Posts by gerhart

    Als Basistarif wurde bei der DKV auch früher schon jener Tarif bezeichnet, der Chefarztbetreuung, 1-Bett-Zimmer etc. ausschloss. Im letzten PKV-Versicherungsmonat 12/2007 zahlte ich für Krankenversicherung + Pflegepflichtversicherung insgesamt ca. 350€/Monat bei 300/Jahr Selbstbehalt. Dies war dem Sozialamt zuviel und wurde als Luxusversicherung bezeichnet. Ich musste den DKV-Vertrag mit Ablauf 2007 kündigen und bin seither betreut gem. § 264 SGB V. Bei meinen alten Ärzten kann ich mich kaum mehr sehen lassen. Die sind stinkesauer, dass sie nicht mehr fette Honorarrechnungen stellen können. Eine Ärztin verweigerte mir nach langer Voranmeldezeit und stundenlanges Warten am 23.10.2009 sogar das Ausstellen eines Rezepts für ein verträgliches Medikament und verwies mich der Praxis mit der Aufforderung, doch einen anderen Arzt zu suchen. Auf der Praxisgebühr blieb ich ebenso sitzen wie auf der Zuzahlung für das Medikament, das ich nicht anwenden darf lt. Beipackzettel + Auskunft des Herstellers. Die AOK weigert sich, meinen Schaden zu ersetzen unter Hinweis darauf, dass meine Zahlpflicht der Praxisgebühr beginne mit dem Betreten der Praxis und der Arzt zu keiner Leistung verpflichtet sei. Das zuständige Ministerium als Aufsichtsbehörde reagierte nicht auf meine Beschwerde. Dem Vernehmen nach komme ich dem Sozialamt wesentlich teurer als mit der PKV, Aussage einer Sachbearbeiterin, ich dürfe aber die Zahlen nicht erfahren, da dies politisch so gewollt sei.

    Besteht Anspruch auf Offenlegung der aktuell angefallenen Kosten für das Sozialamt auf Grund eines amtlich erzwungenen Betreuungsverhältnisses? Eine seit Jahrzehnten vorgelegene PKV, zuletzt nur mehr nach Basistarif, musste gekündigt werden und durch ein Betreuungsverhältnis ersetzt - allerdings ohne Pflegepflichtversicherung, die es in solchen Fällen angeblich nicht gibt. Es wird nun vermutet, dass das Sozialamt sich durch seine Maßnahme selbst in den Finger geschnitten hat und "wesentlich mehr" Aufwendungen hat als bei der Übernahme der ohnedies stark reduzierten PKV-Prämienzahlung. So müsse man zum vollen AOK-Ausgabenersatz auch einen festen Prozentsatz an Verwaltungskosten der AOK bezahlen. Der Betroffene hingegen verlor durch die Kündigung und den eingetretenen Zeitablauf seine Altersrückstellung, ist nicht mehr pflegeversichert und müsste bei Wiederaufnahme einer PKV beträchtliche Prämien-Nachzahlungen in 5-stelliger Höhe leisten, die jegliche Arbeitsaufnahme als unsinnig erscheinen lassen. Eine "normale" Aufnahme in die GKV wäre aus gesetzlichen Gründen nicht mehr möglich.

    Wie kommt man als Grundsicherungsempänger im Alter (SGB XII) zur einer ordentlichen Rechtsberatung, z.B. bei einem ausgewiesenen Fachanwalt für Sozialrecht, den man sich selbst nicht leisten könnte.


    Er sollte mehr haben als eine blasse Ahnung über das Krankenversicherungsrecht in seinen Niederungen - und somit auch mehr wissen als sich darüber lauthals artikulierende Polit-Großmäuler und Dumm-Schwätzer über angebliche Solidargemeinschaften.


    Erst neulich wurde mir von meiner stets freundlichen Sachbearbeiterin im Sozialamt eine "Beratung" vermittelt zu einem Bezirks-Sozialdienst. Die nette junge Dame dort hatte aber abslout keine Ahnung und empfahl mir, mich doch im Internet schlau zu machen...

