Missbrauch - Widerspruch , dringend!!

  • Hallo, ich muss wissen wo geregelt ist wie eine Sanktion bei vorgeworfenem Missbrauch ausgelegt sein muss - was muss drin stehen und wie muss es angegeben werden?
    Es geht um einen Schwerbehinderten der oft nicht laufen kann und daher Hilfen bedarf die er nicht bezahlt bekommt weil plötzlich nicht mehr Nachvollziehbar das er oft nicht laufen kann. Behinderter versucht Kosten zu sparen und geht so weit es geht immer selbst. ab und zu muss er aber spontane Hilfen nutzen und selbst zahlen - kostenlose muss man min. 6 Wochen vorbestellen.
    Ist dieses dann ein Missbrauch weil das Geld anders verwendet wird? Es ist ja Notwendig zu Überleben!
    Behinderter versuchte mehrfach Hilfsdienste in Anspruch zu nehmen wobei seltene Art der Erkrankung und daher kein Verständnis und so auch nicht die richtige Hilfe. Kann das Behindertem zur Last gelegt werden?
    Anwalt legte die Sache einfach ab, muss jetzt schnell selbst handeln da nur noch eine Woche Frist zur Begründung des widerspruchs.


    Müsst ihr bestimmtes Wissen? Fordert ruhig Daten an .... .


    Danke für jede Hilfe!


    Schlafdrang

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  • Eine Sanktion gibt es nur im SGB II. Was meinst du mit "Sanktion"? Wurden dir zusätzlich zum Regelsatz noch Kosten für Hilfsdienste bewilligt und du hast sie nicht dafür verwendet?
    Dann stehen sie dir auch nicht zu! Man kann doch nicht sagen: "Ich brauche 50 Euro im Monat extra für einen Hilfsdienst." und dann behält man die 50 Euro selbst! Dann hat man anscheinend doch keine Hilfe nötig.

    Turtle

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Text des Bescheides:


    die Ihnen zu gewährende Grundsicherungsleistung zahle ich ab dem 01.09.2009 nicht mehr in voller Höhe zum Monatsanfang, sondern zu gleichen Teilen über den Monat verteilt aus, um Ihren Lebensunterhalt sicher zu stellen.


    Begründung:


    Sie haben sich am wiederholt 21.08.2009 für mittellos erklärt. Bei Ihrer Vorsprache am 22.08.2009 erklärten Sie, das Sie die Anfang August erhaltene Sozialhilfe bereits vollständig verausgabt und hiervon Schulden getilgt haben. Somit hatten Sie keine ausreichenden Mittel mehr, Ihren Lebensunterhalt für den Rest des Monats sicherzustellen.


    Die Sozialhilfe kann als Dienstleistung, Geldleistung oder Sachleistung erbracht werden. Über diese Form der Hilfe entscheidet der Sozialhilfeträger im Rahmen des pflichtgemäßen Ermessens. Grundsätzlich sind vorrangig Geldleistungen zu gewähren, jedoch nur, soweit das Ziel der Sozialhilfe damit erreicht wird.


    Sie haben sich in den vergangenen Monaten mehrmals für mittellos erklärt. Es war Ihnen somit nicht möglich sich die am anfang des Monats erhaltene Sozialhilfe so einzuteilen, dass Sie für den kompletten Monat Ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Ziel ist es in Ihrem Fall aber dass ihr Lebensunterhalt komplett sichergestellt ist. Ein anspruch auf zusätzliche Sozialhilfezahlungen besteht nicht. Um die Sicherstellung Ihres Lebensunterhaltes zu gewährleisten, werde ich die Sozailhilfe ab dem 01.09.2009 einteilen und innerhalb des Monats in 4 gleiche Teile auszahlen.


    Bitte setzen Sie sich rechtzeitig mit mir in Verbindung, um die Auszahlungstermine abzusprechen.


    Es folgt die Rechbehelfsbelehrung.
    *************************


    Das ich Schulden bei meinem Vermieter abzahle war dem Amt bekannt. Das Amt erhob keinen Einspruch oder Verbot dieses. Die Schuldentilgung erfolgte da ich beim gleichen Vermieter eine andere Wohnung beziehen möchte und wenn ich die Schulden nicht tilge kann ich nicht Umziehen. Das ich umziehe ist Gesundheitlich bedingt und amtsäztlich empfohlen.


