Posts by Mammut68

    Quote from scheira;309272

    Wo hast du die Zahlen her klar ich lach mich weck nimm mal die helfte der erstunken geflogenen Zahlen San bist du in der Wirklichkeit angekommen und wir bekommen im Mai zum ersten mal alg2 ich weiß nicht warum man.SAN DIREKT VERBRÜLLT WIRD HIER so sieht also Hilfe aus danke für nichts bin nähmlich kein Schritt weiter da stehen ganz andere Sachen dahinter kindeswohl zum Beispiel aber da wende ich mich lieber an einen anwald der hilft wenigstens


    Du bestätigst wirklich alle Vorurteile, die man nur haben kann. (Wo ist der kotzende Smiley?)

    Quote from Andrea_43;308022

    Hallo zusammen, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich habe meinen Job gekündigt und einen Arbeitsvertrag bei meinem neuen Arbeitgeber unterschrieben. Nun teilte er mir mit, dass sich die Einstellung noch verzögert, da ein großes Projekt, welches ich betreuen soll, später startet. Meine Frage ist nun, ob ich bis zur Einstellung Anspruch auf ALG habe oder mich das Arbeitsamt sperrt. Vielen Dank und LG


    Wenn ich recht verstehe, will Dein neuer Arbeitgeber also nicht zu dem bereits unterschriebenen Arbeitsvertrag stehen, sondern möchte das Du einem späteren Vertragsbeginn zustimmst und bis dahin ALG I beziehst?


    Ganz ehrlich: Bei dieser Firma würde ich gar nicht erst anfangen, sondern die Sache einem Anwalt übergeben und mir einen anderen Job suchen.


    Na, dann rechne das doch Deinem SB so vor, und wenn der es Dir abschlägt oder er die Entscheidung nicht treffen mag, dann noch einmal seinem Vorgesetzten. Bleib dabei immer freundlich, höflich und hartnäckig, vielleicht klappt es ja dann.

    Frag Deine Eltern, ob sie sich 3 Monate gedulden können, bis Du zumindest den Gerichtsvollzieher abbezahlt hast.
    Ansonsten: Jobben und sich VORHER darüber informieren, wieviel Du dabei pro Monat verdienen darfst, damit das Geld nicht
    auf das Bafög oder den Zuschuss vom Jobcenter angerechnet wird.

    Quote from Trullala;302270

    Ich habe einen Bekannten, er ist 63 Jahre alt und arbeitet in einem Teilzeit-Arbeitsverhältnis als landwirtschaftliche Hilfskraft 18 Stunden wöchentlich. Er bekommt den neuen Mindestlohn von € 8,50 und Aufstockungsleistungen nach HartzIV.
    Er ist Pole und spricht kein Deutsch. Das Lernen fällt ihm schwer, auch wegen seines Alters. Nun hat der die Auflage bekommen, selbständig nach zusätzlichen Jobs zu suchen, um aus dem Leistungsbezug herauszukommen. Er muss monatlich mindestens 3 Bewerbungen nachweisen, sonst verliert er den Anspruch auf die Aufstockungsleistungen. Er ist ratlos, wie soll er das machen? Das Internet ist ihm fremd, ein Smartphone hat er nicht, die Stellenangebote in den Wochenblättern kann er mangels Sprache nicht lesen und eine Bewerbung schreiben könnte er allenfalls auf polnisch. Telefonieren kann er natürlich mangels Sprache auch nicht. Es ist doch eigentlich unsinnig, ihm diese Auflagen zu stellen. Er arbeitet ja, kann doch nichts dafür, wenn sein Arbeitgeber ihm keine Vollzeitstelle anbieten kann. Er macht seine Arbeit gut, auch ohne Deutschkenntnisse. Er wurde gut angelernt und muss nicht kommunizieren. Alles klappt wunderbar auch ohne Deutsch. Niemand anderes würde ihn mehr einstellen, schon wegen seines Alters. In dem Alter bekommen selbst Deutsche kaum noch einen Job, geschweige denn ein Pole ohne Deutschkenntnisse. Muss er der Auflage wirklich nachkommen oder gibt es da auch Ausnahmeregelungen?



    Sofern das Jobcenter bereit ist telefonische Bewerbungen zu akzeptieren, kannst Du Deinem Bekannten schnell und einfach helfen. Ruf bei den infrage kommenden Stellen an und frage für ihm nach. Und schreib Dir eine genaue Liste, wann Du wo angerufen hast, mit wem Du gesprochen hast und was das Ergebnis war. Diese Liste soll er dann als Bewerbungsnachweis beim Jobcenter abgeben.

