Posts by Mercury220

    Ich habe da eine Frage, was war der Inhalt der Berufsausbildung zum betrieblichen Sicherheitsassistenten?


    Es gibt erst seit September 2002 eine Berufsausbildung im Bereich Sicherheit, die Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Davor gab es keine Berufsausbildung im Sinne einer Erstausbildung, sondern nur eine Zusatzqualifikationen mit mehr oder weniger fundierten Inhalt.


    Daher stellt sich mir die Frage, was für eine Erstsausbildung willst du absolviert haben, denn der betriebliche Sicherheitsassitent ist keine Erstausbildung, das ist ein Phantasiename, wie es in der Sicherheit durchaus üblich ist.


    Wenn du einen Abschluss als Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder Werkschutzfachkraft hast, erschließt sich mir nicht die Frage nach dem 34a, denn das ist bei der Ausbildung nicht mehr notwendig.

    Spejbl, du musst nicht im vorausschauenden Gehorsam die Fragen beantworten. Was heißt das "Wenn man es sich denn leisten kann?". Wenn ich als Unternehmer anfange und nicht einmal über die elementarsten Dinge nachdenke, na dann sieht es aber zappenduster aus.


    Ist schon richtig viele "Hobbyunternehmer" schließen zwar eine Krankenversicherung ab, aber vergessen das sie beide Anteile tragen müssen, also auch den möglichen Verdienstausfall bei einer Krankheit. Die zahlt die normale Krankenversicherung nicht.


    Daher ist es ein MUSS sich bei Gründung auch eine Krankentagegeldversicherung zu besorgen, die zumindest die laufenden Kosten abfängt.

    Bleiben wir einmal ganz emotionslos, du wirst sicher lückenlos nachweisen können wie viel du investiert hast, wie es zu dieser enormen Gewinnausschüttung gekommen ist und wie der Fluss des Geldes war.


    Wenn das alles nachvollziehbar ist, wird es sicher als Einnahme gerechnet und du wirst davon Leben müssen und natürlich auch Steuern zahlen müssen.

    Bei Michael Kohlhaas geht es um Selbstjustiz, so viel zu dem Namen.


    Aus eigener Erfahrung, ein befreundeter Anwalt sollte dir einen guten Anwalt empfehlen, aber es vermeiden für dich zu arbeiten. Ganz leicht vermischt man privates und rechtliches miteinander und dann ist Feuer unter dem Dach.


    Ich würde mir einen anderen Anwalt suchen und mit dem das Thema angehen. Wenn alles so liegt wie du es beschreibst sollte die Chance eines Erfolges recht hoch sein.

    Deine Frage läßt den Rückschluss zu, du könntest jederzeit -wenn auch geringfügig- Arbeiten gehen, aber du bist bisher lieber in der Hängematte geblieben. Nun tritt dir der SB zu Recht in die Hacken und auf einmal wirst du aktiv.

    Entweder er kündigt dir oder du kündigst, etwas anderes gibt es nicht. Du hast ein gültigen Arbeitsvertrag, wenn du aus gesundheitlichen Gründen nicht an deinem ursprünglichen Arbeitsplatz arbeiten kannst, muss er dir was anderes anbieten oder dir kündigen. Wenn der AG die Qualifizierung verlangt hat, muss er dich auf dieser Position einsetzen, wenn das nicht der Fall ist hast du keinen Anspruch darauf-


    Dein AG kann nicht den Vertrag "ruhend" stellen und dann erwarten das du ALG 1 bekommst. Auf die Weise könnte jeder Unternehmer sein unternehmerisches Risiko an den AN weitergeben.

    Es ist schon krass, was du in die Aussage hineininterpretierst. Du wurdest in keinerweise der Lüge bezichtigt, es wurde dir nur mitgeteilt, dass es nicht alle Unterlagen sein können und daher keine Aussage getätigt werden kann.


    Die logische Konsequenz wäre doch, nachzuhaken ob eventuell wirklich Unterlagen fehlen. Ein Indiz wäre z.B, schon die Auszahlung eines geänderten Betrages, hier hättest du schon reagieren müssen. Lasse mich raten, die ausgezahlte Summe war sicher etwas höher, als der bisherige Betrag ;-) .

    "Die Caritas hat angerufen, die haben gesagt...." Erkennst du das Problem?


    Wenn dein Bruder direkt zum JC in Duisburg fährt, idealerweise sogar an den Öffnungszeiten, eine Wartemarke zieht und direkt vorspricht, ich denke da wird im schon geholfen.


    Da muss nicht versuchen den "das ist doch rechtlich nicht haltbar.." Knüppel rausholen, das wird nichts, bisher hätten wir gerade 2 Arbeitstage. Meinst du nicht das hier schon von "rechtlich nicht haltbar" wirklich geredet werden kann?

    Unter dem Strich, woher soll das jetzt hier einer wissen?


    Der Zahllauf ist am 20. (habe ich gerade gelernt), ergo wird eine Änderung vom 21. erst im Folgemonat wirksam. Wann dir das Geld auf deinem Konto zur Verfügung steht, hängt von der jeweiligen Bank ab, weniger vom JC:

    Sowas wie Verantwortung kennst du offensichtlich nicht, oder?


    Du drehst dich im Kreis, auf der einen Seite gibst du an das du sehr krank bist und somit nicht arbeiten kannst, aber auf der anderen Seite erwartest du das dieser Umstand nicht bekannt wird, damit du nicht behelligt wirst.


    Eine Therapie oder der Entzug des Führerscheins ist nicht so schick, dafür aber riskieren das man unter Medikamenten jemanden zusammenfährt, das ist völlig in Ordnung.


    Sind deine Beschwerden eigentlich attestiert oder bewegen wir uns da mehr im Bereich der Selbstdiagnose?