Posts by Thats me

    Nein, ich habe keine Leichen im Keller. Seit ich im letzten Jahr aus "Altersgründen" (Ü50) in eine andere Abteilung verschoben wurde, sucht die neue Case-Managerin geradezu nach Gründen, mich madig zu machen. Es passt ihr nicht, dass ich ihr realitätsfernes Weltbild über Hartz IV-Empfänger (dumm, faul und alkoholabhängig) in allen Bereichen widerlege. Wenn ich ihre haltlosen Anschuldigungen (z. B. "Sie bewerben sich zu wenig oder auf die falschen Stellen) durch meine Unterlagen widerlegen konnte, reagierte Sie pampig "Sie haben wohl auf alles eine Antwort". In der neuen Abteilung war meine alte Akte einfach ausgedünnt worden und es lag nur noch mein Lebenslauf vor, alles andere war im Archiv gelandet. Über ihre pampige Art habe ich mich bei ihrem Vorgesetzten beschwert. Seit dem ist Sie recht freundlich. Dafür kommen jetzt aus der "Leistungsabteilung" ständig irgendwelche Querschüsse. Ich war mal selbständig WAR! Aus dieser Zeit existieren im Internet noch Informationen zu den Programmen, die ich gemacht habe etc. Allerdings existieren die Kontaktdaten (Tel.-Nr. und Email etc.) seit langem nicht mehr. Aber die Tatsache, dass im Internet noch etwas zu finden ist (ich sollte dafür sorgen, dass das gelöscht wird!), bedeutet für den MA aus der Leistungsabteilung, dass ich wohl noch Einkünfte aus der Selbständigkeit habe. Anfang letzten Jahres sollte ich die Kontoauszüge der letzten 6 Monate vorlegen. Zu dumm - keine Einkünfte. Im Herbst sollte ich eine Mietbescheinigung meiner Vermieter vorlegen. Ich weigerte mich, da sich an meinen Mietzahlungen nichts geändert hatte und die Höhe der abgeführten Mietzahlungen erstens auf den o. g. Kontoauszügen abzulesen war und zweitens auf der Nebenkostenabrechnung meiner Vermieter aufgeführt war. Darauf hin bekam eine Bewilligung über die Leistungen, das Geld wurde aber nicht überwiesen. Ich bekam es bis kurz vor Weihnachten nicht, weil dieser MA diese Mietbescheinigung haben wollte. Erst eine Beschwerde beim Leiter der Sozialagentur bewirkte, dass ich die ja bereits bewilligten Leistungen nun auch 1 Tag vor Weihnachten ausbezahlt bekam. Jetzt ist wieder ein halbes Jahr um. Ich wurde aufgefordert (wie immer), den Antrag auszufüllen (ob sich irgendwas geändert hat) und wieder einzureichen. Zwei Tage nachdem der Antrag bei der Sozialangentur eingegangen ist, wurde ich aufgefordert, den Rentenverlauf bei der REntenversicherung anzufordern und bis 23.3. einzureichen. Das schreit verdammt nach Willkür dieses einen Mitarbeiters. Daher meine Frage, ob das üblich ist. Ich habe mal gehört, dass man nachfragen kann, welchen berechtigten Grund es dafür gibt, dass die Sozialagentur irgendwelche Unterlagen verlangt. Einen Grund, warum diese Unterlagen eingereicht werden sollten, wurde nämlich nicht genannt. Nur "einzureichen bis..., sonst".
    LG Thats me

    Hallo zusammen,


    ich habe Anfang des Monats die Weiterbewilligung der Grundversorgung beantragt. Bisher brauchte ich nie weitere Angaben zu machen. Jetzt verlangt man von mir einen Rentenversicherungsverlauf, den ich bei meiner Rentenversicherung anfordern soll. Ich bin 53 Jahre alt und damit weit entfernt von jeder Rentenregelung. Warum also dieser Nachtrag, ohne den ich die Grundversorgung nicht weiterbewilligt bekomme? Oder wollen die damit nur meine versicherungspflichtigen Beschäftigungen überprüfen? Nach 6 Jahren Arbeitslosigkeit, in denen solche Nachweise nie gefordert wurden. Ich liege seit Ende letzten Jahres mit dem Sachbearbeiter im Clinch. Er hatte mir Zahlungen verweigert, obwohl sie bewilligt wurden. Erst nach einer Beschwerde bei dem Leiter der Sozialagentur wurden die Zahlungen wieder überwiesen. Damals wollte dieser Mitarbeiter eine Auflistung meiner Vermieter über die monatlichen Mietaufstellung, die sich seit Jahren nicht verändert hatte. Nach meiner Beschwerde entschuldigte sich sein Vorgesetzter bei mir, weil der MA offensichtlich rechtswidrig gehandelt hatte. Sucht dieser MA jetzt nur einen neuen Grund, mir ans Bein zu pinkeln oder gibt es einen berechtigten Grund, diese Auflistung nach Jahren erstmals von mir zu verlangen?
    LG Thats me