    Da ich ein Anfallsleiden habe falle ich oft hin und verletze mich so auch oft. Das Fallen passiert unvorhersehbar und plötzlich! Also auch bei Überqueren einer Strasse. Da ich ab und zu, auch mal eine ganze Woche lang, nicht mal mehr Einkaufen gehen kann muss ich dann Hilfspersonen beauftragen dies für mich zu tun. Diese sind so spontan nicht kostenlos zu bekommen. Andere wichtige Erledigungen müssen sie ebenso übernehmen. Da bin ich schnell 30 Euro los welche ich nicht erstattet bekomme. ( Bald habe ich endlich einen dauerhaften Hilfsdienst dessen Kosten übernommen werden ).


    Weiter zahle ich dauerhaft Raten an das Amt wegen vorheriger Darlehn.
    Dann noch 57 Euro Raten an den Stromanbieter. Stormkosten von ebenso 57 Euro monatlich die ich leider nicht weiter mindern kann.


    Monatlich habe ich nach Abzug von Miete und Strom und Darlehnsraten noch 197 Euro. Davon gehen noch 20 euro an den Vermieter damit ich hoffentlich noch umziehen kann. Den gleichen Vermieter weil mir die Lage und Umfeld sehr entgegenkommt bzgl. Behinderung, 50 %. Waschkosten sind sehr hoch, Woche 9 Euro - zu wenig Bekleidung und verschmutzt schnell weil ich oft falle. Trocknen ist inbegriffen weil dies nicht im der Wohnung möglich ist ohne meine Gesundheit weiter zu gefährden - Stürze auf den Wäscheständer.


    Frage:


    ist der Bescheid überhaupt Rechsgültig weil nicht genau besagt ist wie Missbrauch passiert? - Keine Paragraphen angegeben?

  • Quote from Turtle1972;65375

    Eine Sanktion gibt es nur im SGB II. Was meinst du mit "Sanktion"? Wurden dir zusätzlich zum Regelsatz noch Kosten für Hilfsdienste bewilligt und du hast sie nicht dafür verwendet?
    Dann stehen sie dir auch nicht zu! Man kann doch nicht sagen: "Ich brauche 50 Euro im Monat extra für einen Hilfsdienst." und dann behält man die 50 Euro selbst! Dann hat man anscheinend doch keine Hilfe nötig.

    Turtle


    Bekomme keine zusätzlichen Kosten anerkannt. Benötige diese aber unbedingt! Eigentlich benötige ich eine persönliche Assistenz aber der Antrag dauert Ewig. Es ist sehr Schwierig das es anerkannt wird.
    Stelle es dir so vor: Ich gehe einen Weg. Plötzlich und vollkommen Unvorhersehbar falle ich hin und kann mich beim fallen nicht mit Armen abfangen weil diese keine Regung zeigen. Das passiert mir überall, jederzeit und allen Ortes. Das ist sehr Gefährlich, besonders im Strassenverkehr oder auf z.B. Treppen! Rollstuhl würde ich aber niemals bekommen können.
    Ich muss das noch Übrbrücken bis endlich der Hilfsdienst tätig werden kann wenn die Kosten überniommen werden. Noch muss ich da selbst zahlen.

  • Ich muss noch hinzufügen


    im nachfolgenden Monat wurde der Betrag den ich als Notzahlung bekam sofort einbehalten da sich herausstellte das ich nicht mittlelos war. Geld war hinter einen Schrank gefallen. Das konnte ich nicht ahnen weil es so aussieht als ob da Nichts hinter fallen könnte. Ich fand es auch nur weil eine Woche später vor meinen Augen etwas dahinterfiel. Da fand ich dann auch das fehlende Geld.
    Weil ich nur selten zur Bank gehen kann muss ich immer genügend Bargeld zu Hause haben. Das versuche ich Sicher zu deponieren so das Diebstahl nicht vorkommen kann. Ich tat genau das wobei es klingelte und ich mich beeilte. Beim und durch das beeilen fiel der Geldschein dahinter.
    Da ich nicht wusste das das Geld hinter den Schrank gefallen war musste ich annehmen das ich mittelos sei.
    Ich legte da 100 Euro hin, 1x 10 +2 mal 20 + 1 mal 50. Der 50er fiel hinter den Schrank.


    Trotz dessen das die Notzahlung im nächsten Monat sofort einbehalten wurde wird der Bescheid nicht aufgehoben.

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  • Die Entschdeidung des Amtes halte ich bei den im zitierten Bescheid angegebenen Gründen für völlig korrekt. Rechtsgrundlage ist eine Ermessensausübung nach §17 (2) SGB XII.

