Posts by maria1956

    Erst einmal danke für alle Auskünfte, die ich bereits hier erhalten habe. Jetzt taucht wieder eine neue Frage auf und ich hoffe, dass ihr mir irgendwie weiterhelfen könnt...


    Zur Situation:

    Meine jüngste Tochter hat in Heidelberg studiert, sich dann exmatrikuliert, sich beim Jobcenter gemeldet, einen Ausbildungsplatz gesucht und einen in Karlsruhe gefunden.

    Ebenso hat sie vor kurzem ein Zimmer (WG) in Karlsruhe gefunden und wollte den Umzugstermin beim Jobcenter Heidelberg melden.

    Dort gab man ihr die Auskunft, sie könne den Umzug erst anzeigen, wenn sie mit Wohnsitz in Karlsruhe gemeldet ist.


    Leider ergibt sich jetzt folgendes Problem:


    Sie bekommt den Mietvertrag für das Zimmer in Karlsruhe erst in ca. 2-3 Wochen. Deshalb kann sie ihren Wohnsitz auch erst dann in Karlsruhe anmelden. Sie ist am vergangenen Wochenende aber bereits in das Zimmer eingezogen. Der Vermieter (ist einverstanden damit, dass meine Tochter jetzt schon eingezogen ist) wohnt nicht am Ort und macht die Mietverträge immer dann, wenn er mal dort ist. Die Vormieterin hat ihren Mietvertrag auch erst bekommen, als sie schon 4 Wochen in dem Zimmer gewohnt hat.


    Das Zimmer in Heidelberg ist bereits ab Mitte August weitervermietet.


    Da meine Tochter noch keinen neuen Mietvertrag hat, kann sie sich weder in Karlsruhe beim Einwohnermeldeamt anmelden, noch ihre neue Anschrift dem JC in Heidelberg mitteilen (wurde ihr so beim JC gesagt).


    Sie ist also noch in Heidelberg mit erstem Wohnsitz gemeldet, wohnt aber seit dem vergangenen WE in Karlsruhe, würde dem JC den Umzug gern mitteilen, hat aber noch keine Meldebescheinigung in Karlsruhe, die vom JC Heidelberg als zwingend nötig für diese Mitteilung erachtet wird. Sie ist persönlich beim JC Heidelberg vorstellig geworden und wollte die neue Adresse in Karlsruhe angeben (damit wenigstens die Post ankommt); aber man hat ihr gesagt, ohne Meldebescheinigung aus Karlsruhe ginge das nicht.


    Ich bin jetzt etwas ratlos. Habt ihr einen Tipp, was sie noch machen kann?

    Aufgrund der Aufnahme der Ausbildung in Karlsruhe wird ein Umzug erforderlich, so dass Deine Tochter auch nach Umzugskosten und den Kosten für die neue Mietsicherheit fragen sollte.

    Danke für den Tipp, werde ich ihr sagen.


    Am Rande sei noch erwähnt, dass es ein Gesetzgebungsverfahren gibt, wonach die Sätze für Berufsausbildungsbeihilfe erhöht werden sollen. Nähere Infos:

    https://www.bundesregierung.de…tzung-fuer-azubis-1588780


    Der Link funktioniert bei mir nicht.

    Habe gegoogelt und die Auskunft auch hier gefunden:

    https://www.arbeitsagentur.de/…fsausbildungsbeihilfe-bab


    Das ist eine sehr gute Nachricht! Als wir über das BAB sprachen, fand sie es schon etwas ungerecht, dass die Bafögsätze steigen und sie dann mit BAB deutlich weniger hätte, obwohl sie den ganzen Tag arbeitet.

    Hat sie zwar als Studentin auch gemacht (naturwissenschaftl. Fach, sehr lernintensiv); aber die freie Zeiteinteilung ist eben doch etwas anderes, als wenn man zu bestimmten Zeiten arbeitet.


