Posts by Robinson

    Bald ist es für mich soweit. Ich falle in die Sozialhilfe.

    Daher steht mir bald wieder Kindergeld zu. Ich war vor einigen Jahren schon Sozialhilfeempfänger. Damals habe ich Kindergeld erhalten ( Behinderung trat vor dem 25. Lebensjahr ein),

    und durfte 30€ davon behalten. Den Rest hat sich das Sozialamt einbehalten.

    Nun ist es so, das ich für ein Ehrenamt eine Übungsleiterpauschale erhalte. (Bis 250€ im Monat)

    Dürfte ich die 30€ vom Kindergeld trotzdem wieder behalten? Damals hatte ich kein Ehrenamt, daher habe ich keinen Schimmer, wie das berechnet wird.

    Bei Fragen, immer her damit.


    Gruß

    Hallo,


    ich bin zur Zeit ALG2 Empfänger und werde in Kürze eine ehrenamtliche Tätigkeit aufnehmen.

    Ich warte zur Zeit auf einen Termin mit einem Amtsarzt um meine Arbeitsfähigkeit feststellen zu lassen.

    Falls ich dann durch das Gutachten in die Sozialhilfe rutsche wie sieht es dann aus mit dem Ehrenamt?


    Ich leide an einer schweren chronischen Krankheit und würde gerne nur die paar Stunden in dem Ehrenamt leisten und ansonsten gerne vom Amt in Ruhe gelassen werden.

    Es wirkt sich schnell auf meine Gesundheit aus wenn ich mich anstrengen muss (egal ob Geistig oder Körperlich). Daher sehe ich mich leider dazu gezwungen, auf Arbeit für meinen Lebensunterhalt zu verzichten.
    Für mich persönlich wäre die beste Variante, in die Sozialhilfe zu rutschen und das Ehrenamt weiter ausführen zu können. Ich würde dafür eine Übungsleiterpauschale erhalten. Allerdings kann es da gut sein, das ich auf 5 Stunden Arbeit pro Woche (an 1 Tag pro Woche) komme.

    Und um in die Sozialhilfe zu rutschen muss der Arzt allerdings erklären, ich sei weniger als 3 Stunden pro Tag arbeitsfähig.

    Würde also in diesem Fall das Ehrenamt als Arbeitszeit angesehen und ich durch das Ehrenamt nicht in die Sozialhilfe rutschen?


    Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt und danke euch jetzt schon für eure hilfreichen Antworten

    Hallo,

    meine Mutter kauft sich ein neues Auto und würde mir ihr altes schenken. An den anfallenden Kosten für meine Versicherung etc. würde sie sich auch beteiligen.
    Wie wird das seitens des Sozialamtes gehandhabt? Zählt die Schenkung des Autos dann zu mein Vermögen? Darf meine Mutter für mich die Kosten der Versicherung übernehmen oder wird das als Einkunft angerechnet?


    Gruß

    Hallo!


    Eine etwas vertrackte Frage zum Zuverdienst mit einem Minijob.
    Ich bin 30 Jahre alt, erhalte Kindergeld aufgrund einer Schwerbehinderung.
    Das Kindergeld wird mir bis auf 30 Euro komplett vom ALG2 abgezogen. (Ich habe also 30 Euro mehr pro Monat im Vergleich zu einem "normalen" Empfänger)


    Seit einigen Monaten übe ich einen Nebenjob aus. Nur ein paar Std. im Monat. So dass 40-70 Euro dabei rum kommen.
    Leider musste ich feststellen, dass mir von diesem Zuverdienst 30 Euro abgezogen werden.
    Ich habe mich umgeschaut, kann jedoch keine befriedigende Quelle finden die mir das erklären kann.
    Sollte es nicht so sein, das ich insgesamt auf 100 Euro zuverdienst kommen muss, bevor mir etwas angerechnet werden kann?


    Vielen Dank im voraus für jegliche Infos

    Auszahlung des Kindergeldes an das behinderte Kind
    In der Regel wird das Kindergeld direkt auf das Konto der Eltern gezahlt. Hier ist Vorsicht geboten, wenn die Eltern das Kindergeld anschließend auf das Konto des Kindes überweisen und dieses im Bezug von Grundsicherungsleistungen steht.


