Posts by Georg11

    Hallo liebe Forums-Mitglieder,
    bin mir nicht sicher, ob hier das richtige Unterforum ist,
    aber folgender Sachverhalt in Kürze:
    -Person ist 22 Jahre alt
    -Hat auf Grund psychischer Probleme einen gesetzlich bestellten Betreuer
    -Kriegt meines Wissens nach im Moment ALG II Leistungen


    Seit ein paar Tagen lebt sie in einem Übergangswohnheim (ÜWH), was grundsätzlich eine gute Sache ist.
    Jedoch ist dort, wie ich verstanden habe vertraglich geregelt, dass sie nur 100€ "Taschengeld" erhält. Der Rest wird zur Finanzierung dieser Einrichtung verwendet.
    Ich frage mich wie sich diese Tatsache mit dem Recht auf ein "menschenwürdiges Existenzminimum" verträgt?!
    Wenn man die Dinge aus dem ALG II-Satz rausrechnet, die im ÜWH gestellt werden kommt lange nicht auf 100€ sondern eher auf das doppelte... Kommt mir irgendwie nicht ganz koscher vor ehrlich gesagt, auch wenn es wohl gängige Praxis ist.
    Jemand Erfahrungen/ eine Antwort/ juristisch qualifizierte Bewertung?


    Liebst,
    Geoerg