Erstausstattung Baby - Antragsstellung über 2 Mon her, noch immer kein Bescheid!

  • Hallo,


    ich bin mittlerweile in der 33. Woche schwanger.


    Vor 10 Wochen habe ich meine Anträge auf einmalige Sonderleistungen für Erstausstattung bei Schwangerschaft und Geburt und für Erstausstattung für Säunglinge abgegeben.


    Da bis heute noch kein Bescheid bei mir einging, ob und in welcher Höhe diese bewilligt werden war mein Freund bei der zuständigen ARGE um zu klären, ob die Anträge in Bearbeitung sind. Dort wurde ihm (wie schon vor 14 Tagen) mitgeteilt, dass die Anträge bei der Leistungsabteilung vorliegen würden, jedoch bisher nicht bearbeitet wären.


    Nun frage ich mich, ob das denn wirklich so lange dauern kann/darf. Und vor Allem, wie ich die Bearbeitung meiner Anträge beschleunigen kann.


    Unter Anderem sollte nämlich Schwangerenbekleidung von den Leistungen abgedeckt sein. Ich benötige schon seit 20 Wochen Umstandsbekleidung. Ich laufe nur noch in Schlabbersachen rum, die nicht mir gehören.


    Auch sollte ich so langsam damit anfangen können die Ausstattung für mein Kind zu besorgen, aber leider geht das ja nun nicht.


    Wie soll ich nun vorgehen, dass die Anträge schneller bearbeitet werden? Welche Möglichkeiten habe ich noch?

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  • Umstandskleidung hätte m.M.n. schon längst bewilligt werden müssen.


    Bei der Babyerstausstattung gibt es je nach Arge unterschiedliche Richtlinien.
    Einige zahlen z.B. erst ab dem vollendeten 7. Monat, andere zahlen in Raten, d.h. einen Teil vor einen Teil nach der Geburt.


    Von daher würde ich nochmal schriftlich nach der Umstadnskleidung fragen und zeitgleich darum bitten zu klären welches Verfahren bei der Babyerstausstattung angewendet wird.


    Zudem falls ihr es noch nicht gemacht habt, geht zur Caritas/Diakonie und beantrag einmalige Beihilfen der Stiftung Mütter in Not. Diese Gelder dürfen nicht auf das ALG2 angerechnet werden.

  • Bei ProFamilia liegt unser Antrag auf Beihilfe der Stiftung für Schwangere und Familien in Not schon längst. Leider darf der erst bearbeitet werden, wenn ein Bescheid der ARGE vorliegt. D.h. der Antrag wird von ProFamilia erst an die Stiftung weitergeleitet, wenn von der ARGE ein Bescheid vorliegt. Vorher wird er nicht bearbeitet.


    Wir wollen nun bewirken, dass die Stiftung in Vorleistung geht. Das kann aber nur passieren, wenn wir schriftlich haben, dass wir alle Anträge bei der ARGE eingereicht haben. Leider habe ich mir den Eingang der Anträge nicht schriftlich bestätigen lassen, ich hatte vorher keine Erfahrung mit der ARGE und auch nicht damit gerechnet, dass das so lange dauert.
    Mein Freund wird morgen nun erneut zur ARGE gehen und dort eine schriftliche Bestätigung darüber verlangen, dass unsere Anträge eingegangen sind. Dann kann der Antrag bei ProFamilia weiterbearbeitet werden und wir bekommen im Zweifelsfall eben eine Vorleistung.
    Fraglich ist nur, ob die ARGE auch jetzt noch eine schriftliche Bestätigung über das Vorliegen der Anträge abgibt.


    Ich werde wohl auch nochmal auf schriftlichem Wege um eine schnellere Bearbeitung unserer Anträge bitten.


    Hat sonst noch jemand Tipps wie ich vorgehen kann?

  • Quote from mpumpe;50622

    Was ist mit dem Papa?



    Ich hatte eigentlich gefragt, wie ich die Amtswege beschleunigen kann.
    Da bringt mir ein "was ist mit dem Papa" auch nicht viel.


    Wenn der Kindsvater finanziell so abgesichert wäre, dass er für mich und das Baby die Ausstattungen bezahlen könnte, hätte er das getan. Dann wäre ich keineswegs in der Lage in der ich jetzt bin.
    Ich habe mich durchaus informiert und das nicht erst jetzt sondern frühzeitig. Ich habe rechtzeitig beantragt, was ich beantragen kann, was mir auch einkommensmäßig zustehen sollte.
    Ich bin nur mittlerweile wirklich etwas baff darüber, dass sich nach 10 Wochen beim Amt nichts getan hat. Die Anträge lägen bei der Leistungsabteilung vor. Mehr sagt man uns nicht.
    In 7 Wochen ist das Baby da, ich bin nun etwas besorgt, ob wir überhaupt rechtzeitig einen Bescheid der ARGE erhalten werden.


