eff: 2 Monate keine Grundsicherung wegen Zuflussprinzip?

  • Abgesehen von der Tatsache dass dir hier nicht ein SB geantwortet hat, und dich niemand vera.... hat.


    Hier steht genau das Gleiche wie dort, außr dem Schwachsinn mit dem Widerspruch. Das Darlehen wird automatisch bei der Neuberechnung deiner Leistung in ALG II umgewandelt. Aber ich geb auf, wenn frau nicht verstehen will sind selbst die Götter machtlos und ich bin nur ein Mann.

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  • Die Kollegen im anderen Forum haben zwar nichts anderes erzählt wie wir hier auch, aber wenn Dir die Antworten dort besser gefallen, völlig ok.


    Wo wir Dich jetzt aber verarscht haben sollen, den Beweis bist du bisher schuldig geblieben.

  • Sry einfach lächerlich. :D


    Öhm hättest Du gefragt mit wieviel darf die Arge monatlich für ein Darlehen einbehalten?


    Hättest Du als Antwort bekommen max. 10% also 35,90€.


    Du wolltest aber wissen ob die Arge ALG1 bzw. Gehalt was erst am 30. im laufenden Monat ZUFLIESST anrechnen darf und da sind hüben wie drüben die Antworten gleich.


    JA sie darf es.


    Aber geh in Widerspruch geh am besten gleich vors SG mit einstweiliger Anordnung und lass es Dir nochmal in Ruhe von einem Richter erklären. :p

  • Nein, mir wurde auch noch der Link zu dem Widerspruch gegeben, den ihr für schwachsinnig haltet und man hat zumindest versucht mir zu helfen.


    Außerdem seht ihr einfach nicht ein, dass mir das Geld fehlt. Das ist so etwas von offensichtlich und rechnerisch nachvollziehbar. Deshalb fühle ich mich, als wolltet ihr mich auf den Arm nehmen.


    Seis drum.

  • Dich auf den Arm nehmen will dich von denen die dir in diesem Thread geantwortet haben bestimmt niemand.


    Du hast das Prinzip immer noch nicht verstanden. Und der Widerspruch ohne Bescheid ist lächerlich, da er ins Leere verpufft. Wenn dein Bedarf nicht gedeckt ist, wird aus diesem Darlehen automatisch ALG II. Das kann aber erst korrekt durch die ARGE berechnet werden wenn deine Geldeingänge feststehen.

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  • Noch mal und wenn an der Berechnung etwas falsch sein sollte, bitte ich um Aufklärung:


    Einnahmen im August

    345,05 ALG2
    300,00 Darlehen
    342,00 ALG1

    987,95 Gesamteinnahmen bei einem Bedarf von 654,05, also bleibt unterm Strich erst mal ein Plus übrig.

  • Ich habe den Verdacht, dass die TE das Prinzip der Anrechnung von Einkommen nicht verstanden hat.
    Dafür spricht auf jeden Fall, dass das ALG I für August dem September zugeschlagen wird, das ALG I im September gar nicht erwähnt wird und ein Widerspruch gelobt wird, der mit dem Thema nicht wirklich was zu tun hat.
    Scheinbar ist sie aber mit den Ergebnissen des anderen Forums glücklicher (hat da ja auch Recht bekommen) und wird wohl nicht vorbeikommen und Bescheid sagen, dass der Widerspruch unbegründet war...


    Ansonsten:
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei Einkommen die Rückzahlung eines Darlehns auch mehr als 10 % betragen darf, allerdings bin ich mir nicht ganz sicher. Hat dazu jemand eine Quelle? Ist ja anscheinend auch ein Streitpunkt.

  • Der §23 Abs 1 SGB II ist eindeutig

    Quote

    Das Darlehen wird durch monatliche Aufrechnung in Höhe von bis zu 10 vom Hundert der an den erwerbsfähigen Hilfebedürftigen
    und die mit ihm in Bedarfsgemeinschaft lebenden Angehörigen jeweils zu zahlenden Regelleistung getilgt.


    Das bedeutet aber dass die Rückzahlung bei Einkommen geringer ausfällt, wegen der Anrechnung sinkt die Regelleistung.

