Posts by Postman

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    er hat nicht mal mehr einen gültigen Personalausweis, geschweige denn eine Krankenversicherung usw. für alle anfallenden Kosten kommt die Mutter für ihn mit auf.


    Es besteht seit 2007 eine Krankenversicherungspflicht, sollten hier Krankenkassenbeiträge nicht bezahlt worden und beitragsschulden aufgelaufen sein, sollte bei der Krankenkasse zunächst die Möglichkeit eines Schuldenerlasses besprochen werden:


    Siehe dazu die aktuelle Gesetzeslage:


    Mehr Schutz bei Beitragsschulden - Bundesgesundheitsministerium




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    Der Sohn ist bereits seit frühester Kindheit stark Übergewichtig (mittlerweile Adipositas Grad III) und verlässt aufgrundessen das er sich für sein Übergewicht extrem schämt (und wohl auch wegen der Tatsache das er aufgrund seines Übergewichts nicht einmal mehr vernünftige passende Kleidung zum anziehen hat)


    Dann sollte man vielleicht eine Gewichts- und Grössenangabe machen, dann könnte man evtl. etwas zu den Kosten für Bekleidung sagen, sprich: ob eine Erstausstattung oder Darlehen oder Mehrbedarf vom Jobcenter möglich ist.

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    §2. Abs 2 Alg II-V gibt es nicht! (s. Gesetze-im-Internet.de)


    Die ALG II-V wurde geändert, das Jobcenter hat sich noch auf die alte Fassung gültig bis 1.4.2011 berufen, die entsprechenden Passagen finden sich nun im § 11 / 11a/ 11b SGB II.


    http://www.arbeitsagentur.de/z…Zu-beruecks-Einkommen.pdf



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    Reicht das oder sollte ich mich lieber um einen Anwalt kümmern?


    So hoch würde ich die Sache nicht hängen, schliesslich steht ja eindeutig fest, wann welche Zahlungen geflossen oder nicht geflossen sind.


    Wenn dem Jobcenter der Sachverhalt verständlich geschildert wurde und die bisherigen Bescheide nachweisbar angefochten wurden, sollten eigentlich bald die korrigierten Bescheide kommen.

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    In Spanien haben wir dann auch geheiratet.


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    sondern kümmerte mich um unsere Pferdefinca


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    Da mein Mann sehr gut verdient hat


    Stelle bitte erstmal fest, was dir durch deine Arbeit und durch die Heirat an Vermögen und Unterhalt zugefallen ist.



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    Ich kann ja nicht mit meinem Koffer am Flughafen auftauchen und mich obdachlos melden.


    Das geht schon, die Flughafenseelsorge würde dich zunächst betreuen, Sozialleistungen kämen dann vom Jobcenter - theoretisch.


    ALG II = Hartz IV könntest du aber nur dann beziehen, wenn du bedürftig bist, die Frage aber ist, ob du bedürftig bist. Du hast Angaben zu Vermögensangelegenheiten zu machen, mit der Vorgeschichte wird das Jobcenter so schnell keinen Zaster herausrücken.


    Du hast die deutsche Staatsbürgerschaft?

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    Meine Frage wurde so allerdings leider noch nicht wirklich beantwortet, denn eigentlich wollte ich hauptsächlich wissen, wie die Dauer eines solchen Antrages ist und wie sowas abläuft.


    Hintergrund ist der § 22 SGB II, Absatz 5.


    SGB 2 - Einzelnorm




    In der Realität sieht das so aus, dass du schwerwiegende soziale Gründe nachweisen musst, üblicherweise findet eine Prozedur statt, bei der Jugendamt, Sozialverbände wie AWO etc., Psychologen und Sozialarbeiter mitwirken. Wie das örtlich bei dir geregelt ist, erfährst du beim Jugendamt bzw. bei der Sozialberatung von Diakonie oder Caritas, evtl. bei städtischen Jugendberatungsstellen.


