Posts by foobar

    Hey,


    ich hab meine Krankmeldung irgendwie zu spät eingereicht und jetzt streicht mir die Kasse für 10 Tage das Krankengeld. Das Krankengeld reicht eh schon vorne und hinten nicht, wenn jetzt noch 1/3 wegfällt, dann kann ich kaum noch die Miete zahlen.


    Kann ich für die Zeit was anderes beantragen? Ich habe in der AU den Job verloren, das nächste wäre wohl ALG 1, aber ich bin ja nicht arbeitsfähig. :/


    Grüße

    Quote from Birgit63;234844

    Oh, das tut mir jetzt aber leid.


    Was genau?


    Quote from Birgit63;234844

    Wir haben auch zu dritt auf "nur" 77 qm gelebt und sind sogar alle 3 arbeiten gegangen. Trotzdem hat es für ein Haus nicht gereicht. Dürfen wir auch bei dir einziehen?


    Nein, bitte nicht. Es handelt sich hierbei um eine andere Freundin. Wenn du den Thread gelesen hast, weißt du ja, was die Gründe sind, aus denen sie bei uns einzieht.


    Quote from Birgit63;234844

    Es ist doch keine Schande in einer Mietwohnung zu leben.


    Hat ja auch keiner behauptet.


    Quote from Birgit63;234844

    Irgendwie lebst du wohl auf einem anderen Stern.


    Oder du hast einfach nicht verstanden, worum es in dem Beitrag ging. ;-) Macht nichts. Es war ein generelles Statement zu der ungerechten Verteilung von Vermögen (und Wohnfläche) auf arbeitende Leute ... ist ja auch egal.


    Meine Fragen wurden beantwortet, ich danke euch, FooBar

    Quote from neu76;234818

    und dabei kein schlechtes Gewissen habe, da ich nicht von Steuermitteln lebe. :)


    Das tue ich wie gesagt auch nicht. Aber wenn eine Freundin mit ihren zwei Kindern in einer schäbigen Gegend auf ca. 70 qm wohnt und das obwohl sie arbeiten geht, dann muss ich mich fragen, ob das gerecht ist. ;-) Sie arbeitet nicht weniger hart als ich (eher härter) und kann sich trotzdem kein Haus leisten, aus Gründen, die sie nicht zu vertreten hat (z. B. Gehaltsgefüge im Gesundheitswesen).

    Naja, wie wir ja schon richtig festgestellt hatten, ist es meine persönliche Entscheidung ... nur so nebenbei: in Kambodscha habe ich mit meiner Frau 1,5 Jahre lang in einer 11 qm Ein-Zimmer-Wohnung gewohnt und das war auch kein Problem. ;-)


    Quote from neu76;234824

    Aber so kann ich es einfach noch weniger verstehen, warum jemand "so viel" Wohnraum anmietet, wenn er es gar nicht benötigt


    Ich hatte doch geschrieben, dass - als ich den Wohnraum angemietet habe - alle Zimmer in Verwendung waren. Lebensumstände ändern sich ...


    Grüße, FooBar

    Quote from MrSippi;234815

    ich würde an deiner Stelle die Neben + Heizkosten nicht pauschalisieren.


    Akzeptiert das JC denn, wenn ich die originale Nebenkosten-Abrechnung anhand der Köpfe umlege, anstatt pro qm? Also einfach real entstandene Nebenkosten * 3/7. Vor allem, weil die Eigen-Flächen ja auch fast gleich groß sind (4 qm Differenz), würde es ja Sinn machen ...


    Grüße, FooBar

    Quote from neu76;234812

    wenn Du ein schlechtes Gewissen dabei hast, so reich mit Wohnraum gesegnet zu sein, warum hast Du diesen - och so großen Wohnraum - dann angemietet?


    Bis letzte Woche hat noch ein Au-Pair Mädchen ein Zimmer bewohnt. Ausserdem habe ich einen Raum als Büro genutzt. Beide Verwendungen sind inzwischen entfallen.

    Quote from neu76;234803

    Und nur am Rande: Ich arbeite nicht in einem JC - oder ähnlichem - nur so zur Info für Dich.


    Wäre für mich kein Problem. Noch bin ich ja der Meinung, dass ich in dieser Angelegenheit nichts zu verbergen habe und alles mit rechten Dingen zugeht. ;-)


    Grüße, FooBar

    So, ich habe meinen Verrechnungsschlüssel nun fertig. Leider stehen in meinem eigenen Mietvertrag gar keine qm, so dass die Umlage auf die Gemeinschaftsflächen erschwert wird.