  • Danke für die Antwort aber .... vor einiger zeit hatte ich über eine sehr lange zeit kein Konto. Krankheitsbedingt bin ich durchgehend Müde, so sehr das es sehr Schwierig ist sich zu konzentrieren und die einfachsten Dinge kompliziert werden ( Das ist Krankheitstypisch, Gen-Defekt, nicht Psychisch) . In der zeit wo ich kein Konto hatte passierte es mir öfter das ich Geld verlegte, das aber nur weil durch die Verschlechterung der Wohnsituation auf Dauer meine Gesundheit ebenso immer schlechter wurde. Deshalb wollte ich ja schon vor einem Jahr umziehen. Meine Gesundheit ist mittlerweile als Desolat zu bezeichnen. Hilfsdienste wollte ich beauftragen, die müssen aber verstehen wo meine Schwierigkeiten liegen weil sie sonst keine richtige Hilfe leisten können. Dienste die übernommen würden. Dem Amt war, und ist nun mit einem amtsärztlichen Attest, nachgewiesen das ich gesundheitlich nicht in der Lage bin jedesmal 10 Km zu fahren um einen Scheck abzuholen. Dieses bedeutet eine ganz besondere Härte für mich welches für das Amt anscheinend überhaupt nicht Interessant ist! Meine eigentliche SB verstand wo meine Schwierigkeiten lagen und wollte dem entgegenkommen. Sie war in Urlaub und schon hatte ich 3 SB gegen mich die gemeinschaftlich meine Sache bearbeiteten und zugaben das sie nicht weit in die Akte schauten sondern nur das letzte Stück. Das ich sie darauf hinwies das wichtige unterlagen weiter unten zu finden wären, die viel früher abgegeben wurden, interessierte sie nicht. Diese Unterlagen lassen ersehen wo und warum meine Schwierigkeiten vorliegen. Gerade weil mein Krankheitsbild so schwierig zu verstehen ist gab ich einige Hilfen an so dass man mir besser Hilfe leisten kann. Einer dieser Vertreter gängelt mich immer und immer wieder wenn er seine Finger in meine Sache rührt. Dieser ist es auch der sie Sanktion beschloss. Durch die Wohnsituation werden die Umstände im Besonderen verschlimmert was zuerst erkannt wurde und ich umziehen durfte und dann ganz plötzlich nicht mehr nachzuvollziehen wäre , dann als ich angab das ich keine privaten Hilfen zum Umzug mehr bekommen könnte welche Unendgeltich helfen würden. Weiter ich angab das ich mich daher schikaniert fühlen würde. Das verbot man mir unter Androhung von Sanktionen. Informationen wo ich Hilfen bekommen könnte flossen niemals! Das geht seit Jahren so und wird immer Schlimmer. Wenn der gefunden Hilfsdienst, welcher meine Problematik versteht, bald aktiv werden kann werde ich mir einen Anwalt suchen und die Sache insgesamt untersuchen lassen. Bis dahin muss ich irgendwie noch hinkommen. Da ich zu Beginn des Monats Rechnungen zu zahlen habe ist es weiter eine besondere Härte für mich das das Geld aufgeteilt wird weil so zu beginn des Monats immer Einzüge zurückgewiesen werden was weitere Kosten entstehen lässt. Alles erst umzustellen benötigt nun mal Zeit und geht erst ab nächsten Monat. Meine Erkrankung: Narkolepsie ? Wikipedia zu den behandelnden Ärzten kann ich nicht einmal mehr hin weil es mir einfach viel zu schlecht geht. Durch die Änderung der Wohnsituiation wäre dies langfristig wieder möglich aber das zögert man ja heraus bis zum Anschlag.

  • Quote

    Sie haben sich in den vergangenen Monaten mehrmals für mittellos erklärt.

    schreibt das Amt als Begründung um über den Monat verteilt in kleineren Raten die Grundsicherung auszuzahlen.

    Sind denn in den vergangenen Monaten mehrfach 50 Euro hinter den Schrank gefallen?

  • Quote from schlafdrang;65550

    Informationen wo ich Hilfen bekommen könnte flossen niemals!


    Hast du schon mal eine Selbsthilfegruppe kontaktiert?
    Ich könnte mir vorstellen, dass du nicht der einzige Narcoleptiker bist, der Probleme im Umgang mit Behörden hat.
    Ich frage mich auch, ob bei der schweren Ausprägung deiner Erkrankung, wie du sie beschreibst, nicht ein höherer GdB festgestellt werden könnte.
    Dann deine Schulden/Darlehen: die von dir geschilderten Sachverhalte hören sich für mich so an, als ob du jemanden brauchen könntest, der dir dabei hilft, das alles mal zu strukturieren und ggf. die Höhe der Rückzahlungsraten neu zu verhandeln.
    Vielleicht wissen Selbsthilfegruppen ja auch, was man in einem aktuellen Notfall (wie er bei dir gerade vorliegt) tun bzw. an wen man sich da wenden könnte. Die Situation ist ja wohl ziemlich verfahren, da deine reguläre Sachbearbeiterin nicht da ist und du im privaten Umfeld niemanden zu haben scheinst, der dir jetzt akut helfen könnte.


