Posts by Sven0

    Hallo,

    ich habe von Bekannten gehört das die hiesige ARGE die 7.500,- Euro Regel zum Verkehrswert eines Autos gelockert hat.

    Es wurden z.b. im Bekanntenkreis ein Auto im Gebrauchtwert von EUR 12.000,- (VW Golf-Jahreswagen) genehmigt, außerdem kenne ich eine ALG2-Aufstockerin die sich einen neuen 7-Sitzer Van von Nissan gekauft hat.

    Weiß jemand Bescheid ob es diesbzgl. eine neue Regel gibt?

    Hallo,


    ich bin freiwillig arbeitslosenversichert und habe als Abschluß einen Ausbildungsberuf.
    Das Bemessungsentgelt wird ja fiktiv nach Tabelle verwendet, als "mögliche wöchentliche Arbeitsstunden" wurden bei mir 39h anstatt 40h im ALG1-Bescheid angegeben, obwohl ich Vollzeit beantragt habe.
    Diese Angabe beeinflusst die Höhe der Auszahlung.


    Ist das richtig das bei den freiwillig versicherten 39h anstatt 40h verwendet werden?

    Im Gründungszuschuß-Antrag gibt es die Zeile "Für meine selbständige Tätigkeit wende ich künftig ca. __ Wochenstunden auf."


    Ich weiß das es darum geht das es nur Gründungszuschuß Bewilligungen für diejenigen gibt die mehr als 15h selbständig tätig sein möchten.


    Angenommen ich trage dort 30h anstatt 40h ein, wird die Höhe des Gründungszuschuß-Auszahlung dann (wie es beim ALG 1 sein würde) gemindert wenn ich ALG 1 mit 40h Anspruch beziehe?


    Ich stehe als ALG 1 Bezieher dem Arbeitsmarkt für 40h zur Verfügung (erhalte also das ALG 1 Geld unvermindert für 40h), wenn ich beim Gründungszuschuß nur 30h angebe, bleibt es dennoch beim bisherigen ALG 1 Betrag + 300 Euro????

    weitere Erläuterung zum Fall:


    Ich verpflichte mich während des Bezuges von LEG nur 0 - 30 Stunden zu arbeiten (nur solange gültig wie ich den Status "arbeitslos" habe).
    Beim Arbeitsamt verpflichte ich mich 40 Stunden zu arbeiten (wenn eine Bewerbung Erfolg hatte und es mit einer Arbeitsstelle klappt).


    Ich denke das darin kein Widerspruch steckt.


    Der Zustand das ich mich beim LEG-Antrag verpflichtet habe nur maximal 30h zu arbeiten wäre ja sofort änderbar wenn es mit einer 40h-Arbeitsstelle klappt. Von daher bin ich ja 40h-Job suchend bei der AfA. Ich bewerbe mich auch nur ausschließlich auf 40h-Jobs.

    richtig müsste es doch so sein:

    Restanspruch bis 31.3.: 270 Tage

    Einzahlung 1.4. - 6.9. = 156 Tage / 2 = 78 Tage neuer Anspruch

    270 + 78 Tage = 348 Tage Restanspruch ab 7.9.

    "Ein neuer Anspruch entsteht doch frühestens nach 12 Monaten Beitragszahlung"

    hast du einen Link dazu wo dies steht?

    Hallo,


    ich zahle seit 2006 in die freiwillige Arbeitslosenversicherung ein.


    Vom 1.1. - 31.3. war ich 90 Tage arbeitslos, am 1.1. hatte ich 360 Tage ALG1 Anspruch, am 31.3. folgerichtig 270 Tage.


    Vom 1.4. - 6.9. zahle ich wieder in die freiwillige Arbeitslosenversicherung ein.


    Am 7.9. melde ich mich arbeitslos und bekomme den Bewilligungsbescheid mit der Anspruchsdauer 270 Tage (also wie beim Stand vom 31.3.).


    Wieso wurden die Einzahlungszeiten vom 1.4. - 6.9. nicht berücksichtigt, hier liegt doch meines Erachtens ein grober Fehler vor???

    Hallo,


    es gibt ein Problemchen beim Bewilligungsbescheid.


    Beim Leistungsantrag habe ich angegeben das ich eine Vollzeitbeschäftigung (39h) ohne Einschränkung suche. Außerdem habe ich angegeben das ich während des Bezuges von ALG1 Landeserziehungsgeld (EUR 200,-) beziehe. Im Landeserziehungsgeld-Antrag muss man sich verpflichten während des Bezuges von Landeserziehungsgeld maximal 30 Stunden zu arbeiten, was ja während der Arbeitslosigkeit auch der Fall ist. Dies hat natürlich nichts damit zu tun wie man dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht, d.h. ich bewerbe mich im Auftrag der AA auf Vollzeitstellen und habe auch Interesse auf eine Vollzeitstelle. Falls es zur Aufnahme der Beschäftigung kommt würde ich das Landeserziehungsgeld stornieren und die Pflege des Kindes würden die 2 Omas und meine Frau (Oma A: Rentnerin, Oma B und Ehefrau: Halbtagsjob) übernehmen.


    Leider führt der Bezug von Landeserziehungsgeld dazu das das Arbeitsamt vermutet das ich nur 30h dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehe. Leider muss ich nun deswegen in ein Widerspruchsverfahren gehen, wie würdet ihr meine Chancen einschätzen? Meine Meinung nach ist die Situation ja eindeutig.

    Vielen Dank!


    Ich werde im ALG 1 Antrag hinzuschreiben das ich - wenn ich wieder voll erwerbstätig werden sollte - das Landeserziehungsgeld storniere und die Betreuung des Kindes die Ehefrau bzw. Oma übernimmt.
    Das Landeserziehungsgeld wird somit nur für den Zeitraum des ALG 1 Bezuges bezogen.

    Hallo,


    wenn ich das 65. Lebensjahr erreiche werde ich auf Grundsicherung angewiesen sein, da ich EUR 250,- Altersrente bekommen werde, meine Frau wird 400,- Euro Altersrente bekommen.


    Bei ALG2 (Antragsteller 65 Jahre) beträgt der Freibetrag der Bedarfsgemeinschaft für Erspartes: EUR 9750,- + Freibetrag der Bedarfsgemeinschaft für Rücklagen EUR 750,- sowie einen Freibetrag des Antragstellers zur Altersvorsorge EUR 48750,-


    Bei der Grundsicherung gibt es nur einen Freibetrag für ein Ehepaar von EUR 3214,- inklusive des Werts des Autos.


    Wieso gibt es solche extremen Unterschiede beim Schonvermögen zwischen ALG2 und Grundsicherung?


    Zweite Frage: wird der Anspruch auf Grundsicherung bei Ehepaaren einzeln betrachtet, d.h. die Frau ist vermögend, der Mann jedoch arm und bezieht Grundsicherung? Ich glaube so etwas mal gelesen zu haben.
    Oder ist es wie bei ALG2 eine Bedarfsgemeinschaft wo das Vermögen beider in einen Topf geworfen wird?