Posts by fofofo

    Quote from Turtle1972;258550

    Aha. Aber irgendwer scheint den Job ja wohl zu schaffen. Bestimmt der, der für dich schön locker mal ALG 2 weiterzahlen muss.


    Ob ich es machen oder schaffen würde, interessiert dabei nicht. Ich habe einen Job.


    da vertust du dich-ich habe in den paar Tagen,wo ich da war geschlagene 10 Leute kommen und gehen sehen.Die verheizen die Leute dort nach strich und Faden und können sich dabei dank der enorm hohen AL-Quote in meiner Stadt auf einen nciht anebbenden Zufluß von neuen (Lohn)sklaven verlassen.


    ich habe den Aufhebungsbescheid vor ein paar Tagen per Post zugesandt bekommen..
    der SB hat mich damals noch gefragt,ob man die Zahlungen ab 01.06. einstellen könne,was ich in meinem Optimismus,dass das mit dem Job schon laufen würde,auch bejaht habe..
    Heute meinten sie auch,die Zahlungen würden wieder aufgenommen..
    keine Ahnung,werd da nochmal hingehen..
    turtle
    das doch schnee von gestern.
    der Job bestand darin,dass ich 50 tonnen(hab ich mal ausgerechnet) Material von Paletten umladen musste-da hat der Rücken schlapp gemacht.würd dich mal gerne sehen,wieviel MINUTEN du das aushälst!

    Hallo,
    ich habe vor 10 Tagen einen Fulltime-Job angenommen,den ich jetzt allerdings wegen starker körperlicher Beschwerden aufgeben musste.
    Habe mich bei meinem SB vor Arbeitsantritt auch gemeldet und das ALG2 wurde entsprechend zum 01.06. gestrichen.
    War mich dann heute arbeitslos melden und habe dabei mein Auflösungsvertrag vorgezeigt.
    Auf die Frage,ob die Zahlungen damit wieder aufegenommen werden würden,wurde dies bejaht.
    Jetzt bin ich mir im Nachhinein aber nicht so sicher..muß ich nicht einen ordentlichen Antrag auf ALG 2 stellen oder ist damit alles erledigt und ich kann mit Geldeingang zum 01.06. rechnen?
    Danke und Gruß

    für die Chronik;
    das Einstiegsgeld habe ich heute beantragt-bin mit einem formlosen Antrag zu meinem SB gegangen,der allerdings meinte,das würde ohne schriftlichen Antrag direkt von ihm erledigt.-Er hat dann ein bisschen rumgerechnet und 10 min später war der Antrag genehmigt.
    Das Einstiegsgeld wird übrigens gestichen,wenn ich den JOb wechseln würde.
    insgesamt ne super sache,die geringverdienern ne gute Motivationsspritze ist.dh

    ich meld mich noch mal zu diesem älteren Thema-
    ich unterschreibe morgen einen Arbeitsvertrag,der bereits abgemacht ist-habe aber vorher noch einen Termin bei meiner SB-da mir von dieser ein "Einstiegsgeld" in Aussicht gestellt wurde,wüsste ich gerne,welche Stelle dafür zuständig ist oder ob ich den Antrag darauf gleich bei ihr stellen kann.
    Danke und Gruß

    Hallo,
    ich habe einen Job in Aussicht,bie dem ich 1100€ netto verdienen würde.
    War eben bei meiner Sachbearbeiterin,die meinte,ich könnte eventuell sogennantes Einstiegsgeld beantragen(für den Zeitraum von 6 Monaten).
    Jetzt habe ich ein bisschen gegoogelt und dabei gelesen,dass das EG wohl bis zu 24 Monate gezahlt werden kann.-
    Ist das von JC zu JC verschieden?
    Und hätte ich mit den 1100€ netto überhaupt Anspruch?
    Danke und Gruß

    @ Mandy
    ich gebe ja zu,dass ich in Vergangenheit eine reichlich asoziale Meinung an den Tag gelegt habe-
    hatte da aber einen "change of mind"..(auch wenn ich prinzipiell immer noch zu der Aussage stehe,dass wir alle von einem elitären Finanzsystem ausgebeutet werden..)
    mittelfristig steht aber natürlich ein Vollzeit-Job an-was nicht mehr allzu lange dauern sollte,da ich mit dem Studium bald fertig bin-ich kann dich also von daher beruhigen ;)

    Quote from WalterWinter;239811

    Aber auch ohne 'Lohnuntergrenze' wird sich in Mancherlei's Köpfen etwas verändern müssen. Denn wenn ich hier lese: dann frage ich mich: In welchem Teil des Kopfes sitzt der 'Hauptjob'?


    ich studiere nebenher noch an der Fernuni als Akademiestudent(ist rechtlich so möglich)-
    ich weiss,nicht das Gelbe vom Ei-aber dafür werde ich später dank der besseren Qualifikation auch umso mehr in den Steuersäckel einzahlen..
    mfg

    Quote from mpumpe;239802

    Der Vorschlag von Professor Franz sieht vor, daß für den Fall, daß die Kommune keinen Job anbieten kann, alles so bleibt wie es jetzt ist. Und hat die Kommune einen Job, stellt sich der H4 Bezieher dann ja auch nicht schlechter, außer dass er arbeiten geht wie jeder andere im Niedriglohnbereich, der ggf. auch nicht mehr in der Tasche hat. In Holland ein gängiges Modell, und wenn die Leute Mülltonnen durchforsten, haben sie eben keinen Bock auf die Arbeit, und dann ist das ihre Entscheidung.


