Posts by Rübezahl

    Dank an alle,

    Toetje,

    Mit dem Vermögen, alles verstanden


    Jago,

    top Link. Muss ich mal in Ruhe alles durchlesen.

    So was ähnliches hatte ich schon im Netz gefunden.

    Da ging es um Wohnfläche (150m²) mal Mietspiegel (ca.5€), Grundfläche (180m²) mal Bodenwert (ca. 30€)

    Die Werte in Klammern sind die für mich zutreffenden.

    Dann mal 0,031 und den Hebesatz ca 370 (gaube ich)

    Wenn ich das ausrechne, komme ich auf 7€ Grundsteuer pro Jahr.

    Das kann nicht stimmen.


    Turtle1972,

    mit der Berechnungsart komme ich klar.

    Vielleich mach ich mich auch zu verrückt.

    Vielleicht wird es dann doch besser erklärt.


    Also wie gesagt, Dank an alle und macht weiter so.

    Wir brauchen euch

    Danke Turtle1972


    Ganz verstehe ich das nicht. Vermögen? was für ein Vermögen.

    Vielleicht habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt.

    Wir, selbstbewohntes Haus. Grundsteuer vom Haus wird, unter anderm, vom Jobcenter übernommen.

    Ab Juli soll man dem Finanzamt elektronisch Daten vom Haus zusenden.

    Es soll eine kompliziere Berechnung (Einheitswert, Bodenwert, Wert des Grundbesitzes usw.) sein.

    Ich blick da nicht durch. Woher bekomme ich den Wert des Grundbesitzes.

    Aber egal.

    Im Internet bietet ein Steuerberater seine Hilfe an.

    Kostet aber 750€.

    Ist wie Heizung kaputt, ich kann es selber nicht reparieren. Also Firma. Kostet 750€. Wir auch vom Jobcenter übernommen.

    Machen wir uns nicht an 750€ fest. Vielleicht finde ich noch ein besseres Angebot.

    Es geht mir nur, wird sowas übernommen, weil das Jobcenter ja auch die Grundsteuer übernimmt.

    Außerdem ich muss diese Steuereklärung ja machen, obwohl ich sonst Steuererklärungsbefreit bin.


    MfG

    Ein Hallo an die Wissenden,


    ich habe eine Frage bezüglich Grundsteuerreform 2022.



    Wir wohnen in einem selbstgenutzten Haus.

    Zahlen Grundsteuer und fallen somit unter die Reform.

    Nun habe ich im Internet recherchiert.

    Scheinbar ist die Berechnung nicht so einfach.


    Man soll sich an seinen Steuerberater wenden. (wenn man dann hätte)


    Einige Steuerberater bieten hierzu ihre Dienste an, Honorarkosten ua. 750€.



    Werden diese Kosten vom Jobcenter übernommen?



    Dank für eure Mühe

    Thomas

    Hallo Spejbl,


    wie kommst du auf 750€. Ah mein Fehler, wir sind schon seit 2007 im Bezug.
    Aufgrund der Arbeitslosigkeit meiner Frau und meines geringen Verdienstes, Aufstocker.
    Dann waren wir beide mal eine Zeit lang arbeitslos. weiß nicht ob das wichtig ist.
    Jetzt ist meine Frau seit Jahren krank und ich hab wieder eine Maßnahme.


    Trifft jetzt meine Rechnung zu, auch wenn ich nur 250€ pro Lebensa. und Person festschreiben kann, 150€ pro LA und Person aufs Giro und 2 x 750€ für notwendige Anschaffungen.


    Ist ja alles richtig mit Verkauf und Darlehen, aber


    Hauptziel ist, nicht verkaufen zu müssen und nur wenn das JC ein Verkauf verlangt, so zu argumentieren um auf Unwirtschaftlichkeit zu plädieren. (z B. 3 Monate braucht JC nichts zahlen dann aber richtig wegen Miete und das noch Jahrelang. Das währen dann über 200 € mehr im Monat)
    Geht das wie ich mir das denke.