    Damit ihr euch trotzdem überzeugen könnte, dass ich keinen über den Tisch ziehen will:


    Aufteilung aller - momentan im Vier-Personen-Haushalt entstehenden, also realen - Kosten nach Anzahl der Köpfe (UV 4, UM 3, also 57 % / 43 %). Ergibt 380 Kaltmiete, 79 Nebenkosten und 56 Heizkosten. Das ganze als Pauschale, so dass der steigende Verbrauch sich auf sie nicht auswirkt, sondern von uns getragen wird.


    Alternative wäre die Aufteilung nach ihre Eigen-Fläche / unsere Eigen-Fläche gewesen, die aber mit 53 % / 47 % zu ihren Ungunsten ausgefallen wäre.


    Strom wird sie nur den Mehrverbrauch nach ihrem Einzug zahlen, also nicht an den schon vorhandenen Kosten (Gefrierschrank, Kühlschrank, Beleuchtung Gemeinschaftsflächen) beteiligt.


    Hoffe, das ist so nun allen genehm. ;-) Danke für euer Nachrechnen, Grüße, FooBar

    Quote from neu76;234803

    die Einrichtung, in welcher sich Deine Bekannte befindet, hat bestimmt einen Sozialdienst, welcher Deiner Bekannten bei der Wohnungssuche behilflich sein kann.


    Ja, es geht nicht darum, dass sie keine Wohnung finden würde. Auch wenn man bei der aktuellen Wohnungssituation und den angemessenen KdU wohl eher in einem der problematischeren Viertel landet, aber ihr kennt das ja alles ...

    Quote from neu76;234803

    Ich verstehe nämlich - immer noch nicht - warum man als 4-köpfige Famile mit einem Wohnraum von 140 qm, sich das "antut"


    Sie war ja nicht ohne Grund in der Einrichtung. Und es geht ihr eben noch nicht wieder so gut, dass sie alleine mit den beiden Kindern wohnen wollen würde / könnte.


    Ich finde im Gegenzug, dass 140qm für vier Personen dermaßen überdimensioniert sind ... mir ist es unangenehm in so einem großen Haus zu wohnen. Wenn Freunde zu Besuch kommen, die weniger Geld haben und mit ihren zwei Kindern in einer 80 qm Wohnung wohnen, fühle ich mich unwohl. Ich möchte einfach etwas von dem, was ich zu viel habe, abgeben, an jemanden, der es im Moment nicht so gut / einfach hat.


    Quote from neu76;234803

    Und Deine Bekannte hat bei einem Auszug aus Deiner Wohnung wahrscheinlich auch keinen Sozialdienst o. ä. "im Rücken"


    Die soziale (und auch rechtliche) Betreuung behält sie auch weiterhin.

    Quote from neu76;234803

    Wenn diese Wohnsituation nicht "ewig" andauern soll


    Ich denke, dass wir mit ihr zusammen wohnen, wird schon langfristig sein ... nur hoffentlich recht bald in einem größeren Haus.


    Grüße, FooBar

    Quote from MrSippi;234714

    Was passiert eigentlich, wenn euer Vermieter mal die Miete erhöht oder die Nebenkosten steigen?


    Dann habe ich Pech gehabt. Ihre Miete ist pauschal und solange sie es sich nicht leisten kann (also im Leistungsbezug ist), werde ich diese auch nicht erhöhen.


    Quote from Floeckchen;234716

    Ich mein ja nur sollte doch mal ein tiefes Tief, könnten "tägliche Vollbäder o.ä." schnell zu Euren Lasten gehen.


    Stimmt. Aber ich könnte die Nebenkosten ja eh nur pro Kopf abrechnen, weil es nur eine Verbrauchsstelle gibt. Ich müsste also von allem Mehrverbrauch eh 4/7 zahlen. Deswegen glaube ich, dass es den Aufwand nicht wert ist.


    Quote from gfr;234718

    Mal davon abgesehen, was sagt eigentlich Dein Vermieter dazu?


    Der ist natürlich nicht so begeistert. Subjektiv ist in unserem Haus genug Platz, solange die vier Kinder noch so klein sind und sich jeweils ein Zimmer teilen. Die Lösung ist ja auch übergangsweise und nicht für die nächsten fünf Jahre bestimmt ... sie hat uns schon für ein paar Wochen hier besucht und es war kein Problem.


