U25 - keine Ausbildung, Anspruch Hartz IV

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    • U25 - keine Ausbildung, Anspruch Hartz IV

      Hallo,

      Ich weiß nicht ob das Thema schon hier kam bzw. ob ich hier richtig bin.
      Meine Tochter wird am 14. Mai 23 Jahre.
      Sie ist seit Jahren in psychologischer Betreuung.
      Sie hat nächste Woche einen wiederholten Termin beim ärztlichen Dienst, welches über die Arge geht.
      Es soll nun festgestellt werden in wieweit sie belastbar ist.

      Nun aber zu meinem eigentlichen Problem.
      Sie ist ab Mai nicht mehr bei mir Familienversichert und Anspruch auf Halbwaisenrente hat sie nicht.

      Ich weiß nicht ob sie Anspruch bei der Arge hat.

      Ich arbeite Teilzeit und verdiene 746 € Netto zuzüglich dem vierteljährlichen Überstundenbezahlungen. Macht so mtl. ca. 900€
      Mein Mann ist Altersrentner 830 €. Und zusätzlich beziehe ich noch das Kindergeld.

      Danke

      liebe Grüße Bianka
    • Da sie U25 ist, wäret ihr insgesamt eine BG. Ihr alle drei hättet ggf. ergänzend Anspruch, dann wäre auch sie über das JC versichert. Das bringt aber auch für euch diverse Pflichten des SGB II mit sich. Einer für Alle, Alle für Einen.

      Alternativ mal bei der KK über eine freiwillige Krankenversicherung sprechen. I.d.R. sind da so um die 160 EUR zu berappen.
      Jeder für sich allein :P - ist nichts . Zusammen aber ^^ , sind wir ein unschlagbares Team :thumbsup:
    • Danke für die Antworten.

      Ich habe gestern mit der Arge telefoniert. Ich bzw. meine Tochter müsste diesen Antrag auf Zuschuss bei der Arge stellen.

      Bevor ich meine Stelle angetreten bin, war ich bereits Hartz IV. Durch meine Arbeit bin ich zum Glück raus.
      Eigentlich wollte ich nicht wieder ins Hartz IV rutschen.
      Da meine Tochter im Moment psychisch labil ist wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben.

      Gesetz dem Fall sie würde zu ihrem Freund, der leider selbst Hartz IV und in einer Einraumwohnung lebt, zusammenziehen.
      Wie wären da die Aussichten? Ich weiß zumindest, dass ich Unterhaltspflichtig ihr gegenüber wäre.
      Es wäre jedoch für sie einiges leichter, da es öfters Stress zwischen meinem Mann (Stiefvater) und ihr gibt.

      Vielen Dank.
      Bianka
    • Njaaa, sooo sicher ist das aber auch nicht. In einer Einraumwohnung... Gewohnlich wird es dann problematisch, wenn man immer zusammenhockt, zumal in einer Einraumwohnung, wo keine Rückzugsmöglichkeit besteht.

      Mal Besuchsweise, das mag ja gehen. Aber zusamenziehen...

      Und dann kommt irgendwann das "Problem" Bedarfsgemeinschaft auf sie zu. Zumindest nach einem Jahr.

      Aber auch ohne dieses, es besteht eine Wohngemeinschaft. Also, wie auch immer, der Freund ist damit verpflichtet, ihren Zuzug zu melden (da er im Sozialleistungsbezug ist). Denn, sie muß die halbe Miete tragen. Der Freund bekommt dann nämlich nur noch die hälftige Miete.

      Also, gut überlegen, bevor man Tatsachen schafft.
      Jeder für sich allein :P - ist nichts . Zusammen aber ^^ , sind wir ein unschlagbares Team :thumbsup:
    • Wenn sie/ihr derzeit keine Leistungen vom JOBCENTER bekommt,dann kann der Termin beim Psychologen auch nicht vom Jobcenter sein,denn die betreuen nur Leistungsempfänger nach dem SGB II.

      Wenn also meinst du überhaupt mit “Arge“?! Und wie kann man mit einer Arge telefonieren,wenn es die seit 2011 nicht mehr gibt?!
      Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.
    • Hallo,

      Spejbl schrieb:

      Njaaa, sooo sicher ist das aber auch nicht. In einer Einraumwohnung... Gewohnlich wird es dann problematisch, wenn man immer zusammenhockt, zumal in einer Einraumwohnung, wo keine Rückzugsmöglichkeit besteht.
      Ich meinte das er im Moment in einer Einraumwohnung wohnt, ist aber dann in eine Zweiraumwohnung ziehen würden.


      Spejbl schrieb:

      Aber auch ohne dieses, es besteht eine Wohngemeinschaft. Also, wie auch immer, der Freund ist damit verpflichtet, ihren Zuzug zu melden (da er im Sozialleistungsbezug ist). Denn, sie muß die halbe Miete tragen. Der Freund bekommt dann nämlich nur noch die hälftige Miete.
      Das weiß er, schließlich hat er mich vorher gefragt wie sich das verhält wenn sie zusammen ziehen würden.


      Spejbl schrieb:

      Mir scheint es da klüger zu sein, mit ihrer psychologischen Betreuung dieses, euer jetztige Problem anzugehen.

      Da sollten Vorgehensweise, Problembewältigug etc. erörtert bzw. besprochen werden, Schritte erarbeitet und gegangen werden.
      Sie ist schon seit einigen Jahren in psychologischer Betreuung ( Tiefen fungiert).
    • Turtle1972 schrieb:

      Wenn sie/ihr derzeit keine Leistungen vom JOBCENTER bekommt,dann kann der Termin beim Psychologen auch nicht vom Jobcenter sein,denn die betreuen nur Leistungsempfänger nach dem SGB II.
      Sie hat jetzt den Termin beim Ärztlichen Dienst Es ist mittlerweile der 3. Termin im Laufe von 4 Jahren.
      Auch wenn sie keine Leistungen bezieht, so ist sie trotz allem beim Arbeitsamt als arbeitssuchend gemeldet. Es läuft alles über Reha.

      Turtle1972 schrieb:

      Wenn also meinst du überhaupt mit “Arge“?! Und wie kann man mit einer Arge telefonieren,wenn es die seit 2011 nicht mehr gibt?!
      Sorry, die Macht der Gewohnheit. Bundesagentur für Arbeit sollte es heißen.

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