Posts by neu76

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    Im Jugendamt hast du augenscheinlich auch noch nie gearbeitet.



    Nö - habe ich aber noch nie behauptet. Aber ich kenne 2 Familien, die Kinder adoptiert haben und .................................

    Und zum weiteren: Ich will nicht streiten - und in West-Deutschland herrscht immer noch freie Meinungsäußerung (zumindest nach außen hin :)) - also meine Meinung hat sich nicht geändert. Und ich kenne genügend Mütter und Väter, welche auch jünger als ich sind, welche meine Meinung teilen - und diese Personen sind nicht zu Hausmütterchen oder Hausväterchen mutiert - dies ist nämlich noch immer eine Sache vom Einzelnen selbst. Ich kenne sogar einen Hausvater - gut ist vielleicht ein bisschen wenig - aber meistens ist es auch so, dass die Männer mehr verdienen als die Frauen.

    Und wenn Deutschland sonst keine Probleme hätte - na, dann wäre ja alles in bester Ordnung. :D

    Und - was auch natürlich stimmt, die Part des Elternteiles, welcher nicht arbeitet - hätte bei einer Trennung meistens einen Haufen finanzieller Probleme. Dieses Argument kann ich auch verstehen.

    Und Du (Ihr) werdet es nicht glauben, ich kenne Familien die Kindergeld erhalten, dies nicht wirklich benötigen und daher Monat für Monat spenden.

    Und noch ne kleine Meinung von mir - die Weltbevölkerung explodiert - warum soll dann der DEUTSCHE noch mehr Kinder in die Welt setzen - ich finde das "Deutsche Volk" nicht unbedingt erhaltungswürdig. Und wenn in manchen Ländern kein Platz mehr für diese Leute ist - dann ist eben woanders auf der Erde Platz für diese....

    LG

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    Aber so langsam kann ich verstehen, wieso man dich im ÖD nicht mehr wollte.




    Wie kommst Du darauf, dass mich der öD nicht mehr wollte? Ich habe noch nie woanders als beim öD gearbeitet - der öD besteht nicht nur aus Argen und JC's.

    Und eine Frage möchte ich doch noch gern in den Raum stellen: Wenn man ein Kind adoptieren möchte, muss nach dem Jugendamt sicher gestellt werden, dass ein Elternteil zu Haus sich um das adoptierte Kind kümmert - und möglichst keiner Arbeit nachgeht - warum wird dies wohl so sein?



    Hallo Mercury,

    Betriebskindergarten bzw. -Tagesstätten finde ich große Klasse - da ist der Elternteil nicht "weit weg".

    Und ich kenne durchaus auch Personen, welche aus den neuen Bundesländern stammen, ihre Kinder allerdings noch - vielleicht auch nur noch zum Teil - in der Ex-DDR erzogen haben und trotz der Möglichkeiten der KiTas und KiGas trotzdem nicht arbeiten waren - obwohl sie gekonnt hätten.

    Ich möchte auch nicht über die Ex-DDR diskutieren - dies ist ein ganz anderes Thema.

    Und wenn "Ihr" meint, ich sei frustriert, dann glaubt es doch, wenn es Euch glücklich macht, ich weiß es, dass es nicht so ist.

    Und Marie Curie finde ich - war eine tolle Frau!!!!!!!!!!

    LG

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    Das sind dann die Verfechter des totalen Kommunismus ( gleiches Geld für alle,

    ob ich mich anstrenge oder nicht).

    Jeder sollte das Gleiche haben ( Enteignung, und dann neu aufteilen).
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    Geht's noch? Das ist eine miserable Unterstellung - weil ich nämlich alles andere als ein Kommunist bin! Was glaubst Du, warum sich in der Ex-DDR die "Führung" die Kinder so früh wie möglich "unter den Nagel gerissen" (also KiTas und KiGas) hat - na, da ging es wohl eher darum, dass die Gehirnwäsche (DDR = das beste - der Westen ist scheiße) beginnen kann.

    Eine Frage hätte ich noch an Hexepebbles:

    Hättest Du zu arbeiten begonnen, als Dein Kind 10 Monate alt war, wenn Du es finanziell nicht benötigt hättest?