  • Quote from timeras;51361

    Der §23 Abs 1 SGB II ist eindeutig


    Das bedeutet aber dass die Rückzahlung bei Einkommen geringer ausfällt, wegen der Anrechnung sinkt die Regelleistung.




    Nein bei der Aufrechnung geht man nicht von der tatsächlichen sondern von Regelleistung ohne Abzug aus.
    Wäre ja sonst auch unfair gegenüber den reinen ALG2 Beziehern oder?

    Kurz vor der Kündingung von meinem Freund betrug unser ALG2 Auszahlbetrag 89€. Davon 10% als Abzug für ein Darlehen wäre irgendwie lustig meinst Du nicht? ;)

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  • 345,05 ALG2 + 300,- € Darlehen, richtig. Mit dem Darlehen konnte ich den Monat dann auch einigermaßen überbrücken. Das ALG 1 habe ich ja noch nicht erhalten. Das kommt am 31, und ich muss es für den nächsten Monat (September) verwenden. Denn die Miete etc muss ich alles am 1. zahlen, nicht am 31. Im September habe ich das gleiche Problem mit meinem Lohn, was erstmals vorraussichtlich am 30.September kommt. Dadurch, dass ich nun ALG 1 bekomme und meinen Lohn im darauffolgenden Monat, verschiebt sich alles jeweils 30 Tage (1 Monat) nach hinten. Darum fehlt mir für diese Monate Geld.


    Den Widerspruch habe ich selbstverständlich gelesen. Es ist ein natürlich ein anderer Fall. Trotzdem treffen einige Paragraphen auf meinen Fall zu:
    "Gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 2 SGB II sind sie verpflichtet, meinen Lebensunterhalt zu sichern.
    Gemäß § 41 Abs. 1 Satz 3 SGB II sind sie verpflichtet, die mir dafür zustehenden Leistungen monatlich im Voraus zu erbringen. "


    Und im ersten Link, den ich in meinem ersten Beitrag hier reingesetzt habe, steht: "Beide Urteile haben für die betroffenen Arbeitslosen Rechtssicherheit geschaffen. Das Geld ist nämlich nicht verloren, weil das Zuflussprinzip natürlich auch „nach hinten" gilt. Das bedeutet: Wer als Hartz IV-Empfänger eine neue Arbeit findet, kann dann im ersten Arbeitsmonat noch das Alg II bekommen." Also der Monat in dem das Erste Gehalt kommt.

  • Quote from Siebenstern;51350

    Ich habe den Verdacht, dass die TE das Prinzip der Anrechnung von Einkommen nicht verstanden hat.
    Dafür spricht auf jeden Fall, dass das ALG I für August dem September zugeschlagen wird, das ALG I im September gar nicht erwähnt wird und ein Widerspruch gelobt wird, der mit dem Thema nicht wirklich was zu tun hat.
    Scheinbar ist sie aber mit den Ergebnissen des anderen Forums glücklicher (hat da ja auch Recht bekommen) und wird wohl nicht vorbeikommen und Bescheid sagen, dass der Widerspruch unbegründet war...


    Ich habe das ALG 1 für August, dem August zugerechnet (siehe Beitrag 13). Der Restbetrag ALG 2 in Höhe von 342,05 € ergibt sich schließlich aus der Verrechnung mit dem ALG 1. Nur bekomme ich das ALG 1 ja 30 Tage später (also einen Monat zu spät). Ich muss es daher für September verwenden und stehe im August mit leeren Händen da (mal abgesehen von dem Darlehen, was ich deshalb bekommen habe). Aber im September habe ich genau das gleiche Problem und bisher keine Genehmigung für ein Darlehen. Wieviel Schulden soll ich auch noch machen?


    Mir geht es nicht darum Recht zu bekommen, sondern darum, den Fall zu klären.

  • Das ALG I kommt nicht einen Monat zu spät. Es ist noch im August eingegangen. Dafür ja das Darlehn. Auch wenn es erst Ende des Monats eingeht, ist es trotzdem Einkommen im August.


