Posts by Angela1968

    Ich zahle eben auch gerne etwas wenn ich meine Bank in der Nähe weis.


    Was nutzt mir eine Bank wo ich z.B. erst nach Berlin fahren muss.


    Zwar habe ich dann ein kostenloses Girokonto, aber ich habe Fahrtkosten um zur Bank zu kommen. Oder wenn ich dann um mir Kontpoauszüge oder Bargeld zu haben zu einer fremden Bank gehen muss und deshalb Gebühren fürs Abheben von Geld oder Ausdrucken von Kontoauszügen zahlen muss. Wären auch für mich Kriterien bei der Auswahl einer Bank.


    Angela

    Nichts na und.


    War von mir auch nur eine Feststellung das es auch vom Einkommen abhängig ist ob kostenloses Konto oder nicht.


    Habe bei Vegas seiner Auflistung ja auch gesehen das die Comerrzbank ab 1200 Euro Geldeingang kostenlos ist.


    Mir ist das egal. Denn ich ahbe mein Konto bei der Sparkasse mein Konto und zahle jetzt so zwischen 4 - 5 Euro monatlich Kontoführungsgebühren.


    Angela

    Es gibt aber auch bei den Banken Unterchiede nach Einkommen.


    So haben Bekannte von mir die beide Rente beziehen bei der Commerzbank ein Konto. Die zahlen keine Kontoführungsgebühren.


    Mein Freudn der über fast kein eigenes Einkommen, außer seienm Barbetrag von ca. 130 Euro, verfügt der zahlt monatlich 7,50 Euro.


    Angela

    Immer wird geschimpft das die heutgie Jugend mit dem Internet nur blöde Spie betreibt oder anderen Unfug damit macht. Aber versucht es jemand sinnvoll für seine Hausaufgaben zu nutzen wird auch gemeckert.


    Ich habe auch schon öfter gesagt, schade das ich nicht heute Schüler bin. Hätte mir auch vieles aus dem Netz an Inos geholt.


    Früher hätte er eben die Arbeitslosen echt vor dem Job Center interviewen müssen und fals er arbeitslose Verwandte/Bekannte hat, die denn auch ansprechen.


    Angela

    Ok, dann zum Thema.


    Ende 2008 hatte schon mal der User Loveangel gefragt wie es uns ALG II Empfängern geht. Habe mal meine Antwort da rausgenommen und nur noch hinzugefügt was sich seitdem geändert hat:


    Du hast gefragt wie man sich so mit ALG II fühlt. Ich habe ja nicht nur ALG II, sondern auch schon vor 2005 Arbeitslosenhilfe bezogen. Im Jahre 2004 wurde ich bezüglich der damaligen Einführung von ALG II von der MOZ (Märkischen Oderzeitung) zu meiner Person befragt. Die MOZ stellt Langzeitarbeitslose unter der Rubrik „ Künftige Bezieher des Arbeitslosengeldes II äußern sich in der MOZ zu ihren Wünschen.“


    Der Reporter stellt das was ihm über mich erzählte so treffend dar, dass ich diesen Artikel hier mal veröffentlichen möchte.


    Ich gebe nicht auf, bin aber nicht sehr optimistisch


    Eine Langzeitarbeitslose aus H. berichtet
    Heute (2004): Angela W. (36) aus H.



    Ich wohne in H. und habe mal Wirtschaftskauffrau gelernt. Anschließend konnte ich im Baustoffkombinat noch 2 Jahre arbeiten. 1990 war dann Schluss. Ich fiel erst mal in ein großes Loch, die Erfahrung war ja völlig neu. Ich dachte doch, wer arbeitslos ist hat selbst schuld. Beim ersten Mal kam meine Mutter mit zum Arbeitsamt. Der ging es dort noch schlechter als mir. Als „Jungfacharbeiter“ konnte ich ein Bewerbungstraining machen und dann eine praxisorientierte Übungsfirma besuchen, wie es damals hieß.
    Später arbeitete ich als Bürofachfrau in einer Firma, die aber nach 2,5 Jahren kaputt ging. Es folgten 2 Teilzeitjobs. Als die Gerüstbaufirma aus dem Saarland nach 5 Jahren keine Fördermittel mehr bekam, machte sie hier dicht. Das war 1998. Wenig später zog sich die andere Firma zurück. Ich hatte Glück und kam in einen so genannten Kurs contra Langzeitarbeitslosigkeit. Als ich von einem Lehrgang hörte, durch den man sich zur Steuerfachkraft umschulen konnte, habe ich mich gleich beworben. Im November 2000 fand ich Arbeit bei einer Zaunbaufirma in Herzfelde. Dort war ich aber überfordert, sollte Lagerarbeiter, Bauleiter und Bürokraft in einer Person machen. Nach 8 Monaten ging es nicht mehr.
    Seit August 2001 bin ich nun auf Arbeitssuche. Beworben habe ich mich oft, auch Anzeigen geschaltet und private Arbeitsvermittler kontaktiert. Zwischendurch habe ich mich weiter stark bei den örtlichen Heimatfreunden engagiert. Angesichts meines sozialen Engagements habe ich einen Grundkurs, das sind 200 Stunden, für ungelernte Pflegekräfte abgeschlossen. Ich kann damit auch als Altenpflegehelferin arbeiten. Ich versuche wirklich alles.
    Gegenwärtig bekomme ich 464 Euro Arbeitslosenhilfe. Ich gebe nicht auf, bin ab er für die Zukunft nicht sehr optimistisch.
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    Heute im Jahre 2008 erhalte ich mit Regelsatz, Miete und einen Nahrungskostenzuschuss insgesamt 680 Euro ALG II.
    Habe schon zigmal eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben. Ich habe jede ABM, jeden 1 Euro Job und jeden Stellenvorschlag vom Job Center angenommen bzw. mich beworben. Eine dauerhafte Arbeit die mich wegbringt vom ALG II ist nicht in Sicht trotz intensivster Bewerbungsaktivitäten meinerseits.