    Ich bitte davon abzusehen mich nun darauf aufmerksam zu machen, dass das Land nicht noch mehr Harzt 4 Empfänger braucht etc.
    Ich bin keine Hartz 4 Empfängerin, der Vater des Kindes auch nicht. Wir studieren beide, ich bin so erfolgreich, dass ich Stipendien erhalten habe, muss also nicht vom Staat leben. Ab kommendem Jahr werden wir finanziell besser da stehen, da hat der Kindsvater dann einen Studienabschluss.
    Wir haben nur im Moment nicht genug Geld, um die Erstausstattungen zu finanzieren.

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  • Quote from Anobomb;50710


    Ich bin keine Hartz 4 Empfängerin,



    Und auf welcher Grundlage stellst du den Antrag auf Erstausstattung? :eek:

    Meine hier eingestellten Beiträge stellen nur meine persönliche Meinung und KEINE Rechtsberatung dar. Ich erhebe nicht den Anspruch allwissend zu sein und lasse mich gerne korrigieren. Wer mich nicht mag, darf mich gerne ignorieren, persönliche Angriffe bitte ich zu unterlassen. Vielen Dank.

  • §23 (3) SBG II Abweichende Erbringung von Leistungen


    "Leistungen für 1.Erstausstattungen für die Wohnung einschließlich Haushaltsgeräten,
    2.Erstausstattungen für Bekleidung und Erstausstattungen bei Schwangerschaft und Geburt sowie
    3.mehrtägige Klassenfahrten im Rahmen der schulrechtlichen Bestimmungen
    sind nicht von der Regelleistung umfasst. Sie werden gesondert erbracht. Die Leistungen nach Satz 1 werden auch erbracht, wenn Hilfebedürftige keine Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts einschließlich der angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung benötigen, den Bedarf nach Satz 1 jedoch aus eigenen Kräften und Mitteln nicht voll decken können. In diesem Falle kann das Einkommen berücksichtigt werden, das Hilfebedürftige innerhalb eines Zeitraumes von bis zu sechs Monaten nach Ablauf des Monats erwerben, in dem über die Leistung entschieden worden ist."


    Wie ich schon erwähnte, ich habe mich durchaus informiert und weiß, was ich bei meinem Einkommen beantragen kann. Sonst würde ich keine Anträge stellen.

  • Wäre ein Antrag bei einer gemeinnützigen Organisation nicht einfacher gewesen? Hat meine Tochter damals auch gemacht, da war sie auch kein ALGII-Empfänger und musste nichts von der Arge vorlegen.

    Meine hier eingestellten Beiträge stellen nur meine persönliche Meinung und KEINE Rechtsberatung dar. Ich erhebe nicht den Anspruch allwissend zu sein und lasse mich gerne korrigieren. Wer mich nicht mag, darf mich gerne ignorieren, persönliche Angriffe bitte ich zu unterlassen. Vielen Dank.

  • Wie bereits oben schon erwähnt:


    Wir haben bei der Stiftung für Schwangere und Familien in Not einen Antrag auf Beihilfe eingereicht.
    Die Stiftung greift jedoch erst, wenn alle gesetzlichen Fördermittel ausgeschöpft sind. In unserem Fall muss ein Bescheid der ARGE vorliegen, damit die Stiftung Zuschüsse gewährt.
    Momentan haben wir aber eben noch keinen Bescheid, weswegen ich hier im Forum auch schriebe, deshalb kann auch nichts voran gehen.
    Eigentlich möchte ich mich aber nicht unnötig wiederholen.


    Kurzum: Wir haben alles so beantragt, wie es uns von ProFamilia empfohlen wurde. Ich denke, die wissen, was wir tun können. Es geht mir hier nicht darum neue Möglichkeiten zu finden irgendwo Hilfen zu beantragen, sondern Wege zu finden die Amtswege bei der ARGE zu beschleunigen. Immerhin ist meine Antragsstellung nun schon 10 Wochen her!

  • Quote from Anobomb;50736

    Eigentlich möchte ich mich aber nicht unnötig wiederholen.



    Brauchst du auch nicht mehr.

    Quote

    Immerhin ist meine Antragsstellung nun schon 10 Wochen her!



    Finde ich nicht zuviel Zeit, wenn man bedenkt, dass auch noch die Anträge wirklich Hilfebedüftiger zu bearbeiten sind.

