Nachträgliche Forderung des Pflegeheimes

  • Hallo zusammen,

    sorry bin neu hier (und in Foren allgemein) also bitte etwas Geduld.


    Meien Mama bezieht seit letzem Oktober "Hilfe zur Pflege" weil die Rente für das Pflegeheim nicht mehr reicht.

    Sprich sie bekommt zwar eine recht gute Rente aber nach diversen Preiserhöhungen der letzten beiden Jahre (>20% !!!) geht nun die gesamte Rente inkl. Witwenrente für das Pflegeheim drauf.

    Dazu bekommt sie nun noch knappe 200 € als Hilfe zur Pflege.


    Ich (Betreuer meiner Mama) bekam nun einen Brief in dem das Pflegeheim 1.600 € rückwirkend einfordert.

    Dieser Betrag ist der Monatsbeitrag von April 2019 ... sprich er stammt aus der Zeit vor der Bewilligung der Sozialhilfe.

    Das Pflegeheim hatte seinerzeit schlicht perschlafen den Betrag abzubuchen.


    In ersten Recherchen habe ich erfahren dass das Sozialamt nie und nimmer für diese "nachträgliche" Forderung aufkommen wird.

    Aus diesem Grund habe ich bisher weder das Sozialamt kontaktiert noch das Betreuungsgericht.

    Um keien Fehler zu machen möchte ich mir erst hier Rat holen.


    Aber was kann ich dann noch unternehmen?

    Muss ich meine Mama nun in die Privatinsovenz schicken?

    Sollte ich den Betrag im Heim stunden lassen und langsam abstottern?

    Sollte ich die Schulden von Mamas Konto an das heum ausgleichen um dann jeden Monat ins Soll zu falllen in der Hoffnung dass das Sozialamt mehr zahlt?


    Danke für Eure Mühen!

    Micha

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