Posts by Gucky

    Gilt das dann nur für Sozialhilfeempfänger oder auch wenn man zusätzlich zur EM-Rente noch Grundsicherung bezieht ?


    Ich bezahle den Strom genauso von meiner Rente wie ein AG2 Empfänger von seiner Regelleistung.


    Vielleicht könnte ja ein netter Mod die Beiträge in einen geeigneten Thread verschieben :-)

    Das mit dem Einkommen kommt daher das es jetzt ja ein BSG Urteil gibt, nach dem Rückzahlungen von Strom Einkommen darstellen.


    Aber das ist dann wohl eine andere Baustelle

    Als chronisch Kranker AG2 Empfänger muss man knapp 43,- € selber tragen.


    Dann halt zur Krankenkasse und die Befreiung beantragen.


    Hat man mehr als die 43,- (glaub genau sinds 42,50 dieses Jahr) bezahlt gibts die Differenz von der KK zurück.


    Wäre dann die Frage ob das Einkommen ist.

    Die Telekom gewährt die Freieinheiten aber nur wenn man auch von der Rundfunkgebühr befreit ist.


    Also, wenn noch nicht geschehen, GEZ Befreiung beantragen und dann mit dem Bescheid zur Telekom.

    Also bei mir hat das Widerspruchsverfahren nicht so lange gedauert.


    Antragstellung auf EM-Rente war Anfang Juli 2008.


    Termin bei der Gutachterin von der DRV war knapp 4 Wochen später


    Im Oktober ca. kam dann erst einmal die Ablehnung.


    Widerspruch eingelegt und im Februar kam bei mir dann der Bescheid auf volle EM-Rente.

    Folgendes Problem:


    In meinem Mietvertrag sind die Nebenkosten nicht einzeln aufgeführt sondern es heisst pauschal ... Warmwasser/Heizung/sonstige Nebenkosten X €.


    Mein Vermieter schickt mir nie eine eigene Abrechnung, sondern ich erhalte immer das, was er von der Hausverwaltung bekommt. Da sind ja die ganzen Nebenkosten drin aufgeschlüsselt.


    Also meine Nebenkostenvorauszahlung * 12 abzgl. dem was an Nebenkosten anfällt (also die , die er mir in Rechnung stellen darf) dann weiss ich ja ob ich was zurück bekomme oder was zahlen muss.


    Die Nebenkostenvorauszahlung ist seit 2001 immer gleich hoch.


    Als ich die Abrechnung für 2007 bekommen habe, habe ich die ganzen Belege an die KdU Stelle weitergereicht und muss nun 144,- € zurückzahlen. (zum Glück in monatlichen Raten)


    Weil die Berechnungsgrundlage für die übernommenen Kosten falsch gewesen wäre. Dabei hat sich ja an der Höhe meiner Nebenkosten nichts geändert.


    Für 2008 wird es das dann wieder geben das problem. Da bekomme ich wohl auch was zurück.


    Mein Vermieter hat mir jetzt die zuviel gezahlten Nebenkosten für 2007 erstattet. Muss ich die jetzt anteilsmässig (es wurden ja nicht alle Nebenkosten von der KdU Stelle übernommen) zurückzahlen, oder sind die mit der bereits erfolgten Rückforderung abgegolten. (Die Rückzahlung beträgt knapp 69,- €)

    Ich würde mal grob schätzen das ein Attest deiner Ärztin nicht ausreicht. Das mindeste wäre wohl ein Gutachten eines Amtsarztes.
    Und da kann es dir dann passieren das du erst einmal aufgefordert wirst einen Rentenantrag zu stellen.


    Bei der Berechnung kann ich dir mal auflisten wie das bei mir berechnet wird (ich bekomme volle EM-Rente wegen dauernder Erwerbsunfähigkeit)


    Da berechnet sich die Grundsicherung wie folgt:


    Grusi-Leistung 351,- (ab Juli wohl 359,-) (bin aber weit über 25J)
    + Miete


    davon wird dann die Rente abgezogen die ich erhalte. Die Differenz dazu erhalte ich dann als Grundsicherung.

    Meine SB war immer ganz erstaunt wenn ich trotz AU meine Termine wahrgenommen habe.


    Es gibt sicher Gründe bei denen man einen Termin nicht wahr nehmen kann. Also wenn man echt im Bett bleiben muss. Aber da kann man dann im zweifelsfalle immer noch kurz anrufen und Bescheid geben.

    Mit dem Mietvertrag deines Vaters wirst du nicht weit kommen.


    Am einfachsten wäre ein Untermietvertrag mit deinem Vater wo dann eben die Kosten aufgeschlüsselt sind.


    Bei den KdU bei mir werden angerechnet Kaltmiete, umlagefähige Nebenkosten, Heizung und Kaltwasser.


    Warmwasser ist ja im Regelbetrag bei der Grusi schon mit drin. Strom musst du selber tragen; ausser Strom der zum Heizen benötigt würde.


    Allerdings wird man dir sicher keine Fantasiewerte anerkennen.


    Dein Vater hat bei einem Untermietvertrag allerdings Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, die er dann bei der Einkommenssteuer angeben muss.

    Ich steh gerade vor dem Problem. Soll heissen, diesen April bekomme ich das Darlehen.


    Das wurde mir allerdings schon so von dem zuständigen Sachbearbeiter erklärt als ich zusätzlich zur Rente die Grundsicherung beantragt habe.


    Theoretisch könnte man das jetzt sogar als Ausgleich sehen für das was bei der Umstellung auf AG2 passierte.


    Damals bekam ich Ende Dezember mein ich noch einmal AlHi und gleich Anfang Januar AG2 ausbezahlt.


    Ich werde mein Darlehen auch knapp 20 Monate brav abzahlen, bzw. falls mal mehr Geld übrig ist vorher ablösen.

    Bei mir ist es das gleiche. Erste Rentenzahlung Ende April .. AG2 das letzte Mal Anfang März.


    Für April erhalte ich auch nur ein Darlehen. ABER ...das ich das zurückzahlen muss ist doch logisch.


    Sonst hätte ich ja im April quasi doppelte Bezüge. Und bei dir war es ja das gleiche.


    Du hast im August keine Lücke gehabt. Nur gab es das Geld halt nicht am Monatsanfang sondern erst am Ende.


    Ich glaub so um 2004 herum wurde die Rentenzahlung vom Monatsanfang auf das Monatsende verlegt.

    Ich bin jetzt ja aus dem Alg2 Bezug draussen. Aber vorher haben die bei uns die 6,- Euro Grenze auch beachtet.


    Das führte dann halt dazu das ich bei Einladungen (waren eigentlich immer mit der RFB versehen) statt der günstigeren Buskarte (Kundenkarte) eine normale Karte gelöst habe. Damit lag ich dann über den 6,- Euro.


    Meine Vermittlerin sagte mir nur mal das die Gewährung der 6,- in ihre Ermessensspielraum läge und die Fahrtkosten ansonsten im normalen Harz4 mit drin wären.


    Naja, wie auch immer, bekommen hab ich das Geld jedesmal (per Überweisung - waren auch immer nur so um die 6,40).


    Als ich dieses Jahr dann ein letztes Mal hin musste, hiess es dann die 6,- € Grenze gelte nicht mehr, es würden die tatsächlichen Kosten übernommen.


    Scheinbar gibt es da keine bundeseinheitliche Regelung, sondern eher Richtlinien die von Region zu Region verschieden sind.