachten vorliegen, ein Job wegen chronischer Krankheit verloren ging etc.


    Wir müssten schon etwas genauere Infos haben.


    Und natürlich, wenn ggfs. ein Rentenanspruch besteht und realisierbar ist, so ist dieser etwaigen Sozialleistungen natürlich immer vorrangig. Ob bei einer Erwerbsminderung das Jobcenter oder das Sozialamt weiter zuständig wäre, hängt von der Erwerbsminderung ab (welcher Umfang, dauerhaft oder befristet).


    Ob Du mehr oder weniger bekommst, wird hier sicher keiner beantworten können, ohne näheres zu wissen, aber wenn die Rente geringer ausfällt, kann natürlich aufgestockt werden.

    Grundsätzlich muss man für ALG II auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar sein, was bei Studenten regelmäßig nicht der Fall ist und bei einem Studenten, der sich noch nciht einmal in D aufhält natürlich schon an der örtlichen Abwesenheit scheitert. Daher besteht bei Studenten in aller Regel kein Anspruch auf ALG II.