Beiträge von GiorginoLPZ

    Versuch ich doch mal das ganze so aufzudröseln, das es hoffentlich so verständlich wird wie ich es meine.
    Im EP wurde ja der Link geteilt, wo von über 500.000 Sanktionen im ersten Halbjahr erzählt wurde, aber so wie ich das verstehe sind das die verhängten.

    Aber es kann mir keiner erzählen, das von den gesamten Sanktionen die wegen welchen Gründen auch immer, dies zu 100% bestehen...da werden doch welche wieder entsorgt...auf welchem Weg auch immer...
    Oder sehe ich das falsch?



    Und was den Rest angeht, in dem Link von mir ist unter anderem ja auch die Sache das 1 SB so um die 350 Kunden zu betreuen hat (regionale Unterschiede lass ich mal aussen vor).
    Den Rest könnt Ihr ja auch selber lesen.....


    Ist halt nur so meine Neugier, ob es wirklich so extrem ist wie dargestellt wird....

    Ich find das ja alles gut und schön, das so ne Masse an Sanktionen unters Volk geblasen wird und sich das gemeine Volk so extrem über die achso unwilligen und bösen hartzer hermachen kann.
    Aber wo ist denn die Statistik dazu, wieviele wieder zurückgenommen werden?


    Sei es drum das die vom Gericht kassiert werden, weil ungerechtfertigt ausgesprochen oder einfach nur weil Mitarbeiter im Amt oder irgendwelche Arbeitgeber mal Fehler gemacht haben.


    Und dazu passt ja auch sowas dann.


    Zitat "»Bei den Sanktionen sind wir im vorderen Drittel, weiter so!« Eines der wichtigsten geschäftspolitischen Ziele eines Jobcenters jedes Jahr ist die Senkung der passiven Leistung, da sind Sanktionen das einfachste Mittel"


    und die Quelle Jobcenter Intern | Jobcenterleaks


    Dazu würde mich dann auch mal die wirkliche Meinung von Mitarbeitern der Behörde intressieren, ob das wirklich so extrem ist wie dargestellt.
    Denn es kann mir keiner erzählen, das wirklich jede ausgesprochene Sannktion dann auch zu 100% gerechtfertigt ist.




    Und zum anderen, wo sind denn die ganzen Jobs, die wegen der guten Wirtschaftslage so angeboten werden??

    Hallo Frank,


    mach es doch einfach und füll den Bogen aus und pack den einfach in einen Umschlag, kleb den zu und schreib drauf das der nur vom ärztlichen Dienst zu öffnen ist.


    Somit sollte zumindest das Risiko minimiert werden, das jeder der in irgend einer Art und Weise aufm dem Weg bis zum ärztlichen Dienst das Schreiben in die Hand bekommt, das lesen kann.



    GiorginoLPZ

    Zitat von Vegas;232459

    Mord ist Mord. Egal ob derjenige bei der Arbeit oder im Privatleben ermordet wurde.



    Das stimmt.
    Ich möchte den Aufschrei nicht hören, der durch die Massen gehen würde wenn bei nem Mord dann noch nach dem Beruf oder was auch immer des Opfers das Strafmass bemessen würde.


    Wäre ja etwa so, daß das Leben z.B. ner aufstockenden Kassiererin an ner Tanke anders wiegen würde als das Leben eines JC-Mitarbeiters.


    Also dafür würde ich persönlich keine Rechtfertigung sehen...im Gegenteil.


    Ich find das schon so korrekt wie es ist, das der Tat nach bestraft wird.

    Seit wann intressiert sich denn ein TV-Sender für den Nachrichtenwert, besonders wenn es sich um RTL und Co. handelt?


    Ich war selber geschockt nach der Tat, besonders nach dem das Motiv dann auch in der Pressekonferenz rauskam.


    Aber was mich jetzt persönlicham meisten aufregt, sind diese Aasgeier, die das ganze noch so extrem ausschlachten müssen, nur damit die Quote stimmt.


    Ich würde es einigen Leuten durchaus zutrauen, das die am liebsten noch direkt daneben gestanden hätten zum filmen nur um die Sensationsgeilheit der Massen zu befriedigen.