    Und nein - ich bin nicht frustriert - es ist aber Fakt, dass es viele/einige Mütter in Arbeit gibt, die aus finanziellen Gründen nicht zu arbeiten bräuchten und dann im Job alle Rechte - und am besten noch ohne die Pflichten dazu, für sich selbst beanspruchen. Natürlich gibt es auch andere, wie Hexepebbles schon ausgeführt hat - aber ich habe überwiegend nicht diese Sorte beruflich angetroffen. Vielleicht hatte ich auch nur Pech.

    Und bezüglich der Selbständigkeit - meine Ausbildung taugt nicht zur Selbständigkeit und ja, ich habe lange Jahre darüber nachgedacht, nicht doch noch eine Selbständigkeit zu beginnen, ich habe aber nicht "das Richtige" gefunden und es irgendwie aufgegeben, auch weil ich zu feig dazu war, das sichere Angestelltenverhältnis hierfür aufzugeben.

    Wie schon gesagt - man kann nicht alles haben. Befindet man sich in einem Lohnverhältnis - muss man in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, aber man ist abgesicherter.

    Will man nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, muss man sich selbständig machen und ist eben finanziell nicht mehr abgesichert.

    Und Mütter, die zu Hause bleiben müssen und die dadurch frustriert durchs Leben gehen, das stimmt, das ist auch nicht das Nonplusultra - da ist dann schon besser, die nehmen wieder eine Arbeit auf - obwohl ich es trotzdem nicht gut finde, ein Kind unter 3 Jahren in eine KiTa zu geben und ich finde es auch nicht gut, wenn beide Elternteile Vollzeit arbeiten gehen, obwohl es finanziell nicht vonnöten ist.

    Und wenn alle Kinder, die von einem Elternteil vorrangig erzogen wurden, unselbständig geworden wäre, dann wären Generationen von Menschen unselbständig.

    LG

    Nochmals - jeder der arbeiten MUSS - sollte auch arbeiten können, trotz Kinder, deswegen ist es schon gut, dass es Kitas und KiGas gibt - ABER es gibt eben auch eine gewisse Anzahl von Elternteilen, die gar nicht arbeiten MÜSSTEN, weil ein Lohn ausreichen würde (unter "ausreichen würde" kann "man" jetzt aber auch wieder alles verstehen).

    Und es gibt genügend Elternteile, welche gerne zu Hause bleiben würden und es sich finanziell nicht leisen können, weil der Partner zu wenig verdient, obwohl eine abgeschlossen Berufsausbildung vorhanden ist.

    Und nein - ich habe nichts gegen ältere Kollegen, die nicht "mehr so können" - aber ich kenne eben auch viele Kollegen (sind nicht alle so), welche auf dem Rücken der Kinderlosen oder eben Kollegen mit erwachsenen Kindern, ihre - gesetzlich geregelten - Möglichkeiten "ausnutzen" - damit sie beides können, Kinder und Arbeit. Es kommt auch auf die Arbeit drauf an, welche ausgeführt wird.

    Und zu den Rentenzahlern - nicht jedes Kind wird jemals "meine Rente" bezahlen. Und den Generationenvertrag habe ICH nicht "unterschrieben" - bzw. war ich damals noch nicht wahlberechtigt (als Kind). Wenn die Beiträge welche ich in die Rentenkasse einzahle (ohne Arbeitgeberanteil) in eine private Rentenversicherung einzahlen könnte (statt in die gesetzliche) würde ich ein flottes (zumindest finanziell) Rentendasein führen können.

    Und ja - dieser Beitrag hat wieder nichts mit dem Thema des Threads zu tun - aber die Beiträge vor diesem eben auch nicht.

    LG

    Hallo,

    ich habe nicht gesagt - geschrieben, dass "Frauen zurück an den Herd" sollen - ich habe geschrieben - ICH finde es besser, wenn sich ein Elternteil - also dies könnte genauso gut der Mann sein, um die Kindererziehung kümmert und nicht irgendeine KiTa - und dies ist meine persönliche Meinung. Man (also Frau oder Mann) muss nicht zu Hause "verkümmern", nur weil "man" die Kindererziehung nicht fremden Leuten überlässt.

    Ach ja - und es gibt durchaus auch Personen, aus den neuen Bundesländern, aus welchen "nichts" geworden ist, genauso wie es Kinder gibt, welche durch die Eltern erzogen wurden und aus denen "nichts" wurde und evtl. auch nie selbständig wurden. Solche Sachen gibt es in jeder Erziehungsmethode.