    Wie lange es dauert, bis so ein Vorgang abgewickelt ist, kann man nur schwer sagen, schnell wird es nicht gehen, man sollte sich schon darauf einstellen, dass ein Jahr ins Land geht.


    Der Paragraph ist gedacht für Situationen mit unaussprechlichen unhaltbaren Zuständen, nicht aber für die üblichen Disharmonien zwischen Kindern und Eltern.


    Es ist auch nicht unbedingt sicher, dass das Jobcenter dir eine eigene Wohnung zahlt, es kommt je nach den örtlichen Verhältnissen ggf. auch eine Unterkunft in einem Jugendwohnheim in Frage.



    Es wäre daher sinnvoll, über einen Auszug in Verbindung mit einer Ausbildung nachzudenken, wobei man aber sich auch des Risikos bewusst sein muss, dass ein Ausbilder einen Ausbildungsvertrag innerhalb der Probezeit beenden kann, was die Wohnungsfinanzierung dann zusammenbrechen lässt.

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    Und wie sieht es aus mit dem Umzug? Wie groß ist die Chance das ich einen Teil des Umzugs eventuell bezahlt bekomme ODER ein Darlehen bewilligt bekomme? Und wie sieht es da mit dem Mietkosten aus?


    Ich würde da ein Problem sehen, und zwar deshalb, weil der Umzug nicht notwendig ist. Also keine Umzugskosten, kein Darlehen, keine Miet-Kaution.


    Die neue Wohnung müsste wohl auch angemessen sein, also für zwei Personen (du und dein Kind).

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    Ich muss in einer Woche meine Miete, Strom etc. zahlen und kann es nicht


    Strom zahlst du so, dass deine evtl. Stromschulden unter 100,--€ bleiben, dann wird nämlich nicht gesperrt.


    Wenn Miete nicht gezahlt werden kann, informierst du den Vermieter, dass sich die Mietzahlung verspätest, dass du dich aber kümmerst.



    Sorge dafür, dass keine Beträge von deinem Konto abgebucht werden bzw. dass es keine Rücklastschriften gibt, sowas kostet Gebühren und scheucht deine Bank unnötig auf.

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    Nachtspeicher


    Meine Ansicht: lass die Finger davon, irgendwann bekommst du Stress wegen der Stromkosten.


    Ausserdem lieferst du dich komplett dem Energieversorger aus, sollte irgendwann mal eine Stromsperre drohen, ist nicht nur der Haushaltsstrom gesperrt, sondern auch der Zähler für den Nachtspeicherstrom.

    Quote from Hannsi;266004

    Habe vom JC eine Einladung erhalten. JC will mit mir über meine berufliche Situation sprechen.
    1. Frage ich habe gehört , das es seit März 2013 ein aktuelles Gerichtsurteil gegen soll , wonach alle JC Einladungen rechtswiedrig sein sollen ?
    2. Frage stimmt das und wenn ja, bedeutet das wenn ich am diesem Tag im JC nicht erscheine das das JC keine Leistungskürzung gegen mich machen kann ?


    :eek: Vielen Dank für eure Antworten.


    Es geht dabei um eine Entscheidung des Sozialgerichtes Nürnberg, Aktenzeichen S 10 AS 679 /10.


    Die Entscheidung hat offensichtlich nur eine regionale Bedeutung und ist wohl nur Stoff für juristisch bewanderte Personen und bezieht sich, wenn ich das richtig verstanden habe, auf Folgeeinladungen.


    Für den bedürftigen Otto Normalverbraucher heisst es, weiterhin brav den Einladungen Folge zu leisten.


    Mal abgesehen davon: sollte es wirklich mal so sein, dass hohe Gerichte entscheiden, dass Einladungen auf Grund formaler Mängel keine Folge mehr geleistet werden müsste, so würden diese Mängel rasch durch eine neue Gesetzgebung geheilt werden, und wie das immer so ist, neue Besen kehren gut, neue Gesetze bringen wohl keine Verbesserung für die Bedürftigen.


