Posts by _abcdefg_

    Hallo!


    Folgendes:


    Ist es eigentlich zweifelsfrei rechtens, wenn man mit einem Elternteil zusammenwohnt und jedoch aufgrund des eigenen Ausbildungseinkommens aus der Bedarfsgemeinschaft fällt und eine Hausgemeinschaft bildet, das Kindergeld dennoch als Einkommen des Elternteils angerechnet wird?


    Nach diesem Urteil von 2007 ist das Kindergeld ja theoretisch Einkommen des Kindes und da ich mich ja offiziell selbst versorge könnte ich das Kindergeld ja eigentlich selber bekommen und meine Mutter den normalen Regelsatz für ALG 2 erhalten, ohne den vollen Abzug des Kindergelds.


    Wäre das möglich und wenn nicht, hätte eine rechtliche Auseinandersetzung mit dem Jobcenter unter diesen Bedingungen eventuell Aussicht auf Erfolg?



    Gruß

    Geld gab's das letzte mal letzte Woche.
    Die Sperrzeit wäre wohl vom Arbeitsamt zu befürchten?!?
    Nun ja, da mir die Tätigkeit der aktuellen Ausbildung keinerlei Freude bereitet und ich auch nicht sonderlich dafür "geeignet" bin sind wohl 2 Monate Pause nötig, bevor ich dann einen Beruf erlernen darf, der mir hoffentlich eher liegt;)



    Aber nun meine Frage; ist eine Sperrfrist zu befürchten wenn ich diesen Schrieb unterschreibe oder sollte ich anbieten, ihn ein wenig umformuliert zu unterschreiben?

    Hallo!
    Bin in der letzten Woche meiner Ausbildung und möchte auch nicht übernommen werden und habe auch kein schriftliches Angebot erhalten.
    Habe einen neuen Ausbildungsvertrag bei einem anderen Unternehmen bereits Unterschrieben, Beginn im September.
    Grundsätzlich würde ich also keinerlei Sperrzeiten erhalten.
    Nun soll ich allerdings ein Blatt unterschreiben, auf dem steht, dass ich kein Angebot nach der Ausbildung von der Firma XYZ annehmen werde.
    Das könnte doch eine Sperrzeit begründen, oder?
    Oder wird die voraussichtlich vorübergehende Arbeitslosigkeit als entlastend gewertet?


    Muss ich die Unterschrift verweigern um Sanktionen zu entgehen???




    Gruß

    WTF?
    Da gibt es sicher raffige Alternativen um nicht unter der Brücke leben zu müssen. Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass es normal ist, wenn man aus der Armut kommt, dass man wenn arbeitet auch ein bisschen mehr haben möchte. Wie soll ich mir denn vorkommen, wenn Andere, die noch auf die Schule gehen mit dem eigenem Auto an mir vorbeifahren und mich auslachen während ich, obwohl ich jeden Tag arbeite, fast genauso viel Geld habe, wie wenn ich nicht arbeiten würde? Ich bin zwar kein Kommunist, aber ein bisschen Gerechtigkeit sollte schon sein.

    Nein, aber wenn man sich dumm anstellt/zu langsam ist o.ä. kann man ja nichts dafür...Dann kann man doch nicht mit Sanktionen belangt werden, ganz so schlimm wird es wohl noch nicht sein!?
    Im Übrigen halte ich die Gesetzgebung der BRD für wesentlich asozialer als wenn man es nicht einsieht, für ein Zimmer 70% vom Lohn abzugeben.

    Noch eine Frage....wie sieht das mit dem Führerschein aus? Der ist ja für sie Ausübung des Berufs nach der Ausbildung quasi unumgänglich...wenn man mein Gehalt aber dermaßend schröpft kann ich mir ja nicht einmal den Führerschein leisten! Gibt es da irgendwelche Möglichkeiten, via BAfög o.ä.? Sonst wäre die Ausbildung ja nicht nur finanziell sondern auch für die Zukunft sinnlos...-.-

    Danke schonmal für eure Antworten.....also mit 200 Euro frei für mich wäre ich ja schon einverstanden....ich zahle den Teil der Miete dann an meine Mutter/den Vermieter und sie erhält diesen Anteil nicht mehr als ALG 2 Leistung, alles als Wohngemeinschaft oder? Auf gar keinen Fall will ich in die Bedarfsgemeinschaft fallen und meine Kontoauszüge zeigen müssen!^^

    Hallo! Ich hoffe, das hier ist der richtige Forumsbereich!
    Nun zu meiner Frage:
    Ich werde am 1. September meine Ausbildung beginnen. Ich wohne bei meiner Mutter, die derzeit erwerbslos ist und ALG II bezieht. Könnte ich mit ihr eine Wohngemeinschaft bilden oder müssen wir eine Bedarfsgemeinschaft bilden? Mir ist schon klar und ich habe auch kein Problem damit, dass ich einen beachtlichen Teil meines Lohnes (der beträgt übrigens ca. 550 Euro Brutto) zur Miete etc. beisteuern muss. Ich würde es aber nicht sonderlich berauschend finden, wenn von meinem Lohn fast nichts übrig bleiben würde-Der Freibetrag beträgt lediglich 100 Euro, oder? Und vor allem will ich nicht meine Kontoauszüge zeigen müssen, wo ich doch selbst eigenes Geld erarbeite! Und wie sieht es eigentlich mit dem Kindergeld aus, auf das Eltern von Azubis ja Anspruch haben?


    Schon mal danke für die Antworten!


    Gruß