    Frage zum BAB (darf ich die hier stellen, oder muss ich dafür einen neuen Thread im betreffenden Forenbereich aufmachen?):

    Man soll BAB ja frühzeitig beantragen, und da sie in Karlsruhe noch kein Zimmer hat und noch nicht dort wohnt, kann sie das BAB jetzt nur in Heidelberg beantragen. Geht das?

    Die Sorge ist unbegründet. Dass auf die Frage, ob Vermögen vorhanden ist, vollständige Angaben zu machen sind, versteht sich im Übrigen von selbst.

    Vielen Dank für die Auskünfte!


    Vollständige Angaben macht sie. Viel Vermögen hat sie sowieso nicht. Konto und Bargeld zusammen so um die 1200,- EUR. Das braucht sie auch, um die Kaution für das neue Zimmer in Karlsruhe u. evtl. 1-2 Doppelmieten zu finanzieren. Es würde sie hart treffen, wenn die Kaution für das alte Zimmer in Heidelberg und die Studiengebühr als Einkommen angerechnet würden, nur weil sie diese Art Vermögen nicht auf dem Antrag in der Anlage VM angegeben hätte. Wertgegenstände, Auto, etc. hat sie nicht.


    Ich dachte, die Angaben seien nur vollständig, wenn man Dinge wie Kaution und Studiengebühr mit aufführt.


    Nachfrage:

    Wenn man dieses nicht im Erstantrag angibt, muss man doch bestimmt dann, wenn das Geld auf dem Konto ist, eine neue Anlage VM ausfüllen, weil man den Geldeingang ja melden muss?

    Ich hatte meiner Tochter gesagt, sie solle Kaution und Semesterbeitrag auf dem Antrag als Vermögen angeben.

    Denn ich dachte, Vermögen sei nur das, was dem JC auch als Vermögen bekannt sei.

    Diese beiden Summen sind zum Zeitpunkt der Antragstellung zwar nicht verfügbar, werden aber während des ALG II-Bezuges höchstwahrscheinlich verfügbar werden.

    Und eine Vermögensumwandlung kann ja nur stattfinden, wenn das Vermögen vorher explizit da war.

    Auch inkl. der beiden Posten bleibt sie weit unterhalb dessen, was sie als Schonvermögen haben dürfte.


    Im JC in Heidelberg hatte man ihr gesagt, die Kaution für das Heidelberger Zimmer interessiere nicht. Aber ich befürchte, dass die Summe, wenn sie dann irgendwann auf dem Konto eingeht (ohne vorher auf dem Antrag explizit als Vermögen angegeben worden zu sein), sehr wohl interessiert...

    Sowohl die Kaution als auch die Studiengebühr werden höchstwahrscheinlich während des ALG II-Bezuges zurückfließen. Deshalb würde meine Tochter diese beiden Posten gern als Vermögen auf dem ALG II-Antrag angeben, um zu verhindern, dass diese beiden Summen dann als Einkommen angerechnet werden, wenn sie (während des ALG II-Bezuges) auf dem Konto eingehen.

    Hier im Forum hatte ich gelesen, dass man z.B. die Kaution beim Erstantrag als Vermögen angeben soll - dann ist es später einfach eine Vermögensumwandlung, wenn sie drüber verfügen kann. Aber eben nur, wenn die Kaution beim Antrag als Vermögen angegeben wird.


    Ich verstehe dich jetzt so, dass die Kaution und die Studiengebühr immer Vermögen sind und nicht als Einkommen angerechnet werden dürfen, auch wenn sie auf dem Antrag nicht angegeben werden. Habe ich das richtig verstanden?

    Situation:

    An anderer Stelle hatte ich schon geschrieben, dass meine jüngste Tochter für die Übergangszeit zwischen Studienabbruch und Ausbildungsbeginn/duale Ausbildung ALG II beantragen muss. Einen Monat konnte sie aus eigenen Mitteln bestreiten, aber die restlichen vier nicht (Mai bis August).

