ALG 2 und Kunst

  • Guten Tag!
    Meine Frau gelernte Plakatmalerin, arbeitslos,gekündigt mit der Bemerkung
    " Ihre Blümchenmalerei braucht hier niemand" malt in ihrer Freizeit. Nun stand ein kleiner Beitrag in der Zeitung über Ihre Bilder.Da stand dann die meckklenburgische Malerin und nicht die mecklenburgische Hartzvierrerin.
    Jetzt meldete sich die Arge,Sie hätte ihre Tätigkeit als Malerin nicht angegeben.
    Wenn von mir in der Zeitung gestanden hätte ich füttere jeden Tag unsere Meerschweinchen, hätte ich mir wohl vorhalten lassen müssen, ich hätte meine Tätigkeit als Tierpfleger nicht angegeben.
    Darf meine Frau zu Hause nicht malen?

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  • Hat sie denn schon was verkauft? Die Erträge müssten natürlich angegeben werden. Aber nur, dass sie malt? Würde da mal zum Sachbearbeiter gehen und erklären, dass es sich um -bisher- private Kunst handele und dass eventuell entstehende Einkünfte in Zukunft natürlich angegeben werden würden.

  • Nein verkauft hat Sie noch nichts.Mir geht es darum, ob meine Frau tatsächlich angeben muss, wenn Sie zu Hause malt.Ich muss doch der Arge nicht mitteilen, was ich zu Hause mache.Wenn jemand als Hobby malt, noch dazu wenn, er Plakatmaler ist, kann doch nichts schlimmes daran sein. Ich finde kein Gesetz wo gefordert wird, die Arge über eventuelle Hobbys zu informieren.Übrigens ist die Kunst eine Tochter der Freiheit und im Grundgesetz steht:Jeder hat das Recht seine Persönlichkeit frei zu entfalten und weiter Jeder hat das Recht siene Meinung in Wort Bild und Schrift frei zu äussern.Bilder malen ist meiner Meinung nach auch eine freie Meinungsäusserung.Selbst wenn man die Bilder ausstellt, liegt ja kein Vergehen vor. Wie sollte ein Maler Bekanntwerden, wenn er seine Bilder nicht öffentlich präsentiert?

  • Natürlich darf sie ihrem Hobby nachgehen. Es geht dem Amt darum, dass sie möglicherweise Einnahmen daraus erzielt. Teilt also dem Amt mit, dass dies nicht so ist und gut.

    Grüsse,

    Mandy

    [SIZE=1]Ich beantworte ab sofort KEINE PN mehr, weshalb Threads geschlossen und/ oder bearbeitet bzw. entfernt wurden oder man eine Verwarnung erhielt. Wenn dies der Fall ist, dann hat das seinen Grund -> [SIZE=2]Forumsregeln [/SIZE] ->LESEN!!!!!)![SIZE=2]. [/SIZE][/SIZE]

  • Habe ja schon geantwortet, aber ich finde manchmal geht es zu weit.
    Ich kann doch aus einem ZEITUNGSARTIKEL nicht sogleich schließen, dass hier ein Betrug vorliegt.Kaum ein Künstler kann von seiner Kunst leben oder reich werden, jeder der sich halbwegs auskennt, weiß wie schwer es ist seine Kunst zu verkaufen.Es sind doch immer die Gleichen, die die Kunstpreise abfassen, da kommt kein unbekannter Künstler rein.Und es fragt auch niemand ob es sich hierbei noch um Kunst handelt.Die Arge könnte doch einmal eine Ausstellung machen, da haben Sie dann gleich das Geld für verkaufte Bilder.Ich könnte praktisch wohl noch nicht einmal meine Bilder irgendwo ausstellen, ohne mich dem Leistungsbetrug auszusetzen.

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  • Letztendlich ist aber ein Künstler ein Künstler, der meist das Ziel hat, von seiner Kunst zu leben. Und eben kein Hobbymaler, der dies ohne materielle Absicht tut.

