Posts by LoneRanger

    Kindesunterhalt geht bis zum Abschluss der ersten Ausbildung der Kinder und nicht nur bis zur Volljährigkeit.


    Und Kindesunterhalt bekommt nicht er sondern, wie der Name schon sagt, die Kinder.


    Und wenn man noch vernünftig miteinander umgehen kann, kann man den Unterhalt für die Kinder auch beim Jugendamt errechnen lassen und einen Titel anfertigen lassen, dafür braucht man nicht zwingend das Familiengericht.

    Hallo,


    das Argument von den beiden LV´s nichts gewusst zu haben wird keinen Erfolg haben. Zum einen müssen von irgendwo die Beiträge kommen, also auf den Kontoauszügen sind die Beiträge erkennbar und zum weiteren schicken die regelmäßig Mitteilungen über die Höhe des aktuellen Kapitals.


    Auf ALG II bezogen hatte deine Mutter Vermögen welches der Hilfegewährung entgegenstand.


    Je nachdem wie hoch die Rückkaufwerte zu welchem Zeitpunkt waren wird deine Mutter evtl. alles an ALG II zurückzahlen müssen was sie in den letzten Jahren bekommen hat. Ab wann müsste man ausrechnen. Und dazu zählen beide Versicherungen, auch die die jetzt in die Inso Masse geflossen ist.


    Und neben der Rückzahlung muss sie mit einer Strafanzeige wegen Betrug rechnen.

    Keine Genehmigung???


    Sorry, aber das ist falsch. Ich würde das Lesen des § 35 Absatz 2 SGB XII empfehlen.

    Dann mal andersrum:


    Person bezieht das ganze Jahr 2017 Leistungen. Dann zieht er aus dem Zuständigkeitsbereich weg.


    Ab 2018 bezieht die Person keine Leistungen mehr. Jetzt bekommt er eine Nachforderung Nebenkosten für das Jahr 2017.


    Wendet er sich dann auch an das Sozialamt das in 2017 zuständig war????

    manfred23


    Nein. Schön Mietrecht mit Leistungsrecht vermischt.


    Falls ein Guthaben besteht und das Guthaben wird vom Vermieter ausgezahlt, dann ist es im Monat des Zuflusses (und nicht der mietrechtlichen Fälligkeit) als Einkommen zu berücksichtigen.


    Wird das Guthaben dem Mietkonto gutgeschrieben, dann mindert das Guthaben in diesem Monat die Unterkunftskosten.


    Und es geht immer um das aktuell zuständige Sozialamt, niemals um das was damals....etc.....damit entfällt auch der Blödsinn mit ungerechtfertigter Bereicherung und eine Informationspflicht des irgendwann mal zuständigen Sozialamtes.


    Wenn man bislang ohne Sozialamt leben konnte und jetzt nicht mehr und man erhält eine Nachforderung, dann berücksichtigt diese auch das jetzt zuständige Sozialamt und nicht das was damals theoretisch zuständig gewesen wäre wenn man denn damals bedürftig gewesen wäre.


    Und wie ich bereits geschrieben hatte, dies ist kein Grund die Weiterbewilligung zu verweigern.


    Aber vllt erklärt uns TE wie es weiterging???

    Ohne auf die Beträge zu achten, ja das kann passieren.....es gibt Familien die fast alle 2 Monate wechselnd ALG II oder Wohngeld und KIZ bekommen....ist halt ein Haufen Arbeit mit der dauernden Antragstellerei....

    Moin,


    wenn die Steuererstattung diesen Monat auf deinem Konto eingeht und ALG II für November bereits gezahlt ist (wovon auszugehen ist) dann wird die Erstattung in den Dezember gerechnet.


    Mit der Anrechnung im Dezember entfällt euer Leistungsanspruch Dezember vollständig, daher wird dann die Erstattung ab Dezember auf 6 Monate aufgeteilt, also mit mtl. 666,66 € ( glatt 4000 unterstellt).


    D.h. ihr bekommt ab Dezember bis Mai incl. mtl. rd. 200,00 € ALG II.


    Evtl. ist dann Wohngeld und Kinderzuschlag zu beantragen.


    Sollte die Überweisung später kommen verschiebt sich alles.

    Das Zuflussprinzip hat nichts damit zu tun wann das JC überweist, sondern wann du in welchem Monat Einkommen bekommst, das Einkommen dir zufließt.


    Du hast für September ALG 2 erhalten und dir ist im September Gehalt zugeflossen.


    Du wirst das ALG 2 für September ganz oder teilweise zurückzahlen müssen, je nachdem wie viel Gehalt du erhalten hast.

    Nein!


    Das ist Quatsch. Hat das Bundessozialgericht bereits entschieden. Wo hast du das her?


    Die Hundehaftpflichtversicherung ist nicht von Einkommen absetzbar – BSG vom 8. Februar 2017, Az. B 14 AS 10/16