    Sie wohnt noch in Heidelberg, hat einen Ausbildungsplatz in Karlsruhe gefunden und ist dort jetzt auf Zimmersuche.


    Fragen:

    1. Sie möchte die Kaution für das Zimmer in Heidelberg, das sie aktuell bewohnt (seit fast zwei Jahren), unter dem Punkt "Sonstiges" als Vermögen angeben, da die Kaution sonst als Einkommen angerechnet wird, wenn sie sie zurückerhält. Ich habe hier im Forum schon einige Male gelesen, dass das geht. Jetzt hat man ihr in Heidelberg aber gesagt, die Kaution interessiere nicht. Diese Auskunft hat sie von der antrag-ausgebenden Stelle erhalten, nicht vom Sachbearbeiter, bei dem sie in dieser Woche endlich einen Termin hat. Ich habe im Internet gesucht, finde aber nichts im SGB II, was sich speziell auf diese Art Vermögen bezieht. Kann mir evtl. jemand weiterhelfen?


    2. Zusätzlich möchte meine Tochter noch den Semesterbeitrag, den sie für das Sommersemester bereits gezahlt hatte und den sie ebenfalls (wie die Kaution) zurückerhält (sie hat das Studium zu Ende März aufgegeben und erhält deshalb den kompletten Betrag zurück), als Vermögen angeben. Geht das?

    Ich leite das Kindergeld ja seit zwei Jahren weiter, seitdem sie studiert hat und ausgezogen ist, so, wie du es beschreibst. Das hat auch immer bestens geklappt.

    Jetzt studiert sie nicht mehr und beginnt eine Ausbildung. Für die Übergangszeit muss sie leider ALG II beantragen, da sie im Aushilfsjob, den sie vorübergehend angenommen hat, nicht genug verdient.


    Ich bilde in Berlin eine BG, sie in Süddeutschland. Meine Frage ist, ob ich das Kindergeld wie gehabt weiterleiten kann (dann wird es bei ihr angerechnet), oder ob ich es für die Übergangszeit (4 Monate bis Ausbildungsbeginn, also solange sie mit ALG II aufstockt) nicht weiterleiten darf und es bei mir anrechnen lassen muss.

    Situation:

    Meine jüngste Tochter hat ihr Studium vorerst an den Nagel gehängt. Sie hat in Süddeutschland studiert, lebt auch noch dort und hat jetzt einen Ausbildungsplatz gefunden (ging sehr schnell).

    Ich leite das Kindergeld in voller Höhe an sie weiter.


    Bis zum Ausbildungsbeginn arbeitet sie, verdient aber nicht genug und will sich jetzt beim Jobcenter melden.


    Frage:

    Kann ich das Kindergeld weiterhin an sie weiterleiten (so würde ich es am liebsten machen) und es wird dort bei ihr angerechnet, oder muss ich es bei mir anrechnen lassen?

    Ich finde es ja wurscht, ob es bei mir oder ihr angerechnet wird, möchte aber keinen Fehler machen.

    Danke für die Auskunft.

    Ich glaube, ich sehe jetzt klarer. Wäre schon gut, wenn die unngemessenen Wohnkosten einfach durch zwei geteilt würden.

    Was den Rest betrifft:

    Für die Bedarfsberechnung bei meiner Tochter wäre es dann so: Bafög und Kindergeld werden als Einkommen berücksichtigt, evtl. übersteigendes Kindergeld wird bei mir angerechnet.


    Was würde passieren, wenn sie (wie sie es jetzt tut), als studentische Hilfskraft arbeitet? Ist das dann Einkommen aus Erwerbstätigkeit (inkl. Freibetrag), das ihren Bedarf übersteigende Kindergeld wird bei mir angerechnet und der Rest des Arbeitseinkommens ist für sie? Oder würde davon bei mir auch noch etwas angerechnet?