    Meine Ansicht: das war wohl eine kleine akademische Übung im Elfenbeintürmchen.


    Wenn meine Ansicht grottenfalsch ist, darf man mich gerne korrigieren:o.

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    Anzumerken ist vielleicht, dass ich keine festgelegten Arbeitszeiten und Stunden habe, sondern auf Abruf bereit stehe.



    Mich würde interessieren, ob der Job deine Bedürftigkeit mindert und in welchem Umfang.


    Insofern wäre der Arbeitsvertrag von Interesse, um zu prüfen, ob das, was die Lohnzettel aussagen, mit dem Abrufarbeitsvertrag und den gesetzlichen Vorgaben nach § 12 TzBfG kompatibel ist.


    TzBfG - Einzelnorm




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    Ich bin 24


    Mit 24 ist man normalerweise voll arbeitsfähig und gesundheitlich nicht eingeschränkt, insofern wären die Chancen, eine hilfebedürftige Person über eine Massnahme, sprich: intensives Bewerbungstraining, in eine höherwertige ( besser bezahlte ) Arbeit zu bringen, ziemlich hoch.


    Ich sehe das so, dass sich eine Massnahme mit deiner Arbeit kombinieren lässt und dass sich ein evtl. Streit über die Vorlage des Arbeitsvertrages und eine Datenschutzdiskussion nicht lohnt.


    Alternativ könnte dich das Jobcenter auch mit Vermittlungsvorschlägen eindecken, die statistische Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass du dann irgendwann einen Job annehmen müsstest, ob du dann den Nebenjob entsprechend anpassen und weiter ausüben könntest, sei mal dahingestellt.


    Mit 24 solltest du auch aufpassen, auf welche Schlacht du dich einlässt: Personen bis 25 werden scharf sanktioniert, ich hoffe, du kennst die Sanktionsstufen.

    Quote from Alhartz;266014

    Ok, danke für die Infos (vor allem die §§) und Einschätzungen!


    Und ohne die ganzen Belehrungen darüber, was ich eigentlich machen sollte, jetzt wo das Jobcenter zwar nicht mein Arbeitgeber ist, sich aber schon mal so verhalten will, wäre es ja auch kein richtiges Forum.. ;)


    An anderer Stelle hätte man dir gesagt, fahr doch, die vom Mobcenter sind so doof, die schnallen das nicht.


    Aber: solltet du doch auffallen, wird die Hilfe gekürzt, und das tut sicherlich weh.


    Zumindest kenne ich das so, die Bedürftigen, die ich kenne, sind wirklich arm dran (und Bein ab:p), wenn da gekürzt wird, bricht da die Not aus, die zahlen noch ein Darlehen ab, leisten einen Eigenanteil zu den KdU, die müssen dann wirklich zur Tafel trampen und eine Armenspeisung in Anspruch nehmen.


    Deshalb werde ich niemals eine Handlungsweise empfehlen, die direkt in eine Leistungskürzung führen kann.

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    Rauskommen tut eine unangemeldete Abwesenheit aber nur, falls man einen Termin versäumt.


    Das kann man so nicht sagen.


    Ein versäumter Termin ist zunächst mal ein Meldeversäumnis.


    Folge: eine Sanktion gemäss § 32 SGB II


    http://www.arbeitsagentur.de/z…II-Meldeversaeumnisse.pdf



    Interessant wird die Sache erst, wenn das Jobcenter dir deine unerlaubte Ortsabwesenheit nachweisen kann, dann darfst du die zu Unrecht empfangenen Leistungen erstatten.


    Deine Fragestellung zeigt, dass du die Situation noch nicht richtig einschätzen kannst.


    Wenn der freundliche Blockwart von nebenan dich verpfeift, hast du ein Problem, oder wenn dein Briefkastenaufseher nicht funktioniert und evtl. Vermittlungsvorschläge dir nicht im Düsentempo übermittelt und du dich deshalb nicht fristgerecht bewerben kannst, kassierst du ruckzuck Sanktionen, wobei die Frage im Raum steht, wie alt du bist.