    Falls das nicht geht oder schwierig ist, käme doch wieder RA Th. Lange in Frage.
    Da kann ich dann hier wohnen bleiben.
    Die Detailfragen müssten noch geklärt werden, aber wenn das als letztes bliebe.

    Hallo Vegas,


    alles klar. Das bedeutet, wenn das JC nur noch auf Darlehensbasis zahlt oder diese Zahlungsweise androht muß ich den (ja wie schreibt man das) Hartz 4 bezug einstellen lassen (kündigen).
    Dann muss ich mich selbst versichern und nach dem Verkauf erneut Hartz 4 beantragen.
    Die Kaufsumme als Altersvorsorg festschreiben (250€ x Lebensalter)
    Grundfreibetrag (150€ x Lebensalter) und
    Freibetrag für notw. Anschaffungen 750 € und das zwei mal, einmal ich einmal für meine Frau, deklarieren.
    Ich errechne 48500€.


    Hallo Spejbl
    Das mit dem Rechtsanwald würde ich nicht tun, war nur interessehalber.
    Kann man mal sehen auf was für perfiede Gedanken man kommt.


    zu deimem zweiten Teil
    wie ich oben schon schrieb
    250€ x 59 Jahre festgeschrieben, 150€ x 59 Jahre, 750€ notwendiege Ansch.
    Das selbe für meine Frau.
    Wenn dann von angenommen 50.000€ Kaufsumme 1.500€ überbleiben die ich verleben muss, gut
    Aber dann beginnt für das JC nach ca. 1 Monat erneut die Zahlung und diesmal mit Miete.


    Wie gesagt, ich will das nicht. Ich möchte nur so argumentieren wenn das JC den Verkauf verlangt.
    Wenn es denn so geht


    Zu der Miete mit den Kindern. Beide leben nicht mehr in unserer Stadt, sind weit weg, habe ihr eigenes Leben aufgebaut.

    Hallo Loni,


    Ich müsste noch mal nachschauen, aber es waren max 6 Std, also 3 - 6.


    Es wurde gefragt ob unsere Rente nachher zum Leben reicht.
    Ich gehe mal davon aus, dass das nicht so ist. Ich also noch etwas vom Sozialamt, JC was weis ich, bekomme. Ob das mit Eigentum vereinbar weis ich nicht.


    Das mit der EMR ist z Z Nebensächlich, aber ja, 5 Jahrespflicht ist eingehalten und Klage wurde Abgewiesen.
    Das Gericht folgte Aussage des Gutachters und der meint meine Frau ist sehrwohl noch in der Lage 6 oder mehr Sdt zu arbeiten. Es ist nicht so, ich sehe es jeden Tag.
    Wir können in Widerspruch gehen kostet über den Sozialverband 90€.
    Aber wie gesagt, das ist hier nicht das Thema.


    Ich wollte wissen, Ist Rechtsanwald Th. Lange (so retten Hartz 4 Empf. ihr Wohneigentum) seriös
    bzw die Vorgehensweise.


    und
    könnte ich verwertbares Vermögen in Schonvermögen umwandeln, wie kurz vorher geschrieben.

    Hallo Spejbl,


    Pflegegrad haben wir noch nicht beantragt (du meinst jetzt bei meiner Frau).
    GdB wurde gewährt, liegt aber nur bei 20 %.
    Bezüglich Rentenantrag sind wir schon weiter
    Antrag stellen => Ablehnung => Widerspruch => Ablehnung => Klage => Ablehnug => Widerspruch.


    Vermieten, nein. Kinder wieder belasten, die dann Miete zahlen müssten, nein.


    Aber mal ganz was anderes,
    was haltet ihr von dem Angebot von Rechtsanwalt Thomas Lange im Internet (so retten Hartz 4 Empfäner ihr Wohneigentum).


