Posts by NagNagNag

    Umzug


    Grüß Gott, findet denn der Umzug in der selben Gemeinde oder Kreis oder Stadt statt oder sprechen wir über eine Entfernung von Kilometern von womöglich dreistellliger Zahl???
    Liegt vom Hausarzt (oder sonstigen Fachärzten) des Vaters eine entsprechende Bescheinigung über eine Notwendigkeit eines Umzuges vor?
    Ist die Mutter auch hilfebedürftig?
    Eine neue Wohnung ist schon gefunden, lese ich, hat diese auch in Bezug auf die Pflegebedürftigkeit auch entsprechende Vorteile gegenüber der alten Wohnung, wie ebenerdig, Fahrstuhl, seniorengerechter Sanitärraum etc.?
    Liegt die Nettokaltmiete (ohne Betriebskosten und Heizkosten) innerhalb des von der Gemeinde/Kreis/Stadt akzeptierten Rahmens (Stichwort angemessene Kosten der Unterkunft!)?
    Wie soll der Umzug vonstatten laufen, mit Eigenhilfe inklusive Hinzunahme von Verwandten, Freuden oder Bekannten oder doch Fremdhilfe sprich Umzugsunternehmen?
    Wie lange ist die Kündigungsfrist der alten Wohnung, enstehen dabei Kosten und wer soll die finanzieren?
    Bevor ein Mietvertrag unterschrieben wird, wäre es dringend notwendig, sich mal über diese Fragen Gedanken zu machen und vorher auch stichhaltige Argumentationen (mit schriftlicher Begründung duch Ärzte, Pflegefachkräfte etc.) in petto zu haben, um von dem jetzigen Grundsicherungsamt prüfen zu lassen, ob es eine Notwendigkeit sieht, eventuelle Umzugskosten und Kosten der alten Wohnung (Kündigungsfrist) zu gewähren...
    Viel Erfolg wünscht NagNagNag

    Hallo, Elaina, ergänzend zu gfr schlage ich vor, sich selbst um einen Pflegedienst zu kümmern und diesen zu einem Erstbesuch zu sich einzuladen, um die grundpflegerische und hauswirtschaftliche Situation zu besprechen. Bitte klären Sie, bei welchen Verrichtungen Sie Hilfe benötigen, was Ihre Eltern leisten können und aber auch, was sie NICHT (aus altersbedingten Gründen?) leisten können. Der Pflegedienst soll bitte einen Kostenvoranschlag über die notwendigen Leistungskomplexe (oder Stundenanzahl, falls er einen entsprechenden Vertrag mit der Stadt/Gemeinde/Kreis hat) im Rahmen der Pflegestufe 0 erstellen und diesen mit Ihrer Unterschrift versehen an Ihren Sozialhilfeträger schicken...Viel Glück wünscht ihnen NagNagNag

    Dünnhaut...


    Grüß Gott, zwar kann ich gleichfalls keine unmittelbare Ruppigkeit erkennen, aber wenn gfr seine kurzen, wenn auch klaren, Ansagen bzw. Anfragen in der gleichen Schriftgröße wie Orson und Kurt erstellt, dann kann mitunter optisch schon der Eindruck erstehen, dass beide letztgenannten mit ihren immergleichen Beiträgen ein gößeres Gewicht innerhalb des jeweilgen Posts erlangen und die unbedarfte LeserIn dann durchaus den Post subjektiv zu ihren Ungunsten interpretiert.
    Geehrter GFR, geht`s bei Orson und Kurt vielleicht `ne Nummer (Schriftgröße) kleiner, fragt mitfühlsam NagNagNag?

    "primitiv"


    Moin, boy85, na, "primitiv" ist wohl überzeichnet, aber annabell und pAp haben schon zu Recht darauf hingewiesen, dass die eine oder andere saloppe Umschreibung von Sachverhalten Ihrerseits hier in diesem Forum für empfindliche Reaktionen gesorgt hat.
    Und seien Sie sich gewiß, in der Regel muss man hier sich NICHT "zusammenreißen nicht unfreundlich zu werden", wenn man sachlich bleibt, wie beispielsweise in Ihrer jetzigen Antwort auf good ol`George.
    Wobei er allerdings mit seiner Aussage, dass das Zuflussprinzip bei Einkünften aus selbständiger Tätigkeit nicht gelten soll, mich doch etwas irritiert hat.
    Viel Glück bei der nicht unfreundlichen Formulierung Ihrer nächsten Antworten wünscht Ihnen NagNagNag

    Umgangston....


