Zusammenspiel SGB II und SGB IX u.a. in Optionskommunen

  • Erstmal Hallo an Alle,

    bin neu hier weil man in einen bestimmten anderen Forum komplett zensiert wird das jegliche Information/Hilfe untergeht.

    Kommen wir zum eigentlichen Thema:

    Mich beschäftigt die Frage ob die Jobcenter hinsichtlich SGB IX nicht überfordert sind, insbesondere in sogenannten Optionskommunen. Was meine ich damit ?

    Das SGB IX ist ja insofern interessant wenn man gesundheitliche Einschränkungen hat z.B durch eine anerkannte Schwerbehinderung (ab GdB 50) oder eben eine Gleichstellung. Bei einen GdB von 30 mit zugesichterte Gleichstellung durch die Agentur für Arbeit sind wir doch schon im Bereich SGB IX.

    Dumm nur wer Leistungen dazu nach den SGB II bezieht in einer Optionskommune.

    Welche Rechte kann man im SGB IX geltend machen ? Sind das nur Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (kurz LTA) ? Da ist dann der Rehaträger zuständig, in mein Fall die Agentur für Arbeit.

    Gibt es hier ebenfalls Betroffene ? Das SGB IX soll doch eine Teilhabe ermöglichen in der Theorie. Die Realität sehe ich dann doch bei Langzeitarbeitslosigkeit.

    Ich möchte mir hier ein paar Anregungen holen. Vieleicht sind Leute noch tiefer in der Materie drin und ich erweitere mein Horizont. Bis dahin erstmal genug.

    Grüße

  • Besuchen Sie auch unsere Ratgeber zu Hartz 4:

    Hartz 4 Rechner
    Berechen Sie Ihren Anspruch. Ist Ihr Hartz 4 Bescheid korrekt.

    Hartz 4 Antrag
    Wir helfen Ihnen bei Ausfüllen Ihres Hartz 4 Antrages.

    Hartz 4 Regelsatz
    Wie viel Hartz 4 steht Ihnen zu? Ist Ihr Bescheid richtig. Informieren Sie sich.

  • Hallo,


    du kannst dich am besten an eine Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) wenden. Sie unterstützt und berät alle Menschen mit Behinderungen, von Behinderung bedrohte Menschen, aber auch deren Angehörige kostenlos bundesweit in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe. Unter http://www.teilhabeberatung.de findest du eine solche Beratungsstelle in Wohnortnähe.