    Wenn ich zuhause mit ein paar Trockenblume für meinen Wohnzimmertisch ein Gesteck bastle, bin ich ja noch kein Florist. Aber dann steht meistens auch nix in der Zeitung über mich. Über ein neu eröffnetes Blumengeschäft aber schon eher.

    Mal Butter bei die Fische: Nicht über jede Hobbymalerin wird in der Zeitung geschrieben, denn dann müssten die Tageszeitungen wohl überquellen vor Artikeln über Hobbymaler, Hobbybastler, Hobbyautobastlern, Hobby..... Ergo muss es doch wohl über das bloße Hobby hinausgehen.

    Wie kam es zu dem Artikel (Es gab doch sicherlich keinen Aufruf der Zeitung "Hobbymalerinnen aller Nationen, meldet euch bei uns!") und mit welcher Intention wird nun tatsächlich gemalt? Doch sicherlich zum Verkauf, oder?

    Turtle

    Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.

  • Zum Zeitungsartikel kam es deswegen, weil in unserem Dorf ein Forsthof ist, dort werden immer Bäume verkauft zu Weihnachten und es gibt einen kleinen Weihnachtsmarkt.Da habe ich einfach mal an die Zeitung geschrieben, dass dort auch eine Malerin wohnt und lebt, die Bilder malt und gerne einmal ausstellen möchte.Nun hat die Zeitung einen Bericht über den Baumverkauf geschrieben und gleichzeitig erwähnt, dass man dort auch eine Malerin finden würde, deren Bilder eigentlich nicht so schlecht sind. Es waren ca. 3500 Besucher auf dem Forsthof, davon haben tatsächlich 2 mal gefragt ob Sie die Bilder sehen könnten, bei uns zu Hause.

  • Ich denke auch daß bei Auftritt einer ALGII Bezieherin als Künstlerin in der lokalen Presse das Amt durchaus berechtigt ist dann da mal nachzuhaken.

    Denn was schreibt Altkanzler Helmut Schmidt in seinem neuesten Buch "Ausser Dienst" Seite 230?:

    "..immer noch bleiben Arbeitsplätze als Folge von Zumutbarkeitsregeln unbesetzt; immer noch können sehr viele Menschen vom Arbeitslosengeld und etwas Schwarzarbeit ausreichend gut leben. Immer noch entspricht die Schwarzarbeit wahrscheinlich rund 15 Prozent zusätzlich zum statistisch erfaßten Volkseinkommen."

  • Natürlich hatte es ein so genannter Künstler Dönhoff oder wie immer er hieß,Gott sei seiner lieben Seele gnädig, leichter wenn der Bundeskanzler Schröder ihm seine Bilder für mehrer Hunderttausend Euro von Steuergeldern abkaufte und im Bundskanzleramt aufhängte,da reicht das Geld dann auch für Koks und Nutten. Wenn eine Plakatmalerin zu Hause malt und es steht in der Zeitung, ist das scheinbar schon ein Verbrechen. Der ordentliche Hartzvierer hat also zu Hause vor dem Fernseher zu sitzen und zu saufen oder macht am besten garnichts um sich nicht irgendeiner Verfehlung auszusetzen.Da sollte dann die Arge Richtlinien erlassen, wie ich mich zu Hause zu verhalten habe.
    Meine darf also erst wieder ein Bild zeichnen, wenn Sie Arbeit hat oder die ausdrückliche Erlaubnis der Arge, sich frei zu Entfalten.Wenn wir in Zukunft Besuch bekommen, müssen wir unserer Eigentum an Bildern entfernen oder in den Keller bringen, da kann Sie dann auch der breiten Öffentlichkeit Ihre Bilder präsentieren, da ja auch jeder die Möglichkeit hat in unseren Keller zu kommen. Jerder Hartz 4er setzt sich also durch irgendwelche Handlungen immer der Gefahr aus, sich strafbar zu machen.
    Also alle Türen verschließen an die Tür ein Schild Vorsicht ALG2 und auf die Jacke und Hose einen roten oder vielleicht gelben Aufnäher mit der Bezeichnung ALG2.

