Posts by sekra

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    Ich habe gelesen. Und wenn die Dienstaufsichtsbeschwerde nichts mit dem VV zu tun hatte, dann solltest du eben beides nicht in Zusammenhang bringen, indem du von "Trotz" schreibst. Dann lass es doch ganz weg, wenn es mit der Sache nichts zu tun hat. Hier ist keines der einschlägigen Jammerforen, wo man Krokodilstränen mit Freude wegwischt.

    :) Um den Zusammenhang "aus trotz" und Dienstaufsichtsbeschwerde erst gar nicht zustande kommen zu lassen habe ich das P.S. im ersten Post geschrieben. Und auch wenn es mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat, kann man es trotzdem verstehen. Wenn nicht, tut mir das für Dich leid.


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    Wenn es keine Rechtsfolgebelehrung auf dem VV gab, dann hättest du dir damit auch den Popo abwischen können. Dann ist es deine freie Entscheidung, dich dort zu bewerben oder nicht. Und niemand kann dir was, wenn du es nicht machst. Hättest du das gleich geschrieben, wäre dieser Thread mit dem zweiten Beitrag beendet gewesen, weil dir jemand genau das geantwortet hätte.

    Wissen ist macht, man kann nicht alles Wissen. Es könnte auch sein das Paragraph 3 von 8 durch komma Siebzehn alles wieder aufhebt. Deswegen die Frage... Wenn jeder alles wüsste, dann bräuchte man Foren wie dieses nicht.


    Weißt du wirklich alles? Ich halte es nicht für vermessen wenn ich sage, dass du nicht alles weißt. Vllt. hast du irgendwann mal eine technische Frage und triffst auf mich, würde mich freuen.


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    Wann ich poste und wo, geht dich gar nichts an. Wenn dir eine ehrliche Antwort nicht passt, interessiert mich das ebenfalls nicht. Wenn es dir hier nicht gefällt, ist es dir unbenommen, eines der "besseren" Foren aufzusuchen.

    Ehrliche Antwort? Fein.


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    Und nun zur konkreten Frage: Wenn das Stellenangebot mit einer Rechtsfolgebelehrung versehen war, dann bewirb dich. Punkt, aus.

    Das war die einzige Antwort. Alles andere war spekulation oder schlichtweg unhaltbare Vorwürfe, ich möchte fast schon sagen, Schwachsinn.


    Wie das:

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    Wenn es heute in Deutschland schon verboten ist, dass ein Arbeitsvermittler einem Arbeitslosen Stellenangebote unterbreitet und er dann mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde rechnen muss, dann sind wir aber weit gekommen.

    Aber du hast ja richtig gelesen...


    Richtig?


    Fehler zu geben ist nichts schlimmes. Aber das können manche Leute nicht.


    Quote from sekra

    P.S.: Eine Dienstaufsichtsbeschwerde und eine bitte eine/n neue/n Sachbearbeiter/in zugewiesen zu bekommen habe ich an die GEschäftsführung der Agentur gesendet. Das allerdings nicht, weil sie mir dieses Angebot vorgelegt hat, sondern wegen diverser Inhalte unseres Gesprächs. Mit meinem alten Sachbearbeiter hatte ich nie ein derartiges Problem, da ich ein vernünftiger Mensch bin und nicht gegen irgendetwas Arbeite. Ich möchte allerdings nicht alles über mich ergehen lassen.


    Tschüß...

    Sorry für Doppelpost.


    Eine Frage habe ich dennoch an Dich (Turtle1972)


    Bist du hier Unterwegs um Interessen der Arbeitsagentur zu vertreten oder willst du Leuten hier wirklich helfen?


    Ich habe mir einige deiner Beiträge durchgelesen und tippe daher eher auf ersteres.


    Ich verabschiede mich daher lieber aus diesem Forum und wünsche allen Hilfesuchenden einen unbefangenen "Berater".


    MFG

    Genau dieses Bild wollte ich nicht schaffen...


    Quote from sekra

    Ist eine längere Geschichte, bitte nehmt nicht an das ich nun undankbar bin, weil sie mir ein Angebot vorgelegt hat.


    Quote from Turtle1972

    Wenn es heute in Deutschland schon verboten ist, dass ein Arbeitsvermittler einem Arbeitslosen Stellenangebote unterbreitet und er dann mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde rechnen muss, dann sind wir aber weit gekommen.


