Posts by LoneRanger

    Das ist einfach unvorstellbar und unverständlich. Ich kann doch im Jobcenter nicht die Bezüge reduzieren oder sogar kräftig kürzen, wenn ich eine Kiontoüberweisung garnicht zun Lebensnuntrerhalt nutzen kann!!!! Es muss doch Gerichtsurteile geben, die das klären!

    @heico42 Du liest auch nicht was man dir in deinem Posts schreibt??!?!?!


    Es gibt Gerichtsurteile dazu. Eines davon hatte ich angegeben.

    Du brauchst 3 Posts um dann halbwegs mal mit Fakten um die Ecke zu kommen????


    Und dann ist es immer noch fraglich, denn einmal schreibst du dass das Konto gekündigt werden kann und dann dass es gekündigt wurde. Was denn nun??


    Aber: Wenn zum Zeitpunkt des Geldeinganges der Steuererstattung auf dem Geschäftskonto das Konto und der Dispo noch nicht gekündigt waren, dann ist die Steuererstattung als Einkommen anzurechnen.


    Das hat das BSG bereits entschieden: Bundessozialgericht, Urteil vom 29.4.2015, B 14 AS 10/14 R

    Da bekommst du Antworten/Aussagen die dir und deinen Phantasien nicht gefallen und nun stehst du argumentativ in der Ecke und versuchst um dich zu beißen.


    Sehr reifes Verhalten. Glückwunsch. Du solltest mal beginnen dich selbst zu reflektieren.


    Hier hat nur einer den Zug verpasst.

    Was heißt denn "negativ auffassen" ? Das Prinzip mit den Steuern hast du auch (noch) nicht verstanden. Da wird nichts zurückgezahlt.


    Deine Mittlere Reife hast du wahrscheinlich mit 16 oder 17 gemacht. D. h. du hast 8 oder 9 Jahre nichts auf die Kette bekommen, krank hin oder her.


    Auffällig dass der Wunsch nach Steuerzahlers Geld zufällig mit 25 artikuliert wird, dann wenn die Bedarfsgemeinschaft mit den Eltern endet, damit diese ihr Geld behalten können.



    Und wenn du wirklich so krank bist dass du keine Ausbildung machen kannst oder konntest, dann wende dich vertrauensvoll an deine Eltern.

    Diese schulden dir Unterhalt bis zum Abschluss einer ersten beruflichen Ausbildung. Und wenn du krank bist dann sogar noch länger.

    Diese Anspruchshaltung k... mich an. Die Eltern haben keine Lust mehr das Lotterleben zu finanzieren und jetzt soll der Steuerzahler es tun?


    Jetzt mal Klartext:


    Bis wann hast du die Schule regelmäßig besucht und mit welchem Abschluss? Nicht was du wolltest sondern was du hast.


    Seit wann betreibst du die Selbständigkeit?


    Du hast dir von einem Arzt nie etwas bestätigen lassen? Gibt es denn überhaupt Ärzte die eine Aussage zu deinem Gesundheitszustand machen können?


    Wie Yamato schon schrieb, könntest du Anspruch auf ergänzendes ALG II haben, dazu muss man aber Erwerbsfähig sein. Ob du das bist, ist nach dem was du geschrieben hast vllt fraglich.


    Falls du ALG II bekommen solltest, dann bist du verpflichtet deine Arbeitskraft voll einzusetzen, da sollte schon mehr als 450 € rauskommen.


    Hast du einen langfristigen Plan wohin deine Selbständigkeit dich bringen soll? Einen Businessplan oder ähnliches? Eine Gründerberatung aufgesucht oder die IHK oder ähnliches?


    Nur weil du dein Abitur nachholen willst, bist du damit noch nicht "beruflich soweit qualifiziert". Abitur ist keine berufliche Qualifikation. Was soll danach kommen?


    Du solltest mal über Yamatos Vorschlag nachdenken. Da wärst du dann auch Krankenversichert und hättest mehr in der Tasche als 450 €.

    Ich habe auch eine ähnliche Versicherung für meine erwachsenen Kinder. Im letzten Schreiben der Versicherung stand ausdrücklich drin, dass sie nur von einem Konto abbuchen.


    Es könnte sein, dass bei einer Teilung der Versicherung auf die Kinder die Beiträge für die Kinder steigen.


    Ich würde dem JC den Sachverhalt darstellen und um eine Äußerung bitten wie sie beabsichtigen zu entscheiden falls die Kinder ihren Beitrag an dich überweisen.


    Dann bestünde Klarheit.

    Unterhalt müsst und könnt ihr nur dann zahlen wenn ihr auch Leistungsfähig seit. Und danach sieht es nicht aus.


    Heißt, der Unterhaltsanspruch der Kinder geht ins Leere wenn ihr nicht genug Einkommen habt.

    2 Denkfehler in deiner Berechnung:


    1. Wenn du 900 € ALG II bekommst, und 615 € ALG I wird das ALG I für April und Mai an das JC gehen weil es 900 € geleistet hat.