    Ich habe vor einigen Monaten eine Doku (weiß nicht mehr, welcher Sender) über einen Schornsteinfeger gesehen, der an Narcolepsie leidet und deshalb seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Wie wenig gesellschaftliche Akzeptanz diese Erkrankung erfährt (je ausgeprägter, umso weniger akzeptiert), kam dort ganz deutlich zum Ausdruck.

  • Quote from mpumpe;65571

    schreibt das Amt als Begründung um über den Monat verteilt in kleineren Raten die Grundsicherung auszuzahlen.

    Sind denn in den vergangenen Monaten mehrfach 50 Euro hinter den Schrank gefallen?


    Nein, das Ganze zählt sich viel mehr aus den zweiten zusammen wo ich kein Konto hatte.

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  • Quote from maria1956;65587

    Hast du schon mal eine Selbsthilfegruppe kontaktiert?
    Ich könnte mir vorstellen, dass du nicht der einzige Narcoleptiker bist, der Probleme im Umgang mit Behörden hat.
    Ich frage mich auch, ob bei der schweren Ausprägung deiner Erkrankung, wie du sie beschreibst, nicht ein höherer GdB festgestellt werden könnte.
    Dann deine Schulden/Darlehen: die von dir geschilderten Sachverhalte hören sich für mich so an, als ob du jemanden brauchen könntest, der dir dabei hilft, das alles mal zu strukturieren und ggf. die Höhe der Rückzahlungsraten neu zu verhandeln.
    Vielleicht wissen Selbsthilfegruppen ja auch, was man in einem aktuellen Notfall (wie er bei dir gerade vorliegt) tun bzw. an wen man sich da wenden könnte. Die Situation ist ja wohl ziemlich verfahren, da deine reguläre Sachbearbeiterin nicht da ist und du im privaten Umfeld niemanden zu haben scheinst, der dir jetzt akut helfen könnte.


    Ich habe vor einigen Monaten eine Doku (weiß nicht mehr, welcher Sender) über einen Schornsteinfeger gesehen, der an Narcolepsie leidet und deshalb seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Wie wenig gesellschaftliche Akzeptanz diese Erkrankung erfährt (je ausgeprägter, umso weniger akzeptiert), kam dort ganz deutlich zum Ausdruck.


    Selbsthilfegruppen gibt es zwar aber alle zu weit weg und online konnte ich Niemanden erreichen. Ja, Akzeptanz gibt es nur sehr selten und die meisten die erst akzeptierten stimmen sich später um. Versteh das mal Einer .....

  • Ich verstehe die Aufregung nicht.

    Du bekommst doch nicht weniger, es wird dir nur nicht monatlich ausgezahlt sondern wöchentlich. Damit du auch noch am Ende des Monats was hast.

  • Quote from mpumpe;65667

    Ich verstehe die Aufregung nicht.

    Du bekommst doch nicht weniger, es wird dir nur nicht monatlich ausgezahlt sondern wöchentlich. Damit du auch noch am Ende des Monats was hast.


    Darauf verlangst du nicht wirklich eine Antwort; oder?

  • Bei deiner Art des geschildeten Umgangs mit Geld ala "Ich verstecke es überall in der Wohnung und fand auch schon einen Fuffi hinterm Schrank wieder.": ja.

    Ich halte es auch für das Beste, wenn das "Versteck" in Zukunft nicht der Schrank, sondern das Sozialamt ist. Da kann nichts hinter fallen und verschwinden.

    Turtle

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Wenn du auch selbst an der Lösung des Geldeinteilungsproblems interessiert bist und nicht nur über das böse Amt jammern möchtest:

    Die fälligen Zahlungen an Vermieter und Energieversorger kann das Amt mit Einverständnis auch direkt dorthin überweisen, die Darlehnsrückzahlung wird in der Regel ja sowieso direkt einbehalten.
    Dann ist das Zahlungsproblem schonmal weitgehend gelöst.

    Die wöchentlichen Leistungen kann das Amt auch in diesem Zeitabstand jeweils aufs Konto überweisen. Eine Anreise zur Barauszahlung ist nicht notwendig und bei Narkolepsie m.E. auch nicht sinnvoll.

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  • Quote from schlafdrang;65418

    Weil ich nur selten zur Bank gehen kann muss ich immer genügend Bargeld zu Hause haben.