    Umzugskosten fürs Studium


    Wie sich doch die Zeiten ändern!
    Als ich im zarten Alter von 19 rund 1.100 km weit weg zum (Universitäts) - Studium fuhr, war ich 30 Stunden lang mit der Einsenbahn und einem Köfferchen unterweg, versorgt mit bescheidener Wegzehrung meiner verwitweten Mutter. Am Studienort wohnte ich fünf Jahre lang in einerm Untermietzimmer bei einer Pfarrerswitwe und verdiente mir ein wenig durch Nachhilfestunden. Heutzutage muss es gleich eine Wohnung sein und ein "Umzug", und selbstverständlich alles zu Lasten der Allgemeinheit. Wird es wenigstens ein "echtes" Studium sein? Und der Abschluss noch vor dem 35. LJ?

    Luca
    Alles zurück, ich behaupte das Gegenteil!


    Vor 5 Minuten rief mich die stes freundliche und sehr engagierte Sachbearbeiterin an und kündigte einen neuen Bescheid auf dem Postweg an, wonach < die Versicherungsprämien für die bestehende Sterbegeldversicherung von meinem Einkommen voll abgezogen werden > !


    Recht herzlichen Dank auch für dein Eingehen auf meine Probleme. Vielleicht komme ich doch noch mal auf die Beine...

    Quote from Verdachtschöpfer;28746

    Kann man die Sterbegeldversicherung eventuell beitragsfrei stellen?


    In konkreten Fall leider nein.
    Man kann jedoch kurzfristig kündigen. Dann aber sind alle bisherigen Prämien pfutsch. Ich warte noch zuvor auf die bestätigende, schriftliche Mitteilung, dass ich auf jeden Fall zu Lasten der Allgemeinheit verscharrt/verbrannt werde und mir über meine Beerdigung keine Sorgen machen muss. In der Anatomie möchte ich doch nicht landen, zumindest nicht bei den künftigen 50% Drop-Outs unter med. Studiosi, die in der Kneipe ihre Scherze darüber treiben. Dem Teilehandel möchte ich auch nichts zukommen lassen und werde nach Möglichkeit Länder mit Ausschlacht-Recht (wie Österreich) meiden. Und für einen Verkauf mit anschließendem Ausstopfen ist mein Body wohl nicht attraktiv genug...

    Luca
    Herzlichen Dank für die professionelle Ausführlichkeit und die Mühe!
    Ich suche jetzt nur noch einen griffigen Kündigungsgrund meiner Sterbegeldversicherung, die ich bereits vor Eintritt der GruSi abschloss. Da ich im Todesfall dann ohnedies auf Gemeindekosten verscharrt/verbrannt und verstreut werde, bekomme ich vielleicht noch etwas von der unnötig eingezahlten Prämie (19,99/Monat mit jährlicher Anpassung) zurück.

    Luca


    Ja, mir wurde heute beschieden, dass keine der beiden Versicherungen Berücksichtigung findet! Im "Schadensfall" z.B. bei Tod, werden einfache Bestattungskosten übernommen, wenn keine Angehörige, auch nicht im entfernten Ausland, herangezogen werden können. Bei Hausratsschäden nach Wohnungsbrand etc werden einfache Grundausstattungen ersetzt. Offen bleibt, warum dann auf dem Antragsformular Fragen nach Versicherungen gestellt werden.


    Es ist mir schon mehrfach aufgefallen, dass man lieber wesentlich höhere Leistungen erbringt als Versicherungsprämien zu bezahlen. So kostet die Betreuung durch die AOK nach § 264 effektiv ein Mehrfaches als eine PKV-Krankenversicherung zum Basistarif. Elementare kaufmännische Überlegungen finden offenbar nicht nur in der Kameralistik, sondern auch bei den Sozialbehörden kein Verständnis. Ein "Diplom-Verwaltungswirt (FH)" hat offenbar weniger Verständnis für Wirtschaftlichkeit als ein 16-jähriger Azubi in einem Krämerladen der Privatwirtschaft...