    Danke. Der Bewilligungsbescheid hat keinen Vermerk, dass irgendetwas eingereicht werden muss. Die einzige Veränderung gegenüber früher ist, dass der Betrag per Scheck gezahlt wird und nicht, wie sonst per Überweisung. Als ich den Scheck dann abholen wollte, hat man ihn mir nicht gegeben, weil an den Schecks (die Summe wurde geteilt), ein Vermerk heftete, dass ich die Mietaufstellung meiner Vermieter einreichen muss. Einen der Schecks hat man mir dann ausgehändigt, weil niemand in der Abteilung war, den man fragen konnte, warum ich die Schecks nicht bekommen soll und am Empfang sich das keiner erklären konnte. So konnte ich zumindest die Miete überweisen. Die Nebenkosten sind in den letzten 2 Jahren gestiegen, sodass es hohe Nachzahlungen gab. Beide Jahre hat das SA problemlos die Nebenkosten übernommen, nachdem ich die Abrechnung meiner Vermieter eingereicht habe. Auch dieses Jahr. Meine Vermieter haben keine Nebenkostenerhöhung vorgenommen. Ausschlaggeben ist für sie, was nach der Abrechnung durch die Hausverwaltung noch zu zahlen ist. Und für sie ist es völlig in Ordnung, wenn ich nach Erhalt der jährlichen Nebenkostenabrechnung die Nachzahlung überweise. Kann die SA denn verlangen, dass die Abschlagszahlungen vom Vermieter erhöht werden? Ich will ja auch nicht erhöhen. Ich hatte lediglich die SA gefragt, ob ich das überhaupt könnte. Sie haben nein gesagt und damit war die Sache für mich erledigt. Das teilte ich denen auch mit. Es bleibt alles beim Alten.


    Ich bin von Pontius zu Pilatus gerannt, um herauszufinden, ob das überhaupt rechtens ist, was die machen. Aber keiner hier gibt mir Auskunft. Mit ihrer Auskunft kann ich jetzt ganz anders meine Rechte durchsetzen, als wenn ich nicht einmal weiß, ob ich im Recht bin oder nicht. Vielen Dank.

    Hallo alle zusammen,
    ich habe meine Nebenkostenabrechnung bekommen. Die Nachzahlung wurde anstandslos von der SA überwiesen. Meine Vermieter haben keine Nebenkostenerhöhung vorgenommen, da für sie nur die Endabrechnung zählt. Sie haben mir aber überlassen, die mtl. Vorauszahlungen entsprechend zu erhöhen. Meine Anfrage bei der SA lautete, ob ich das tun kann, da ich die Kosten ja nicht alleine stemmen kann. Man teilte mir mit, dass meine Aufrechnung dafür nicht reicht und ich ein Formular auf dem lediglich Kaltmiete, Heizkosten, Nebenkosten = Gesamtsumme steht, vom Vermieter ausfüllen und unterschreiben lassen müsste. Dies habe ich nicht getan, da meine Vermieter ja keine "Umverteilung" haben wollen und ich sie nicht darauf aufmerksam machen möchte, dass ich arbeitslos bin. Das teilte ich der SA auch so mit. Ich erhielt jetzt den halbjährlichen Bewilligungsbescheid über die alten Beträge. Das Geld wurde aber nicht überwiesen, sondern ich musste den Scheck bei der SA abholen. Allerdings wurden sie nicht ausgehändigt, weil ich die Bescheinigung meiner VErmieter nicht vorgelegt hatte. Somit habe ich einen Bewilligungsbescheid von Okt. bis Mrz 2013, aber das Geld wird nicht ausgezahlt. Ist das rechtens? Mit dem Sachbearbeiter liege ich nämlich schon länger im Klinsch und befürchte, dass er mir einfach nur eins auswischen will. Ich muss bis Donnerstag Strom bezahlen, weil der Anbieter das Geld nicht abbuchen konnte, was kann ich tun?
    LG Thats me