    Bei wöchentlicher Auszahlung muss man öfter zur Bank gehen - diesen Aspekt würde ich durchaus bedenken. Und auch den, dass Abbuchungen unregelmäßig anfallen (Verschiebungen durch Wochenenden etc.) und manchmal auch gehäuft auftreten. Die gehen dann zurück und verursachen Zusatzkosten. Dem wäre natürlich abgeholfen, wenn die Zahlungen nicht über das Konto des Betroffenen laufen, sondern vom Amt direkt überwiesen würden.
    Nur - solange das nicht der Fall ist, sind weitere Schwierigkeiten vorprogrammiert.
    Meiner Meinung nach sind die Probleme großenteils durch die sehr eingeschränkte Mobilität und die dadurch verursachten Zusatzkosten (Hilfe, die aus eigener Tasche bezahlt werden muss) entstanden. Und ich finde, dass man das (amtseitig) sehr wohl bedenken könnte, bevor man eine generelle Unfähigkeit, mit Geld umzugehen, unterstellt.
    Solange der Betroffene Geld für Hilfe aus eigener Tasche zahlen muss, werden die Probleme durch wöchentliche Zahlungen keineswegs gelöst, sondern eher noch verschärft.
    Im kommenden Monat scheint sich die finanzielle Lage ja zu entspannen, wenn bezahlte Hilfe zur Verfügung steht (vorausgesetzt, dass es klappt mit der Hilfe). Dann hat der Betroffene mehr Geld zur Verfügung und kann entsprechend einteilen.
    Jetzt, solange nichts zur Verfügung steht (weil zuviel für die Hilfeleistungen gezahlt werden muss), helfen wöchentliche Zahlungen nicht und könnten bedeuten, dass er nur öfter beim Amt auflaufen muss, um sich mittellos zu erkären.
    Das grundsätzliche Problem ist ja nicht, dass generell das Geld nicht reicht, sondern dass es deshalb nicht reicht, weil er Zusatzkosten hat, die im Regelsatz nicht vorgesehen sind.


    Im Gegensatz zu manch anderem hier kann ich das gut nachvollziehen, weil mir durch meine Schwerbehinderung ebenfalls Zusatzkosten entstehen, die nicht vorgesehen sind.
    Ich muss regelmäßig zur Fußpflege, da ich das selbst nicht machen kann und die Krankenkasse das nur bezahlt, wenn man Diabetes hat (und dann auch nur unter bestimmten Umständen) - ich habe keine Diabetes. Außerdem habe ich Taxifahrten, die mir niemand bezahlt. Nicht weil ich ein verschwenderischer Mensch wäre, sondern (selbst hier in Berlin) mit den Öffentliche nicht immer von A nach B komme wg. der Gehbehinderung. Nicht immer haben Freunde Zeit, um mit mir einzukaufen (oder für mich). Dann muss ich das ebenfalls mit einem Taxi machen, denn nicht alles können meine Kinder schleppen.
    Die Putzhilfe bezahlt mir die Krankenkasse nicht - meine Kinder sind zu alt. Leider nur kann die Ältere nicht putzen, da sie eine sehr ausgeprägte Hausstaubmilbenallergie hat (seit 10 Jahren Cortison, keine Desensibilisierung möglich) ... alles Zusatzkosten, für die niemand außer mir zuständig ist.
    Ich kriege das nur hin, weil z.B. eine Freundin die Fußpflege bezahlt etc.


    Wenn ich keine so'ne Freunde hätte, wäre ich aufgeschmissen.
    Nein - ich habe größtes Verständnis für Leute, die mit Geld nicht auskommen, weil die Zusatzkosten zu hoch sind.


    Dann noch behandelt zu werden wie jemand, der sein Geld zum Fenster rauswirft - danke.

  • Quote from Turtle1972;65751

    Bei deiner Art des geschildeten Umgangs mit Geld ala "Ich verstecke es überall in der Wohnung und fand auch schon einen Fuffi hinterm Schrank wieder.": ja.