    Oder
    Ich verkaufe und wandele das Verwertbare Vermögen (Kaufsumme) in Schonvermögen (Grundfreiberag 150 x Lebensalter, Alterrssicherung 250 x und Freibeträge für notw. Anschaffungen) um.
    Bei bisher keinerlei Schonvermögen kämen da fast 50.000 € zusammen.
    Bei einer Verkaufssumme von 50.000 € bliebe faktisch nichts übrig.


    Könnte ich damit "Drohen" wenn das Jobcenter den Hausverkauf verlangt ?


    Ist ja somit unwirtschaftlich, da ich ja nach dem Hausverkauf kein oder kaum Einkommen habe und nun noch Miete für uns getahlt werden müsste.
    Ist nur die Frage, ich müsste aus Bezug raus sein sonst ist die Kaufsumme Einkommen.
    Ich müsste mich also abmelden.
    Geht diese Variante noch wenn das JC den Verkauf schon angeordnet hat und mir Bezüge auf Darlehensbasis zahlt ?

    Hallo pAp,
    ich möchte mich entschuldigen. Ich wollte niemanden verantwortlich machen und ihr wollt auch nur helfen. Danke nochmals.
    Ich glaube, ich bin mit der jetzigen Situation überfordert und habe überreagiert.
    Es sollte auch niemand beschuldigt werden, denn nur ich bin an dem schuld.
    Es ist ja schön das es sowas gibt (Hartz 4) was dich in einem Notfall auffängt und nicht nur für eine kurze Zeit und nu sieh zu.
    Ist wirklich bescheiden, Mutter krank, Frau seit Jhren krank, aber Rentenantrag abgelehnt.
    Ich darf laut Amtsarzt auch nur noch max. 6 Std/Tag. Nicht lang sitzen, nicht lange stehen ...
    Ich habe zZ. eine Maßnahme, verdiene etwas dazu.
    Man wird schon nicht im Regen stehen gelasssen.
    Tchja, ich denke ich bleibe im Rentenalter Aufstocker. Hab zig Arbeitsjahre aber nie so gut verdient.
    Das Haus war wirklich als Alterssicherung gedacht und wenn nicht zum Verauf dann wenigstens um die Kosten niedrig zu halten (keine Miete) bei Rentenbezug.
    Ich habe noch verschiedene Tier (Katzen, Kaninchen, laute Ziervögel). Deshalb kann ich z Z.in keine Mietwohnung. Deshalb kann ich das Haus nicht verkaufen nur tauschen.
    Nun kam der vielleicht drohende Zwangsverkauf und ich wurde panisch.
    Sollte es dazu kommen werde ich mir auf jedenfall einen Rechtsbeistand suchen.
    Besten dank nochmals für alles

    Danke Turtle1972,


    letzte Hoffnung zerstört. Das mit der Behinderten- oder Pflegeklausel wusste ich nicht.
    Halten wir mal fest.
    Wenn das JC sagt verkaufen, muss ich verkaufen. Das Verkaufsgeld muss ich verleben.
    Die Klausel "wenn 10 oder 20% unter Wert, braucht man nicht verkaufen" gibt es nicht.
    Das JC legt eine Summe fest.
    Ich MUSS auch für die Hälfte der Summe verkaufen.


    Warum habe ich mir nur dieses Haus gekauft, oder es verkauft als es noch kein Hartz 4 gab.
    Warum bin ich nicht in eine Mietwohnung gezogen und hätte Reisen gemacht wie die Anderen, anstatt alles Geld in die Hütte hier zu stecken und nun muss ich das Ding für weit unter Wert verkaufen um davon zu leben.
    Doppelt beschi...betrogen

    Hallo Turtl1972


    Erst mal, meine Mutter ist wieder im Krankenhaus. Wenn sie raus kommt, will sie in ihre Wohnung.
    Also muss ich dem Amt auch nichts mehr melden.
    Sioe bekommt einen Port und kann dann in ihrer Wohnung vom Pflegedienst betreut werden.