    Tag, Frau Nuki, fürwahr, bisweilen kann hier ein recht irriterender Umgangston herrschen, der selten weiterhilft.
    Ich gehe davon aus, dass Ihr stetiges Ringen nach Anworten Ihrer Eingangsfrage und Ihre -verständlicherweise-frustierte Wertung ("mir kann irgendwie niemand wirklich klar meine Frage beantworten") inkl. Ihrem leicht verunglückten Einstieg in die hiesigen Rechtschreibregeln bei Herrn Pumpe dazu führte, meiner Meinung nach einen, sagen wir mal, extrovertierten Schlusskomentar abzugeben.
    Immerhin kann sich das Forum zugutehalten, dass Frau Schildkröte und SieKenneIchNochGarNicht im Rahmen Ihrer fachlichen Möglichkeiten versucht haben, Ihre nicht ganz einfache Eingangsfrage zu beantworten. Herr Pumpe konnte sich immerhin noch zu einer unverbindlichen Meinung durchringen.
    Aber wenn selbst die IHK sich damit schon überfordert sieht, dann ist es für dieses Forum schon keine schlechte Ausbeute, denke ich. NagNagNag drückt Ihnen fest die Daumen für Ihre weiteren internettigen und persönlichen Recherchen

    Grüß Gott, Castro, ob der geplante Hauskauf eine Verschleierung darstellt, lässt sich mit Ihren mageren Informationen nicht beantworten. Grundsätzlich würde der potentielle Sozialhilfeträger sicher wissen wollen, warum die jetzige Wohnform als nicht mehr ausreichend erachtet würde, um ausgerechnet ein -wenn auch vielleicht nur leicht renovierungsbedürftiges - Fachwerkhaus mit unangemessener Wohngröße erwerben zu wollen.
    Grundsätzlich sollten Sie mit Ihrer Mutter gerade wegen ihres Alters nochmal über ihre gesundheitlichen Ressoucen, Chancen und Risiken sprechen und daraus entsprechende Strategien für den Erwerb der zukünftigen Wohnung (ob Kauf oder weiterhin Miete) ableiten.
    Neben den durchaus pragmatischen Bedenken der anderen Teilnehmer sollte weiterhin zu klären sein, ob der kleine südniedersächsische Ort über eine ausreichende Infrastruktur für ältere Menschen verfügt, wie da wären, kurze Wege zu Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten, sonstigen Gesundheitseinrichtungen, zu Behörden (wie evtl zukünftiges Sozialamt...!) etc.
    "Außerdem möchte sie ihr Vermögen nicht vollständig aufbrauchen, denn mir als einzigem Sohn möchte sie auch gerne irgendwann etwas vererben können."
    Bei eventuellem Bezug einer Grundsicherung ist dieser Satz fast komplett zu streichen, denn, wie Sie selber schon richtig anmerkten, beträgt das Schonvermögen 2.600 Euro.
    "Bis wie weit in die Vergangenheit kann denn das Amt bei einem Antrag aufgelöste Konten zurückverfolgen?
    Nicht, dass ich böses im Schilde führe, aber wäre in diesem Zusammenhang ganz interessant zu wissen."

    Die beiden obigen Sätze könnten so interpretiert werden, dass die Intention dieser Fragestellung nicht eindeutig belegt wird, und DAS mag dieses Forum nicht so gerne...
    Ein glückliches Händchen bei der Zukunftsplanung für Ihre Mutter wünscht Ihnen NagNagNag

    Empfindsamkeit


    Hallo, werte Thread-Protagonisten, jetzt wird`s aber gaaaanz empfindsam.....Ich empfehle, sich heute im Laufes des Tages nach draußen zu begeben, denn Schauerregen und örtliche Gewitter sind angesagt. Ideale Möglichkeit, das eigene Gemüt abkühlen zu lassen und sich dann sachlich und unaufgeregt den nächsten spannenden Fragen und Antworten zu widmen...meint NagNagNag

    Hallo, ich bin`s, der Augenkrebsschriftschreiberling....In der Tat, die Schrift hat mich so geblendet, dass die einzelnen Tastaturen nicht mehr zielsicher zu finden waren und somit die "2" mit der "1" verwechselt wurde, ähemm.... 2600 Euro Schonvermögen für alleinstehende EU-Bezieher sind korrekt. Schönes Wochende wünscht noch NagNagNag

    Bewertung der fünfundsechzigtausend Euro...