    Turtle, er hat Gründe geschildert, warum das Geld in der Wohnung war. Und die sind (für mich) sehr gut nachvollziehbar.
    Wie gesagt - ich bin zwar nicht so eingeschränkt wie der TE; aber auch ich habe einiges an Bargeld in der Wohnung, weil ich nicht so oft zur Bank gehen kann. Dieses Geld verteile ich in einzelne "Töpfe" (nicht Kochtöpfe) und auch mir ist während der Verteilung schon etwas dazwischengekommen (Türklingel, Telefon ...). Je nachdem, was dazwischenkommt, kann man schon mal den Faden verlieren, und dann kann etwas unbemerkt hinfallen. Ist mir auch schon passiert. Und weil ich vorher durch die Störung den Faden verloren hatte, habe ich nicht mal bemerkt, dass mir etwas abhanden gekommen war (vielleicht lag's auch ein bisschen am Alter ...). Erst später. Und da hatte ich Glück, weil sich meine Kinder (im Gegensatz zu mir) bücken können und das Verlorene wiedergefunden haben.
    Wäre ich allein gewesen, wäre das Scheinchen erst sehr viel später wieder aufgetaucht.
    Allzuviel Geld muss ich nicht in der Wohnung haben, seit meine Töchter groß genug sind und ich sie zur Bank schicken kann, wenn ich mal nicht dazu in der Lage bin, selbst hinzugehen.
    Hätte ich meine Töchter nicht (und die Feunde, die ich im Notfall aktivieren kann), hätte ich gravierende Probleme.
    Für einen, der in seiner Mobilität stark eingeschränkt ist, gibt es im alltäglichen Leben Stolperfallen ohne Ende. Wenn man ohne Hilfe ist oder sich die nur mühsam (und teuer) besorgen kann, kann es für "Gesunde" leicht aussehen, als ob man mit diesem und jenem generell nicht umgehen könnte.

  • Weil der Beitrag vorher ein bisschen durcheinander war habe ich ihn neu geschrieben:


    Hallo, Maria - Du schreibst mir wirklich von der Seele!




    Für die Anderen - ich habe eine Krankheit welche genetisch bedingt ist. Durch die Krankheit kann ich nicht normal schlafen und mir fehlen im Besonderen die erholsamen Phasen im Schlaf.
    Wenn ich Wach werde habe ich in der Norm Schlaflähmungen, diese sind wie ein Wachkoma - das Bewusstsein registriert Alles weil es im Wachzustand ist, der Körper aber lässt sich nicht steuern da er weiterhin im Schlafzustand ist. Der Körper wird, da er noch schläft vom Unterbewusstsein gesteuert. Schlafzustand und Wachzustand sind 2 vollkommen verschiedene Dinge und werden normal vollkommen getrennt - das aber ist bei mir oft nicht der Fall. Das Hirn hat eigens Sperren eingerichtet das das Bewusstsein im Schlafzustand nicht auf das Unterbewusstsein zugreifen kann so dass man z.B. Träume nicht miterlebt weil dann das Bewusstsein annimmt das die Träume Realität seien und Bewegungen des Körpers ausführen will. Während einer Schlaflähmung erlebt man die Träume jedoch als Realität da das Bewusstsein plötzlich die Träume registriert und diese sind oft Bedrohlich und daher auch sehr Belastend.

    Beispiel: Man träumt man sei zu Hause im Bett und plötzlich ist Jemand im Schlafraum. Bewusstsein denkt - „Ich lebe Alleine, Niemand hat einen Schlüssel zur Wohnung - Person unbekannt - kann nur Einbrecher sein - ist eine Bedrohung „ Sofort springen ureigenste Instinkte an - Flucht- oder Abwehrstellung einnehmen - geht aber nicht weil Körper weiterhin im Schlafzustand und so kann er bewusst nicht gesteuert werden! Daher geht es dann krass ab im Hirn denn Instinkte puschen, puschen, puschen damit Sicherheit des Körpers/Gesundheit gewährleistet werden soll da man ja annimmt das man bedroht wird, Adrenalinausschüttung ist schnell auf Maximum.
    Ein normaler Mensch würde in dem Moment wo er den Traum bewusst registriert sofort aus dem Schlaf hochschrecken – habt ihr ja bestimmt schon mal erlebt wenn ihr einen Alptraum hattet – ich habe auch Alpträume nur kann ich mich eben nicht hochschrecken – mein Körper bleibt vollkommen bewegungsunfähig aber mein Kopf ist ebenso Wach wie der eure wenn ihr gerade hochgeschreckt seid. Könnt ihr verstehen das ich dann in dem Alptraum gefangen bin weil ich ihn nicht beenden kann solange ich es nicht schaffte mich daran zu Erinnern das es nur eine Schlaflähmung ist?
    Ohne das ich Niemanden als Angsthasen oder Ähnlich hinstellen möchte - aber ich garantiere euch – wenn ihr so was auch nur ein Mal erlebt dann braucht ihr eine Pampers. Für mich ist das aber Normalität, ich kann Nichts dagegen tun das es passiert – medizinisch nicht zu unterdrücken wobei auch die Frage ist was besser ist – die Nebenwirkungen der Medikamente oder das Erleben von Schlaflähmungen. Da ich schon viele Medikamente getestet habe kann ich nur sagen das ich lieber Schlaflähmungen habe auch wenn sie wirklich sehr hart zu erleben sind!! die Wirkung der Medikamente ist nicht nennenswert, die Nebenwirkungen jedoch drastisch! Ich kämpfe noch mit den Nebenwirkungen der letzten Medikamente und das reicht wirklich!