    Und was ist mit der Ortsabwesenheit? Wäre dieser Aspekt für sie relevant? Sie wäre ja nicht in der Arbeitsvermittlung...

    Situation:


    a) Ich bewohne eine Wohnung, deren Bruttokaltmiete unangemessen ist (auch für zwei Personen unangemessen). Die Heizkosten sind angemessen.

    Das JC zahlt die volle Miete und wird diese auch weiterzahlen. Eine Kostensenkungsaufforderung gibt es nicht. Es gab vor anderthalb Jahren beim Auszug meiner Tochter eine Anhörung, die aber zurückgenommen wurde, da mir kein Umzug zugemutet werden kann. Auch eine Untervermietung ist nicht möglich (beides amtlich so festgestellt).


    Daten zur Wohnung: 77 m2, 650,- bruttokalt + Heizung 60,-

    Folgende Werte sind in Berlin angemessen:

    1 Pers.: 404,- bruttokalt (+ in meinem Fall 10%) = 444,40 + Heizkosten (Höchstgrenze 79,-)

    2 Pers.: 472,- bruttokalt (+ 10%) = 519,- + Heizkosten (Höchstgrenze 94,80)


    b) Meine jüngste Tochter (21 Jahre) studiert in Süddeutschland, erhält volles Bafög und überlegt, in Berlin weiterzustudieren (Studienplatztausch). Da in Berlin die Wohnungssituation sehr angespannt ist, denkt sie darüber nach, im Falle einer Rückkehr nach Berlin wieder bei mir einzuziehen.


    Die Folgen eines Wiedereinzugs:


    Da meine Tochter U25 ist, würde sie, wenn ich es richtig sehe, Teil meiner BG, aber ohne Leistungsbezug, da Studentin. Das ihren Bedarf übersteigende Kindergeld würde bei mir angerechnet.

    Gleichzeitig erhält sie weniger Bafög, da sie dann wieder zu Hause wohnen würde.

    Das würde wahrscheinlich bedeuten, dass sie Wohngeld beantragen könnte/müsste.


    Frage:


    Wie würden die KdU im Falle eines Wiedereinzugs meiner Tochter berechnet?


    1. Für mich: Wird mein Teil der Realmiete weiter voll übernommen, da ich nicht umziehen kann?

    2. Für meine Tochter: Würde die Hälfte der angemessenen Kosten übernommen?


    3. Oder würden für uns beide nur noch die angemessenen Kosten übernommen?

    Erst einmal: keine Panik!


    Ich würde dem Jobcenter den Auszug der Beiden erst melden, wenn sie den Mietvertrag unterschrieben haben, nicht eher. Solange nur eine bloße Zusage vorliegt, kann noch alles Mögliche passieren.


    Neue Meldebescheinigung reicht.


    Nachdem du den Auszug gemeldet hast, bekommt du seinen Brief vom Jobcenter. Dort steht dann genau, wie die weitere Vorgehensweise ist und wie du deine KdU senken kannst.


    In welcher Stadt wohnst du denn? Die Kostensenkungsverfahren sind von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich.

    [...] Arbeiten kommt nicht in Frage, da ich zuvor meinen Job extra für die Masterarbeit gekündigt habe, um schnell fertig zu werden. Ich bin auch 35 Stunden die Woche dort anwesend und die restliche Zeit mit der Nachbearbeitung beschäftigt. Ein extra Job würde es somit einfach nur heraus zögern. Gibt es da eine Möglichkeit Unterstützung für die Unterkunft oder so zu erhalten. Nur damit ich zumindest den Strom bezahlen kann?! Vielen Dank im Voraus!

    Da es sich um einen überschaubaren Zeitraum handelt (6 Monate zzgl. einige Monate für evtl. Jobsuche), würde ich einen Privatkredit aufnehmen. Ist zwar bitter; aber ich sehe keine andere Möglichkeit.
    Da du 35 Std. im Unternehmen bist und damit wenig Zeit für einen Nebenjob hast, weil du gleichzeitig noch die Arbeit schreibst, musst du wohl in diesen sauren Apfel beißen, denke ich.