    Also keine Restzahlungen für dich.


    und 2. : Wo ist dein ALG I für den Monat Juni in deiner Berechnung?


    Wenn du für Juni ALG I bekommst, dann bekommst du das Ende Juni und dieses ist im ALG II wegen Zufluss auch im Juni anzurechnen.


    D.h. Du must in deine Juni Berechnung noch das ALG I für Juni mit 615 € einrechnen. Und nicht erst im Juli.

    Es geht hier doch nicht um Abgeltungsklauseln sondern um die Erhebung einer mtl. Pauschale für die Schönheitsreparaturen, oder?


    Dann sieht es wohl anders aus:



    Mietvertraglich vereinbarte monatliche Zuschläge für Schönheitsreparaturen fallen unter die nach § 22 Abs 1 Satz 1 SGB 2 zu übernehmenden Kosten der Unterkunft; insoweit ist kein in der Regelleistung enthaltener Anteil für "Instandhaltung und Reparatur" in Abzug zu bringen.
    (BSG, Urteil vom 19. März 2008 – B 11b AS 31/06 R –, SozR 4-4200 § 22 Nr 10)

    So, nach nur 5 Minuten bei Tante Google:



    "Wenn Sie ab dem 1.8.2016 mit einer Umschulung beginnen, können Sie Weiterbildungsprämien erhalten. Die Prämien werden für das Bestehen von Zwischen- und Abschlussprüfungen gezahlt:

    • Die Prämie für das Bestehen der Zwischenprüfung beträgt 1.000 Euro. Voraussetzung ist, dass in den jeweiligen Berufsgesetzen oder Ausbildungsverordnungen eine Zwischenprüfung festgelegt ist. In Berufen mit gestreckter Abschlussprüfung (z.B. im Bereich der industriellen Metall- und Elektroberufe) gilt für die Prämienzahlung der erste Teil der Abschlussprüfung als Zwischenprüfung.
    • Die Prämie für das Bestehen der Abschlussprüfung beträgt 1.500 Euro.
    • Um die Prämie zu erhalten, müssen Sie Ihrer Agentur für Arbeit einen Nachweis über das erfolgreiche Bestehen einer Zwischen- und Abschlussprüfung vorlegen (z.B. durch Vorlage einer Zeugniskopie).
    • Berücksichtigen Sie aber bitte, dass eine Prämienzahlung nur möglich ist, wenn die Umschulung in einem Ausbildungsberuf erfolgt, für den eine Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren festgelegt ist.

    Stand28.10.2016"



    https://www3.arbeitsagentur.de…tschulabschluss/index.htm


    Du schreibst dass du im Juli angefangen hast und die Anderen erst später. Evtl. nach dem 01.08.16??


    Wer lesen kann......

    Wir kennen nicht die genauen Fakten, aber das Ergebnis wird wahrscheinlich nicht nur Ende Leistungsbezug sein.


    Wahrscheinlich war irgendwann in der Vergangenheit der Vermögensfreibetrag überschritten. Heißt, dass das Vermögen der Hilfegewährung entgegenstand. Ab diesem Zeitpunkt werden die Eltern das erhaltene ALG 2 zurückzahlen müssen. Diese Forderung könnte auch höher als 40 T € sein.


    Und dazu könnte noch ein Strafverfahren hinzukommen.

    70 Prozent kassiert das Sozialamt, also 182 EUR. Dir blieben 30 Prozent, also 78 EUR.


    Hmmm.....sorry, aber wenn ich so etwas lese geht mir der Hut hoch.


    Das Sozialamt kassiert nichts. Es hat nach gesetzlichen Vorgaben anzurechnen. Es ist ja nicht so dass ein Betroffener in einem solchen Beispiel mtl. 182,00 EUR zum Sozialamt tragen muss.

    Nein. Nicht warten bis die Lohnabrechnung da ist. Dann ist evtl. das ALG II für Februar schon ausgezahlt.


    Also:


    Jetzt die Veränderungsmitteilung über die Stundenerhöhung machen und später noch eine mit der Lohnabrechnung. Damit kannst du eine Überzahlung verhindern.


    Du kannst wenn du magst bei der ersten Veränderungsmitteilung darum bitten dass die Zahlungen zum 31.01.2017 befristet werden.

    Nein Alba.


    Die gesetzliche KV aufgrund SGB II Bezug kann man nicht einfach so kündigen. Die Versicherungspflicht entsteht kraft Gesetzes. Genauso wie bei einem Arbeitsverhältnis. Wenn das JC die Versicherung eröffnet kann der Versicherte (ALG II Bezieher) nicht einfach so kündigen. Das kann er allenfalls wenn er die KV wechselt. Dann muss allerdiengs ein Nachweise der neuen KV vorgelegt werden.


    Damit war die Kündigung nicht leistungsrelevant.


    Es ist eher davon auszugehen, dass gegenüber der GKV und auch der PKV gegenüber unrichtige Angaben gemacht wurden.