  • Wir drehen uns im Kreis!
    Das Amt möchte doch nur in Erfahrung bringen, ob sie Einnahmen hat oder nicht! Das hat doch rein gar nix mit Verbot der freien Entfaltung zu tun. Nur: wenn sie tatsächlich irgendwelche Einnahmen aus dem Verkauf von Bildern erzielt, wie man, da es vielleicht unglücklich in der Zeitung ausgedrückt war, annehmen kann, dann wären diese meldepflichtig. Wenn Ihr dem Amt mitteilt, dass es ihr Hobby ist und damit keinerlei Einkünfte erzielt wurden/ werden, dann ist doch dagegen gar nix zu sagen.

    Grüsse,

    Mandy

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  • Hey Monti,

    komm runter.

    Ich sag doch nur daß das Amt berechtigt ist da mal nachzuhaken. Denn die Künstlerin lebt vom Steuerzahler weil sie "bedürftig" ist. Und es liegt in der Natur der Sache daß die Bedüftigkeit ja schwanken könnte wenn zusätzliche Einnahmen aus künstlerischer Tätigkeit da wären. Das hat nichts mit Koks und Nutten zu tun.

    Und wenn dann Altkanzler Schmidt von 15 % zusätzlichem Volkseinkommen spricht wegen Schwarzarbeit ist das doch ein Grund mehr vom Amte genauer hinzusehen. Das ist leider die Lebenswirklichkeit.

    Der "breiten Öffentlichkeit" stellt man seine Kunstwerke eigentlich nur vor wenn man das gewerblich betreibt und es keine Liebhaberei mehr ist.

  • Ja ich verstehe Das schon.Ich habe ja auch schon geschrieben.
    Aber wenn jemand malt oder ein Künstler ist, heißt das doch noch nicht, das es mit Einnahmen verbunden ist.Jeder der sich mit Kunst ein wenig auskennt, weiß wie unendlich schwer es ist,Bilder oder eine andere Kunst zu verkaufen.Kultur gehört zum Leben und die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.Seine Persönlichkeit ausdrücken kann ich auch, wenn ich male.
    Meine Frau hat schon lange vor Hartz 4 gemalt und Bilder hängen in unserer Wohnung.Wie sieht es denn aus, zum Beispiel hat Sie vor Jahren mal ein Kinderbuch illustriert, dafür gab es kein Geld, sondern Sie bekam 10 Freiexemplare, die wir an Kinder verschenkt hatten.Damit waren alle Rechte abgegolten.Bei Ausschreibungen haben wir auch mitgemacht, immer nur Absagen.Seine Bilder auszustellen und zu präsentieren ist doch der richtige Weg um vielleicht einmal auch etwas zu verkaufen.

  • Genau das ist es!Warum bezeichnen Sie jetzt meine Frau als Künstlerin? Das meine ich jetzt nicht persönlich! Wenn in der Zeitung steht Herr XX aus XX pflegt liebevoll 10 Meerschweinschen zu Hause, bekomme ich einen Brief der Arge ,ich hätte meine Tätigkeit als Tierpfleger nicht angeben. Das ist Wahnsinn.In dem die Arge sagt, Sie hätte Ihre Tätigkeit als Malerin nicht abgeben, verbietet Sie ihr das doch gleichzeitig!Dies ist eine Diskriminierung, ich kann zu Hause malen.Wie soll ich mich verhalten, wenn jemand fragt, ob man bei Ihm ausstellen darf oder möchte? Natürlich möchte man verkaufen, aber wie können Sie etwas verkaufen, dass gar nicht zu sehen ist?
    Den möchte ich sehen, der etwas Unsichtbares kauft.
    Erst wenn ich etwas verkauft habe, kann ich es auch angeben.Und wenn ich in meiner Wohnung oder auf meinen Grundstück Bilder ausstelle, heißt das noch niemals das ich es auch verkaufen möchte.Diese Bilder sind mein Eigentum, ich kann Sie verkaufen muss es aber nicht.Wenn ich Sie nur Ausstelle ist es meine Sache.Da kann ich ja nach Paris fahren und sagen ich möchte die Mona Lisa kaufen.Auf Grund der Tatsache, das Sie dort ausgestellt ist, kann ich doch nicht schließen das Sie verkauft wird.