    Willkommen, Seylord, in diesem Erlauchten Forum..
    Ich halte fest, dass Sie eine Erwerbsunfähigkeitsrente von 431 Euro beziehen und ergänzend eine aufstockende Grundsicherung in von Ihnen nicht genannter Höhe. Des Weiteren sind Sie mit 100 GdB und dem Merkzeichen „G“ (wird das auch bei Ihrer Grundsicherung berücksichtigt?) als Schwerbehinderter anerkannt.
    Sie hatten einen Haushaltsunfall (was ist da passiert?), der zur Folge hatte, dass Ihnen die Versicherung (was für eine Versicherung?) eine Summe von in Worten fünfundsechzigtausend Euro bezahlt.
    Nun stellt sich bei Ihnen die Frage, wie diese Summe aus Sicht der Grundsicherungsabteilung bei eventuellem künftigen Bezug zu bewerten ist.
    Es ist nun zu klären, ob dieses Einkommen anrechnungsfähig ist. Bitte schauen Sie selbst bei den diversen Unterpunkten in Punkt 2.6 unter folgender Website:
    Konkretisierung zu § 82 SGB XII Begriff des Einkommens - Stadt Hamburg
    Sollte obiges Einkommen nicht dabei sein, so wird sie als anrechenbares Einkommen gewertet.
    Ihnen wird bekannt sein, dass jegliche Veränderung in Ihren Einkommens- und Vermögensverhältnissen dem Grundsicherungsamt unverzüglich mitzuteilen ist.
    Gemäß dem obigen Motto wird es in dem Monat, an dem die Versicherungssumme ausgezahlt wird, als einmaliges Einkommen gewertet und in den nachfolgenden Monaten als Vermögen.
    Das bedeutet für Sie, dass das Sozialamt keine Vorrausetzungen für die weitere Leistungserbringung von Grundsicherung erfüllt sieht.
    Sie werden also für einen gewissen Zeitraum Ihren Lebensunterhalt selber sicherstellen müssen, bis Sie an einer Schonvermögensgrenze von 1.600 Euro (für Alleinstehende) angelangt sind. Dann hätten Sie wieder Anspruch auf Grundsicherung.
    Es ist äußerst ratsam, Nachweise für die Verwendung Ihres Vermögen zu sammeln, damit Sie bei Bedarf gegenüber dem Grundsicherungsamt signalisieren können, dass Sie nicht verschwenderisch (Rolex Uhren, Spielcasino, Schenkungen etc.) mit dem Geld umgangen sind.
    Bitte prüfen Sie, ob die Auswirkungen des Haushaltsunfalls Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz rechtfertigen könnten.
    Viel Erfolg wünscht Ihnen NagNagNag

    300 Euro Schulden


    Hallo, NRW,
    inwiefern ist es nicht möglich, den Stromanbieter RWE zu wechseln?
    Lt. Veriviox gibt es für diese Region gefühlte 150 Anbieter mit günstigeren Konditionen; mir erschließt sich nicht, inwieweit das "Monopolrecht" (wo steht das denn?) den freien Wettbewerb unterbindet? Gehören die Nachtspeicheröfen der RWE? Oder würden sich andere Anbieter weigern, Nachtspeicheröfen mit Strom zu beliefern? Oder gibt es einen Vermieter, der keinen Wechsel vornehmen möchte?
    Ob das "Amt" einen Vorschuß leistet, läßt sich aus der Ferne nicht beurteilen, wohl eher aus der Nähe, bedeutet also anrufen, fragen, oder anschreiben, auf Dringlichkeit hinweisen (drohende Stromsperre), gfs Darlehen beantragen und in vereinbarten zumutbaren Raten abbezahlen.
    Was mir wesentlich wichtiger erscheint, ist die Klärung der Frage, warum 300 Euro Schulden im Raum stehen? Sind sie ungerechtfertigt? Sind sie gerechtfertigt? Wenn ja, wie kam es dazu? Abschläge nicht bezahlt? Altschulden aus der alten Wohnung? Generell zu hoher Stromverbrauch? 69 Euro für eine Einzelperson (vorausgesetzt, Sie wohnen allein) deutet ja nicht auf exzessiven sparsamen Umgang hin.
    Sollte das "Amt" ablehnen, bleibt noch die Verhandlung mit dem RWE in Bezug auf Ratenvereinbarung.
    Viel Erfolg und ruhig Blut wünscht Ihnen NagNagNag

    Irritierende Namensgebung?