    Das sieht man ja leider immer wieder, da wird keine Rücksicht auf die Opfer genommen, egal welche Tragödie sich abgespielt hat.

    http://http://www.arbeitsagent…II-Meldeversaeumnisse.pdf


    "Die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist grund-sätzlich als wichtiger Grund anzuerkennen. Arbeitsunfähigkeit ist jedoch nicht in jedem Einzelfall gleichbedeutend mit einer krankheitsbedingten Unfähigkeit, zu einem Meldetermin zu er-scheinen. Jedenfalls nach vorheriger Aufforderung kann vom Leistungsberechtigten auch ein ärztliches Attest für die Unmög-lichkeit des Erscheinens zu einem Meldetermin verlangt werden (vgl. Bundessozialgericht, Urteil vom 9.11.2010 - Az. B 4 AS 27/10 R - juris Rn. 32).
    Die Kosten für die Ausstellung des Attestes können in ange-messenem Umfang übernommen werden. Dies sind die nach Ziffer 70 der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) vorgesehenen Gebühren für eine kurze Bescheinigung, und zwar in Höhe des bei Privatrechnungen üblichen 2,3fachen Satzes, mithin derzeit 5,36 EUR. Höhere Kosten werden nicht übernommen."


    Quelle dazu ist oben....



    Ist vielleicht doch ganz interessant für den TE.

    Zitat von Turtle1972;231421


    Deine Vermittlerin beruft sich sicherlich auf ein Urteil des BSG, das besagt, dass ein normaler Krankenschein kein Grund ist, nicht zum Amt zu kommen, da man dort nur ein Gespräch führen will und damit eine ARBEITSunfähigkeitsbescheinigung nichts dazu aussagt, dass man kein Gespräch führen kann. Man soll ja nicht die halbe Stunde/Stunde, die man dort ist arbeiten.


    Du bräuchtest daher schon eine Bettlägrigkeitsbescheinigung, wenn du nicht zum Vermittler möchtest.


    Turtle



    Hallo Turtle1972,


    Könntest Du das Urteil oder das Aktenzeichen evtl. posten oder vielleicht auch anpinnen?
    Macht es auch für zukünftige Fragen in der Hinsicht einfacher darauf zu verweisen zum nachlesen.


    Schönen Abend


    GiorginoLPZ

    Ganz ehrlich?


    Die einzigen Vermittlungshemnisse die ich aktuell sehe bei mir, ich bin nicht wirklich mobil, da kein Auto etc.
    Noch nen paar Schulden, aber da bin ich schon seit längerer Zeit dran die abzubauen, also da gibts in meinen Augen auch keine Probleme.
    Ansonsten hab ich dann noch dank der CallCenter-Branche meine Therapie und schluck deswegen auch nach wie vor Pillen, welche mir verschrieben wurden...


    Alkohol oder sonstige Drogen schliess ich aus, weil nehm ich nicht.
    Ausserdem beschränkt sich mein Alkoholkonsum auf maximal 2 Flaschen Wein aufs gesamte Jahr gesehen.





    Kinder hab ich keine, hab kein Problem mit Schichtarbeit und stehe tagtäglich gegen 6 auf...


    Also wüsste ich so spontan nicht, warum ich mir nen Kopf machen soll, wie mir da nen Maßnahmeträger helfen soll...ich werde doch von meinem SB da hingeschickt, also sollte der mir dochsagen können warum ich da hinsoll.

    Zitat von pAp;231422

    Hört sich zunächst gut an, "bis zu" ist eine unmögliche Formulierung ohne die nötige Rechtssicherheit.
    Aber: Eine Bewerbung auf eine Helferstelle, wo Du lediglich einen Vordruck der Firma ausfüllst, kann keine 3 € wert sein. Eine umfangreiche Bewerbung mit Zeugnissen, Arbeitsproben o.ä. ist teurer. Wenn Du es also genau haben willst, dann müsstest Du viel genauer formulieren. Hast Du eine Idee?


    Ja eben, bitte mach einen Vorschlag.


