Anrechenbares, variables Einkommen bei Grundsicherung im Alter

  • Hallo, zwei Mini-Einkommen müssen angerechnet werden:


    a) 14 Rententenzahlungen/Jahr müssen auf einen monatlichen Durchschnittswert von 14 x Rentenbetrag / 12 = anrechenbarer Monatsbetrag umgestellt werden.

    Frage dazu: Ist diese Vorgehenweise richtig, sollte nicht für denen einzelnen Monat genau das zu erwartende Einkommen zur Grundsicherung führen?


    b) Monatliche Mini-Rentenzahlung in CHF unterliegt ständigen Kursschwankungen. Zwecks Vereinfachung wird ein monatlicher Festbetrag definiert und einmal pro Jahr jeder einzelne Monat zurück abgerechnet. Eine dabei ermittelte Überzahlung der Grundrente habe z.B. 14,77 EUR ingesamt ergeben ergeben. Diese Ermittlung habe 12 weitere, rückwirkende Einzelnbescheide und einen halben Sachbearbeitertag gefordert.

    Frage dazu: Gibt es keine besseren Möglichkeiten, darf tatsächlich gefordert werden, dass diese Zahlungen monatlich stattfinden müssen und nicht, wie vom Rentenversicherer vorgeschlagen, nur einmal jährlich mit einer jahressumme? Es werden mit jeder Überweisung noch 5 EUR Sepa-Gebühren durch die Empfängerbank abgezogen.

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