Posts by crissie

    Dass Abschläge nur Abschläge, überschlägig ermittelte Beträge, sind und es nach der Ermittlung des tatsächlichen Verbrauches und des tatsächlichen Preises eine genaue Berechnung gibt, liegt doch eigentlich auf der Hand !?
    Du hast die Papiere nicht vorliegen, kannst aber schreiben, was wortwörtlich im Bescheid stand ?
    Du sollst die Dokumente auch nicht normal einstellen, sondern anonymisiert, d.h. ohne jegliche Angaben zum Betreffenden und auch ohne Angabe der Behörde sowie des Abrechnungsunternehmens/des Vermieters. Die Daten kannst Du ja schwärzen vor dem Einscannen.

    Wenn es sich aus Deinem Post ergeben hätte, hätte ich nicht danach gefragt :rolleyes: . Es fehlt noch die Höhe der angemessenen (berücksichtigungsfähigen) Heizkosten 2014. Diese ergeben sich aus dem angemessenen Verbrauch und den in Rechnung gestellten Kosten pro (je nach Heizart) kWh/L/cbm/kg/SRm zuzüglich möglicher Grundkosten. Vielleicht stellst Du mal die Jahresrechnung und den Bescheid des Sozialamtes anonymisiert ein.

    Jepp. "Das Amt" richtet sich nach der bestehenden Rechtslage und dazu ergangenen Weisungen und nicht nach der Nase des Hilfeempfängers oder danach, wie es "besser wegkommt".
    Da die Heizkosten offensichtlich in der Vergangenheit unangemessen hoch waren, werden vermutlich - sofern die abgerechneten Heizkosten wieder nicht angemessen sind - nur die angemessenen Heizkosten den bereits berücksichtigten Abschlägen gegenübergestellt.
    Um die Berechnung nachvollziehen zu können, müsstest Du die vom Leistungsträger in 2014 schon berücksichtigten monatlichen Abschläge sowie die Höhe der berücksichtigungsfähigen (angemessenen) Heizkosten einstellen.

    Hallo,
    das Sozialamt/die Grundsicherungsbehörde muss sich der Berechnung des Finanzamtes nicht anschließen, sondern kann selbst Berechnungen vornehmen.
    Es gibt für beide Bereiche ja unterschiedliche gesetzliche Regelungen, wie Einnahmen/Ausgaben zu berücksichtigen sind. Während das Finanzamt manches Mal pauschale Beträge anrechnet, so ist es bei der Sozialhilfe i.d.R. so, dass nur tatsächliche Beträge (betrifft beides, also Einnahmen und Ausgaben) berücksichtigt werden können. Gruß

    Guten Morgen,
    zusammen mit dem Kindergeld dürfte es ja eigentlich möglich sein, den Beitrag zu zahlen. Ansonsten kann er sich ja auch noch einen zweiten Minijob suchen, um sein Einkommen aufzustocken. Wenn es aber nicht reicht, dann müsst Ihr einen ALG II-Antrag stellen. Evtl. habt Ihr einen ergänzenden Anspruch auf ALG II. Dabei seid Ihr aber eine Bedarfsgemeinschaft, d.h., Ihr werdet gemeinsam berechnet.
    Die Agentur für Arbeit zahlt für Deinen Sohn keine KV-Beiträge, sie kümmert sich um die Vermittlung in Arbeit.
    Es wäre übrigens schön, wenn Du Dich etwas mehr an die Rechtschreib-Regeln halten könntest. Dann wären Deine Beiträge deutlich besser lesbar.
    VG Petra

    Nein, dafür gibt es keine Beihilfe.


    Da ich aus dem Alter heraus bin :rolleyes: , muss ich mich nun mal schlau fragen: Ist es heutzutage allgemein Usus, dass man auch zur Einschulung schon größere Festlichkeiten durchführt ?

    Das hast Du offensichtlich vollkommen falsch verstanden. Denn Du bekommst sicherlich aufstockend ALG II. Oder habt Ihr etwa keine Unterkunfts- und Heizkosten ? Schau doch einfach mal in Euren Leistungsbescheid, wieviel von der gesamten Leistung auf Dich entfällt. Das ist dem Bescheid zu entnehmen.

    Das ist für mich auch so nicht nachvollziehbar.
    Du schreibst, das ALG I wird zum 01.10.2014 eingestellt. Warum wird dann noch für drei Tage im Oktober der Betrag von 90 € gezahlt ?
    Vom Sozialamt erhältst Du im November nur die Miete "erstattet" ? Kann es sein, dass Du Anfang November ein Darlehen für die Mietzahlung erhältst, da Du erst am Monatsende über die laufende Rente verfügen kannst ?
    Die Rentennachzahlung von 450 €, die Dir im Oktober zugeflossen ist, dürfte m.E. nur im Oktober als Einkommen angerechnet werden = Zuflussmonat. Eine Anrechnung im November dürfte es da eigentlich nicht geben. Bist Du sicher, dass Du alles richtig verstanden hast ?
    Hast Du beim Rententräger nachgefragt, an wen die Rente für Oktober gezahlt wird ?
    Kannst Du vielleicht die Bescheide vom Rententräger und der Agentur für Arbeit anonymisiert hier einstellen ?
    Gruß
    crissie

    Deine Frau kann Dich als Altersrentner aber nicht mit in den Bereich SGB II ziehen. Du hast als Altersrentner keinen Sozialgeldanspruch, sondern ggf. einen Anspruch nach dem 4. Kapitel SGB XII.
    Da Deine Frau noch als erwerbsfähig gilt, hat sie keinen Anspruch auf SGB XII-Leistungen, sondern nach dem SGB II, bis ihre Erwerbsunfähigkeit nachweislich festgestellt ist.
    Sollte das später der Fall sein, erhaltet Ihr dann ggf. beide Leistungen nach dem SGB XII. Derzeit nicht.

    Ich gehe mal davon aus, dass Du Deinen eigenen Bedarf (Regelsatz, anteilige Miete usw.) durch Deine Rente decken kannst ?
    Wenn ja und nur der Bedarf Deiner Frau abzudecken ist, dann müsste sie beim Jobcenter einen Antrag auf ALG II stellen.
    Das Verfahren zur Feststellung der Erwerbsunfähigkeit wird dann ggf. in die Wege geleitet und möglicherweise erfolgt ein Wechsel in den Bereich SGB XII. Bis dahin ist ihr Ansprechpartner aber das Jobcenter.


    Solltest Du selbst aber auch einen Fehlbetrag haben, musst Du dafür einen Antrag auf Grundsicherung nach dem SGB XII stellen.

    Wer hat festgestellt, dass Du länger als 12 Monate erwerbsgemindert bist ?
    Warst Du beim Rentenversicherungsträger zur Untersuchung oder musstest Du für diesen eine Schweigepflichtsentbindungserklärung unterschreiben ?
    Und hieß es "dauerhaft voll erwerbsgemindert" oder "voll erwerbsgemindert auf Dauer" oder nur "länger als 12 Monate" ?