    Werden freiwillige Versicherungsbeiträge, z.B. für Hausrat (Basistarif) oder Sterbegeld (Mindesttarif) bei der Einkommensermittlung berücksichtigt? Es handelt sich um GruSi im Alter. Habe heute ein Antragsformular gesehen, das eine Frage nach Versicherungen stellte. Nichts Genaues war jedoch nicht zu erfahren, und telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Man wird an die "rechtsberatenden Berufe" verwiesen ohne jedoch eine Garantie zu bekommen, dass der jeweilige Anwalt tatsächlich eine Ahnung von der bestehenden Rechtslage hat.


    Falls eine Berücksichtung der Versicherungsprämien möglich ist, können diese auch noch rückwirkend geltend gemacht werden?


    Vielen Dank für eine kompetente Antwort bereits im Voraus!

    Ist Ihre Mutter Deutsche i.S. GG?
    Deutschstämmig sagt gar nichts aus. Das können bekanntlich auch Russen "mit einem deutschen Schäferhund in der Familie" sein, die sich hier nach den Bestimmungen des Fremdrentengesetzes mästen dürfen und über Einkommen verfügen, von dem inländische Rentner nur träumen können.


    Wenn Ihre Mutter einen Aufenthaltstitel hat, kann sie sie wie alle Übrigen auch Grundsicherung nach SGB XII beziehen unter den bekannten Voraussetzungen. Dabei kann auch eine Krankenversicherungsbetreuung nach § 264 eingeschlossen werden. Die Wohnraumkosten dürften wohl näher geprüft werden. Zahlt sie nachweislich Miete, belegbar durch trickfreie Überweisungen auf ein fremdes Konto, und bildet mit Ihrer Schwester keinen gemeinsamen Haushalt?


    Für eine fachlich fundierte Auskunft sollten Sie sich in erster Linie an das örtlich zuständige Sozialamt wenden.

    nick19
    Dürfen nicht, können aber schon!
    Warum sucht du nicht das direkte Gespräch mit dem Sachbearbeiter? Diese sind meist zugänglicher und hilfsbereiter als man denkt. Ein wenig Bescheidenheit und Höflichkeit beim Umgang ist aber schon angebracht. Denke immer daran, wer am längeren Helbelarm sitzt. Ich bin bisher mit dieser Einstellung gut gefahren.
    Wenn man sich abreagieren möchte, sollte man sich an seine politisch Verantwortlichen wenden, die 1,5 € Überzahlung mit einem Aufwand von 10 € zurückfordern lassen und Stippvisiten mit der Luftwaffe und ihrem Tross an Polit-Schmarotzern mal so nach Afghanistan unternehmen oder Entwicklungshilfe für die Rennpferde jordanischer Gören rauswerfen...

    Wenn du einen gültigen Aufenthaltstitel in Österreich hast, würdest mit dem Umzug nach Deutschland nur vom Regen in die Traufe kommen. Auf jeden Fall sind dort die Sozialleistungen im Allgemeinen gesehen besser als hier, auch für "Ausländer", der du in A. bist. Zahlreiche Deutsche, auch aus Bayern, gehen jetzt wieder nach A, auch wenn es "nur" Saison-Jobs mit 60-70 Wochenstunden sind...

    &quot;..Da wir hier aber fast 400 Euro jährlich sparen würden...&quot;


    nemo09


    Du hast deinen derzeitigen Jahresverbrauch nicht erwähnt und auch den "Anbieter" nicht genannt.


