Posts by gfr

    Hier darf ich 50 qm haben
    https://www.sozialhilfe24.de/n…eche-sind-angemessen.html


    Und Hier darf ich 90 qm haben,so wie es Turtle1972 oben auch geschrieben hatte.
    http://www.hartziv.org/was-zaehlt-als-vermoegen.html

    Das erstere ist die angemessene Größe bei Mietwohnungen, das zweite gilt für Wohneigentum...
    Aber bei der Größe des Hauses ist beides eh nicht relevant, da Du auch die 90 m² deutlich überschreitest und somit im Falle der Selbstnutzung verwertbares anstatt geschütztes Wohneigentum besitzt.

    Kennst Du diese Satzung, oder woher hast Du diese Information?


    Bei uns z.B. ist das Kennzeichen aG für höhere KdU nicht relevant, sondern der Betroffene muss tatsächlich Rollstuhlfahrer sein, damit wir 15 m² mehr anerkennen...

    Nööööö, habe ich auch nicht gesagt. Das ist deine Interpretation. Das JC handelt nach geltendem Recht und Gesetz.

    Gut erkannt - und zu diesem Handeln gehört, dass der Anspruch eines HE gedeckt wird, indem er zusätzlich zu einer Einnahme aufstockende Leistungen erhält und nicht, dass Gelder abgezogen werden...

    Hallo,


    In Zukunft plane ich mein Abitur nachzuholen, per Abendschule.


    Ich habe keine Skrupel Sozialhilfen in Anspruch zu nehmen, ob Bafög oder Sonstiges. Ich arbeite darauf hin, beruflich soweit qualifiziert zu sein, um später meine "Schulden" an den Staat in Form von Steuern zurück zu zahlen. Damit kann ich also ganz gut leben.

    Hm,


    wenn sich man Deine Anmerkungen mal anschaut, findet man immer Worte wie "in Zukunft" oder "später".


    Du bist 25 und planst in Zukunft per Abendschule Dein Abi nachzuholen. So lange wie Dein Realschulabschluss her ist - dauert das ca. 3,5 Jahre.


    Anschließend Studium (8 - 10 Semester).


    Solltest du jetzt anfangen, bist Du 34 bevor Du Deine Schulden an den Staat zurückzahlen kannst, vorausgesetzt, Du erhältst eine Anstellung. Aber Deine Zukunftsplanung wir bestimmt noch auf sich warten lassen - hat bis dato ja auch funktioniert :cursing:

    Nachweisen, dass der Umzug notwendig ist und Dir keine andere Möglichkeit bleibt, als die bisherige Unterkunft zu verlassen.

    Mein Bruder hat mir schon angeboten, die Beiträge komplett von seinem Konto einziehen zu lassen. Der Versicherung ist es gleichgültig, von welchem Konto die Beiträge eingezogen werden. Ich würde meinem Bruder meinen Teil zahlen, die Kinder ihren.
    Welchen Weg ich wähle, weiß ich noch nicht.

    Diese Lösung wäre wahrscheinlich die für dich einfachste, was die eventuelle Problematik mit dem JC angeht.


    Andererseits hat auch ein ALG II Empfänger bestimmte Rechte und eine Anrechnung dieser Erstattung von vorgeleisteten Versicherungsbeiträgen ist nun mal nicht rechtens und insofern würde ich es darauf ankommen lassen.

    Fang einfach mal an, stell die konkreten Fragen, die Dich betreffen, sammle die Antworten und bereite sie auf.


    Das nenne ich gescheitert zu sein, nicht wie in meinem Fall, dass ich nichts in den Foren gefunden habe. Dort wurde die Frage scheinbar nie gestellt.

    Ich nehme die Idee von pAp mal auf.


    Hast Du eine konkrete Frage, oder möchtest Du nur Deinen Beitragszähler hochpushen?

    Muss er das tatsächlich? Ich wäre mir da nicht sicher. Schon gar nicht in Zeiten von DBTV.

    Zumal es meines Wissens das sogenannte terrestrische Fernsehen gar nicht mehr gibt. Seit der Umstellung auf "Digital" geht nur noch DVBT, Kabel, Satellit oder IP-TV.

    Spaßiger Sachbearbeiter.


    Selbst wenn er das "Probejahr" anerkennen würde, wäre es spätestens mit der Geburt des Kindes zu Ende:


    § 7 SGB II


    Zur Bedarfsgemeinschaft gehören

    1. die erwerbsfähigen Leistungsberechtigten,

    2. die im Haushalt lebenden Eltern oder der im Haushalt lebende Elternteil eines unverheirateten erwerbsfähigen Kindes, welches das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, und die im Haushalt lebende Partnerin oder der im Haushalt lebende Partner dieses Elternteils,

    3. als Partnerin oder Partner der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten

    a) die nicht dauernd getrennt lebende Ehegattin oder der nicht dauernd getrennt lebende Ehegatte,

    b) die nicht dauernd getrennt lebende Lebenspartnerin oder der nicht dauernd getrennt lebende Lebenspartner,

    c) eine Person, die mit der erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person in einem gemeinsamen Haushalt so zusammenlebt, dass nach verständiger Würdigung der wechselseitige Wille anzunehmen ist, Verantwortung füreinander zu tragen und füreinander einzustehen.

    4. die dem Haushalt angehörenden unverheirateten Kinder der in den Nummern 1 bis 3 genannten Personen, wenn sie das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, soweit sie die Leistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts nicht aus eigenem Einkommen oder Vermögen beschaffen können.

    (3a) Ein wechselseitiger Wille, Verantwortung füreinander zu tragen und füreinander einzustehen, wird vermutet, wenn Partner

    1. länger als ein Jahr zusammenleben,

    2. mit einem gemeinsamen Kind zusammenleben,

    3. Kinder oder Angehörige im Haushalt versorgen.