    Die Elternteile, die wieder arbeiten statt sich vorrangig um ihr Kind zu kümmern - wie machen die ihren Job? Ich sag es Euch - und ich war in der Vergangenheit genügend betroffen von solchen Kollegen (zugegeben - meist waren dies Frauen und zwar nicht alleinerziehend) - ist das Kind krank, braucht die Mutter frei, sind Ferien braucht die Mutter Urlaub, kann das Kind erst "später" in die KiTA - KiGA gebracht werden, dann ist der Dienstbeginn eben nicht um 8:00 Uhr sondern vielleicht erst um 8:30 Uhr und wer macht in dieser Zeit die Vertretung - die/der Kollege/Kollegin, die um 8:00 Uhr die Arbeit beginnen kann.

    Es war immer wieder komisch, dass sich immer die Mutter wegen Arztterminen des Kindes usw. frei nehmen musste - zu einer Kollegin sagte ich mal - bist Du alleinerziehend oder trägt Dein Ehemann auch zur Erziehung des Kindes bei? - Also wenn jemand, der "unabhängig" ist, eine solche Kollegin hat und sich mit dieser vertreten muss, dann wird dies IMMER auf dem Rücken der kinderlosen Kollegin bzw. Kollegen ausgetragen - schon mal daran gedacht - Ihr Mütter, die Ihr unbedingt arbeiten müsst, obwohl Ihr ein Kind in die Welt gesetzt habt.

    Und die Kindererziehung in der ehemaligen DDR mit der Kinderziehung in West-Deutschland zu vergleichen, finde ich eh nicht gut - weil es sich hier um total unterschiedliche Sachen handelt.

    LG

    Ja, Mandy - wenn Du das wolltest....

    Aber es gibt immer noch ne Menge Leute (hauptsächlich Mütter), die möchten dies nicht, müssen es aber, weil der Partner zu wenig verdient und dies in ganz "normalen" Berufen, wie z. B. Bäcker, Automechaniker (heißt jetzt anders, ist aber das gleiche), Elektriker, Maler, Schreiner usw. - also Handwerkerjobs im nichtselbständigen Bereich - dies finde ich nicht o. k.

    Und "man" kann alles erklären, ob man Kinder in eine KiTa gibt - diese werden selbständiger usw., oder ob man es nicht macht (sh. mein Beitrag oben). Meine Meinung dazu ist eben, "man" muss sich für irgendwas entscheiden und "man" kann nicht alles haben.

    LG

    Fakt ist: "Früher" gabs kein Kindergeld, kein Betreuungsgeld, kein Erziehungsgeld usw. und trotzdem wurden mehr Kinder geboren.......... an was es liegt: Na, dass die Frauen arbeiten dürfen und auch nicht unbedingt immer Hausfrau sein wollen und sich auch selbst für Kind ja/nein entscheiden können.

    Die Gesellschaft hat sich verändert - meiner Meinung nach, weiß die Politik einfach nicht, wie sie damit umgehen soll...:)

    Und ich bin auch der Meinung, dass es für den Bezug von Kindergeld eine Einkommensgrenze geben soll. Wer glaubt, dass jemand im höheren Einkommenssektor Kinder bekommt, weil es dafür Kindergeld gibt, irrt sich gewaltig.

    Und ich persönlich finde es immer noch besser, wenn sich um die Kindererziehung ein Elternteil - welcher ist egal - kümmert und die Kinder nicht in Kindertagesstätten usw. abgeschoben werden. Warum bekommen solche Leute überhaupt Kinder, wenn sie sich nicht selbst drum kümmern können.

    LG

    Hallo miss nineteen,

    also Dein Partner fährt im Monat Mai ca. 600 km insgesamt zur Arbeit - und dies kostet Euch 120,00 EUR - was habt Ihr für ein Auto, das so viel Sprit frisst.....

    Und was ich auch immer sonderbar finde ist die Tatsache, dass "man" privat zwar auch einiges fährt, aber sonderbarerweise hat jeder das Geld für den Sprit hierfür...........................

    LG

    Hallo keinbock,

    ob es Dir nun gefällt oder nicht, es ist einfach so, wenn jemand während des Bezuges einen Geldzufluss hat, wird dieser auf ALG II angerechnet. Wenn dies nicht so wäre, könnten z. B. auch keine LohnZUFLÜSSE angerechnet werden. Oder stell Dir mal ein krasses Beispiel vor: Ein AlGII-Empfänger gewinnt eine Million EURO im Lotto - soll dann der Steuerzahler immer noch für diesen Hilfeempfänger "aufkommen". Also, denk mal drüber nach.