    Wer Lesen kann ist klar im Vorteil. Hast du dir die Mühe gemacht und das überhaupt durchgelesen?


    Quote from Sekra

    P.S.: Eine Dienstaufsichtsbeschwerde und eine bitte eine/n neue/n Sachbearbeiter/in zugewiesen zu bekommen habe ich an die GEschäftsführung der Agentur gesendet. Das allerdings nicht, weil sie mir dieses Angebot vorgelegt hat, sondern wegen diverser Inhalte unseres Gesprächs.


    Quote from Turtle1972

    Und nun zur konkreten Frage: Wenn das Stellenangebot mit einer Rechtsfolgebelehrung versehen war, dann bewirb dich. Punkt, aus.


    War sie nicht. Habe ich aber trotzdem getan.


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    Wo dein Problem mit der neuen Vermittlerin liegt, habe ich sowieso nicht begriffen.

    Wenn du dir die Mühe gemacht hättest und meinen Post durchgelesen hättest, dann hättest du bemerkt, dass ich keine Gründe für meine Probleme mit ihr genannt habe. Da dies ein ganz anderes Thema ist. Fakt ist, auch wenn ich Probleme mit ihr habe, muss ich mich trotzdem an die Gesetze halten.


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    Vorgestern war auch ein Kunde bei meiner Kollegin und meinte, dass er sowieso wüsste, dass sie ihn nicht leiden kann. Sie würde ihm nämlich immer soviele Stellenangebote zuschicken.

    Vllt. solltest du einfach wegen Befangenheit nicht Posten oder wenn dann die gemachten Postings wenigstens durchlesen.


    Weiterhin brauchst du dich nun nicht darüber aufregen. Denn das was ich gesucht habe habe ich anderweitig gefunden. In Foren in denen die Mods die Beiträge wohl eher durchlesen. Bzw. hast du diese auch gegeben auch wenn die Hälfte deiner Aussage schlichtweg unsinnig war, wenn du nur erst gelesen und dann geantwortet hättest wäre das nicht passiert.


    MFG


    P.S.: Ja, alle Arbeitslosen sind faules Pack etc... Und genau deswegen müssen diese alles mit sich machen lassen. (Achtung Ironie)
    Danke für diese Bestätigung, Turtle1972.
    P.P.S.: Lesen -> verstehen -> noch mal Lesen -> Antworten (ohne Fäkalsprache)

    Quote from Grubenpony;7367

    Wäre es nicht einfacher, dem Vermittler eine 08/15-Bewerbung zukommen zu lassen und damit deine Pflicht erfüllt zu haben anstatt jetzt wegen so einer Lapalie (Unfreundlichkeit) einen Aufriss zu machen?


    Ich werde ihm diese ja zu kommen lassen.


    Es geht auch nicht um seine Unfreundlichkeit. Das habe ich nur nebenbei erwähnt. Sondern, dass die Sachbearbeiterin diese Stelle aus trotz herausgesucht hat, um das zu verstehen hättet ihr allerdings bei diesem Gespräch dabei sein müssen. Ich reiche nicht Umsonst eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein und riskiere es noch schlimmer dran zu sein, da ich auch Pech haben könnte und bei dieser Person bleiben müsste. Ich möchte nun nur Wissen, ob ich diese denn überhaupt annehmen müsste.


    Quote

    Was wäre denn sooooo schlimm daran die andere Arbeitsstelle anzunehmen, sofern man dazu geeignet wäre?

    Wenn ich mich direkt als Call-Center Agent, also nicht über diese Arbeitsvermittlung, bewerbe und ich den Job bekommen würde, würde ich ein höheres Entgelt bekommen. Das habe ich auch schon letztes Jahr getan und habe auch ein paar Monate dort gearbeitet, bis ich dann zu einer Firma gewechselt bin als Händlerbetreuer die mich nach 1,5 Wochen wegen einem Tag Krankheit (enorme Rückenprobleme) vor die Tür gesetzt hat. Was abzusehen war, denn jeder hatte mich vor dieser Firma hier in der Umgebung gewarnt, aber ich war zu Naiv. Das alles klingt nun so als sei ich unbelehrbar, uneinsichtig und ein Querulant ist aber definitiv nicht so. Weiterhin werde ich mich erneut direkt bei diesem Call-Center bewerben, da es mir da wirklich gut gefiel. Das dauert allerdings ein wenig länger, aber der Vorteil daran ist es das ich mir die Sparte aussuchen könnte und nicht plötzlich für SKL Telefoniere.