    Auch rechtlich ist eine Überbelegung wohl erst bei weniger als 12 qm pro Person anzunehmen. Das wäre hier nicht der Fall ...


    Danke für eure Anregungen, FooBar

    Hey,


    kurze Frage vorab: Wollt ihr das diskutieren oder wollt ihr nur rumspucken? Ist auch ok, aber dann kann ich mit meine Zeit sparen - sagt es einfach. Ich bin sehr an einer konstruktiven Diskussion interessiert, aber hier nur so lieblose selbst-definierte Pseudo-Fakten gespickt mit unterschwelligen Anfeindungen hin zu rotzen ist doch Kacke.


    Ich liefere euch vernünftige, nachgerechnete Antworten auf eure eher schrägen Behauptungen und würde mich freuen, wenn ihr noch mal ein bisschen deutlicher macht, worauf ihr hinaus wollt.


    Quote from MrSippi;234709

    Sie zahlt dann mit einer Person weniger mehr als die 50,9% mehr, da du mit deiner 4-köpfigen Familie höhere Nebenkosten, z.B. bei Müll und Wasser verursachst als die 3-köpfige der UM.


    Sie zahlt die Gemeinschaftsflächen ja auch nur Anteilig nach Personen (3 : 7) und nur ihre eigenen Flächen voll. Die 3-zu-4-Kopf-Verteiltung ist doch damit ausgeglichen. Erklärt mir mal, wie die Kosten in deinen Augen unfair verteilt sein sollten?


    Und ob ich mehr Wasser und Müll verbrauche, als die UM mit ihrem Neugeborenen ist wohl auch fraglich ... [Achtung: Humor]


    Quote from mpumpe;234712

    Bei 1050 € Bruttowarm soll die ALgII Bezieherin 535 € zahlen, mithin pro Kopf 40 % mehr als der Vermieter für seinen Anteil zahlt.


    Liest du, was ich schreibe? Die UM zahlt pro qm weniger, als der UV. Sie zahlt 3/7 der Gemeinschaftsflächen und ihre eigenen Zimmer haben halt mehr qm als die des UV. Trotzdem zahlt sie nur ca. 50 % der Miete, weil wir es auf die Höhe der KdU deckeln.


    Quote from mpumpe;234712

    Bei der vom TE angegeben Bruttokaltmiete von 470 € werden allerdings 535 € Warmmiete nicht ausreichen, sodaß dieser Prozentsatz noch weiter steigt.


    Angesetzt wurden (wie auch angegeben) 1,46 € / qm, die Richtlinie des JC sieht 1,30 € / qm vor. Wieso sollte das nicht reichen? Die Miete ist (wie auch angegeben) pauschal. Wie sollte der Prozentsatz weiter steigen?


    Quote from mpumpe;234712

    Vermietet werden unter dem Strich zwei kleine Zimmer mit zusammen 30 m²


    Ja ... das große, helle Bad mit Badewanne und Dusche, der 300 qm Garten mit Spielgerüst und riesen Sandkiste, das riesen Wohnzimmer mit Autoteppich und Duplo-Kisten, die riesen Küche mit Ceran-Kochfeld und Gefriertruhe, der Abstellraum für Ihre Wintersachen ... das sollten wir alles nicht dazu zählen. Achtung mein Freund, das war Sarkasmus! Natürlich sollten wir das dazu zählen!


    Quote from mpumpe;234712

    denn ob sich dann im gemeinsamen Wohnzimmer sieben Personen, dabei zwei Kleinkinder, aufhalten, bliebe abzuwarten und ist ja auch rechtlich ungeklärt.


    Ja, es ist rechtlich ungeklärt, ob sich Kinder im Wohnzimmer aufhalten ... sag mal, was erzählst du hier eigentlich? Willst du irgendwie einen Punkt aus irgendwas machen? Du könntest nun a) auf die Fragen im ersten Beitrag antworten oder b) mal deutlich machen, worauf die mit deinem Rumgejaule hier eigentlich hinaus willst.


    Grüße, FooBar

    Quote from MrSippi;234706

    Es fällt auf, dass deine Berechnungen exakt in den Rahmen der Angemessenheitskriterien passen. Das läßt die Frage aufkommen, ob das nun Zufall ist oder ob ihr euch da evtl. etwas passend rechnet.