    Also ne Bewerbung war bisher bei mir ne Mappe, wo dann eben Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse etc. pp. drin waren.


    Wenn das ganze online ging, dann entweder per PDF-Dokument oder eben dann auf der HP der Firma in die Maske eintragen.
    Aber bei den 3 Euronen gehts mir ja wirklich nur um die schrftl. Bewerbung, wo ich dann eben den Ordner mit meinen Unterlagen hinschicke, alles anderen Formen der Bewerbung sind ja ausgeschlossen mit dem Stichwort Onlinebewerbungen werden net bezahlt.
    Dann sind eben als Kann-Leistung aufgeführt wenn ich wegen nem Job umziehen, Pendeln, oder Gespräche ausserhalb meiner Stadt, das da die Kosten übernommen werden können.
    Ist ja auch soweit kein Thema...





    Was den Maßnahme bzw. meine Hemnisse angeht, da sollte mir mein Vermittler ja doch genau sagen können, welche ich seiner Meinung nach habe.
    Und wenn das nur 2-3 sind, da kann man die doch anführen in der EGV, da muss ich keinen Roman dazu haben.
    Zumindest was die angeht, die man beseitigen kann.
    Wenns mehr wird, naja dann müsste man eben sehen wie man das unterbringt ;-)
    Aber dann kann ich ja wenigstens auch soweit irgendwas schrftl. festhalten inwieweit mir die Sache dann was bringen soll...


    Denn wenn es dann heisst mangelnde Mobilität aufgrund fehlender fahrbarer Untersatz und ich dann in nem PC-Kurs für blutige Anfänger lande die noch nie nen PC gesehen haben, dann bin ich dann doch etwas deplaziert...
    Inwieweit mir das dann die Möglichkeit bringt, ne Stelle anzutreten die mit dem ÖPNV nicht erreichbar ist, die sehe wirklich nicht.


    Und letztlich wissen wir alle, da nicht jede Maßnahme sinnvoll ist und da will ich dann doch zumindest selber was in der Hand haben, wo ich dann auch zu meinem SB gehen kann und ihn fragen wo der Sinn liegt, wenn ich zum Beispiel dann lustige Sachen aus nem Katalog ausscheiden soll, obwohl es eben an meiner Mobilität liegt.



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    Wow, 5 Seiten umfasst meine aktuelle EGV, davon grad mal ne halbe mit der Zuweisung der Maßnahme und den Sachen die ich beantragen könnte wenn ich nen Job bekomme bzw. nen auswärtiges Gespräch anliegt....


    Der Rest nur Pflichten, Sanktionsandrohungen und Rechtsfolgen...

    Okay, dann nochmal.


    Also statt "bis zu 3.-€ pro schrftl. Bewerbung" hätte ich gern "3.-€ pro schrftl. Bewerbung".


    Dann durchaus den Passus weg:"...inhaltlich gleiche Bewerbungsschreiben..."
    Also ich kanns nachvollziehen wie es auch George O Gore III es schon schrieb, aber das ganze vielleicht genauer definieren?
    Der Inhalt einer Bewerbung um nen Job ist doch immer gleich, lediglich der Text wird von mir dann angeglichen auf den entsprechenden AG/die Stelle.


    Und dann noch genauer definiert, wenn ich ne Maßnahme bekomme(oder die mir verlängert wird) wie genau die mir helfen soll.
    "Kombination der Fördermöglichkeiten nach §45 SGB3(u.a. Verringerung bzw. Beseitigung von Vermittlungshemnissen)"


    Da hätte ich gern genau gewusst welche Vermittlungshemnisse bei mir gemeint sind und wie mir die Maßnahme bzw. der Inhalt selbiger dabei helfen soll die abzubauen.
    Der Bezug nur auf den Paragraphen ist mir da etwas zu wenig.


    Deswegen hatte ich auch das Beispiel angeführt.

    Wir müssen jetzt nich noch weiter ausweiten auf sämtliche Steuern die es irgendwie gibt, das dürfte dann ein abendfüllende Programm werden.



    Aber ein Gedanke ist dann noch, wie ist das eigentlich mit denen die aus Steuergeldern bezahlt werden?
    Also Beamte und so weiter....