    MFG

    Hallo,


    ich habe leider hier nichts wirklich passendes gefunden, bzw. weiß ich auch nicht, ob das hier überhaupt der richtige Ort ist. Ich stelle die Frage trotzdem einfach mal.


    Es geht darum, dass ich letztens eine kleine Meinungsverschiedenheit mit meiner neuen Sachbearbeiterin hatte. Ist eine längere Geschichte, bitte nehmt nicht an das ich nun undankbar bin, weil sie mir ein Angebot vorgelegt hat.


    Sie hat mir ein Job-Angebot vorgelegt bei einem privaten Arbeitsvermittler als Call-Center Agent. Ich habe daraufhin Kontakt aufgenommen und freundlich angefragt, ob diese Stellen noch zu besetzen seien. Er meinte er habe auch andere Tätigkeiten zu besetzen, welche das sind sagte er nicht.


    Nun geht es mir darum, ob ich gezwungen bin mich trotzdem zu bewerben, da er auf eine weitere Anfrage, ob denn die Stelle als Call-Center Agent noch zu besetzen sei, sehr unfreundlich geantwortet hat. Im Stil von "Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen und sehen sie von weiterem Schriftverkehr ab".


    Muss ich dieses, aus trotz von meiner Sachbearbeiterin gemachte, Stellenangebot annehmen? Ich halte diesen privaten Stellenvermittler für recht unseriös. Ich habe noch bei meinem alten Sachbearbeiter eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben. Und meine vorherigen Jobs habe ich mir auch alle selbst gesucht und bin nun leider seit November erneut Arbeitslos und beziehe ALG II.


    Danke für jede Antwort.


    MFG


    Sekra


    P.S.: Eine Dienstaufsichtsbeschwerde und eine bitte eine/n neue/n Sachbearbeiter/in zugewiesen zu bekommen habe ich an die GEschäftsführung der Agentur gesendet. Das allerdings nicht, weil sie mir dieses Angebot vorgelegt hat, sondern wegen diverser Inhalte unseres Gesprächs. Mit meinem alten Sachbearbeiter hatte ich nie ein derartiges Problem, da ich ein vernünftiger Mensch bin und nicht gegen irgendetwas Arbeite. Ich möchte allerdings nicht alles über mich ergehen lassen.

    Ich habe einen Denkfehler entdeckt und damit ist die frage beantwortet.


    Ich muss nun nur noch klären, ob die ARGE die 155,- komplett abgezogen hat oder doch nur die Pauschale von 85,- €, die wir ja im Rückzahlungsbetrag erhalten haben. Der Differenzbetrag von 75,- Euro darf nicht abgezogen werden. Da er uns ja schon ein mal abgezogen wurde, als der Betrag von 155,- Euro vom "ersten Geld" (Monatsanfang auf mein Konto überwiesen) abgetreten wurde. Vom "zweiten Geld" (Barauszahlung der Restbeträge aus verschiedenen Monaten) dürfen die 85,- Pauschale natürlich abgezogen werden. Da diese uns ja ausgezahlt wurden (vom Energieversorger). Die 75,- € wurden uns zwar auch ausgezahlt, aber im "ersten Geld" schon abgezogen (da dies der Teil ist den wir tragen). Also darf dieser nicht noch ein mal im zweiten abgezogen werden.


    Ein relativ einfacher Denkfehler... Das passiert bei diesem ganzen Chaos. Sorry.


    Danke für die Antworten.


    :-)


    MFG

    Fakt ist das die ARGE für den Monat Dezember an den Energieversorger überwiesen hat. Wir haben mit dem Energieversorger abgesprochen, dass dieses Geld ausgezahlt wird. Allerdings hat die ARGE uns die Pauschale aus unserem restlichen Betrag herausgerechnet und uns weniger ausgezahlt. Somit haben wir im Monat Dezember also keine Pauschale bekommen, aber trotzdem haben wir leider einen Energiebedarf und natürlich auch Verbrauch.