    Wirklich? Diese Frage stellt sich noch? ;-) Ich versuche natürlich im Rahmen des möglichen zu agieren ...


    Würde ich es frei vermieten, wäre es etwas teurer ... ich sehe das eher an eine Anpassung an die KdU an. Wie es ein Vermieter auch nach einer Aufforderung zur Senkung der Kosten machen kann ...

    Quote from MrSippi;234706

    Wie hoch sind denn Miete, Nebenkosten und Heizkosten gesamt?


    1.050 Bruttowarm. Sie zahlt dann also 50,9 % der Kosten. Ihre Zimmer sind auch einige qm größer. Verschleiß für Gemeinschaftseinrichtung (Dusche, Sofa, Holzfußboden, Esstisch, Kühlschrank) ist da auch noch nicht mit drin.


    Wie Du siehst, versuche ich hier nicht zu bescheißen, sondern nur - im Rahmen der Grenzen - möglichst nahe an die realen Kosten zu kommen. Ich sehe nicht ein, auf Geld zu verzichten, nur damit es glaubwürdiger wirkt.


    Moralisch fühle ich mich im Recht, aber bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege.


    Grüße, FooBar

    Quote from MrSippi;234706

    zu 4. [...] Du erkennst wohl selber, dass das, was du zu dem mietvertraglich verpflichtenden Kabelanschluss gelesen hast, nicht wirklich was mit deinem Plan, diesen jetzt extra legen zu lassen zu tun hat


    Naja, ich würde ihn legen lassen und darauf natürlich für alle zukünftigen Untermieter vertraglich verpflichten, weil ich ihn - nach Auszug der UM - nicht bezahlen will.

    Quote from neu76;234699

    Du wohnst dann mit Deiner Ehefrau und 2 Kindern auf 30 qm - habe ich dies richtig verstanden?


    Jein. Kinder- und Wohnzimmer haben dann zusammen 30qm, ja. Dazu kommen ja die mehr als großzügigen Gemeinschaftsflächen und ein riesen Garten.

    Quote from neu76;234699

    Wie macht Ihr dies, ich meine, wie werden diese beiden Zimmer dann von Euch genutzt? (Kinderzimmer, Wohnzimmer, Schlafzimmer).


    Ein Kinderzimmer, ein Schlaf- / Arbeitszimmer und das Wohnzimmer, was dann eben Gemeinschaftsfläche wird. So nutzen wir es jetzt auch, zwei Zimmer stehen im Moment leer.

    Quote from neu76;234699

    Und warum macht man sowas [...] kann ich nicht verstehen.


    Macht ja nichts. ;-) Ihr geht es im Moment nicht gut und sie braucht etwas Halt und gute Gesellschaft ... das reicht mir.


    Quote from mpumpe;234700

    Wieviel bezahlst du jetzt für die Wohnung und wieviel soll das JC zahlen?


    Ich zahle 1.050 Bruttowarm, das JC soll 470 Bruttokalt zahlen.


    Quote from mpumpe;234700

    Denn du hattest ja schonmal nachgefragt, etwas aufwendig die Wohnung für Sozialgeldbezug.


    Sorry, ich kann dir nicht folgen. Welche Wohnung? Und wo habe ich schon einmal nachgefragt? Ich selber bin - wie gesagt - nicht im Sozialgeldbezug, von daher darf ich mir wohl als "Wohnung" leisten, was ich mag. ;-)


    Quote from mpumpe;234700

    Im Prinzip hat die ALG II Bezieherin nur Anspruch auf bisherige Kosten der Unterkunft, sofern in der gleichen Kommune liegend


    Durch den Auszug aus dem stationären, betreuten Wohnen ist es für sie die erste eigenen Wohnung.


    Ich würde mich ja für die Hilfe bedanken ... allerdings fühlt es sich eher wie Verdächtigung und Anfeindung an. ;-) Trotzdem Grüße, FooBar

    Quote from Minimaus;234698

    hier besteht ja nichtmal eine gesetzliche Unterhaltspflicht.


    Bei meinem Bruder und seinem WG-Kumpel auch nicht ... das hält das JC aber nicht davon ab. ;-)


    Quote from Minimaus;234698

    Oder darf Sie umsonst bei euch wohnen ?


    Nein, natürlich nicht. Siehe auch hier.


