Posts by Hexepebbles

    Vielleicht hat die Mitarbeiterin den Job gewechselt!? Soll vorkommen ;-)


    Um wieviel genau wird denn die Vermögensfreigrenze gerade überschritten?


    turtle......... wenn es sich um eine betreute Wohngemeinschaft handelt, dann fällt das nicht unter ein "Heim" und es werden die normalen Regelbedarfe gezahlt. Auch die Fälle im Rahmen des BTHG bekommen die "normalen" Regelbedarfe.

    Als "Differenzmethode" bezeichnet man die Berücksichtigung der Kosten gem. § § 42a Abs. 3 SGB XII (so wie es im Fall Deines Sohnes anscheinend passiert ist).


    Ich würde Dir ja gerne helfen, aber ohne die Beträge aus meinem Beitrag kann ich es nicht.

    OK. Damit kommen wir nicht wirklich weiter.


    Bitte liste doch mal auf:

    Kaltmiete

    kalte Nebenkosten

    Heizkosten

    = 428,00 €


    Dann hätte ich gerne noch die angemessenen Unterkunftskosten in Deinem Landkreis für einen Ein-Personen-HH und für einen Zwei-Personen-HH.


    Durch den Wegfall Deines Leistungsanspruches nach dem SGB II ist grundsätzlich die Umstellung auf die Differenzmethode (anstatt des Kopfteilprinzips) möglich (oder ist Dein Sohn vertraglich Mitmieter?).


    Trotzdem erscheinen mit die Beträge zu niedrig.

    In unserem LK liegen die KdU nach der Differenzmethode bei rund 70 € zzgl. Heizkosten.

    Sofern Du tatsächlich Sozialhilfe nach dem SGB XII beziehen solltest, wird das Kindergeld in voller Höhe angerechnet. Es gibt keinen pauschalen Freibetrag (gab es eigentlich auch noch nie).


    Und bitte verabschiede Dich von dem "was darf ich von meinem Einkommen behalten". Du behältst ALLES, Du benötigst nur weniger Sozialhilfe ;-)

    Hm......wenn ich mir Deine Beiträge so durchlese wird mir auch erstmal schwurbelig...…..sorry.


    Erwartest Du denn dieses Schreiben vom neuen Sozialhilfeträger oder vom alten?


    Wenn ich Deine Beiträge jetzt richtig deute, möchtest Du von Kiel nach Schwerin umziehen, hast jetzt Probleme mit den Behörden, die Du bei Deinem (letzten?) Umzug von Hamburg nach Greifswald ebenfalls hattest!?


    Sei mir nicht böse und nimm es mir nicht krumm, aber wenn ein Hilfesuchender munter an der Küste hin- und herzieht, dann kann ich Kollegen insoweit verstehen, dass sie eine Notwendigkeit in dem jetzigen Umzugswunsch sehen müssen.

    Jeder Deiner Umzüge ist mit Kosten verbunden, die ja im Endeffekt ein Sozialhilfeträger (Kommune, Bund) erstmal zu zahlen hat.

    Dein "Nicht-Willkommen-Gefühl" resultiert vielleicht daraus, dass die Kollegen (gerade wegen der Corona-Situation) etwas anders arbeiten müssen als geplant. Wenn jemand persönlich vor mit sitzt und ich mit ihm reden kann, dann nimmt das Gespräch (trotz gleicher Fragen) einen ganz anderen Verlauf als am Telefon.


    Schwamm drüber, bei der / dem Sachbearbeiter anrufen (evtl. für lauteres Verhalten entschuldigen?) und nochmal nett nachfragen. Glaub mir, Sachbearbeiter sind nicht nachtragen...……….dann hätten wir nämlich ganz schön viel rumzuschleppen.

    Good luck

    Wir hätten doch alle gerne gewusst, wie das Verfahren, das die Anwältin anstrebt, ausgegangen wäre.

    Leider hat uns der TE durch sein "vorbildliches" Benehmen diese Möglichkeit genommen.


    Man ist ja immer an aktuellen Rechtsentscheidungen interessiert um seinen unqualifizierten Horizont zu erweitern ;-)

    Wenn die Unterkunftskosten in voller Höhe bei der Leistungsberechnung berücksichtigt werden, muss das Guthaben erstattet werden, bzw. wird es als Einkommen berücksichtigt. Weil Du dann eben keine Vorauszahlungen aus Deinem Regelbedarf tätigst.


    Sofern aber die Unterkunftskosten nicht in voller Höhe bei der Leistungsberechnung berücksichtigt werden (weil irgendwie gekürzt), dann wäre das Guthaben anteilig anrechnungsfrei.

    Da kann ich dich beruhigen. Ich habe wahrscheinlich mehr geleistet in meinem Leben als viele von den Trullas zusammen, die da im Sozialamt herumlaufen. Die Gutachten (sogenannter medizinischer Dienst) liegen ebenfalls vor.


    Ich werde euch informieren, wenn das Sozialamt mit mir Kontakt aufnimmt. An mir liegt es nicht.

    Anscheinend reichen Deine "Leistungen" aber nicht für eine Rentengewährung. Also ist ja doch einiges schief gelaufen.

    Na, dann hoffen wir mal für Dich, dass die "Trullas" sich zeitnah bei Dir melden. Evtl. wissen sie ja schon, auf was sie sich einstellen können, wenn Du den "Antrag" genauso "nett" angefordert hast.

    Zunächst müsstest Du den UH für Dich und Deine Kinder gegenüber dem Ehemann geltend machen.


    Der Hausstand wird erstmal geteilt; gerade die Kinderzimmer würdest Du mitnehmen.


    Wenn Du keinen Job hast, kannst Du einen Antrag auf Leistungen nach dem SGB II stellen.

    Die Bruttokaltmiete setzt sich aus der Kaltmiete und den "kalten" Nebenkosten zusammen.

    Dazu kommen lediglich noch (angemessene) Heizkosten.


    Wie hoch ist denn das Einkommen Deiner Eltern? Bei 1000 € Warmmiete vermute ich schon mal einen ziemlich "knackigen" Betrag. Auch wenn dieser Betrag nach § 142 SGB XII jetzt in voller Höhe bei der Leistungsberechnung berücksichtigt wird, spielt es schon eine Rolle wie die Wohnung bisher finanziert wurde.