    Aber noch mal zur Zweckgebundenheit. Ich habe mal gelesen das ich binnen eines Jahres mit zweckgebundenem Vermögen mir eine neue Immobilie kaufen könnte.
    Das Haus was ich jetzt habe ist doch Vermögen.
    Ich glaube ich habe beim Amt da schon mal vorgesprochen und mein damaliger Fallmanger meinte er müsse zwar die Rechtsabteilung fragen aber seiner Meinung könnte man das Problemlos machen.
    Wenn Geld übrig bliebe müsste man davon dann leben aber das wäre ja ok.
    Meist ist es ja auch so, kleinere Immobilie, kleinere Kosten der KDU.
    So oder so ähnlich seine Worte.
    War das nun Unwissenheit seinerseits oder wollte er mir böses.
    Ich muss erwähnen, meine Frau hat Rheuma. Vielleicht ist das ein Sonderfall fürs JC.
    Es gibt doch bestimmt viele mit unangemessenem Wohnraum. Warum ist denn der Zwangsverkauf keine gängige Praxsis

    Danke MrSippi,


    und wie verhält es sich nun mit der Miete. Kann ich die selber bestimmen oder gibt das Amt die vor.


    Danke Turtle1972


    Hypotetisch, wir wüsten nichts von den Prognosen der Ärzte, also auch kein Hozpitz.
    Wir gehen davon aus, Mam erholt sich wieder und kann in ihre Wohnung zurück.
    Sie ist jetzt 2 Wochen bei uns zu Besuch.
    Ab wann wäre ich dem Amt gegenüber dieses Meldepflichtig.
    Ab dem 1. Tag, 1. Woche, 1. Monat oder gibt es da keine gesetzl. Grundlage und jedes Jobcenter kann das selbst entscheiden.


    PS meine Mutter wollte und will ihre Wohnung nicht kündigen


    Zum Haus, ist mir schon klar, dass wir von der Größe her unangemessen wohnen, aber unser Durchschnitt KDU beträgt ca120 € / Monat.
    Wir liegen bei allen Vorgaben weit unter Wert.
    Eine Mietwohnung würde dem Amt entschieden mehr kosten.
    Außerdem, wenn das Amt verlangt das Haus zu verkaufen, könnte ich die Einnahme nicht als zweckgebunden deklarieren zB. zum neuerwerb einer kleineren angemesseneren Imobilie ?


    Fragen über Fragen


    Scheinbar scheint es aber so zu sein, wir bilden mit meine Mutter keine BG.
    Wäre nur noch die Mietfrage zu klären, KDU Anteil ist auch lächerlich.
    Die Besuchsdauer ist noch nicht geklärt
    Also doch Meldung ans Amt

    Hallo MrSippi


    Die Mietwohnung meiner Mutter existiert weiterhin. Es war ja unser Plan das, wenn sie wieder gesund oder wenigstens gesundheitlich stabil ist, sie dort weiterhin wohnt.
    Somit ist und bleibt sie in ihrer Wohnung angemeldet.
    Wie gesagt sollte es ja nur eine kurze Phase sein, in der sie bei uns unter Kontrolle wohnt.
    Das es nun anders kommt...
    Ich hätte nur gern gewusst, wie lange sie bei uns wohnen kann ohne das Jobcenter informieren zu müssen, weil aus der kurzen Phase nun, aufgrund der Warteliste, eine Längere werden kann.
    Sowas wie "das Jobcenter nimmt an, das nach einem Jahr zusammenwohnen es eine BG ist..."
    Oder "der Besuch muss sich nach vier Wochen Ummelden"
    Gibt es denn in meinem Fall irgend welche rechtlichen Vorgaben seitens des Jobcenters.
    Im Netz fand ich, 1 Zimmervermietung in einer größeren Stadt ca 70€ im Monat.
    Wir sind eine kleine Stadt ohne Zimmervermietung also ca 50€. Würde das Jobcenter sowas anerkennen oder geben Die eine Miete vor.
    Ich würde gern im Vorfeld über alles bescheid wissen.