    Im Internet gibt es eine Reihe von Strompreis-Vergleichsmöglichkeiten, die auf dem Papier zwar interessant erscheinen mögen, in praxi jedoch mit einer Fülle von Fußangeln ausgestattet sind. Angesehen von der offenen Frage, ob diese teilweisen Hinterhof-Klitschen in einem Jahr überhaupt noch existieren, einen Vorauszahlungssicherungsfonds gibt es ja auch nicht, sind diverse Modelle höchst bedenklich. Beispielsweise das Thema "Paketpreis bis ... kW/h/Jahr".
    Verbrauchst du z.B. mehr als 1.200 kWh oder welche definierte Grenze auch immer, zahlst dich dumm und dämlich für den Mehrverbrauch.


    Eine Vorauszahlung an diese durch und durch unsicheren Kantonisten zu leisten ist reine Dummheit. Die meisten lügen ja auch das Blaue vom Himmel und drucken dies in ihren frei erfundenen Erklärungen über den "Ökostrom" (direkt übers Verbundnetz aus Temelin...).


    Bleibe bei deinen Stadtwerken (?) und spare so gut es geht. Mit 2 Erwachsenen und 2 Kinder (wie alt?) solltest nicht über 2.000 kWh/Jahr verbrauchen.

    Tiefe Loyalität...


    Quote from Grubenpony;21619

    Und wegen der tiefen Loyalität dem Arbeitgeber und seinen Kunden gegenüber wahrscheinlich auch "war" und nur "eine Weile".:rolleyes:


    Du liegt nicht ganz falsch mit deiner Vermutung.
    Der "Arbeitgeber" war ein illegaler Personalverleiher ohne AÜG-Erlaubnis, der Kunde eine Landeshauptstatdt, in der fiktive Bewachungsaufträge (Personalüberlassungen...) nach Schein-Ausschreibungen unter Freunden vergeben werden und das Korruptionsreferat auch nach Aburteilung einiger Amts- und Oberamtsräte als Schmiergeldempfänger noch immer nur mangelhaft funktioniert. Nach 3 Wochen reichte es mir und ich kündigte fristlos, zumal man mir auch einen versoffenen, zahnlöchrigen 1-Euro-Jobber als "Chef" vorsetzte, der mich jedesmal anschrie, wenn ich "Kunden" anständig zu helfen versuchte. Mein größtes "Vergehen" in diesem verkommenen Sauladen war das Öffnen der Eingangstür bereits um 7:55 Uhr anstelle 8:00 Uhr, um die "Kunden" nicht davor weiter frieren zu lassen. Pikanterie am Rande: Der zentrale Personalrat hatte dagegen nichts einzuwenden, auch nichts gegen die faktische Besetzung von Planstellen durch 1-Euro-Jobber. Aber das führt hier an dieser Stelle schon zu weit, sorry.

    &quot;An wen kann ich mich wenden?&quot;


    Versuchen Sie es direkt beim Amtsleiter, und zwar durch persönliche Vorsprache. Meist bekommt man auch gleich oder bald einen Termin, wenn man mit seiner/ihrer Sekretärin gut umgeht.


    War vor 2 Jahren mal eine Weile als "Sicherheitsmitarbeiter" in einer solchen Tintenburg eingesetzt und bekam einen tiefen Einblick in interne Vorgänge und über die lasche Arbeitsmoral mit bis zu 20 "Rauchpausen" je Tag und 2-3-stündigen "Mittagspausen" außerhalb der Burg. Diese Zustände in einer Landeshauptstadt mögen zwar nicht bundesweite Regel sein, versuchen Sie es trotzdem und deuten eine mögliche Dienstaufsichtsbeschwerde an.
    Ich konnte damals beobachten, dass forsches Auftreten und auf ihr Recht beharren der "Kunden" zu nichts führte, wohl aber freundlich-devotes Verhalten. Nichts ist schlimmer als ein kleiner Tarifangestellter oder gar 1-Euro-Jobber bei einer "Behörde", der sich als Pseudo-"Beamter" seinen eigenen Frust kompensiert...

    Falsch gerechnet...