    Meine hier eingestellten Beiträge stellen nur meine persönliche Meinung und KEINE Rechtsberatung dar. Ich erhebe nicht den Anspruch allwissend zu sein und lasse mich gerne korrigieren. Wer mich nicht mag, darf mich gerne ignorieren, persönliche Angriffe bitte ich zu unterlassen. Vielen Dank.

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  • Ich sehe schon, hier komme ich nciht wirklich weiter. Egal was ich sage, ich bekomme nur patzige Antworten und keine, die mir weiterhelfen würde.
    Sehr schade.


    Ich bin durchaus hilfebedürftig. Mein Einkommen ist nicht höher als das eines Hartz 4 Empfängers. Der einzige Unterschied besteht darin, dass ich als Studentin andere Einkommensquellen (BaföG, Stipendien, etc) habe und deshalb keinen Anspruch auf die Grundsicherung habe.
    Unterm Strich habe ich aber auch nicht mehr.


    10 Wochen halte ich dann doch für sehr lang. Ich wüsste nicht, was das Unterschied sein soll zwischen mir und jemandem der Grundsicherung bezieht. Finanziell sieht es für mich nämlich gleich aus. Und rechtlich haben Leute die Grundsicherung erhalten auch nicht einen Vorzug.
    Wenn es da doch irgenwelche Bestimmungen gibt, dann bitte ich darum sie hier mal zu posten.

  • Quote from Anobomb;50744


    10 Wochen halte ich dann doch für sehr lang.



    Das ist dein subjektiver Eindruck. Mein subjektiver Eindruck ist, dass es sehr spät ist, erst in der 23. Schwangerschaftswoche den Antrag zu stellen. Aber das siehst du bestimmt anders.

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  • So...
    Auf erneute telefonische Anfrage beim Amt wurde mir soeben mitgeteilt, dass meine Anträge ja erst anfang August eingegangen seien :eek:
    Sie wurden wohl intern nicht richtig weitergeleitet und sind erst 7 Wochen verspätet bei der zuständigen Stelle eingegangen.
    Nun wird uns schriftlich bestätigt, dass wir dieAnträge rechtzeitig abegegeben haben und vor Allem eben, dass wir sie abgegeben haben. Sodass die Stiftung in Vorleistung gehen kann und wir endlich weiterkommen.

  • Quote from Anobomb;50710


    Ich bin keine Hartz 4 Empfängerin, der Vater des Kindes auch nicht. Wir studieren beide, ich bin so erfolgreich, dass ich Stipendien erhalten habe, muss also nicht vom Staat leben.



    Hinsichtlich des erwarteteten Nachwuchses bist du bzw. dein Nachwuchs ein Hilfsempfänger, sonst gäbe es ja für deine Nachfrage keine Rechtsgrundlage.

    Auch Bafög ist eine staatliche Leistung.
    Und um Bafög zu bekommen muß man nicht "sehr erfolgreich" sein, es reicht die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Und leben tut ihr dabei falls dein Freund auch Bafög-Empfänger ist selbstverständlich von Staat, von wem denn sonst?

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  • Unnötige Diskussion.
    Mein Freund bekommt kein BaföG. Habe ich nie gesagt.


    Für ein Stipendium wie ich es bisher erhalten habe muss man durchaus besser sein als andere. Es besteht ein Unterschied zwischen BaföG und Stipendium. Das Stipendium fällt nun weg. Trotzdem reicht das Geld zum Leben.
    BaföG ist zudem nur zur Hälfte ein Zuschuss, die andere Hälfte muss ich zurückbezahlen (wenn auch zu außerordenltich guten Konditionen). Ich bin mir durchaus darüber bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, etwas wie BaföG zu erhalten. In anderen Ländern gibt es das nicht. Dort könnte ich z.B. in meiner derzeitigen Situation nicht studieren. Ich weiß das auch zu schätzen und gebe mir dementsprechend Mühe mein Studium zu meistern.
    Ich erhielt zum Stipendium hin noch BaföG, da meine Eltern Hart 4 Empfänger sind und mir das Studium nicht bezahlen können.
    Somit erübrigt sich dann auch, die noch zu erwartende nachfrage ob nicht die Großeltern das Babys helfen können.
    Nein können sie nicht.


    Wir würden diese Hilfen nicht beantragen, wenn wir sie nicht brauchen würden.
    Ich sage nicht, dass Hartz 4 Emfänger schlechter sind als ich, die ihren Lebensunterhalt anders bestreitet. Ich sage lediglich, dass ich im Moment keine Grundsicherung nach ALG II erhalte, was das ganze für mich um einiges komplizierter gestaltet, da viele Sachbearbeiter nicht genau über den Sachverhalt informiert sind. Allein um die Anträge stellen zu können musste ich 3 mal (!) zur ARGE gehen. Erst dann hatte ich die richtigen Formulare.