    Somit entsteht ein Loch von einem Monat, den wir zwar nicht jetzt Zahlen müssen, aber den wir im kommenden Jahr verrechnet bekommen. Das würde heißen am 15.11 war Abrechnung. Für den Monat Dezember wurde kein Abschlagsbetrag so gesehen gezahlt. Und als folge dessen bekommen wir natürlich vom 15.11.2008-15.11.2009 (Abrechnungsdatum ist immer der 15.11) eine Rechnung für ein komplettes Jahr. Und wo ist dann bitte der Monat Dezember 2008 von der ARGE geblieben? Richtig. Nicht vorhanden.


    MFG

    Nein, Strom muss direkt Überwiesen werden. Wir bekommen eine Heizkostenpauschale die relativ gleich ist mit dem tatsächlichen Heizkosten und Strom wird von uns getragen.


    Wir haben einen Stromverbrauch von knapp 3600kWh/Jahr.


    Somit ergibt sich ein neuer Abschlagsbetrag von Strom 73 € und Erdgas 95 Euro.


    Unser Stromverbrauch wird dieses Jahr zwar abnehmen, da neuer Kühlschrank. Viel mehr lässt sich nicht mehr Sparen. Geräte sind vom Standby genommen, Energiesparlampen werden benutzt etc... Ich denke, die Therme trägt da den größten Batzen.


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    Heizkosten oder Haushaltsstrom..


    Das ist nicht ersichtlich. Die Beträge von Strom und Erdgas werden zusammengefasst aufgeführt.


    MFG

    Hallo,


    wir zahlen im Monat einen Abschlagsbetrag von 155,- Euro.


    Nun ist es so, dass von unserem Energieversorger "nur" 11 Monate mit einem Abschlagsbetrag belastet werden und der 12. Monat Abschlagsfrei ist, also es muss in diesem Monat quasi nichts überwiesen werden.


    Nun hat uns die Arge diesen "Abschlagsfreien" Monat abgezogen. Nun kommt mir das ganze etwas merkwürdig vor. Letztes Jahr haben wir voll 12 Monate bekommen. Es ist ja nicht so, dass wir in diesem Abschlagsfreien Monat keine Heizkosten und Strom zahlen müssen. Mit anderen Worten verbrauchen wir Strom und Erdgas im 12. Monat genauso wie in anderen Monaten. Und dieser Monat wird auch abgerechnet. Also die Rechnung beläuft sich auf 365 Tage. Nur Zahlen wir dieses eben über die anderen 11 Monate.


    Gehe ich recht in der Annahme, dass ich richtig liege, dass die ARGE uns auch diesen "Abschlagsfreien" Monat zahlen muss? Er wird abgerechnet nur muss in diesem Monat von uns nichts Überwiesen werden, da sich das irgendwie auf die anderen 11 Monate verteilt. Es ist ja nicht so, dass der Pauschalbetrag die 155,- im Monat decken würde. Sondern wir jeden Monat knapp 60,- Euro drauf legen.


    MFG

    Quote from Mandy;1124

    Ob Du komplett oder nur teilweise das ALG II vom Juli zurückzahlen musst, das hängt Deinem Verdienst ab und der Höhe des ALG II für den Monat Juli.


    Das dachte ich mir. Es wird "nur" ein Teil sein, da meine Partnerin ja "ihren" Teil bekommt.


    Leider habe ich hier nicht die Antwort bekommen die ich gewünscht habe. :-)


    Dafür habe ich nun Klarheit. Ich versuche am Freitag trotzdem mal irgendwie so zu Argumentieren, dass mir die Sachbearbeiterin etwas entgegenkommt. Ob das klappt ist eine andere Frage. Wahrscheinlich nicht.


    Euch jedenfalls schon mal Danke. :-)


    MFG

    Mit anderen Worten: Ich muss das im Juli erhaltene Geld zurückzahlen und daran führt kein Weg vorbei.


    Nehmen wir mal an ich würde keine Ratenzahlung machen, dann würde ich im Januar kein Geld haben. Irgendwie erscheint das für mich recht Unlogisch. Es entsteht einfach ein Loch. Es sei denn man bekommt soviel, dass man kein Problem damit hat dies zurückzuzahlen. Da ich mit meinem Gehalt meine Partnerin mitfinanzieren muss und ihr sozusagen die Leistungen gekürzt worden sind. Ist das ja auch kein Problem etwas zurückzuführen. Ist ja nicht so, dass man das verdiente Geld einfach zum Leben benötigt. Ich frage mich sowieso, warum ihr das Geld gekürzt wurde und ich steuern als "Single" (Klasse I) zahlen darf. Auf der einen Seite sind wir quasi Verheiratet (eheähnliche Gemeinschaft) und auf der anderen Seite bin ich alleine. Selbst mit Ratenzahlung wird es schwierig. Und ich möchte natürlich nicht in drei Jahren noch abstottern.