    Sicherlich muß das ALGI für August benutzt werden um Anfang September die Miete zu zahlen, das ALG I für Septermber kommt dann ja wieder erst Ende September.
    Das Geld, welches Anfang August "fehlte" war das ALG I, was dann ja am Ende des Monats eingegangen ist.
    Rein theoretisch hätte das Darlehn doch Ende August mit dem ALG I zurückgezahlt werden können, dann hätte man nur für September ein neues Darlehn aufnehmen müssen, weil das ALG I halt erst am Ende des Monats kommt.
    Statt dieses umständlichen Weges wird das Darlehn von Monat zu Monat "weitergereicht". Wenn jeden Monat 50,- zurückgezahlt werden, baut es sich in 8 Monaten ab.


    Jeder Cent, der vom 1. des Monats bis zum letzten Tag des Monats eingenommen wird, wird für die Bedarfsdeckung dieses Monats angerechnet. Die Leistungen werden monatlich im Voraus erbracht, es besteht aber nur ein Anspruch auf Regelsatz + KdU abzüglich sämtlichen Einkommens in dem Monat, Wäre das anders, hätte jeder, dessen Gehalt am Monatsende gezahlt wird, einen Anspruch auf ALG II Leistungen.


    Der Lebensunterhalt im September ist durch das Darlehn von August sichergestellt...

  • Quote from Siebenstern;51371


    Jeder Cent, der vom 1. des Monats bis zum letzten Tag des Monats eingenommen wird, wird für die Bedarfsdeckung dieses Monats angerechnet. Die Leistungen werden monatlich im Voraus erbracht, es besteht aber nur ein Anspruch auf Regelsatz + KdU abzüglich sämtlichen Einkommens in dem Monat, Wäre das anders, hätte jeder, dessen Gehalt am Monatsende gezahlt wird, einen Anspruch auf ALG II Leistungen.


    Genau, in dem Monat an dem der erste Arbeitslohn eingeht, hätte jeder Arbeitnehmer, der einen Antrag stellt, Anspruch auf ALG 2 Leistungen. Wenn jemand dann am Ende des Monats meinetwegen 1500 € netto bekommt, kann er im darauffolgenden Monat wahrscheinlich selbst weiter seinen Lebensunterhalt bestreiten, ist nicht mehr hilfebedürftig. Das zu viel gezahlte ALG 2 kann/wird dann von der ARGE zurückgefordert werden, aber der Arbeitnehmer steht im ersten Monat nicht komplett ohne Geld dar. Er könnte sonst nämlich Anfang des Monats seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, sich nichts zu Essen kaufen etc. Da müsste er erst mal 30 Tage warten.


    Man kann erst über Geld verfügen, ab dem Zeitpunkt, dem Tag, an dem es zugeflossen ist, also in meinem Fall, Ende des Monats. Bis dahin muss die ARGE meiner Ansicht nach überbrückungsweise in Vorleistung treten, so wie es auch aus § 41 SGB II hervorgeht.

  • Quote from Catrice;51373

    Genau, in dem Monat an dem der erste Arbeitslohn eingeht, hätte jeder Arbeitnehmer, der einen Antrag stellt, Anspruch auf ALG 2 Leistungen. Wenn jemand dann am Ende des Monats meinetwegen 1500 € netto bekommt, kann er im darauffolgenden Monat wahrscheinlich selbst weiter seinen Lebensunterhalt bestreiten, ist nicht mehr hilfebedürftig. Das zu viel gezahlte ALG 2 kann/wird dann von der ARGE zurückgefordert werden, aber der Arbeitnehmer steht im ersten Monat nicht komplett ohne Geld dar. Er könnte sonst nämlich Anfang des Monats seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, sich nichts zu Essen kaufen etc. Da müsste er erst mal 30 Tage warten.


    Wenn er am Ende des Monats 1500,- € erhält, müsste er diese Summe (abzüglich der Freibeträge) zurückzahlen. Am Anfang des Monats kann entweder das volle ALG II ausgezahlt werden, oder das voraussichtlich angemessene ALG II und ein Darlehn. Ob nun ALG II oder ein Darlehn zurückgezahlt wird, ist doch egal, oder?
    Wenn jemand ALG II beantragt, wird ja auch der erste Monat voll bezahlt, auch wenn am 31. des Vormonats ein Gehalt eingegangen ist. Das fließt halt im Anrechnungsmonat nicht zu.

