• Hallo zusammen, ich lebe mit meiner Mutter, Rentnerin, in eine Hausgemeinschaft. Über den IFD dienst wurde ich vermittelt in einen Teilzeitjob. Zwecks Heirat ziehen wir von Bayern nach Hessen. Meine Frage: Muss ich mit dem neuen Partner meiner MUtter einen Mietvertrag abschließen? lg tobias

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  • Hi,


    IFD = Integrationsfachdienst? Was bedeutet bei dir Hausgemeinschaft? Wer heiratet und warum Umzug? Wo kommt der neue Partner auf einmal her bzw. wohnt Ihr alle zusammen? In einem Haus, einer Wohnung oder sonst ...? Wer bezieht denn welche Sozialleistungen?


    Man könnte dir vielleicht helfen, aber mit den wenigen Fakten wird das gar nichts.

  • Hallo liebes Team, meine Mutter heiratet einen Pensionär, der in Frankfurt ein Haus besitzt. Meine Mutter will, und darf, mich mit nach Frankfurt nehmen. Ich bin 50% Schwerbehindert, und dieser Tage einen neuen Arbeitsvertrag vom Legoland bekommen. ich werde nach Frankfurt gehen , muss ich mit Sanktionen rechnen ?

  • Vielleicht schreibst Du erst mal den Sachverhalt genauer auf und versuchst, Deine Fragen zu stellen so, dass wir die auch verstehen.


    Das Haus ist also Eigentum des Lebensgefährten Deiner Mutter und willst da wohnen. Hast Du eine Umzugszustimmung?
    Ein ordentlicher Mietvertrag bietet sich in jedem Fall an, ist für beide Seiten der sicherste Weg, Klarheit zu schaffen.


    Jetzt noch mal die noch offenen Fragen von Trixx76
    IFD = Integrationsfachdienst?
    Was bedeutet bei dir Hausgemeinschaft?
    Wer bezieht denn welche Sozialleistungen?



    Dann:
    Willst Du diese Arbeit in Frankfurt aufnehmen oder scheitert die Arbeitsaufnahme in Bayern wegen des Umzugs?

  • Hallo liebes Team, meine Mutter heiratet einen Pensionär, der in Frankfurt ein Haus besitzt. Meine Mutter will, und darf, mich mit nach Frankfurt nehmen. Ich bin 50% Schwerbehindert, und dieser Tage einen neuen Arbeitsvertrag vom Legoland bekommen. ich werde nach Frankfurt gehen , muss ich mit Sanktionen rechnen ?


    Weswegen sollten hier Sanktionen folgen? Weder die Schwerbehinderung, noch die Arbeitsaufnahme und auch ein Umzug nach wohin auch immer, begründen an sich keine Sanktionen. Aber die Fragen weiter oben sollten erst beantwortet werden, sonst kann man hier schlecht antworten ohne dir falsche Infos zu geben.


    Falls du selbst Sozialleistungen beziehst wäre sicherlich auch ein Gespräch mit dem jeweiligen Sachbearbeiter zielführend, der kennt die genaueren Umstände vielleicht besser.

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  • Ich sehe auch keinen Grund für Sanktionen.



    Falls du selbst Sozialleistungen beziehst wäre sicherlich auch ein Gespräch mit dem jeweiligen Sachbearbeiter zielführend, der kennt die genaueren Umstände vielleicht besser.

    Ja genau. Vielleicht besteht wegen Arbeitsaufnahme eine Möglichkeit zur Förderung.

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  • Ich sehe auch keinen Grund für Sanktionen.

    Ich verstehe den Sachverhalt so: Er wurde vermittelt in einen Teilzeitjob. Bei Legoland. Das ist in Bayern.
    Nun zieht er von Bayern nach Hessen, wird den Teilzeitjob also nicht antreten.
    Da verstehe ich schon, dass er sich Sorgen macht...

  • Das ist natürlich richtig. Danke für den Hinweis. Hab ich so gar nicht beachtet. Die Strecke ist nämlich ordentlich und ein Pendeln nicht machbar. Hab da mal den Routenplaner befragt.


    https://www.google.de/maps/dir…!1d8.6821267!2d50.1109221


    Natürlich muß zuvor dem JC der Sachverhalt des Umzuges unbedingt abgeklärt werden. Wenn die Eltern weg ziehen, ohne "Rapunzel50" mitzunehmen, dann ist die Frage der Unterkunftskosten zu klären, ggf. eine andere Wohnnung zu suchen, etc. Mit der 50-%igen Schwerbehinderung stellt sich auch die Frage des Handlings der medizinischen Betreuung etc etc.


    Hier besteht nowendigerweise Handlungsbedarf. Und zwar relativ kurzfristig. Im Grunde ist die Frage: Liegt hier "ein wichtiger Grund" vor, die Teilzeitstelle nicht anzutreten? Umzug genehmigen lassen ist ja da erst der zweite Schritt.

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