    Vielleicht solltest Du Dich vor dem Start Deines Projekts mal genauer mit der Thematik beschäftigen. So ganz ohne einen Hauch Ahnung - Wie hoch ist der Regelsatz? Was muss damit finanziert werden? - mieft Dein Vorhaben nach einer PR-Aktion, die nur Deine und anderer Leute Vorurteile bestätigen soll.

    Ja, das ist genau der Grund warum ich jeden Morgen gerne um 5 aufstehe und zur Arbeit gehe. Um ein solches, kleines asoziales Stück ....Sch.. bei der Selbstverwirklichung und der Fortpflanzung zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass er rundumwohl versorgt im Sozial-Schlaraffenland auf seinem Hintern sitzen darf und sich darüber echauffieren kann, dass es "extrem" ist, wenn man das eigene Kind und dessen Mutter doch tatsächlich SELBST versorgen soll.


    Und nun geht das Urvieh ins Bett, damit es morgen wieder frisch malochen kann, um dem "Herrn" samt Anhang seine Existenz zu finanzieren.


    PS: Wer die Ironie findet, darf sie gerne behalten.

    Quote from Traurig..^^;296296


    Diese Aussage ist echt mehr als Fragwürdig.. hätte ein Paar 5 Kinder bekommen, wenn es wüsste, dass es nur 3 ernähren kann? Somit ist es eine abgestempelte Fangfrage.


    Aber ja. Jede Stellungnahme, die Dir nicht passt ist fragwürdig, "Äpfel mit Birnen" verglichen, eine Fangfrage, über die man nicht nachzudenken braucht.


    Was ich geschrieben habe, sind aber die gesetzlichen Fakten. Die kannst Du zur Kenntnis nehmen oder nicht. Letztere Entscheidung wird aber Folgen haben. Und zwar nicht nur für Deine Mutter, sondern auch für Dich. Fakt ist nämlich auch: Du bist strafmündig.


    Quote from Traurig..^^;296296

    Ich kann auch sagen, "Hätten wir vor 300 Jahren gelebt, dann wären schon längst zwei der Kinder verhungert"...


    Stimmt genau. Und nicht nur Du, sondern auch Deine beiden überlebenden Geschwister - und seien sie auch erst 5 Jahre alt - würdet für euren Unterhalt hart arbeiten müssen.

    Quote from WalterWinter;296295

    Nur um mal der Sachlichkeit die Ehre zu erweisen:


    Bei einem Minijob, so man dort beispielsweise 450€ verdient, hat man netto 450€ zur Verfügung.
    Oder irre ich mich da?


    Und im vorliegendem Falle kommen nochmals 170€ vom JC obendrauf. Oder irre ich mich auch da?


    Nein, Walter. Er verdient 450€ und das Jobcenter zahlt 280€ weniger an seiner Mutter.

    Quote from Traurig..^^;296288

    Wenn der Sohn arbeiten geht, dann wird das Geld in die Miete gestopft.. die Miete ist scheinbar das einzige, was noch bezahlt wird vom Amt. Deshalb geht es wahrscheinlich nur um die Miete.


    Wenn der Sohn den ganzen Monat arbeiten würde (wie bei SJ), dann hätte er letzten Endes 200€ (wo man die eigenen Fahrtkosten etc. noch abziehen muss).. der Rest geht in die Miete. Und das ist das Problem. Die Mutter will es dem Jungen ersparen, dass er von seinem hart erarbeiteten Geld sogut wie alles abgeben muss, kann aber selbst nicht arbeiten, aufgrund der kleinen Kinder. Bei einem Minijob muss man zwar nur die 450€ einspielen, aber darf davon effektiv 170 behalten. Und das ist doch ziemlich wenig. (170=100€ Minimum + 20% des Rests.)


    Dir ist aber schon klar, dass es auf der Welt jede Menge Länder gibt, in denen es ganz allein Deiner Mutter und Dir überlassen bliebe Deine kleinen Geschwister zu ernähren?

    Die einzigen, die einen 16jährigen davor retten können, dass er von seinem verdienten Geld den eigenen Lebensunterhalt (teilweise) bestreiten muss, sind seine Eltern. Nämlich, in dem sie für ihn arbeiten und ihm Unterhalt leisten. Wenn sie das tun, können sie auch großmütig auf eine Beteiligung des 16jährigen am eigenen Lebensunterhalt ganz oder teilweise verzichten.

    Quote from SoraSini;295818

    Zuhause bei ihm ist es so, dass er es phsychisch nicht mehr aushält. Denn er ist dort quasi nur als Arbeitstier angesehen und kann somit seinen Wunsch, seinen Abschluss nachzumachen oder eine Beschäftigung aufzunehmen, nicht nachkommen.


    Was wird denn von ihm verlangt, dass so zeitaufwendig/anstrengend ist, dass es Abschluss und Erwerbsarbeit ausschließt?