    < Also mache ich mal eine einfache Rechnung.
    Eine halbe Million entschließt sich, sich weiterzubilden. Manche haben einen Job und manche nicht. Die Arbeitsstelle, die frei wird, wird wahrscheinlich, falls sich nicht doch noch Einsparungspotenzial bietet und wegrationalisiert wird, wiederbesetzt. Es dauert nicht lange, bis der Chef der Firma ca. 100 Bewerbungen auf dem Tisch hat. Und dann geht das Auswahlverfahren los.
    Gehen wir davon aus, dass diese Arbeitsstelle tatsächlich notwendig ist, hat er schon bald einen Nachfolger gefunden.>


    Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ein "Abitur" (welches, wo?) das Auswahlverfahren an sich beieinflusst? Mein Nachbar ist promovierter Hochenergie-Physiker und arbeitslos, ich bin ebenfalls Uni-Absolvent (Nachrichtentechnik) und finde meines "Alters" wegen keine Weiterbeschäftigung. Das ganze Gesülze von wegen "Qalifizierung wird doch nur von der "Bildungs"-Industrie unterhalten und von Politikern nachgeplappert, die im Regelfall zu blöde sind, ihre Feudal-Dienstreisen nach London oder Paris ohne begleitenden Dolmetscher wahrzunehmen...

    Soziale Phobie?


    Unter wie vielen Namen wendest du dich an Foren mit dem gleichen Thema?


    Bist wohl eher ein Psychopath denn ein Phobiker (falls es da Unterschiede gibt).


    Ach, ich habe eine soziale Phobie! Wie schööön, muss nicht mehr arbeiten und bringe dem Pseudo-Gutachter eine Stange Geld. Ist das nicht auuufregend?

    Umzug


    Seit wann spielt die Anzahl der Räume eine Rolle?
    M.E. könnten Sie ja auch in einer Einraumwohnung Zwischenwände aufstellen und darus eine Dreiraumwohnung machen, ohne dass sich die (Brutto - ) Wohnfläche ändert. Und für den Umzug an sich werden Sie wohl einen triftigen Grund angeben können, falls Sie auch dazu eine Kostenbeteiligung oder gar Übernahme anstreben.

    Quote from Rübe;1088

    Hallo liebes Forum,
    ...
    Wir haben beide ein Auto. Kann mir jemand sagen, ob wir die behalten dürfen? Er braucht seinen Wagen, um zur Uni zu kommen und seinen nebenjob zu machen, ich muss mich regional bewerben können und brauch daher ein auto. Ausserdem würde ein Notverkauf doch auch nichts bringen, am ende brauchen wir doch nen zweiten wagen kaufen ne olle Schüssel und haben Ärger mit den reparaturen.
    ....
    Liebe Grüße die Rübe


    Wie die Zeiten sich ändern! Oder sind es regionale Unterschiede?
    Ich musste meinen 22 Jahre alten Pkw (bei Schwacke mit 2.850 gelistet) verkaufen und bekam dafür 500 Euro bar auf die Hand. Seither bin ich mit dem ÖPNV unterwegs oder wandere auf Schusters Rappen. Und als Student vor 40 Jahren wagte ich es bis zum Diplomabschluss nach 5 Jahren nicht einmal, von einem Auto zu träumen und hauste alleine in einem Untermietzimmer...

    Abschlagzahlungen


    Erlaube mir eine Rückfrage:
    Sind Stromkosten nicht bereits in den Unterkunftskosten enthalten? Bei mir gibt es für Strom keinerlei Extravergütung.
    Und: Wieviele kWh verbraucht ihr denn bei diesen gigantischen Beträgen? Ich verbrauche nicht mehr als 1.400 kWh/Jahr und zahle den Stadtwerken für 2009 nach der Teuerung rund 66 Euro alle 2 Monate Abschlag. Die aktuelle Jahresabrechnung belief sich auf 344,18 Euro.