Posts by sanetta

    Was soll das jetzt, kann man nicht mal seine Meinung sagen ohne das solche Kommentare kommen.

    Angenommen mein Sohn hätte Arbeit & ich würde ALG2 oder Sozialhilfe beziehen, dann bräuchte er keine Miete bezahlen, weil er nicht im Mietvertrag steht, da laut dem Schreiben Sozialamt siehe oben....aufgrund mangelnder vertraglicher Regelung nicht zur Tragung von Unterkunftskosten verpflichtet sind.

    Danke für eure Mühe, bin aber der Meinung das jeder seine eigene Bedarfsgemeinschaft ist & wir nur eine Haushaltsgemeinschaft bilden. Habe auf der Arbeit auch darüber gesprochen & mein Chef meinte, daß ich bestraft werde, weil ich arbeiten gehe & diese Meinung habt auch andere mit denen ich über dieses Thema gesprochen habe.

    Meine Miete beträgt 443€, Grundmiete 276,00€, Nebenkosten 112,00€, Heizkosten 55,00€.


    Ab 01.05.2020 gelten diese Höchstbeträge für angemessene Nettokaltmieten und Betriebskosten in meiner Stadt


    1 ( 50 m²) 361,39€

    2 (60 m²) 388,88€

    Was bitte bedeutet Differenzmethode? Meine Miete war bzw. ist laut meiner damaligen Beraterin beim Jobcenter angemessen. Mein Sohn ist schwerbehindert & ich bin seine gerichtlich bestellte Betreuerin. Er steht nicht im Mietsvertrag, da er beim Einzug in unsere jetzige Wohnung noch minderjährig war.

    Meine Miete beträgt 428€, vor meiner Arbeitsaufnahme wurde je ein Teil in Höhe von 214 vom Jobcenter & 214€ vom Sozialamt für meinen Sohn übernommen. Jetzt übernimmt das Sozialamt nur noch eine Pauschale in Höhe von 26,50€ Grundmiete und 3,89€ Heizkosten.

    In der Begründung steht:

    Es werden gemäß § 42 a Abs. 3 SGB XII angemessene Bedarfe für Unterkunft und Heizung auch für diejenigen Leistungsberechtigte anerkannt, die gemeinsam mit einem Elternteil in einer Wohnung leben und aufgrund mangelnder vertraglicher Regelung nicht zur Tragung von Unterkunftskosten verpflichtet sind.

    Es erfolgt die Zahlung einer Pauschale. Die Höhe der Pauschale ergibt sich für die Unterkunft aus der Differenz der angemessenen Aufwendungen für einen Mehrpersonenhaushalt entsprechend der Anzahl der in der Wohnung lebenden Personen und den Aufwendungen für eine Wohnung mit einer um eins verringerten Personenzahl.

    Aufwendungen für die Heizung werden in einem prozentualen Umfang anerkannt, wie die pauschalen Aufwendungen der Wohnung im Verhältnis stehen.

    Mein Kind über 25 wohnt bei mir zu Hause, bekommt Sozialgeld...Grundsicherung... arbeitet in einer WfbM. Ich habe bis vor kurzem ALG2 bezogen, gehe jetzt wieder arbeiten...Brutto ca. 1500, Netto ca. 1200€. Bin außer dem die gerichtlich bestätigte Betreuerin meines Sohnes mit allen Aufgabenkreisen von Vermögensvorsorge bis Gesundheitsvorsorge.

    Wie ich noch ALG2 bezogen habe, wurde die Miete je ein Teil vom Jobcenter, ein Teil vom Sozialamt übernommen. Jetzt wo ich in Arbeit bin, bezahlt das Sozialamt für meinen Sohn nur noch eine Pauschale für die Miete in Höhe von ca. 26€. Sozialamt begründet dies, mein Sohn steht nicht im Mietsvertrag, also nur noch Pauschale.

    Vorher hieß es immer jeder bildet seine eigene Bedarfsgemeinschaft, da er über 25 ist & wir somit eine Haushaltsgemeinschaft bilden & jetzt auf einmal diese Begründung vom Sozialamt.

    Lohnt sich hier ein Widerspruch & wie soll ich oder kann ich diesen begründen? Danke für Eure HIlfe.

    Ein Bekannter hat gestern von seiner Krankenkasse (DAK) Post erhalten, mit dem Vermerk das er ab Februar 8,-Euro Zusatzbeitrag monatlich zahlen soll. Die Einzugsermächtigung ist dem Schreiben beigefügt.


    Wie ich von anderen gehört habe, soll man einen formlosen Antrag auf Übernahme stellen, die Einzugsermächtigung ausgefüllt an diesen Antrag anheften.


    Wird der Zusatzbetrag von der Arge bzw. Jobcenter direkt an die Krankenkasse überwiesen oder auf das Konto des Hilfebedürftigen?


    Danke für die Hilfe