    Ok, mag sein ich hab da grad nen kleinen Denkfehler drin, aber das liegt dann am mangelnden Koffeinspiegel.

    Na dann machen wir das doch mal.


    Es sind halt keine gravierenden Sachen, sondern eher doch nur kleinere Dinge.


    -bei Bewerbunsgkosten 3.-€ pro schrftl. Bewerbung (nich "bis zu 3.-€"), bis maximal 250.-€/Jahr (was ist eigentlich wenn ich drüber komme?)
    -ggf. den Passus raus "inhaltlich gleiche Bewerbungsschreiben"
    (der Inhalt eines Bewerbungsschreibens ist doch die Bewerbung um Arbeit, oder seh ich das falsch?
    Das ich mich dann auf ne konkrete Stelle bewerbe und das dann auf die Stelle anpasse, das sollte eigentlich klar sein.)


    Und das Lieblingsthema von allen hier, die guten Maßnahmen ;-)
    Ja, ich hab grad eine am laufen, aber es geht eben um den Inhalt als solches.


    -Kombination der Fördermöglichkeiten nach §45 SGB3(u.a. Verringerung bzw. Beseitigung von Vermittlungshemnissen)
    Ein wenig konkreter, welche Hemnisse gemeint sind und ggf. wie die Maßnahme mir dabei helfen soll, selbige zu beseitigen?
    Und nicht einfach nur der Verweis auf Paragraphen und Gesetzbuch.


    Nur um zu verdeutlichen wie ich es meine, was bringt mir ne Maßnahme wo ich den ganzen Tag aus Katalogen Mode ausschneide, in nen Karton klebe und das ganze als Schaufenster für nen Laden deklariere, wenn ich nen Arsch voll Schulden hab und jeder AG mich deswegen ablehnt, weil es könnte ja Lohnpfändungen geben.


    Ganz ehrlich, ich seh dann nicht wirklich den Sinn dahinter bzw. welches Hemniss ich dann damit beseitigt werden soll.

    Zitat von Turtle1972;231324

    Wenn bisher zugunsten des TE darauf verzichtet wurde, die KdU abzusenken, bedeutet das doch bitte nicht, dass er deswegen Vertrauensschutz auf Ewigkeit hat.

    Wenn das deine Meinung ist, Giorgino, bist du hier schief gewickelt. Der Fehler der Bearbeiter bisher lag darin, Steuergelder verschwendet zu haben. Nicht mehr und nicht weniger. Das dies u. U. Konsequenzen für sie hat, wurde von pAp aufgezeigt.


    Vielleicht kam es falsch rüber, was ich damit meinte.
    Mir schien es, als würde da mit dem langen Finger mit dem auf den TE gezeigt als wäre er daran Schuld.


    Das er 6 Jahre die Wohnung hatte, unstrittig ohne Frage.
    Das es net so weitergeht, da bin ich auch vollkommen mit bei Dir.


    Nur aber das dann noch mit dem langen Finger auf den TE zu zeigen, das muss doch nicht sein.
    Wenn ich da den Post von pAp falsch verstanden hab, dann sorry.


    Und damit mein ich wahrlich nicht den Teil mit den Konsequenzen für die involvierten Mitarbeiter.

    Zitat von pAp;231258

    Ja.

    Du hast 6 Jahre lang (!) eine unangemessene Wohnung auf Kosten der Steuerzahler gehabt.


    Aber ist dem TE der Fehler anzulasten wenn die Mitarbeiter im JC dann pennen?


    Und definiere doch mal Steuerzahler genauer, meines Wissens nach ist man als ALG2-Empfänger nicht davon entbunden, Steuern zu zu zahlen.


    Wenn ich dann noch den Beitrag von Neu76 lese, wie lange ist denn die Frist von der Aufforderung die Kosten zu senken bis es dann abgesenkt wird?
    Ich ging bisher von 6 Monaten aus.
    Oder gibt es da irgend eine Staffelung?


    Denn dann hätte doch die Absenkung auch schon wesentlich eher erfolgen müssen, oder sehe ich das falsch?