    Solltest du unter 25 sein, bist du ganz schnell am Ende, und auch bei ü25 sind Sanktion(en) keine reine Freude.


    http://www.arbeitsagentur.de/z…31b-SGB-II-Sanktionen.pdf



    Ein eigenmächtiger Urlaub kann dich richtig teuer zu stehen kommen, dabei ist die Sache doch so einfach:


    Du fragst dein Jobcenter nach einer erlaubten Ortsabwesenheit für x Tage, weil du zu deinen Eltern fahren möchtest.

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    Meine jetzige Wohnung kostet 380€ warm, für das Arbeitsamt zu viel, also muss ich wahrscheinlich ausziehen.


    Wenn du ALG II beziehst, zahlt das Jobcenter den Regelsatz und die angemessenen Kosten der Unterkunft.


    Du solltest also erstmal feststellen, wie hoch die angemessenen Kosten der Unterkunft sind und ob das Jobcenter in deinem Fall gemäss § 22 SGB II zunächst für max. 6 Monate auch die unangemessenen KdU zahlt.


    Wenn das so ist, würde dich das Jobcenter zu einer Senkung der KdU auffordern, mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass auch Umzugskosten übernommen werden können.


    Grundsätzlich wäre auch zu prüfen, ob ein Umzug wirtschaftlich ist, auch im Hinbliock auf den Arbeitsmarkt, denn du bist ja sicherlich nicht vor Monaten weggezogen, weil der Arbeitsmarkt in der Heimat so ergiebig war.


    Niemand hindert dich daran, in das Elternhaus zurückzukehren, wenn dies wirtschaftlich notwendig erscheint.



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    Meine Eltern verdienen überdurchschnittlich und haben ein kleines Haus.


    Aber wenn du zurückkehrst, wird das Jobcenter den § 9 SGB II, Absatz 5, anwenden und eine Unterstützungsvermutung aufstellen.


    Das kann dazu führen, dass deine Eltern dich finanziell unterstützen müssen, je nach den finanziellen Verhältnissen kann das zu einem Totalausfall des ALG II führen.


    Bevor man also unter solchen Bedingungen in den elterlichen Haushalt zurückkehrt, sollte man mit dem Jobcenter klären, wie es die Situation zu handhaben gedenkt.


    Möglicherweise wäre es für dich sinnvoller, dass du dir eine angemessene eigene Wohnung in der Heimat anmietest, schlecht für die öffentlichen Finanzen, aber ich habe die Gesetze nicht gemacht.


    Man liest immer wieder, dass man die Unterstützungsvermutung mit einem Schreiben der Eltern leicht ablehnen/widerlegen kann, ich teile diese Ansicht nicht. Also Vorsicht!

    Quote from Floeckchen;265725

    Naja einem nackten Mann kann auch der Gerichtsvollzieher nicht in die Tasche packen.



    Wenn der TE auf Dauer im SGB ist, würde ich denn Herrschaften von dieser Märchensteuer einen netten Brief schreiben und dann schonmal Kaffee vorrätig halten falls mal der Gerichtsvollzieher klingelt.



    Tatsache ist: die Forderung wird tituliert, am Ende steht sehr wahrscheinlich die EV.


    Den Stress kann man sich mit einer Ratenzahlung sparen, die GEZ/Beitragsservice ist da sehr kulant.


    Aber wer da meint, den Querulanten machen zu müssen, der wird natürlich auch gerne bedient:cool:.

    Dein Begehren kannst du vergessen.


    Rundfunkgebührenbefreiung muss beantragt werden und greift erst, wenn der Antrag bewilligt wurde.


    Das war so zu Zeiten der GEZ und wird auch aktuell so gehandhabt.


    Man kann nur empfehlen, dass du die 107,88€ umgehend zahlst bzw. eine Ratenzahlung vereinbarst.