    Diese Träume werden, da sie auf das Bewusstsein vollkommen real wirken, Halluzinationen genannt ( kurz Hallus ).


    Das ist Krankheitstypisch und das habe ich jeden Tag, meist mehrmals da ich den Schlaf mehrfach über den Tag verteilen muss. Die psychische Belastung ist sehr stark aber, anmerkend, es ist eine psychische Belastung, keine psychische Krankheit - die Meisten wissen nicht das dies zwei vollkommen verschiedene Dinge sind!
    Mit psychischer Krankheit hat das Nichts zu tun und ist so psychisch auch nicht Behandelbar - nur weil es die Norm immer falsch versteht! Wegen einem fehlenden Botenstoff können nur manche Zellen nicht korrekt miteinander kommunizieren, das ist Alles. Ohne den Botenstoff können wichtige Signale nicht weitergeleitet werden und genau das ist das Problem.



    So, jetzt bedenkt man das mein Schlaf nicht erholend ist, durch die Hallus und Schlaflähmungen teils sehr Belastend da dies immer ein enormer Stress ist, gleichzusetzen als ob ein gesunder 8 Stunden Maximalpegel an Stress hat, bei mir in 10 bis 20 Minuten und oft mehrmals am Tage. Dafür ist der Mensch nicht gemacht! Irgendwie muss der Stress auch wieder herunter gedreht werden können. Sport - geht nicht weil - falle immer auf die Nase oder im Wasser saufe ich ab. Autogenes Training - habt ihr mal überlegt wie es wäre wenn ich dabei in den gleichen Zustand komme? Alleine sollte ich das also nicht versuchen denn Wer holt mich da wieder heraus? Kostenlos Hilfen zu bekommen ist dabei fast Unmöglich. Jetzt erst, nach vielen Jahren, habe ich Jemanden gefunden der in einigen Wochen mit mir Autogenes Training üben wird und kein Geld dafür nimmt.


    Bei Psychologen bekomme ich Alles angeboten was für psychische Krankheiten ist aber Nichts was einfach nur dazu dient Stress ab zu bauen. Alles andere kann ja nicht helfen da die Ursache ja eine Andere. Da ich aber Hilfen langsam aber Sicher finde zeigt das, das ich mich darum kümmere. Nur wenn man nicht einmal 10 % der Leistung eines normalen Menschen bringen kann dann wird es sehr Schwierig Ziele zu erreichen!


    Das Problem ist das der Wach und Schlafzustand nicht richtig gesteuert wird. Gerade bin ich hellwach und eine 100stel Sekunde später extrem müde. Das macht das Leben dann sehr kompliziert weil ich nie voraus sehen kann wann die Müdigkeit eintritt. Das Problem ist das wenn der Körper sehr plötzlich extrem müde ist das Bewusstsein nicht weiß das der Körper nun müde ist. Man stellt nur fest das man plötzlich jedes Organ im Körper spürt. Das aber richtig zu deuten, das kann man nur Erlernen in sehr vielen langen Jahren. Bis man es erlernt hat bekommt man immer Panikattacken die man nicht verhindern kann! Es ist schier Unmöglich diese zu verhindern! Wenn ich plötzlich Panik bekomme weiß ich das mein Körper nun extrem müde ist und ich unbedingt schnellstens schlafen sollte.


    Nicht das ihr denkt ich schreibe hier vollkommenen Mist, das kennen viele meiner Sorte und sie können Alle nichts dafür! Wenn die Krankheit sehr ausgeprägt ist kann man es einfach nicht anders weil das Hirn, Bewusstsein, Unterbewusstsein, Organismus einfach nicht für solche Zustände gemacht sind – die Natur hat es so nicht vorgesehen und so kann man nur erlernen damit zu leben! Leichte Fälle sind medikamentös behandelbar, schwere Fälle nicht.


    Wenn die Müdigkeit des Körpers plötzlich auftritt bekomme ich leider auch Hallus.



    Dazu kommen Schwingungen des Bodens in meinem Appartement. Mehrere Nachbarn betreiben Waschmaschinen, wenn diese laufen wackelt bei mir Alles. Es ist Holzboden der es begünstigt das die Schwingungen vom Nachbarn nach mir übertragen werden. Wenn die Maschinen schleudern fallen bei mir gar Bilder von der Wand!
    Früher nahm ich an das es nur Hallus wären. Nachdem jedoch Bilder von der Wand fielen musste ich davon ausgehen das sie Realität sind denn Bilder hänge ich so auf das sie normalerweise nicht herunterfallen können. Als früherer sehr guter Handwerker kann ich Bilder so aufhängen das sie noch in 10 Jahren hängen solange nichts Unvorhersehbares passiert.