    hast ja prinzipiell Recht-
    ich würde trotzdem einen Mindestlohn einführen,damit es sich auch lohnt,für Niedrigqualifizierte zu arbeiten-
    so geht dem Staat nur ein Vielfaches durch Schwarzarbeit durch die Lappen,und die Großkonzerne lachen sich eins ins Fäustchen..

    mpumpe
    ich kann ja verstehen,dass ein Vollzeit-arbeitender "Brass" auf die Hartz4-Sätze hat..
    ehrlich geagt erschliesst es sich mir auch nicht,warum ich mit 40 Stunden Arbeitpro Monat kaum weniger verdiene,als jemand,der Vollzeit zB in einem Lager arbeitet.
    Stellt sich halt nur die Frage,ob nicht die Löhne einfach viel zu niedrig sind.
    Weil eines kannst du mir glauben-vom jetzigen Hartz4-Satz lebt es sich nicht gerade prickelnd..
    wenn man deinen (und Prof.Franz`) Vorschlag in die Tat umsetzen würde,hättest du an jeder Ecke Leute,die die Mülltonnen und Abfalleimer durchforsten (was hier in Duisburg,wo ich lebe,bereits zum Alltag gehört)
    Vom Zuwachs an Kriminalität etc. mal ganz ab..

    ja,ich meinte natürlich als ALG2-Empfänger..
    versteh ich das dann richtig-
    ich würde also praktisch 132€ von den 264€ Lohn bekommen,dafür würde aber das ALG-2 um die 132€ Differenz gekürzt.
    Ich hätte demnach genauso viel Geld,als wenn ich nicht den Job machen würde?
    Danke und Gruß

    Ich habe einen Nebenjob in Aussicht,bei dem ich 264€ pro Monat Lohn hätte.
    Wie viel davon würde mir nach ALG-2 unterm Strich bleiben?
    Danke und Gruß

    Hallo,
    ich bin von miener SB zu einem PFLICHTtermin bei amazon bestellt worden.
    Das ganze ist ein 4-stüdniger Test,in dem die zu erwartende Horde der Zwangsrekrutierten gesiebt werden..
    Jetzt habe ich mich über die Arbeitsbedingungen bei amazon kundig gemacht und plane eigentlich NICHT,dort zu arbeiten.(so gilt zB absolutes Redeverbot während der Arbeit usw.)
    Jetzt besteht ja anwesenheitspflicht,bzw muß ich zum Termin erscheinen,da sonst Sanktionen drohen.
    Hierzu wüsste ich gerne,ob ich zB den schriftlichen Test einfach abbrechen kann,mit der Begründung etwa ich sei überfordert,oder ob ich den Test zwingend komplett durchlaufen muss.
    Konkret:drohen bei abbruch des Test Sanktionen oder wie gestaltet sich das?


    gruss

    Quote from Turtle1972;232435

    Ich glaube, er arbeitet nicht wegen der Überzeugung, sondern, weil er einfach nur dumm ist und ihn niemand einstellt. Denn, wenn man sich wünscht, dass es einem jeder gleichtun sollte, dann ist man offensichtlich zu blöd, zu erkennen, dass, wenn es alle tun würden, niemand mehr gibt, der einem noch Kohle fürs Überleben zahlt.


    Nun ja, ich wüsste, was ich mit so einem Schmarotzer mache, wäre ich der Vermittler... Bei mir bräuchte er sich keine Sorgen mehr zu machen, wo das Geld herkommt, denn er wär schon längst auf Null sanktioniert.


    nochmals-mir geht es un einen CRASH des ausbeuterischen Geldsystems-denn nur wenn wir Lemminge den Eliten unsere Frondienste anbieten,kann dieses System weitergehen(auch wenn es dank exponentiellen Steigungen der Verschuldung dank des ZinseZins-Systems ohnehin dazu kommen wird)

    Quote from Turtle1972;232412

    Schonmal überlegt, was wird, wenn wir dazu keinen Bock mehr haben?


    unerlaubte Verlinkung, gelöscht by Mod


    ich arbeite aus Üerzeugung nicht,und wünschte,jeder würde es mir gleichtun.
    solange es aber genug Lemminge gibt,die sich von diesem menschenfeindlichen Kapitalsystem ausbeuten lassen...
    du redest dir ein,die "bösen" Hart4-Empfänger seien dein Problem,
    aber Vergleich mal den Etat für Verteidgung oder die EFSF/ESM Billiarden,die da fliessen,an öbszön reiche Chefetagen wohlgemerkt.
    UNd du echauffierst dich hier über einen Hartz4-Empfänger...

    Angenommen,ich stemme den Umzug selber und gehe in der Folgezeit 1-2 Monate arbeiten,würde ich die Kosten der neuen Wohnung im Falle von Arbeitslosigkeit komplett übrnommen bekommen?


    Ich weiss,höt sich assi an,aber arbeitslos kann man im neuen Job ja immer mal werden...

    gibt es irgendwelche Kilometer-Unterrgrenzen für die Umzugsbewilligung bei Arbeitsaufnahme?
    in meinem Fall wärens ~30km ?
    dein Post ognorier ich mal,Turtle,,,

    Quote from MrSippi;232368

    Nein, auch das ist eine Sache zwischen dir und deinem Vermieter. Um vorweg zu greifen, auch Schimmel wäre es ;)
    Warum also lange nach Gründen suchen, die keine sind? Es könnte so einfach sein.


    ich suche hier nicht nach irgendwelchen Gründen,die Wohnung hat sich nur leider im Nachhinein als absoluter Albtraum erwiesen...
    und Bewerbungen schreibe ich haufenweise...