Posts by gfr

    Hallo,


    In Zukunft plane ich mein Abitur nachzuholen, per Abendschule.


    Ich habe keine Skrupel Sozialhilfen in Anspruch zu nehmen, ob Bafög oder Sonstiges. Ich arbeite darauf hin, beruflich soweit qualifiziert zu sein, um später meine "Schulden" an den Staat in Form von Steuern zurück zu zahlen. Damit kann ich also ganz gut leben.

    Hm,


    wenn sich man Deine Anmerkungen mal anschaut, findet man immer Worte wie "in Zukunft" oder "später".


    Du bist 25 und planst in Zukunft per Abendschule Dein Abi nachzuholen. So lange wie Dein Realschulabschluss her ist - dauert das ca. 3,5 Jahre.


    Anschließend Studium (8 - 10 Semester).


    Solltest du jetzt anfangen, bist Du 34 bevor Du Deine Schulden an den Staat zurückzahlen kannst, vorausgesetzt, Du erhältst eine Anstellung. Aber Deine Zukunftsplanung wir bestimmt noch auf sich warten lassen - hat bis dato ja auch funktioniert :cursing:

    Nachweisen, dass der Umzug notwendig ist und Dir keine andere Möglichkeit bleibt, als die bisherige Unterkunft zu verlassen.

    Mein Bruder hat mir schon angeboten, die Beiträge komplett von seinem Konto einziehen zu lassen. Der Versicherung ist es gleichgültig, von welchem Konto die Beiträge eingezogen werden. Ich würde meinem Bruder meinen Teil zahlen, die Kinder ihren.
    Welchen Weg ich wähle, weiß ich noch nicht.

    Diese Lösung wäre wahrscheinlich die für dich einfachste, was die eventuelle Problematik mit dem JC angeht.


    Andererseits hat auch ein ALG II Empfänger bestimmte Rechte und eine Anrechnung dieser Erstattung von vorgeleisteten Versicherungsbeiträgen ist nun mal nicht rechtens und insofern würde ich es darauf ankommen lassen.

    Fang einfach mal an, stell die konkreten Fragen, die Dich betreffen, sammle die Antworten und bereite sie auf.


    Das nenne ich gescheitert zu sein, nicht wie in meinem Fall, dass ich nichts in den Foren gefunden habe. Dort wurde die Frage scheinbar nie gestellt.

    Ich nehme die Idee von pAp mal auf.


    Hast Du eine konkrete Frage, oder möchtest Du nur Deinen Beitragszähler hochpushen?

    Muss er das tatsächlich? Ich wäre mir da nicht sicher. Schon gar nicht in Zeiten von DBTV.

    Zumal es meines Wissens das sogenannte terrestrische Fernsehen gar nicht mehr gibt. Seit der Umstellung auf "Digital" geht nur noch DVBT, Kabel, Satellit oder IP-TV.

    Spaßiger Sachbearbeiter.


    Selbst wenn er das "Probejahr" anerkennen würde, wäre es spätestens mit der Geburt des Kindes zu Ende:


    § 7 SGB II


    Zur Bedarfsgemeinschaft gehören

    1. die erwerbsfähigen Leistungsberechtigten,

    2. die im Haushalt lebenden Eltern oder der im Haushalt lebende Elternteil eines unverheirateten erwerbsfähigen Kindes, welches das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, und die im Haushalt lebende Partnerin oder der im Haushalt lebende Partner dieses Elternteils,

    3. als Partnerin oder Partner der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten

    a) die nicht dauernd getrennt lebende Ehegattin oder der nicht dauernd getrennt lebende Ehegatte,

    b) die nicht dauernd getrennt lebende Lebenspartnerin oder der nicht dauernd getrennt lebende Lebenspartner,

    c) eine Person, die mit der erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person in einem gemeinsamen Haushalt so zusammenlebt, dass nach verständiger Würdigung der wechselseitige Wille anzunehmen ist, Verantwortung füreinander zu tragen und füreinander einzustehen.

    4. die dem Haushalt angehörenden unverheirateten Kinder der in den Nummern 1 bis 3 genannten Personen, wenn sie das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, soweit sie die Leistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts nicht aus eigenem Einkommen oder Vermögen beschaffen können.

    (3a) Ein wechselseitiger Wille, Verantwortung füreinander zu tragen und füreinander einzustehen, wird vermutet, wenn Partner

    1. länger als ein Jahr zusammenleben,

    2. mit einem gemeinsamen Kind zusammenleben,

    3. Kinder oder Angehörige im Haushalt versorgen.

    Prima. Damit bist du aus dem Schneider, da starre Fristen ungültig sind. In dem Fall ist der Vermieter dafür zuständig.
    Insofern gibts sicher kein Geld vom Jobcenter.

    Naja, das war ein Auszug aus dem Mietvertrag.
    U.U. kann da noch der Satz folgen, dass je nach Zustand der Räume die Intervalle länger oder kürzer sein können und dann sind die starren Fristen vom Tisch...

    Hör mal, ich will doch überhaupt keine weiteren Dinge vom Amt . . . zB den Transport des Umzuges . .. fällt eh weg da die Wohnung hier schon möbliert war . . . somit würde ich mir nur meine Reisetasche schnappen meine Klamotten / Papiere und weg bin ich.

    Wo soll dann das Problem sein?
    In Deutschland kann jeder wohnen, wo er will und wenn Du keinerlei Umzugbeihilfen benötigst, kannst Du auch nach Sachsen-Anhalt ziehen und bekommst halt dort Deine Leistungen.

    Das Problem ist im Moment, dass hier das System "stille Post" angewandt wird.


    Aus der einfachen Eingangsfrage:


    muss mein Freund zu mir ziehen oder können wir uns etwas anderes suchen und darf die neue Wohnung nicht teurer sein, als die vorhandene?

    werden hier laufend Dinge hinzugedichtet, die ursprünglich nie zur Debatte standen.


    Und das sollten gerade die User, die zu allem ihren Senf dazugeben müssen, mal etwas beachten, dann käme es gar nicht erst zu solchen Missverständnissen, die anschließend ins Persönliche münden.

    Das musst Du mit der Stelle klären, die diese Prämie zahlt.


    Wo ist eigentlich Dein Problem?
    Vegas hat es doch geschrieben. Jeder normaldenkende Mensch fragt bei der Behörde nach, die diese Prämien zahlt - sollte die Zahlung abgelehnt werden, kann man immer noch im Forum fragen, ob jemand eine Möglichkeit sieht, diese doch noch zu erlangen.


    Und wenn Du nachweisen kannst, dass alle Deine Mitschüler diese Prämie erhalten, versuchs doch erst mal....

    Wobei im Gesetz steht (§ 44), daß die Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung gefördert werden kann. Im EU-Ausland gibt es eher keine versicherungspflichtigen Beschäftigungen würde ich sagen.

    Ich behaupte mal, dass es gerade in der EU versicherungspflichtige Beschäftigungen gibt.