    Nachdem ich feststellte das die Schwingungen Real waren nahm ich Kontakt zum Vermieter auf der Alles in Bewegung setzte das abzustellen was jedoch nicht ging. Er bot mir dann einen Umzug in ein Appartement an in welchem es ruhig war. Das versuche ich seit einem Jahr – umziehen - aber hier muss Kaution aufgestockt werden und das kann ich nicht selbst, eigenständig, umziehen, benötige Hilfe. Da keine Freunde etc kann dies nur Unternehmen machen. Mir fällt bei tragen alles aus der Hand - so kann man nicht umziehen!


    Ich tat also das was ich zu tun hatte - die Möglichkeit erstellen das Schlaf wieder so gut wie gerade Möglich wieder stattfinden könnte durch Umzug. So bleibt der Schlaf zwar zerstückelt aber die Schlafqualität nimmt drastisch zu da keine weiteren Störungen des schlaf passieren.


    Das Amt aber stellt sich quer und findet immer weitere Möglichkeiten um einen Umzug und so Ausgaben zu verhindern.


    Wenn man 10 Jahre einen so sehr schlechten Schlaf hat kann man unter
    www.schlafgestoert.de: Informationen zum Thema Schlafstörungen/Schlafmedizin nachlesen was passiert. Drastische Verschlechterung des Gesundheitszustandes und bist zu sehr starke Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit etc., etc etc....... .


    Da ich seit Jahren nur auf absolutem finanziellem Minimum lebe ist sparen nicht Möglich. Ich falle oft, Kleidung geht kaputt, falle auch auf oder in Möbel - die gehen auch kaputt. Vor 3 Monaten Schrank gekauft, gebraucht aber beinahe neu aber sehr billige Bauart - ein mal in den Schrank gefallen - unreparabel zerstört. Könnte ich über den Sperrmüll gehen würde ich mir auch da Möbel holen aber wie nach Hause tragen wenn man nicht laufen kann?



    Ich mache das Amt seit mehr als einem Jahr darauf aufmerksam das meine Gesundheit immer weiter verschlechtert wird durch die Wohnsituation. Ich auch aus diesem Grund öfter Unkonzentriert bin aber mein Geld trotzdem sicher weglegen muss.
    Einen Tresor für 50 € gestand man mir nicht zu. Nicht einmal als Darlehn. Da meine Möbel aufgrund der billigen Bauart oft nicht reparabel sind, bessere Qualität könnte ich auch selbst reparieren da fachlich ausgebildet, wechselt meine Möblierung oft so das kein beständig fester Platz für Deponieren von Geld vorhanden ist. Wechselt also immer. Man kann anhand von einigen Notzahlungen sehen wann ich neue Möbel hatte.
    Keine Konzentration wegen desolatem Gesundheitszustand = Vergesslichkeit, so auch vergessen - wo hab ich das blöde Geld denn nun wieder hingelegt ..... .


    Wichtige Informationen behält man mir beim Amt grundsätzlich vor.


    Ich tat bislang Alles was ich zu tun hatte um meine Situation so weit es geht zu verbessern aber wenn man nirgends hingehen kann wird es sehr Schwierig weil Niemand Verständnis dafür hat das man nicht persönlich erscheint - das ist auch bei vielen Hilfsdiensten so; leider! Bei diesen bekam ich in der Norm die Empfehlung "Machen Sie mal ne Psycho-Therapie" - wer aber aufmerksam mitgelesen hat, hat erkannt das eine Psychotherapie nicht helfen kann da die Ursache ganz anderer Natur ist. Sicher könnte ich da gewiss mal ruhig schlafen aber da den ganzen Tag Menschen am Kopf zu haben die mit Problemen vollgestopft sind würde das wieder zu Nichte machen, ich habe es mehrmals probiert weshalb man mir nicht Nachsagen kann ich hätte Nichts versucht!!!


    Das es mir passierte das ich nicht sofort bemerkte das Geld hinter den Schrank fiel liegt einfach nur daran das meine Konzentrationsfähigkeit sehr stark herabgesetzt ist.


    Weiter kommt dazu - als ich lange Zeit kein eigenes Konto besaß und so ging die Miete auf das Konto einer Freundin die ich damals noch hatte. Dann konnte ich endlich wieder ein eigenes Konto eröffnen. Alle Daten angegeben - Erfolg dessen - Gelder gingen auf das Konto der Freundin, die dann nicht erreichbar war. Ich stand mittellos da und musste Notzahlungen in Kauf nehmen. Nur mal so nebenbei erwähnt wie Notzahlungen zustande kamen ........... .


    Liebe Grüße


    schlafdrang