    LG

    Hallo freising,

    meine Meinung dazu: auch wenn der Strompreis tatsächlich stark angestiegen ist/noch ansteigen wird - ein Lohnempfänger (auch im Niedriglohnsektor) bekommt deswegen auch nicht einen höheren Lohn.

    Und welche Personen haben am lautesten "geschrien", dass die Atomkraftwerke abgestellt werden sollen? - diese Personen sollen jetzt auch meiner Meinung nach die Mehrkosten tragen - was aber leider nicht möglich ist.

    LG

    Es könnte ja auch sein, dass in diesem Haus noch andere Personen wohnen, denen gar nicht bewusst ist, dass sie auch einen Anteil an den Hausnebenkosten tragen müssen - vielleicht auch der TE selbst - soll vor Kurzem in diesem Forum schon mal vorgekommen sein. :)

    Es könnte auch sein, dass in dem kleinen Häuschen Wohnraum abgetrennt werden kann - zur Vermietung, vielleicht wurde auch daran noch nicht gedacht - möglich ist alles.

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    dass ich einige Jahre Steuern an den Fiskus abgeführt habe




    a) "einige" Jahre - weißt Du welche Menge an Personen es gibt, die Jahrzehnte Lohnsteuer abführen und dennoch niemals Sozialleistungen benötigen.

    b) Es steht nirgends, dass, wenn jemand "einige" Jahre Steuern gezahlt hat, er Anspruch auf irgendwelche Sozialleistungen "erwirkt" - Steuern sind keine Versicherung.

    c) Was würdest Du in einem Land machen, in welchem Du auch Steuern bezahlen musst, aber wo es ein vergleichbares System wie ALG II nicht gibt? Manchen ALGII-Empfängern würde ich dies gern mal wünschen!

    LG

    Hallo Kullerkugel,

    es ist schlimm, dass Eure Tochter "so" behindert ist. Und für mich ist auch nicht nachvollziehbar, wieso ein Umzug nach Bayern nicht übernommen wird. Einerseits könnte Dein Ehemann wieder seiner Arbeit nachgehen - andererseits wäre die Behandlung Deiner Tochter gesicherter - oder? Wenn es allerdings in Berlin die Behandlung Deiner Tochter auch durchgeführt werden kann, muss "man" ja auch nicht unbedingt in eine Spezialklinik. Wenn die AOK den Umzug übernehmen würde, müsste sie ja auch zukünftig Umzüge ins Ausland übernehmen, das sich z. B. in Amerika einige Spezialkliniken befinden..........

    Allerdings könntet Ihr ja auch ohne Zustimmung umziehen, Ihr müsstet dann eben den Umzug und die Kaution selbst "stemmen". Aber mit einigem guten Willen und Freunden und Bekannten könnte man dies schon hinbekommen, auch wenn es weit ist. Und Kaution habt Ihr ja sicher für Eure jetzige Wohnung auch bezahlt - na, die könnt Ihr doch für die neue Wohnung benützen.

    Was ich nicht verstehe, wenn Du eine Haushaltshilfe von der AOK für max. 7 Stunden täglich (!) erhalten würdest, warum Du dieses "Angebot" nicht annimmst. Wäre doch klasse, also ich verstehe nicht, was Du eigentlich möchtest?

    LG

    Hallo Sabrina,

    ich frage mich, was Du unter einem "kleinen Häuschen" verstehst? - Nachdem das "kleine" Auto auch nicht so klein sein kann (sh. Beitrag 22 von MrSippi).
    Wohnen in dem "kleinen" Häuschen noch andere Personen als Deine Eltern?

    LG

    Hallo pAp,

    ich korrigiere mich nicht, denn grundsätzlich ist jeder LE verpflichtet, seine Hilfebedürftigkeit zu verringern bzw. zu beenden. Und wenn man zwei Wohnungen gleichzeitig hat, dann könnte "man" ja auch die günstigere Wohnung beziehen und die teure aus dem Vermögen bezahlen? Also, wenn ich darüber zu entscheiden hätte - würde ich es drauf ankommen lassen.

    LG