  • Es ist ja auch Eure Sache, ob Ihr die Bilder verkauft oder nicht.
    Irgendwie machst Du grad aus einer Mücke einen Elefanten.

    Quote


    In dem die Arge sagt, Sie hätte Ihre Tätigkeit als Malerin nicht abgeben, verbietet Sie ihr das doch gleichzeitig!Dies ist eine Diskriminierung, ich kann zu Hause malen



    Das ist doch Unsinn! Wo steht da etwas von verbieten in dem Schreiben???? Wenn es eine Tätigkeit ist, ist sie anzugeben. Wenn es Hobby ist, ist es Hobby und nicht meldepflichtig, da keinerlei Einnahmen entstehen. Man kann weder Hobbies und schon gar nicht Tätigkeiten verbieten, ganz im Gegenteil. Verbieten würde die ARGE also beides nicht.

    Grüsse,

    Mandy

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  • Hier ist doch die Frage, was will die Arge meiner Frau sagen, indem Sie ihr schreibt,Sie haben ihre Tätigkeit des Malens nicht angegeben.

    Als tätiger Mensch gilt heute im Allgemeinen ein Mensch mit einer positiven Lebenseinstellung, der gesellschaftlich oder individuell Relevantes verrichtet und bewirkt (siehe auch Lebenseinstellung).
    Insofern sammelt der Mensch Erfahrungen und lernt aus der Tätigkeit. Tätigkeit ist die grundlegende Form, Erfahrungen zu machen und Kompetenzen zu erwerben. Kompetenzen helfen nun wiederum, sich in unterschiedlichen Situationen zurecht zu finden, sich zu behaupten oder davon zu profitieren. Kurz: Tätigkeit sozialisiert.
    Differenzierte Tätigkeit bedarf einer Entwicklung von Kompetenzen. Tätigkeit, an die Ansprüche gestellt werden, müssen deshalb geübt bzw. trainiert werden.

    Sie will ihr mitteilen, wie Sie sich zu Verhalten hat.Wenn ich male übe ich eine Tätigkeit aus, die ich der Arge nicht mitgeteilt habe.
    Somit wird mir mitgeteilt, dass ich tätig war ohne die Arge zu fragen.Dies soll heißen ich habe mich falsch Verhalten.

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  • Ich setze Deinen Satz fort: ....wenn ich eine Tätigkeit ausübe, und die daraus resultierenden Einnahmen nicht gemeldet habe.

    Grüsse,

    Mandy

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  • Quote from MonteCristo;2723

    Hier ist doch die Frage, was will die Arge meiner Frau sagen, indem Sie ihr schreibt,Sie haben ihre Tätigkeit des Malens nicht angegeben.


    Im ersten Moment sieht die Arge nur, dass deine Frau malt und das evtl. Einnahmen daraus erzielt werden. Dazu beigetragen hat der Zeitungsartikel.
    Ihr könnt nun eben nur mitteilen, dass sie diese Tätigkeit nicht beruflich ausübt, sondern es derzeit einfach ein Hobby ist und falls sie doch mal was verkaufen sollte, dass ihr diese Einnahmen mitteilt.

    Mach doch jetzt nicht so ein Wind darum wie es nun in diesem Schreiben genannt wird und denk doch auch nicht, dass es ihr verboten wird. Die Arge freut sich doch, wenn deine Frau damit was zum Lebensunterhalt beitragen könnte und damit die Hilfebedürftigkeit sinkt.

  • Das will er irgendwie nicht verstehen. Wir haben es ihm ja nun mehrmals geschrieben. Und jetzt reicht es auch!

    Grüsse,

    Mandy

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