    Anrechnung auf Grundsicherungsleistungen
    In einem solchen Fall würde das Kindergeld nämlich auf die Leistungen zur Grundsicherung des behinderten Kindes angerechnet werden und diese Sozialleistungen kürzen. Daher sollten Eltern das Kindergeld auf ihrem Konto belassen, wenn sie tatsächlich Aufwendungen haben. Auch wenn das Sozialamt von den Eltern verlangt, das Kindergeld an ein behindertes Kind weiterzuleiten, sollten die Eltern dies nicht tun, da sie dazu nicht verpflichtet sind.



    Kindergeld bei Behinderung – Kindergeldanspruch behindertes Kind



    Hier wird jedoch genau so Argumentiert wie von unserem Juristen.

    ok


    Das mit der Brille hatte ich woanders gelesen, deshalb kam ich da drauf.


    Nun sollte es doch aber in dem Interesse des Sozialamtes liegen, das ich mich darum bemühe, wieder gesünder zu werden.(über Bücher z.B)
    Psychoeducation ist nicht zu unterschätzen und bei mir in der Stadt gibt es keine Angebote mehr.
    Evtl frag ich da einfach mal direkt nach ob die kulant sind.


    Es stimmt, das ein paar dieser Medikamente frei verkäuflich sind,
    jedoch sind dies Medikamente gegen die Nebenwirkungen meiner Psychopharmaka.
    Ich hätte erwartet, das dies unter besondere Belastungen fällt.



    Es ist ja auch ok wenn es nicht so ist. Bin eh froh deutscher Staatsbürger zu sein, anstatt zb in den USA in einer Seitengasse in einer Papphütte zu wohnen und ohne Medikamente leben zu müssen.

    Mehrbedarf


    Ich weiß nicht was alles unter Mehrbedarf angerechnet werden kann.


    Ich würde gerne einen bestimmten Psychiater aufsuchen. Ich habe mit ihm früher zusammengearbeitet und da stimmt die Chemie einfach.
    Leider ist er mit seiner Praxis ein ganzes Stück weit weg gezogen und ich kann es mir nicht leisten, die Bustickets zu kaufen.


    Ich würde gerne Selbsthilfebücher und generell Bücher über meine Krankheit kaufen um zu lernen besser mit ihr umzugehen.


    Ich habe auch Monatlich ausgaben in Höhe von ca 40€ für Medikamente.


    Meine Frage ist jetzt wie es sich mit dem Kindergeld verhält.
    Kann meine Mutter es einbehalten und für mich, für solche Sachen aufwenden?


    Oder kann ich einen Anspruch direkt beim Sozialamt gültig machen?


    Ich hänge da total in der Luft.


    Meine Mutter hat auf den Rat eines Juristen, das Kindergeld für Juni einbehalten aber eine klare Antwort ob dies rechtens ist oder nicht haben wir bisher nicht erhalten.


    Ich weiß da jetzt nicht mehr weiter.
    Das Soz Amt ist sauer, wir haben keine valide Information, und ich wünsche mir langsam wir hätten das gar nicht erst angezettelt.



    Robinson

    Mehrbedarf


    Hallo,


    ich habe eine psychische Behinderung und kein Zeichen im Schwerbehindertenausweis.


    Es wäre für mich sehr interessant, was als Mehrbedarf zählt.


    Monatlich gebe ich für meine Medikamente ca 40€ aus.


    Ich frage mich ebenso, ob ich Selbsthilfebücher und die Fahrtkosten zu einem Psychologen geltend machen kann.


    Ich bräuchte ebenso, dringend eine neue Brille.


    Zu guter letzt habe ich einen Haufen Schulden, der sich aus BAföG und Studentenkredit zusammensetzt.
    Das Studium musste ich aus gesundheitlichen Gründen abbrechen.


    Selbst wenn ich nur 1 oder 2 Sachen davon geltend machen könnte, wäre dies eine große Hilfe.



    Danke im voraus




    Robinson