    Quote from Catrice;51373

    Man kann erst über Geld verfügen, ab dem Zeitpunkt, dem Tag, an dem es zugeflossen ist, also in meinem Fall, Ende des Monats. Bis dahin muss die ARGE meiner Ansicht nach überbrückungsweise in Vorleistung treten, so wie es auch aus § 41 SGB II hervorgeht.


    Das ist die ARGE doch. Es ist ein Darlehn ausgezahlt worden. Das angemessene ALG II ist ausgezahlt worden und die Zeit bis zum Eingang des ALG I mit einem Darlehn überbrückt worden. Dieses Darlehn wird zurückgefordert, aber nicht in einer Summe, so dass der Betrag des Darlehns doch für den Folgemonat zunächst zur Verfügung steht. Der Bedarf im ersten Monat ist doch nicht ALG I und ALG II und Darlehn, sondern nur ALG I und ALG II.
    Also kann mit dem Darlehn im zweiten Monat die Zeit bis zum nächsten ALG I wieder überbrückt werden.
    Im dritten Monat wird damit dann die Zeit bis zum Eingang ALG I und Lohn überbrückt. Und so weiter und so weiter.


    Die Rückzahlung frißt das Geld doch nicht auf - von dem, was jeden Monat mitgenommen wird, gehört einem halt jeden Monat etwas mehr.

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  • Quote

    Zitat von Catrice:


    Genau, in dem Monat an dem der erste Arbeitslohn eingeht, hätte jeder Arbeitnehmer, der einen Antrag stellt, Anspruch auf ALG 2 Leistungen.

    Falsch, der Bedarf ist gedeckt, auch wenn der Lohn erst am letzten Kalendertag eingeht und darum besteht eben kein Anspruch auf ALG2.


    Da aber viele Zahlungsverpflichtungen wie zum Beispiel Miete am Monatsanfang anfallen, gibt es Möglichkeiten zur Überbrückung, in deinem Falle eben das gewährte Darlehn.

  • Quote from Catrice;51373

    Genau, in dem Monat an dem der erste Arbeitslohn eingeht, hätte jeder Arbeitnehmer, der einen Antrag stellt, Anspruch auf ALG 2 Leistungen. Wenn jemand dann am Ende des Monats meinetwegen 1500 € netto bekommt, kann er im darauffolgenden Monat wahrscheinlich selbst weiter seinen Lebensunterhalt bestreiten, ist nicht mehr hilfebedürftig. Das zu viel gezahlte ALG 2 kann/wird dann von der ARGE zurückgefordert werden, aber der Arbeitnehmer steht im ersten Monat nicht komplett ohne Geld dar. Er könnte sonst nämlich Anfang des Monats seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, sich nichts zu Essen kaufen etc. Da müsste er erst mal 30 Tage warten.

    Man kann erst über Geld verfügen, ab dem Zeitpunkt, dem Tag, an dem es zugeflossen ist, also in meinem Fall, Ende des Monats. Bis dahin muss die ARGE meiner Ansicht nach überbrückungsweise in Vorleistung treten, so wie es auch aus § 41 SGB II hervorgeht.



    Falsch. Es gilt im ALg II nicht der TAG sondern der MONAT des Zuflusses.

  • Quote from Vegas;51445

    Falsch. Es gilt im ALg II nicht der TAG sondern der MONAT des Zuflusses.


    Das ist zwar korrekt, es gilt aber auch das Prinzip dass der Bedarf dann gedeckt werden muss, wenn er auftritt. Wenn die Miete Anfangs des Monats bezahlt werden muss nutzt das Gehalt am 31 auch nix mehr denn in den 30 Tagen davor muss man auch essen und zur Arbeit kommen. Dafür gibt es ja diese Darlehen.

  • Ja und dieses Darlehen wurde ja schon gewährt. Eben im August, weil das Alg1 erst zum Monatsende kommt. Wie oft will man denn noch ein Darlehen haben? :rolleyes:

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