    Danke im Vorfeld

    Danke erst mal für die promten Antworten.


    So was in der Richtung hatte ich mir schon gedacht. KDU Anteil ist mir verständlich, aber wie soll ich einen Mietanteil angeben.
    Gilt das auch schon für die jeweils 2-3 Tage der vorherigen Monate als meine Mutter nach der Chemo bei uns unter Beobachtung verweilte.
    Miete, sie liegt in einem kleinen Zimmer mit Bett (ca 8-9 m²) und einem Schrank den sie nicht nutzt.
    Kann nicht aufstehen. Die eizigen Mehrkosten ist das Wasser womit sie gewaschen wird. Ne Schüssel mit 5 liter. Licht trägt das Jobcenter nicht
    Das ist kein Wohnen, das ist warten auf einen Hospitzplatz.
    Wo soll sie denn sonst hin. Im Pflegeheim war sie zur Kurzzeitpflege. Das war nichts. 2 Schwestern für zig Patienten. Wenn man da klingelte passierte bis zu 2 Std garnichts. Nicht falsch verstehen, die Schwestern rennen sich was ab.
    Vom Pflegeheim kommt man dann auch nicht mehr ins Hospitz. Zurück zur Sache
    Versteht mein Dilemma. Dem Jobcenter melden bewirkt ein Aufmerksam machen.
    Ich spekulierte auf "Besuch bei uns". Ich muss doch nicht jeden Besuch beim Jobcenter melden, oder ?
    Nun ist meine Mutter eben kurz bei uns unter Beobachtung, so war es auch angedacht.
    Nur wie lange darf der Besuch dauern.
    Miete, muss man dann nicht wieder eine Steuererklärung machen ? Obwohl, ich habe ja keine Einnahmen.
    Punkto Rente, davon muss sie ja auch ihren Lebensunterhalt, Miete, Versicherungen usw besteiten.


    Alles unschön

    Ein Hallo an die Experten


    Mein Fall ist etwas kopliziert, jedenfalls für mich.


    Ich bilde mit meiner Frau eine Bedarfgemeinschaft in einem selbstbewohnten altem Haus.


    Meine Mutter (80 Jahre) hat ihre eigene Wohnung.


    Sie wurde vor kurzem operiert und ist nun erstmal zur Pflege bei uns mit eingezogen.


    Nach der Chemo kam sie immer 2 bis 3 Tage zu uns. Jetzt ist sie schon 2 Wochen hier und die Ärzte machen uns keine Hoffnung, so das wir Kontakt mit einem Hospitz aufnahmen. Die „Warteliste“sagte man uns sind 10 – 15 Personen. Es kann also noch dauern.


    Meine Mutter hat einen (Kombi) Pflegeantrag gestellt und heute kam die Bewilligung.


    Pflegegrad 3. Der Pflegedienst erscheint 2 Mal am Tag und verabreicht Infusion, Medikamente und eine tägliche Waschung.



    Das Pflegegeld ist Anrechnungsfrei, so das Netz. Soll auch der Pflegedienst bekommen.


    Ich möchte kein Geld haben von meiner Mutter.



    Meine Fragen:


    Ab wann und ob überhaupt zählt meine Mutter jetzt zur Bedarfsgemeinschaft und mit welchen finanziellen Konsequenzen. Sie bezieht Rente und Witwenrente ca 1400 €.


    Im Netz tauchen die verschiedendsten Möglichkeiten auf von, keine BG keine Anrechnung ihrer Rente, bis Mitglied der BG mit Anrechnung unter Berücksichtigung von Grund- und Freibeträgen.