    Quote from Lara411;291719

    Mit dem Unterschied, dass auch ich Steuern zahlen werde. Andere gehen ihr ganzes Leben nicht arbeiten und bekommen alles in den A**** geschoben, und das nervt mich am meisten!


    1. Wirst Du bei Deiner Einstellung bestimmt einen Weg finden Deinen Anteil am Steuerzahlen zu minimieren.
    2. Wird besagten Leuten auch Feuer unter dem besagten Körperteil gemacht, in den ihnen Deiner Meinung nach alles geschoben wird.


    Und 3. finde ich Deinen Kommentar sehr bezeichnend: Du, Dein Lebensgefährte und Euere kleine Maus habt selbstverständlich ein Recht darauf ALLES mitzunehmen, was irgendmöglich ist - und laut rumzunölen, wenn Euch irgendwas verweigert wird, was Ihr auch noch gebrauchen könntet.


    Aber Andere haben natürlich kein Recht darauf staatliche Leistungen zu bekommen, nur weil DU davon ausgeschlossen bist. Da wird Madame dann gleich ausfällig, unterstellt fremden Leuten nicht arbeiten zu wollen und geriert sich als zukünftige Leistungsträgerin.


    Schon mal drüber nachgedacht welches Glück Du bis jetzt im Leben hattest? Du bist nicht nur in einem Staat geboren worden, der - siehe oben - jede Menge für Dich geleistet hat. Nein, du bist körperlich, geistig und seelisch gesund und halbwegs intelligent in eine Familie geboren worden, die Dich offenbar auch emotional und finanziell unterstützt hat. Lass mal, ein oder zwei dieser Voraussetzungen nicht der Fall sein, dann könntest Du Dich ganz schnell auch unter den Leuten wieder finden, über die Du Dich so verächtlich äußerst.

    Quote from Hetephenepti;291666

    Lara, ich kann dir beipflichten, was deine Einstellung bzgl. des "Aushaltens durch Familie oder Freund" betrifft ;) Ich finde hier sollten andere Ansichten auch respektiert bzw. nicht so schlecht gemacht werden.


    Ja, sagt mal: Hab Ihr denn kollektiv einen an der Waffel? Ihr wollt nicht für Eure eigenen Lebensentscheidungen verantwortlich sein, nicht für Eure Kinder oder Eure Berufswahl? Dafür für sollen Andere finanziell aufkommen, die Euch weder persönlich kennen noch irgendeinen Einfluß auf Euch nehmen können? Geht's noch irgendwo?


    Ihr habt Euch entschieden: Für Euren Beruf, für Eure Lebensgefährten, für das Kind. Schon wenn Euch Eure Eltern oder enge Freunde von dem einem oder dem anderem abgeraten hätten, hättet Ihr das als unverschämten Übergriff empfunden.


    Der Staat hat für Euch beide schon jede Menge getan: Er hat Euch Schule und Studium gezahlt, Euch mit Kindergeld/Ausbildungsbeihilfen/Elterngeld unterstützt. Und jetzt jammert Ihr, weil doch tatsächlich von Euren Lebensgefährten - die sich genauso frei für Euch, wie Ihr für sie entschieden haben - verlangt wird, dass sie nun auch einmal einspringen und Euch unterstützen?


    Wenn Ihr das richtig findet, dann verlange ich als Steuerzahler aber ein MITSPRACHERECHT bei Eueren weiteren beruflichen, finanziellen und auch privaten Lebensentscheidungen. Schließlich muss ich ja dafür aufkommen. Und bei Euerer Vollkasko-Mentalität wird das sicher teuer für mich.

    Quote from lola80;289825

    Um Gottes Willen nein. Ich bin schon dabei mich zu bewerben. Ich hatte bei der Agentur um einen Bewerbungskostenantrag gebeten. Daraufhin kam auch das Schreiben. Es geht mir ja nur darum, dass ich mich nicht mit den Worten "bezugnehmend auf das Stellenangebot der Agentur..." bewerben möchte. Denn hinterlegt ist es beim Arbeitgeber ja auch, also hilft auch kein schön schreiben.


    Auch, wenn der Arbeitgeber erfährt, dass Dir das JC diesen Vorschlag geschickt hat, brauchst Du Dich mit dem Eingangssatz "bezugnehmend auf das Stellenangebot der Agentur..." nicht zu bewerben. Das kann man - tatsächlich - anders formulieren.

    Ganz ehrlich: Ich frage mich, WER in dieser Familie nur Rosinen im Kopf hat. Manche Leute haben -auch wenn sie es nie einsehen werden - wirklich immenses Glück, wenn ihnen das JC schlußendlich Feuer unter dem A... macht.