    Zahlst du nicht, kommt irgendwann ein städtischer Vollstreckungsbeamter und vollstreckt, dann kommen noch Ärger und Gebühren dazu.

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    Und ja ich hab kein Bock auf den Job, denn ich bin Kfz Mechaniker und kein Versandhelfer.


    Es gibt ja mehr als genug Hauptschüler die Versandhelfer machen können. Ich bin mir dafür zu schade. Ich habe nciht umsonst 3 Jahre eine Ausbildung gemacht um dann in einer Helfertätigkeit zu landen.


    Es scheint so zu sein, dass in nicht wenigen Kfz.-Betrieben gegenüber den dortigen Lageristen ein ganz mieser Ton gepfegt wird, schliesslich arbeiten dort die Dummen, die zu blöd sind, die richtigen Ersatzteile zu bevorraten:rolleyes:


    Die Folge ist ein massiver Ansehensverlust, der es unmöglich macht, dass das techniche Personal auch nur aushilfsweise im Lagerbereich eingesetzt wird, z.B. anlässlich Inventurarbeiten.


    Nun ist es aber so, dass du nicht mehr in einem Kfz.-Betrieb arbeitest, sondern von einem Jobcenter betreut wirst, und dort gelten die Regeln des § 2 SGB II und des § 10 SGB II (Bei Betreuung durch die Agentur für Arbeit = ALG I = § 140 SGB III).


    Dort wird nicht mehr nach Status und Ansehen gefragt, sondern nur noch danach, wann du endlich deine Bedürftigkeit beendest.


    Solltst du ALG II beziehen und unter 25 sein, würde es im Falle einer Sanktion bitter für dich werden: es gibt dann nur 100%-Sanktionen für dich, beim 1. Mal gibt es noch die Kosten der Unterkunft, beim 2. Mal gibt es auch die nicht mehr (Null, Sense). Du darfst dann Lebensmittelgutscheine beantragen.


    Wie alt bist du?











    .

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    und am nächsten Tag wurde ich gekündigt.


    Ich möchte doch mal rückfragen:


    Ist das eine Kündigung eines Arbeitsplatzes oder wurde die Wohnung gekündigt?


    Wenn die Wohnung gekündigt wurde: wer hat die Wohnung gekündigt: der Vermieter?



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    Nun habe ich ein halbes Jahr zeit m auszuziehen



    Hast du wirklich eine Wohnungskündigung erhalten oder handelt es sich um die Aufforderung des Jobcenters zur Senkung der Kosten der Unterkunft, also mit den Möglichkeiten: Untervermieten, selber zahlen oder Umziehen?

    Eure Situation ist im § 22 SGB II dargestellt:


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    Erhöhen sich nach einem nicht erforderlichen Umzug die angemessenen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung, wird nur der bisherige Bedarf anerkannt.


    SGB 2 - Einzelnorm



    Solange ihr im Zuständigkeitsbereich des alten Jobcenters verbleibt, erhaltet ihr nur die Kosten der Unterkunft in alter Höhe.


    Das ändert sich erst, wenn ihr in den Zuständigkeitsbereich eines neuen Jobcenters umzieht, dort werden dann die dortigen angemessenen Kosten der Unterkunft erbracht.

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    Ich wollte einfach nur fragen, ob es besser wäre von Anfang an einen Anwalt einzuschalten


    Ab zum Amtsgericht, Beratungsschein holen. Dann hören, was der Rechtsanwalt rät.



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    Also er hat ein Fach im Bad für Hygieneartikel und zwei Fächer im Kleiderschrank für seine Sachen. Ansonsten ist nichts von ihm hier.


    Das kann man wohl kaum "wohnen" nennen.



    Den Bescheid des Jobcenters würde ich als Test-Ballon bezeichnen, das Jobcenter geht damit ja kein Risiko ein. Das Jobcenter versucht es einfach.


    Pech für dich, dass du jetzt einen Haufen Ärger am Hals hast.