    Inzwischen haben wir das Jahr 2010 und oh Wunder haben doch meine Bewerbungsaktivitäten etwas gefruchtet. Zumindest habe ich dadurch das ich im Jahre 2009 eine Schulung zur „zusätzlichen Betreuungskraft in Pflegeheimen“ absolviert und mit Erfolg bestanden habe, einen geringfügigen Job als Alltagsbegleiter erhalten.
    Wenn nichts schief läuft werde ich sogar ab 2011 für 30 Wochenstunden zum Stundenlohn von 7,50 eingestellt. Ich werde zwar immer noch auf ALG II angewiesen sein, brauche mich aber wegen meiner Schwerbehinderung dann erstmal nicht zu bewerben.
    Ich soll sogar ab Mai/Juni einen geronto - psychologischen Basisgrundkurs vom meiner AG „gesponsert“ bekommen. So das ich mal annehme, das ich diesen Arbeitsplatz mal etwas länger behalte als andere.
    Hoffe das ich Dir damit helfen kann. Nehme Dir nur das heraus was Dir für Deine Arbeit wichtig ist. Wenn noch Fragen offen sind, stelle sie ruhig.


    Angela

    War der Meinung das es ums Sozialsystem in Detschland allgemein geht. Dazu gehoerte nunmal die ALHI dazu. Der TE brachte selber ein das die ALHI hoeher war als ALG II. Mr ging es nur darum aufzuzeigen das es nicht in jedem Fall so war.Angela

    Bei Deiner Arbeit solltest du aber evtl. auch auf gebietsweise Gegebenheiten eingehen und nicht pauschalisieren.


    Deshalb gab ich Dir nur den Hinweis. Zum Teil lag die niedirge ALHI auch an den wesentlichen niedrigeren Löhnen die damls (und zum Teil auch noch heute) im Osten Deutschlands gezahlt wurden.


    Angela

    Ja Mandy,


    ich bin auch eine Ostdeutsche die nur 450 Euro ALHI hatte.


    Jedes Jahr wurde es weniger. Und ich habe mich nach 2005 mit vielen Leuten bei Fortbildungen unterhlaten die auch ALHI bezogen. Die ahben es mir voll bestätigt, das sie nicht wussten das sie aufstockend Sozialhilfe beantragen hätte können. Und wenn von denen jemand Ahnugn von Wohngeld gehabt hätte, dann wäre es bestimmt auch zur Sprache gekommen unter dem Motto "Na Du hättest doch Wohngled beantragen können" Kam aber auch nicht.


    Angela

    Tasso schrieb:

    Quote

    Arbeitslosenhilfe gab es nur bis zum 31.12.2004. Die Höhe der Alhi stand mit dem letzten Einkommen im Zusammenhang und war (jedenfalls beim Alleinstehenden) meist höher als das "ALG 2"


    Leider muss ich dem widersprechen.


    Im Osten Deutsxhlands haben viele ALHI bekommen die so bei ca. 450-500 Euro moantlich lagen. Viele dort wussten nicht das man aufstockend hätte Sozialhilfe beantragen können, Denn viele wussten nicht das sich die Sozialhilfe wie auch das ALG II aus einem Regelsatz und der Miete zusammensetzte.


    So dachten viele, das Sozialhilfeempfänger nur mit 280 Euro auskommen müssen. Das dazu noch eien mMete dazu kommt, wussten wenige. Zumidnestens im Ostteil Deutschlands. Über den Westteil kann ich nichts sagen.


    Angela

    Turtle,


    selbstverständlich hast du recht. Wir haben ja auch erst mal dem Job Center geschrieben warum wir so gehandelt haben.


    Wenn man der Meinung ist das wir das machen sollen, werden wir das auch tun. Ich muss auch zugebben das ich nicht weis was andere an BK und NK zahlen. Aber ich zahle für einen 44,85 m2 großen Wohnraum 55 Euro Betriebskosten und 55 Heizkosten monatlich.


    Ich kann mir zwar nicht vorstellen das das da eine Gutschrift rauskommt, aber wenn Wert auf eine Betriebsksotenabrechhnung gelegt wird, dann wird es sich ja zeigen ob oder ob nicht.