    Soll oder muß ich dem Jobcenter die neue Situation schildern ?


    Bekomme ich dann weniger Geld vom Jobcenter und muss es von meiner Mutter nehmen ?


    Muss sie sich nur anteilmäßig an den Wohnkosten beteiligen oder wird ihre Rente voll als Einkommen der BG gerechnet ? Wenn ja, hat sie einen Selbstbehalt ?


    Wie lange kann ich meine Mutter pflegen ehe sie zur BG gehört ?



    Ich arbeite z.Z. in einer Maßname. Kann ich meine „Arbeit“ verlieren wenn wir aus dem Bedarf durch die Zwangszuzahlung meiner Mutter raus sind ?



    Der nächste Punkt, ich will auch keine „schlafenden Hunde“ wecken.


    Wir bewohnen ein Haus welches, damals durch die Kinder rechtmäßig, jetzt für uns zu groß ist. 150 m² Wohnfläche 2 Personen. Dadurch konnten wir meine Mutter aufnehmen.


    Das ist dem Jobcenter auch bekannt


    Wenn ich nun den Jobcenter melde, Mutter temporär augenommen, könnten sie erneut über die zu große Wohnfläche stolpern.



    Man hört viel von Zwangswohnungsveräufen wegen zu großer Wohnflächen trotz selbsbewohntem Eigenheim und wir sind nun auch bald 60 Jahre. Wenn sich nun das Jobcenter ausrechnet, 5 Jahre müssen wir noch zahlen, der Zwangshausverkauf würde ca.... bringen, dann fallen sie genau 5 Jahre aus dem Bedarf raus und dann haben die sowieso Rente und wir sind fein raus.



    Wie sieht es nun rechtlich aus



    Vielen Dank im voraus



    Th. Rübezahl

    Hallo an die Experten,

    unsere Tochter hat studiert, wird zum 30.09. exmatrikuliert, steht also ab dem 01.10. dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.
    Sie hatte sich im Vorfeld schon mal beim Jobcenter erkundigt ob es Probleme geben könnte, wo man ihr mitteilte nochmals zu erscheinen wenn es so weit ist, also jetzt.
    Nun bekam sie von dem netten Mitarbeiter gesagt, ihr stände kein Hartz 4 zu, solange sie ihre Masterarbeit noch nicht abgegeben hätte.
    „Wir bezahlen doch nicht ihre Freizeit während sie ihre Masterarbeit schreiben“ so der Ausspruch.
    Sie solle doch immatrikuliert bleiben, das geht nicht Regelstudienzeit ausgeschöpft.
    Sie hätte doch mal eher erscheinen sollen, hat sie getan, wurde aber wieder weggeschickt.
    Wohngeld, an Bedingungen geknüpft, voraussichtlich lange nicht ausreichend.
    Jetzt bliebe noch ein studentischer Kredit.
    Das Kind muss schon ihr BAföG zurückzahlen und dann auch noch den Kredit.
    So viele Schulden am Start des Arbeitsleben demotivieren.
    Meine Frage
    Ist das richtig, ihr steht kein Hartz 4 zu solange ihre Masterarbeit nicht abgegeben ist und was ändert das an der Vermittlungsfähigkeit.
    Sie kann doch am Tage arbeiten und Abends ihre Masterarbeit verfassen.
    Selbige hat als Abgabetermin max. Dezember diesen Jahres.
    Außerdem hat sie schon eine Einstellungszusage zum Februar nächsten Jahres.
    Sollte man das dem Jobcenter mitteilen ? Es besteht ja nur eine Vermittlungsfähigkeit bis zum oben genannten Termin.
    Soll sie trotzdem einen Antrag auf Arbeitslosenhilfe stellen um dann in Widerspruch zu gehen ? Welche Erfolgsaussichten hätte das ?
    Wie ist die richtige Vorgehensweise

    Danke im voraus