    Hallo, undtschüß, so ganz werden Sie aber der Intention Ihrer Namensgebung ("...möchte nicht lange stören. Daher mein Name.
    ...) nicht gerecht. In Ihren letzten Beiträgen wimmelt es nur so von Teilinfos, Spekulationen, Unterstellungen, etc., die, wie ich fürchte, hier, wenn überhaupt, Reaktionen erzeugen werden, die weitestgehend sich als nicht fruchtbar für Ihr Anliegen erweisen werden. Es wäre durchaus empflehlenswert, Ihre Beiträge in anderen Diskussionsforen zu platzieren. Ihre von Frust behaftete Wahrnehmung der bajuwarischen Hauptstadt könnte dort gegebenenfalls Anklang finden. Viel Erfolg wünscht Ihnen NagNagNag

    Quote from WalterWinter;206558

    Diese meine untere Randbemerkung lag mir
    am Herzen, auch wenn sie am Thema voll-
    kommen vorbei geht und mir dieserlei Ein-
    mischung hier nicht uneingeschränkt zu-
    zugestehen ist.


    So ist es, Herr Winter, sie geht am Thema vorbei und ich fürchte, so wie die TE sich und ihre derzeitige Situation darstellt, wird die herzige Randbemerkung an ihr vorbeiflutschen. Es scheint angebracht, dass sie sich an eine profesionelle Beratungsstelle wendet. Diese wird wohl hoffentlich eine/n beherzte/n Mitarbeiter/in haben, die der TE ein paar brauchbare Planken (Unterstützung Wohnugssuche, Suche nach Ausblidungsstelle/Job etc., Klärung Finanzen, mentale Stärkung usw.) für die Ebnung des eingeschagenen Weges bereitlegt. NagNagNag

    Sher geehrter Herr Kaffeebecher, gehen Sie bitte in Anbetracht Ihrer selbstvermuteteten Überempfindlichkeit davon aus, dass der Bezug von SGB II-Leistungen ausnahmslos ironiefrei und "gefühllos" anzugehen ist. Herr Pumpe hat Ihnen schon indirekt unterstellt, dass Ihre Träumereien schon bei der Umsetzung hinderlich sein könnten. Ich weiß nicht, wo schatz0815 wohnt, ob ihr Vermittler eine Trantüte ist, oder um Umständen eine nicht nachweisbare Behauptung vorliegt, aber ich halte es nicht für sinnvoll, daraus zu schließen, dass jedes Jobcenter mit null Angeboten kommen würde. Die von Ihnen entworfene Perspektive (Jobcenter als vorübergehende Finanzstütze) wird wohl nur mit sehr viel Glück klappen können, nach dem halben Jahr (Ende des Praktikums) wird ja dann Klarheit herrschen, ob Sie die 576 Euro für Ihre Miete weiter entrichten können. Glück und ausgeprägte Nüchternheit wünscht nagnagnag

    Missverständnisse


    Guten Tag, Herr Wulfen,

    ich lese aus vielen Beiträgen das z. T. fast schon verzweifelte Bemühen heraus, den von Ihnen im Anfangsthread dargestellten Sachverhalt inhaltlich korrekt einzuordnen.
    Wenn Sie von Anfang an klargestellt hätten, was Ihr tatsächliches Einkommen ist, die eigentlichen Mietkosten sind, die tatsächlichen Mietkosten (aufgrund Ihrer angebenen Mietminderung) und die Leistungen des Sozialhilfeträgers (aufgesplittet in ergänzenden Regelbedarf und um entsprechenden geminderten Betrag der Bruttowarmmiete) sind, wäre einiges in diesem Thread für Sie hilfreicher gelaufen.
    Natürlich ist es möglich, auf die Entgegnungen der anderen Teilnehmer mit Frust ("einige haben wohl ihre Kindheit nicht verarbeitet") zu reagieren, ebenso ist es möglich, die eigenen Beiträge daraufhin kritisch zu überprüfen, ob sie für die Klärung der für sie so wichtigen Fragestellung in einem hilfreichen Sinne beigetragen haben ("vom Sozialamt bekomme ich nichts").
    Dies nur als Anregung für künftige Fragestellungen....
    So long NagNagNag

    Neuer Selbstbehalt


    Guten Tag, seit dem 1.1.2011 betragt der Selbstbehalt für den Unterhaltspflichtigen 1500 Euro (ehemals 1400 Euro) und für den dazugehörigen Ehegatten 1200 Euro (ehemals 1050 Euro). Es empfiehlt sich, bei der Suche nach weiteren Informationen Foren anzusteuern, die sich primär mit Elternunterhalt beschäftigen.

    Bis zum nächsten Mal!

    NagNagNag