Posts by Sosojaja

    Ja tut mir leid, aber ich habe in der Sache sooo viele Fragen, die meiner Meinung nach auch in unterschriedliche Kathegorien gehören.


    Und mir ging's ja letztendlich auch vor allem um die Zeit nach dem EQ, wenn ich dann IN der Ausbildung bin.


    Ich denke, ich werde versuchen, den Ausbildungsvertrag so früh wie möglich zu bekommen, um so früh wie möglich den BAB Antrag stellen zu können, damit man laaaange genug Zeit hat, meinen Vater zu einer Einkommenserklärung zu bewegen.


    Sollte es dann trotzdem länger dauern, werde ich dann praktisch vom ALG II- Bezug ausgeschlossen, die Kinder aber nicht, hab ich das richtig verstanden?
    Und ALG II wird für sie (nicht für mich, ich werd dann aus der Berechnung ausgeschlossen, nur mein Einkommen wird angerechnet) solange ausbezahlt, bis der BAB Antrag durch ist und dann nochmal neu berechnet, ob sie zu viel bekommen haben, dadurch dass ja mein BAB nachträglich angerechnet wird oder?
    Oder wird auch für die Kinder das ALG II gestrichen, ab dem Tag, wo ich in der Ausbildung bin?

    Hab jetzt auch nochmal nachgefragt:
    Das EQJ ist nicht mit einer Berufsausbildung gleichzusetzen und dahr bekäme ich währenddessen sowieso erstmal nur ALG II.
    Kannst du dem zustimmen Turtle?

    Ja, stimmt.
    Hab jetzt heute auch nochmal telefonisch die Auskunft bekommen, dass nur bei Trainingsmaßnahmen, ABM's etc. die Kinderbetreuungskosten vom Amt übernommen werden, weil die Einstiegsqualifizierung eine klassische Förderung für Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist und die haben für gewöhnlich keine Kinder...
    (Nur falls es jemanden interessiert.)

    Wenn ich allein wäre, wäre es wohl klar, dass kein ALG II bewilligt werden würde.


    Wir haben aber 2 Kinder und für die ist, solange das BAB nicht ausreicht, aufstockendes ALG II drin.


    Ich frage mich nur, wie die Reihenfolge abläuft:
    BAB Antrag stellen und erst wenn der Bescheid da ist, dann wird ALG II berechnet oder kann man ALG II stellen und bewilligt bekommen und dieses wird dann eben nachberechnet, sobald BAB Bescheid da ist?

    Danke Fenya für deine ausführliche Antwort!


    Ich denke und hoffe jetzt mal, dass ich nur max. 2 Jahre ALG II beziehen werde und dass der ARGE die bisherigen Nachweise reichen.
    Wenn nicht, werde ich dann mal zum Jugendamt gehen, damit die den Kindsvater anschreiben. Das wäre mir lieber.

    Ja, das ist mir auch klar ;)


    Ich meinte damit, die Agentur weiß ja nicht, dass der leibliche Vater immer noch Student ist und nicht zahlen kann.
    Muss ich also im Falle von ALG II- Bezug meinerseits in regelmäßigen Abständen Nachweise liefern, also heißt vom Kindsvater Einkommensnachweise und Immatrikulationsbescheinigungen verlangen usw. oder reicht der ARGE die Tatsache, dass der Mindestunterhalt geleistet wird?

    Beginnt eine junge Frau mit Kind eine Einstiegsqualifizierung, wer ist vorrangig zuständig für die Übernahme der anfallenden Kinderbetreuungskosten:


    Die ARGE,
    die Agentur oder doch
    das Jugendamt?


    Danke und LG!

    Ich will aber gar kein BAB ;), weil so wie ich das verstanden habe, ist das einkommensabhängig von den Eltern, so wie Bafög eben auch.


    Was ist also, wenn man einen Antrag auf ALG II stellt und es heißt, BAB ist vorrangig?
    Bekommen wir dann solange kein ALG II bis ich meinen Vater verklagt habe, sein Einkommen offenzulegen, damit ich den BAB- Antrag stellen kann oder wie funktioniert das dann?

    Vielleicht hast du es überlesen, aber wir bekommen vom leiblichen Großvater den Mindestunterhalt von 202 €.
    Es besteht auch ab und an Kontakt zum leiblichen Vater, daher weiß ich, dass er als Student mit Nebenjob nicht leistungsfähig ist und ich froh sein kann, dass der Opa bezahlt.


    Mir geht's nur darum, dass die Agentur diese Umstände nicht kennt.
    Und ich frage mich eben, ob diese von mir verlangt, dass ich, wenn ich einen Antrag auf ALG II stelle, Auskunft über das Einkommen des leiblichen Vaters verlange und wenn ja, wie oft dies eigentlich geschehen muss.
    Weil mir ja klar ist, dass regelmäßig geprüft werden muss, ob der leibliche Vater mehr bezahlen kann.


    Und reicht da meine Aussage "Der Mindestunterhalt wird bezahlt" oder wird da genauer nachgehakt?

    Hallo,


    da meine erste Tochter aus früherer Beziehung stammt, hat sie einen Unterhaltsanspruch gegenüber ihrem leiblichen Vater.
    Dieser ist soweit mir bekannt ist immer noch Student mit Nebenjob und sein Vater überweist uns den Mindestunterhalts von 202 ,- monatlich.


    Bei einer Antragstellung auf ALG II:
    Muss ich einen Nachweis darüber bringen, ob der leibliche Vater meiner Tochter mehr Unterhalt leisten könnte?
    Reicht eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung nicht aus?


    Sollte er sich weigern, mir Auskunft zu erteilen, schreibt ihn dann das Arbeitsamt an?


    Danke und LG!

    Hallo,
    ehrlich gesagt, wäre es mir lieber, bei uns wäre kein BAB möglich, weil das ja immer abhängig ist vom Einkommen der Eltern und meine wollen mir da seit 4 Jahren keine Auskunft geben (musste deswegen auch schon einen Fachoberschulbesuch abbrechen), aber aussuchen kann man sich das ja leider nicht ;)


    Mein Mann (25) und ich (22) haben zwei Kinder (5 und 1 Jahr alt) Mein Mann macht nach seinem Studiumsabbruch nun eine Lehre.
    Ich hätte zum September 08 ebenfalls eine Lehre beginnen können, es wurde aber vorzeitig ein Auflösungsvertrag unterschrieben, weil es mit der Betreuung der Kinder nicht hingehauen hätte.
    Fange aber nun im Januar ein berufsvorbereitendes Teilzeitpraktikum an, welches zu 90 % in eine Teilzeitausbildung einmündet.


    Nun wollen wir evtl. ALG II beantragen, weil das Ersparte bald aufgebraucht ist.


    Bei meinem Mann ist die Sache relativ klar: Er bekommt kein BAB, weil er schon zwei Studiumsabbrüche hinter sich hat (1. Mal nach 2 Semestern, 2. Mal nach 5 Semestern) ODER?


    Wie ist das aber bei mir? Wenn ich erzähle, ich hätte den Auflösungsvertrag ohne besonderen Grund (z.B. weil ich keine Vollzeitausbildung mit zwei kleinen Kindern machen WILL) unterzeichnet, gilt das dann als 1. abgebrochene Ausbildung und ich bekomme KEIN BAB?


    Das Verwerfliche ist ja wirklich, wir bekämen ohne Probleme ALG II, wenn ich zuhause bleiben würde (mit einem Kind unter 3 ist man ja automatisch im Erziehungsurlaub). Ich will aber was tun...


    Wie schätzt ihr die Sache ein?
    Danke für jede Antwort!