    Was uns bloss gewundert hat, das seit 2005 keine Betriebskostenabrecnung von uns abgefordert bzw. erfragt wurde.


    Angela

    Ich möchte mich auch zu dem Thema äußern. Es geht nämlich auch anders das man eigentlich nichts (nach)fordert und vom Job Center dazu evtl gezwungen wird.


    Wie alle wissen wohne ich ja bei meiner Mutter zur Miete. Weil meine Mutter keine Ahhnung von Mietverträgen hatte liess sie sich bei unserer KWV beraten was so an Miete und NK Abschlägen üblich ist. Der Mietvertrag wurde vom Job Center auch so angenommen.


    Weil aber im Haus kein zweiter Zähler ist und wir auch gedacht haben wenn die NK Abschläge nicht genügen und ich mit einer Nachzahlungsforderung zum Job Center kommen würde. dann würde dem sowieso nicht entsprochen werden, weil ich ja den Mietvertrag mit meiner Mutter habe.


    Es wurde ja sogar zwischendurch der Mietvertrag überpüft wurde ob ich überhaupt Miete zahle und meine Mutter die Mietzahlungen bei der Steuererklärung angibt.


    Also hat meine Mutter seit 2005 keine Betriebsksotenabrechnung erstellt.


    Jetzt kam ein Schreiben vom Job Center warum ich keine Betriebskskostenabrechnung bisher abgegeben habe.


    Also habe ich und meien Mutter jerweils ein Schreiben fertig gemacht und unsere Gründe dafür geschildert das bisher keine Betriebskostenabrechnung erstellt wurde.


    Ich bin ja nur gespannt solte das Job Center trotzdem eine Betriebsksotenabrechnung fordern und ich müsste noch eine Nachzahlung erhalten ob ich die dann bekomme..


    Angela

    Karl Napp,


    offenbar hast Du den Sinn von DIESEM Forum nicht verstanden. Sonst wärst Du nicht so sauer und beleidigt.


    Hier wirst Du nur erfahren was Dir von Gesetz her zusteht und wie das Job Center Deine Lebensituation finanziell bewertet.


    Wenn Du erfahren wilst wie Du an Sozialgelder herankommst die Dir eigentlich nicht zustehen bist Du hier falsch.Da musst Du in ein andres Forum gehen.


    Also entweder Du möchtest eine Antwort nach dem Gesetz, dann kannst du hier weiterhin fragen. Ansonsten bist Du hier falsch. Angela

    Dann verstehe ich nicht das er zwar gesundheitlich nicht in der Lage war den Gasversorger zu bezahlen, aber dann doch noch in der Lage gewesen ist das Geld zweckentfremdend auszugeben.


    Und sich jetzt darüber aufregen das der Staat bzw. die Bundesagentur für Arbeit ihn nicht noch dafür belohnt und noch mal zahlt. Denn das wollte der TE ja offenbar hier von uns lesen.


    Angela

    Eigentlich hast Du hier gefragt was Dir nun passiert. Die Frage wurde Dir beantwortet. Warum bist du eigentlich sauer?


    Dann sag uns doch gleich was Du hören möchtest.


    Du hast Sozialgelder erhalten um Deine Rechnungen beim Gasversorger zu bezahlen. Das hast Du nicht gemacht. Es interessiert niemanden ob Du gesundheitlich nicht in der Lage warst dazu oder ob Du die Gelder zweckentfremdet verwendet hat. Damit hast du Dich strafbar gemacht, Dehsalb das Ordnungswidrigkeitsverfahren.


    Du hättest die Aufgabe gehabt wenn Du wirklich gesundheitlich nicht in der Lage warst, jemanden anderen in der Zeit damit zu beauftragen Deine finanziellen Dinge zu erledigen.


    Du würdest ja auch auch wenn Du Gelder zu erhalten hättest darauf bestehen. Dabei wäre es Dir auch egal ob Dein Schuldner krank ist oder nicht.


    Angela

    Habe mich als Schöffe gemeldet und wurde jetzt für eine Verhandlung eingesetzt wo ich 6x im Dezember und 5x im Januar einen Einsatz habe. Bezahlt wird auch die Anfart und Abfahrt. Da erhalte ich pro Stunde 5 Euro. Heisst also wenn ich 7 Uhr losfahre um zum Gericht zu gelangen und um 13 Uhr wieder nach Hause komme, würde ich dann 6 Studnen a´5 Euro = 30 Euro für diesen Tag erhalten.


    Nun habe ich mir ausgerechnet das es dann leicht passieren kann das ich für Dezember und Januar jeweils über 180 Euro monatlich Aufwandsentschädigung kommen könnte.


    Ich weis das im Steuergesetz es so gehandhabt wird das man im Kalenderjahr 2100 Euro steurfrei Aufwandsentschädigung haben darf.


    Ist das beim ALG II Bezug auch so oder wird mir dann ab 175 Euro alles oder ein Teil auf ALG II angerechnett?


    Angela