Posts by LadyinBlack

    Erwartet habe ich gar nichts. Ich habe lediglich gefragt, wie viel von dem bafög und 400€ Job meines Freundes auf das ALG 2 angerechnet werden, wenn ich ALG 1 bekomme.
    Ich wusste, dass wir eine Bedarfsgemeinschaft sind, aber nicht das sein "Einkommen" voll angerechnet wird. Beim Wohngeld wird es ja auch nicht berücksichtigt.
    Danke für die sehr freundlichen Erläuterungen.

    Dass ALG 1 'ne Versicherungssache ist, weiß ich. Ich dachte halt, weil das (zumindest hier in der Stadt) alles unter einem Dach ist, dass die unter einander zumindest wissen, wer wofür zuständig ist. Nachher ist man immer schlauer...


    "Man kann in solchen Fällen nur Daumenpeilungen machen.
    Die 197 EUR sind aber ein recht realistischer Rahmenwert. Der Regelbedarf bei erwachsenen Paaren liegt bei rund 365 Euro pro Person. Dazu kommen die Kosten der Unterkunft."


    Kann man denn bei den Kosten für die Unterkunft einen ungefähren Betrag ausrechnen?


    Tut mir leid, aber ich blicke da überhaupt nicht durch.

    Ich bitte vielmals um Entschuldigung für meine abfällige Bemerkung.
    Tut mir sehr leid, dass ich nicht weiß, wer beim Arbeitsamt jetzt genau für was zuständig ist.
    Ich war 2 Mal beim Amt. Die Dame am Empfang hat mich zu Sachbearbeiterin X geschickt, die hat mir den Antrag auf ALG 1 gegeben, ich soll das online machen. Für alles andere bekäme ich dann Post. Als ich bezüglich der Mietkostenübernahme nachfragte, wurde ich zu einer Dame für U25, die wohl für alles bei U25 zuständig ist, geschickt. Als ich da ankam und gesagt habe, wer mich dahin geschickt hat und was mein Anliegen ist (die Frage, wer die Miete übernimmt) wurde ich verständnislos angekuckt. Ich sei bei ihr falsch, sie wisse das nicht, da müsse ich in die Zweigstelle meines Stadtteiles. Aber ich solle erst mal auf die Einladung zum persönlichen Gespräch mit Sachbearbeiterin Y warten, die 2 Tage später auch ankam.
    Ich also mit meiner BeWo-Betreuerin hin. Sachbearbeiterin Y war dann auch freundlich, hat mit mir gesprochen von wegen wie es beruflich weiter gehen soll. Als ich sie wegen der Sache mit der Miete gefragt habe, meinte sie: "Das weiß ich nicht, das gehört nicht zu meinem Fachgebiet." und hat mich wieder zu der U25 Sachbearbeiterin geschickt, die mir dann nochmal das gleiche wie das letzte Mal, mit der Ergänzung, dass man vor der Bewilligung des ALG 1 sowieso nicht sagen könne ob Hartz 4 oder Wohngeld möglich sei.
    Den Antrag konnte ich leider erst heute wegschicken, weil mein ehem. AG so lange gebraucht hat, um die Arbeitsbescheinigung fertig zu machen.


    Meine Ausbildung habe ich 2012 begonnen, sie sollte bis 2015 laufen. Ich war lange krank, hab dadurch die Fehlzeiten überschritten und deswegen 1 Jahr freiwillig "wiederholt", also Abschluss 2016.
    Ich habe eine Prüfung im ersten Durchlauf nicht geschafft. Aufgrund oben genannter Umstände ist das zuständige Amt nun der Meinung, dass ich die Prüfung nicht wiederholen darf. Dagegen klage ich gerade. Sollte diese Klage durchgehen, müsste ich nochmal ein paar Wochen oder Monate Ausbildungszeit "dranhängen" bevor ich die Prüfung wiederholen dürfte.
    Ja, ich weiß, normalerweise darf man jede Prüfung mind. ein Mal wiederholen, aber die Sache ist, wie ich schon sagte, ziemlich kompliziert.


    Vielen Dank für deine Aufstellung.

    Entschuldige bitte, ich habe "Tante" als nett gemeinte Umschreibung für "Sachbearbeiterin" verwendet. Man verzeihe es mir. Und ja die Dame habe ich schon gefragt, die hat mir aber gesagt, sie wüsste sowas nicht und zu der für U25 zuständigen Dame weitergeschickt, von der ich ähnliches zu hören bekam, mit der Empfehlung mich doch bitte selbst zu informieren.
    Der berühmte Passierschein A 38 halt...

    Hallo,
    ich wurde nicht wegen Krankheit gekündigt, sondern habe eine der Abschlussprüfungen nicht bestanden, womit die Ausbildung beendet war. Das hat mich wieder mal in eine tiefe Depression gestürzt, so dass ich erst mal ein paar Wochen in der Klinik verbracht habe. Aktuell läuft ein Widerspruch bzw. eine Klage, um dieses Examen wiederholen zu können. Bis ich entweder die Ausbildung verlängern und damit Prüfung wiederholen darf oder von vorne beginnen muss, bin ich halt arbeitslos.


    Das ist alles ziemlich kompliziert, hat aber laut Sachbearbeiterin erst mal nichts mit dem Antrag zu tun.
    Wohngeld wären nur 189€, wenn ich da alles richtig eingegeben habe.

    Hallo,
    ich habe mich hier angemeldet, weil ich so langsam nicht mehr durch den Dschungel an Anträgen blicke.
    Der Fall ist folgender:
    Ich hab bis September eine Ausbildung gemacht (danach krank geschrieben), seit Mitte Dezember bekomme ich ALG 1 (also wenn der Antrag bewilligt wird), welches bei ca. 430€ liegt.
    Ich bin 24 Jahre alt, lebe aber schon seit 5 Jahren nicht mehr bei meinen Eltern, die fast 200 km weit weg und im (EU-)Ausland wohnen. Kann das Amt mich zwingen, wieder zu Hause einzuziehen?!
    Da ich meine Ausbildung hoffentlich bald fortsetzen kann, habe ich höchstwahrscheinlich in den nächsten Monaten wieder ein geregeltes Einkommen.


    Mein Freund bekommt den Bafög-Höchstsatz (640€ - 80€ Krankenversicherung) und hat einen 400€-Job.
    Unsere Miete, inklusive Strom, Wasser, Heizung etc., beträgt warm 750€.
    Nun hat mir die Tante vom Amt gesagt, dass ich zusätzlich zum ALG 1 Hartz4 für die Übernahme der Mietkosten, bzw. zumindest eines Teils derselben, beantragen kann.


    Ich verstehe nicht, ob und wieviel vom Bafög und von dem 400€-Job angerechnet werden.