    Gut, ich gehe auch davon aus, dass wir auf der sicheren Seite sind. Wollte mich nur vergewissern ... in diesem Lande weiß man ja nie. ;-)


    Grüße, FooBar

    Hey,


    ich wohne mit meiner Familie (Frau, zwei Kinder) zur Miete in einem Haus. Nun holen wir uns eine Freundin als Untermieterin in's Haus. Sie bringt auch noch mal zwei Kinder mit.


    Sie wird zwei Zimmer bewohnen, genauso wie wir. Die qm pro Partei sind mit jeweils 30 qm fast gleich hoch. Die Gemeinschaftsflächen (Küche / Kühlschrank, Wohnzimmer, Garten, Badezimmer) werden gemeinsam genutzt.


    Da sie keinen Führerschein hat, werden wir natürlich gemeinsam einkaufen fahren. Wir würden ihr auch gerne mit Papierkram (Amt, KiTa, etc.) helfen, ist ja klar - wir sind halt befreundet.


    Wir selber beziehen keine Leistungen (ich arbeite Vollzeit, meine Frau hat kein Einkommen).


    Das JC würde jetzt nicht auf die Idee kommen, uns eine Haushaltsgemeinschaft zu unterstellen, oder? Einem klar-denkenden Menschen erschließt sich natürlich sofort, dass ich - selbst, wenn ich wollte - gar nicht für drei weitere Menschen finanzielle Verantwortung übernehmen könnte. (Schön wär's ;-) )


    Danke für eure Einschätzung, FooBar

    Quote from Turtle1972;234491

    [...] oder die 610 Euro für Miete waren schon für 2 Personen viel zu hoch. Ich vermute fast letzteres und das fällt jetzt der Mutter auf die Füße.


    Dann doch aber mit Aufforderung zur Kostensenkung und Frist, oder?


    Grüße, FooBar

    Hey,


    wir (UV) wohnen zur Miete in einem Haus (140qm, 5 Zimmer) und würde gerne zwei Zimmer davon untervermieten. Untermieterin (UM) wird eine Frau mit zwei Kindern. UV sind zu viert. Nach den Tabellen hat UM Anspruch auf 75 qm und 470,- € Bruttokaltmiete. UMs zwei Zimmer haben ca. 30 qm, UVs zwei Zimmer auch. Die verbleibenden 80 qm sind Gemeinschaftsfläche (Wohnzimmer, zwei Bäder, Küche, Abstellkammer).


    Hab schon viel gelesen, aber die folgenden Dinge sind noch nicht abschließend geklärt.


    1) Schreibe ich in den Vertrag 30 qm oder wundert das Amt sich dann über den Preis? Alternativ könnte ich ja noch UM-Anteil der Gemeinschaftsflächen aufführen (35 qm ermittelt nach Anzahl von UM und UV [80 * 3 / 7]).


    2) Würde die Nebenkosten gerne pauschal abrechnen, da eine objektive Abrechnung bei nur einer Verbrauchsstelle ja nicht gegeben sein kann. Ich würde die Miete also wie folgt zusammensetzen:


    Nettokaltmiete: 375,- €
    Nebenkosten (pauschal): 95,- € (1,46 € / qm inkl. anteiliger Gemeinschaftsflächen)
    Heizkosten (pauschal): 65,- € (1,00 € / qm inkl. anteiliger Gemeinschaftsflächen)
    ---
    Gesamtbetrag pro Monat: 535,- €


    3) Die anteiligen 54,- € Stromkosten hole ich mir direkt von UM, die muss UM aus ihrem Regelsatz bezahlen, oder?


    4) UM würde gerne einen Kabelanschluss haben. Im Moment hat unser Haus weder Kabel noch Satellit und DVB-T gibt es hier auch nicht. UV muss dafür also einen 24 Monats-Vertrag mit den Verbrechern von KabelDeutschland abschließen und häng damit dann drin, wenn UM auszieht. Ich bin dazu bereit, aber will das dem entsprechend nicht auch noch selber bezahlen. Hol ich mir die 19,- € direkt vom UM oder kann ich das noch über die Miete abrechnen? Habe gelesen, dass es gezahlt wird, wenn es im Mietvertrag festgelegt ist (und die Wohnung nicht ohne zu bekommen ist). Erhöht das entsprechend die KdU? Denn sonst bringt es mir natürlich nichts.


    So ... doch noch viele Fragen offen. ;-) Ich bedanke mich schonmal für Hilfe.


    Grüße, FooBar