    Warum nicht? Bei Geschwistern ist es ja auch so. Da ist lediglich die Frage, ob man gemeinsam wirtschaftet oder nicht. Du könntest auch an die Tochter untervermieten.Bei einer HG wäre es genauso, wie in einer BG, also kein Unterschied, ob U25 oder Ü25.

    Ich denke, dass das Verhältnis Eltern-Kind schon wegen der Unterhaltsverpflichtungen anders beurteilt wird als das Verhältnis von Geschwistern untereinander.


    Habe ich dich richtig verstanden: WG wäre möglich mit Tochter ab 25 Jahre?
    Gemeinsam gewirtschaftet wird nicht. Sie hat 5 Jahre allein gewohnt und wir haben beide kein Interesse, einen gemeinsamen Haushalt wiederauferstehen zu lassen.


    Und bis 25 Jahre ist WG nicht möglich und es bleibt bei der fiktiven Bedarfsberechnung als BG?

    Bevor es völlig hirnrissig klingt, hier meine selbstverfasste Bedarfsberechnung für mich:


    Fall 1: Ich bewohne meine Wohnung allein.
    Bedarf: 440,- angemessene KdU + 409,- RL = 849,-
    Ausgaben: 640,- Miete, + 90,- sonst. Wohnkosten
    849,- - 730,- = 119,- zur Verfügung


    Fall 2: Meine Tochter zieht ein:
    Bedarf: 278,30 angemessene KdU + 409,- RL = 687,30 - 192,- KiGeld = 495,30
    Ausgaben: 320,- Miete + 55,- anteilige sonst. Wohnkosten = 375,-
    495,30 - 375,- = 120,30 + 192,- KiGeld = 312,30 zur Verfügung


    Ich habe also die 192,- KiGeld mehr zur Verfügung, während meiner Tochter ungefähr dieser Betrag fehlt. Das bedeutet: Wenn wir zusammenziehen, sparen wir im Endeffekt nichts, obwohl wir unsere Wohnkosten deutlich senken, sondern der am Ende tatsächlich zur Verfügung stehende Betrag wird nur anders aufgeteilt.
    Ich hätte etwas vom Zusammenzug, meine Tochter zahlt das, was ich mehr hätte, drauf und es fehlt ihr.

    Nein, weil die 192,- auf deinen Bedarf angerechnet werden. Die bekommst du doch nicht zusätzlich.



    Da wäre dann die Frage, ob ihr gemeinsam wirtschaftet oder jeder für sich. Wenn ihr unabhängig voneinander wirtschaftet, seid ihr m.E. eine WG und dann müssten dir auch die KdU für einen 1-Personenhaushalt zustehen.

    Die 192,- werden natürlich bei mir angerechnet. Ich habe mit meiner Aussage das Endergebnis betrachtet, also das, was mir am Ende zur Verfügung steht. Bedeutet: soundsoviel ALG II (Regelsatz + KdU abzgl. KiGeld) kommt vom JC aufs Konto, 192,- KiGeld kommen von der Familienkasse aufs Konto.
    Und das ist als Summe ca. 192,- mehr als ich hätte, wenn ich allein wohnen würde.
    WG: Ich glaube nicht, dass wir (Mutter und Tochter U25) jemals als WG betrachtet würden. Eher als HG, denke ich mir.Mich interessiert deshalb, ob sich an der Berechnung z.B. der KdU etwas ändert, wenn sie 25 ist.
    Also ob dann bei der Bedarfsberechnung z.B. die tatsächlichen Mietkosten (640,-) berücksichtigt würden, anstatt nur die, als BG, angemessenen KdU von 556,60.
    Bei einer Verteilung von 320,- EUR Bruttowarmmiete pro Kopf wäre die Wohnung mehr als angemessen.