    Nicht jeder, der in einem Forum etwas schreibt sucht Steit oder Konflikte. ich hoffe, dass das allen hier klar ist. Ich suche lediglich Rat. Keine Vorwürfe, Belehrungen oder Anfeindungen :(

  • Ja hätten wir das auch geklärt. Ich denke es ist klar, dass ich hier einfach die Sachlage geschildert habe und keinem zu Nahe treten will indem ich betone, dass ich kein ALG II bekomme.


    Ich sage das hier nur ausdrücklich, weil ich schon häufiger zu diesem Thema "Erstausstattung von der ARGE" Anfeindungen gegenüber der werdenen Eltern lesen musste von wege: "Das Land braucht nicht noch mehr Asoziale!" oder Ähnliches. Ich bin nicht der Meinung, dass ein ALG II Empfänger gleich ein Schmarotzer ist, genausowenig wie jemand, der BaföG bekommt oder sonstwie durch staatliche Leistungen seinen Unterhalt sichert. Ich bin mir darüber im Klaren, wie schnell man "abrutschen" kann und ALG II beziehen muss. Ich denke es sind auch nur ganz wenige, die das auch wirklich tun, weil sie nciht arbeiten wollen. Ich bin der Meinung, die meisten Leute haben sich das so nicht ausgesucht.


    Ich hab wirklich nur keinen Nerv und keine große Lust auf die Diskussion, dass man sich vorher überlegen sollte, wie man sein Kind finanziert, als dass man schwanger wird und sich dann beschwert.
    Falls diese Frage nun noch auftauchen sollte: Ich bin nächstes Jahr mit meinem Studium fertig, mein Partner auch. Unser Baby war nicht geplant. Wir wollten unser eigenes Kind nicht abtreiben. Schon garnicht wegen des finanziellen Aspektes. Vor Allem, da wir (hoffentlich und wahrscheinlich) im kommenden Jahr auch finanziell anders dastehen werden.


    Akut ist aber die Lage so, dass wir zwar unseren Lebensunterhalt und auch den des Babys (mit Elterngeld und Kindergeld) sichern können und da keine Grundsicherung erhalten müssen, ABER die doch sehr hohen Kosten für die Erstausstattung für das Baby und Schwangerenbekleidung können wir uns so nicht leisten. Es geht einfach nicht. Und deshlab haben wir bei der ARGE diese Sonderleistungen beantragt. Und das auch frühzeitig und nicht erst letzte Woche.
    Nun ist klar geworden, dass die ARGE unsere Anträge intern verschlampert oder nciht richtig weitergeleitet hatte und sie deshlab noch nicht bearbeitet wurden. :mad:
    Wir versuchen nun, zu bewirken, dass die Stiftung für schwangere und Familien in Not in Vorleistung gehen kann, sodass unser Kind ein Bettchen hat, wenn es auf die Welt kommt.

  • Quote from Anobomb;50813

    ABER die doch sehr hohen Kosten für die Erstausstattung für das Baby und Schwangerenbekleidung können wir uns so nicht leisten.



    Was hast du eigentlich für eine Vorstellung von der Summe, die du bekommst?

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  • Kann ich nciht genau sagen, da das ja von ARGE zu ARGE verschieden ist.
    Bisher habe ich auch sehr verschiedene Dinge zur Höhe der Leistungen gehört.
    z.B. für Schwangerenbekleidung zwischen 40-120 EUR wobei 120EUR doch das Gängigste zu sein scheint.
    Für die Erstausstattung scheint es auch sehr verschieden zu sein was man bekommt und wann man es bekommt.
    Teilweise werden da 6 Wochen vor der Geburt alle Leistungen pauschal ausgezahlt, teils einen Teil vor der Geburt und dann zur Geburt erneut. Aber da habe ich Beträge zwischen 240 EUR und 500 EUR nachgelesen. Ich gehe mal grob von insgesamt nicht mehr als 500 EUR aus.


    Von der Stiftung bekommen wir auf alle Fälle nochmal mind. ca. 200 EUR, wobei es auch sein kann, dass es da etwas mehr wird. Kommt da aber explizit drauf an, was von der ARGE bewilligt wurde und was nicht und was die Stiftung dann noch übernehmen kann.


    Ich bin da denke ich mit meinen Vorstellungen recht realistisch. Oder hat da jemand andere Erfahrungen gemacht bezüglich der Höhe der Leistungen?

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