    Wozu soll man denn Arbeiten gehen? Wenn einem sofort das Geld von allen Seiten aus den Taschen gezogen wird. Traurig ist das alles. :(


    Und was kann man dagegen machen? Nichts. Naja vllt. werden ja bald wieder die Diäten erhöht, dann kann sich das Volk für seine Politiker freuen. Aber die Steuern werden ja gesenkt. Sind ja auch bald Wahlen. Ein Schelm wer böses dabei denkt...


    MFG

    Danke für deine Antwort Mandy.


    Quote from Mandy;1115

    Wann genau hast Du das erste Geld aus dem Job bekommen?


    Am 30.07 laut Kontoauszug.


    Quote

    Nachträglich kann man kein Überbrückungsgeld bzw. Mobilitätszuschuss beantragen

    Das trifft sich wieder sehr gut, da man auf Nachfrage hin keine Lösung Angeboten bekommt, sonst hätte ich das im Vorfeld beantragt... Leider wurde mir nur gesagt, sie bekommen für diesen Monat Juli ALG II und weiterhin nichts. Man soll sich ja auch nur Arbeit suchen und seine Arbeitslosigkeit nicht damit verbringen die "Hartz4" Gesetze zu studieren. Könnte man es dennoch versuchen? Am Freitag habe ich einen Termin in der LEistungsabteilung, könnte ich dort eventuell etwas bewirken? Natürlich brauche ich dafür Argumente. Nur genau diese sind nicht gerade einfach herauszufiltern. (Wust aus Gesetzen) :-)


    MFG

    Hallo,


    ich habe im Juli einen neuen Job gefunden und natürlich auch angenommen.


    Ich lebe hier mit meiner Partnerin und ihrer behinderten Tochter in einer Bedarfsgemeinschaft. Die Tochter bekommt Grundsicherung.


    Folgendes Problem:
    Wir haben im Juli eine Zahlung (ALGII) erhalten, die ich nun sehr wahrscheinlich zurückzahlen muss. Vorab wusste ich nicht, dass man eventuell ein Überbrückungsgeld beantragen könne und dieses nicht zurückgezahlt werden muss. Das Problem ist einfach, dass man bei dem ganzen Wust aus Gesetzen nicht immer den Durchblick hat und auf Nachfragen wurde mir diese keine Möglichkeit genannt.


    Wenn ich das Erhaltene ALGII zurückzahlen muss? Wie soll man das denn machen? Ich habe das Geld natürlich für das monatliche Leben ausgegeben. Und das was ich dann im Juli verdient habe musste ich im August für das monatliche Leben ausgeben usw...


    Ich war damals auch schon bei einer "Arbeitslosen Initiative" die uns eigentlich immer gut beraten hatte. Diese meinte Sie kümmere sich drum und schaut sich den Fall mal an. Das Problem hierbei ist nun, dass die Hilfe LEistungen für diese Einrichtung gestrichen wurden und die LEute nun selbst Arbeitslos sind. Und daher kann mein Fall dort auch nicht mehr bearbeitet werden.


    Gibt es eine Möglichkeit, dass im Juli erhaltene Geld irgendwie nicht zurückzahlen müssen (Überbrückungslged oder anderes)? Oder nur einen Teil? Was muss ich beachten, wenn das gehen sollte. Einen entsprechenden Antage gibt es nicht auf den Seiten der Arbeitsagentur.


    Falls dies im falschen Subforum stehen sollte verschiebt es bitte.


    Sorry, wenn ich mich etwas merkwürdig ausdrücke, aber ich bin selbst ein wenig Verwirrt. Wenn ich wüsste, wie ich nun das ganze zu nennen habe, dann würde ich sicher auch selbst eine Lösung raussuchen können. Nur mal heißt es man kann Überbbrückungsgeld bekommen und mal heißt es anders, dann gehts wieder nicht. Dann nur im Vorfeld der Arbeitsaufnahme etc...


    Sollte es nur im Vorfeld möglich sein. Kann ich irgendwie geltend machen, dass ich angefragt hatte, aber mir keine "Lösung" genannt wurde?


    Danke für eure Mühen.


    MFG :)