    Aber was mich eben jetzt noch brennend interessiert, warum wird das dann so schwammig formuliert?
    Ist es denn wirklich zuviel verlangt, da ne klare, bindende Aussage in der EGV zu haben?

    Ok, was das Beispiel mit den Leihfirmen angeht, das war von mir etwas überspitzt dargestellt.


    Und letztlich ist es ja dann so, das wenn hier ne grössere, sehr bekannte Firma für die Produktion sucht, dann plötzlich ne ganze Masse von Leihfirmen mit dem mehr oder weniger inhaltlich gleichen Stellenangebot vertreten sind.

    Hallo Forum,


    Ich hoffe an der Stelle doch das ich das ganze im richtigen Forum poste.
    Ansonsten möge es bitte ein Mod ins richtige Unterforum schieben.


    Hab heute mal meine letzte Eingliederungsvereinbarung im Zuge des allgemeinen Ausmistens der angesammelten und abgehefteten Aktenberge etwas genauer gelesen.


    Dabei sind mir ein paar Formulierungen aufgefallen, die ich vorher nicht so wirklich wargenommen hab.
    Das liegt wohl daran, das man doch gefühlt zu ner Unterschrift gedrängt wird um schnell wieder beim SB raus zu sein.


    Egal, das ist nicht das Thema.


    Aber vielleicht kann mir jemand der sich da auskennt, das ganze mal näher erklären?
    Ich schreib auch meine Auffassung dazu, vielleicht verstehe ich nur einiges falsch, sowas kommt ja durchaus vor.


    - bei den Bewerbunsgkosten:"...bis zu 3.-€ pro schriftliche Bewerbung(Nachweis Kopie Anschreiben und/oder Antwortschreiben des AG); Erstattungen bis maximal 250.-€ pro Jahr..."


    soll heissen, wenn ich drüber liege, dann gehts aus meinem Regelsatz weg, was ja ner Kürzung gleichkommt bzw. aus welchen Gründen auch immer, mein SB die ganz streichen kann?


    - "Bewerbungen nach heute geltenden Standards, welche passgenau auf die jeweillige Stelle des AG abzustimmen sind. Keine Erstattung für: standardisierte, inhaltlich gleiche Bewerbungsschreiben (Massenbewerbungen und Onlinebwerbungen)"


    also wenn ich mich bei 10 verschiedenen Leihfirmen auf ne Stelle bewerbe, die sich lediglich im Tarif unterscheidet, dann bekomm ich die Kosten nicht erstattet?
    Oder seh ich da irgendwas falsch?


    Inwieweit kann ich mit dem SB dann den Inhalt bzw.Formulierungen verhandeln, das die nicht so schwammig sind sondern genauer definiert werden.
    Und was mich halt auch brennend interessiert, ist der SB zu Antworten auf meine Fragen verpflichtet? Also nicht dieses verweisen auf die ganzen Bücher des SGB.
    Oder ist so eine Eingliederungsvereinbarung eher so zu sehen, das man die vorgesetzt bekommt und dann unterschreib oder ich sanktioniere Dich?



    Bevor ich jetzt in der Luft zerissen werde, ja ich weiss das ich aufgrund der Maßnahme die ich grad mache keinen Anspruch auf Bewerbungskosten habe, aber die ist irgendwann auch mal zu Ende und demnächst läuft meine alte EGV aus, so das mit grosser Wahrscheinlichkeit eine neue ins Haus steht.




    LG GiorginoLPZ

    Bevor ich hier anfange noch mehr graue Haare über die Zitierfunktion zu bekommen, lass ich die mal lieber weg ;-)


    Nee, aber mal ganz im Ernst, vielleicht sehe ich das einfach etwas anders...im Job bin ich ganz anders als im privaten.
    Deswegen seh ich das ganze auch nicht so eng...


    Und was meine masochistische Ader angeht, über die will ich im Bezug auf Foren nicht reden.:D


    Zumal die hier nach der ersten Antwort auf ne Frage von mir schon wieder ne ganz neue Facette bekommen hat....:mad:



    Edit: aber langsam wirds hier OT hab ich so das Gefühl...