"durch Lohnkostenzuschüsse unterstützen"

  • in meiner EGV steht geschrieben, dass die ARGE meine Erwerbsaufnahme durch LKZ unterstützen könne.

    Beim googeln finde ich nur ein Programm namens "Jobperspektive", das nach Auskunft einer Kennerin aber angeblich nur an Über-50-Jährige ausgegeben wird.

    Weiss jemand, wie die Konditionen dieser ominösen Zuschüsse, die ich kriegen könnte, sind?

  • Gut. Da stehen wieder keine Details. Mir haben sie in die EGV geschrieben, sie "könnten" mich damit unterstützen.
    Ich kann doch keinem potentiellen AG erzählen:
    "Sie kriegen vielleicht Zuschüsse für mich. Über die Höhe weiss man nix. Vielleicht 50%, vielleicht 10%".
    Sehr werbewirksam

  • Es kann nicht pauschal eine Förderung bewilligt werden, da diese von der jeweiligen Arbeitsstelle und den perönlichen Vermittlungshemmnissen abhängt (Es geht also um "Minderleistungen" in Verbindung mit dem konkreten Arbeitsplatz).
    Wenn ein Kunde in klar zu definierenden Bereichen komplett eingearbeitet werden muss gibt es eine höhere Förderung.
    Wenn jemand zum Hoffegen eingestellt wird, gibt es wohl eher gar keine Förderung.


    Auf jeden Fall kann in einem Bewerbungsgespräch/Bewerbungsschreiben mitgeteilt werden, dass es bei Einstellung eine Förderung der ARGE geben kann. Der Arbeitgeber kann dann bei dem jeweiligen pAp oder AGS anrufen (kommt darauf an wie es bei der ARGE geregelt ist) und die Minderleistungen darstellen. Ich sehe das Problem nicht...
    Liebe Grüße,
    Siebenstern