Kindergeld gerechter verteilen?

    • Kindergeld gerechter verteilen?

      Hallo Leute,

      was meint ihr, sollte man in Deutschland eine andere Regelung für das Kindergeld finden, sodass diese eventuell gerechter verteilt wird und auch direkt bei den Kindern ankommt?
      Ich meine, jede Familie bekommt doch unabhängig vom Einkommen die gleiche Höhe beim Kindergeld. Die Gesamtsumme, die ja sicherlich enorm ist, wird sich doch wohl besser aufteilen lasse oder was meint ihr?
    • pAp schrieb:

      Ja.Komplett abschaffen.
      Dafür alle bisher kostenpflichtigen Leistungen des Staates kostenfrei stellen. Keine Kita-Gebühren mehr, keine OGS-Kosten, echte Lernmittelfreiheit für alle Lernmittel, jedes Kind mit kostenloser warmer Mahlzeit in Kita und Schule, keine Studiengebühren.
      öhm........
      Kita Gebühren sind nach Einkommen gestaffelt. OGS - Kosten auch. Da profitieren nur gutverdienende. ALGII Empfänger oder Geringverdiener zahlen da nichts, oder kaum was.
      Studiengebühren gibt es für Erststudium in D auch nicht.
      Schulbücher kosten bei uns auch nichts.
      Warme Mahlzeiten gibt es an unseren Schulen gar nicht. In den Kigas die ich kenne übrings auch nicht.
      Außer an der Schulvorbereitenden Einrichtung und an den Förderschulen mit angeschlossenen Tagesstätten.
      Aber auch hier gilt, gezahlt wird nach Einkommen.

      So eine Umverteilung brächte bei uns jetzt keinen großen Vorteil, außer für die Menschen die gut verdienen.

      Ich bin ja schon froh das Kindergeld jetzt direkt ausgezahlt wird und nicht wie früher, vorallem der Kinderfreibetrag zu Buche schlug.......
      und dies für Geringverdiener lachhaft war, weil soviel Steuer, wie sie hätten rausbekommen können, haben sie garnicht gezahlt.
      Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
      und der Anfang der Unzufriedenheit.
    • nachtvogel schrieb:

      Schulbücher kosten bei uns auch nichts.

      Welches Bundesland hat dabei keinen Eigenanteil festgelegt?
      Und ich rede nicht mal von Schulbüchern, sondern von Schulmaterialien. Geodreieck, Kopiergeld, Wachsmalstifte etc.
      Ob das Schulbedarfspaket aus dem BuT reicht, glaube ich nicht, aber das würde dann natürlich auch wegfallen, wenn Schulmaterialien durch die Schule zur Verfügung gestellt werden.

      nachtvogel schrieb:

      Warme Mahlzeiten gibt es an unseren Schulen gar nicht. In den Kigas die ich kenne übrings auch nicht.

      Wie bitte?
      Von wo schreibst Du?

      nachtvogel schrieb:

      Aber auch hier gilt, gezahlt wird nach Einkommen.

      Ja, eben, es wird gezahlt. Und genau das (und der damit verbundene aberwitzige Aufwand) entfällt, es ist einfach kostenlos.
    • Ich bin absolut gegen eine Umverteilung.

      1. Kostenlose Leistungen wie Schul-/Kiga-/Kila-/Mensaessen würden nur den Kindern zukommen, die diese Leistungen beanspruchen bzw. beanspruchen können.
      Die Schulessen, die meine Kinder hätten essen sollen, waren grottenschlecht. Geschmacksfern, lauwarm (wenn überhaupt warm), stundenlang warmgehalten (sehr ungesund, Keimbildung), altes Obst, etc.
      Außerdem kollidierten die Essenszeiten des öfteren mit Unterrichtszeiten (gerade in der Oberstufe).
      Das Mensaessen meiner Kinder war/ist wesentlich besser und differenzierter.
      Nur leider haben Lebensmittelallergiker oder diejenigen, die bestimmte Unverträglichkeiten haben, schlechte Karten - in jeder Bildungseinrichtung.
      Ich möchte mir ein rein steuerfinanziertes Schul-/Mensaessen überhaupt nicht vorstellen. Der Sparzwang würde Ausbildungseinrichtungen als erstes treffen (solange hierzulande nicht endlich umgedacht wird).

      2. Studiengebühren gibt es in Deutschland an den staatlichen Hochschulen nicht. Es gibt Rückmeldegebühren (pro Semester zwischen ca. 130 und 250 EUR, je nach Bundesland - mal ist das Semesterticket mit drin, mal nicht...).

      3. Kindergeld wird beim Bafög nicht angerechnet. Bedeutet: fiele das Kindergeld weg, käme kaum ein Student mit dem Bafög-Höchstsatz aus. Allein schon die Wohnpauschale ist lächerlich. 250,- EUR - so ein Zimmer gibt's manchmal im Studentenwohnheim (nicht alle Wohnheimplätze sind mit der Wohnpauschale abgedeckt)). Allerdings muss man nur die Studentenzahlen und Wohnheimplätze miteinander vergleichen: Die Wohnheimplätze sind rar. In manchen Hochschulstädten gibt es Wartezeiten bis zu 2-3 Jahren.
      Also: wenn kein Kindergeld, dann bitte mehr Bafög. Oder wahlweise Regelstudienzeiten verlängern, wenn jeder arme Student arbeiten muss (die reichen müssen ja nicht, außer sie wollen).
      Und was ist mit dem Auslandsstudium? Kriegt das deutsche Kind im Ausland kostenloses Mensaessen?

      4. Lernmittelfreiheit - gut und schön. Aber nur in der Schule oder auch im Studium? Zumindest im Studium gäb's eine Kostenexplosion.

      Würde man tatsächlich alle Ausbildungskosten steuerfinanzieren und dabei angemessene Qualitätsmaßstäbe ansetzen, wären die Gesamtausgaben vermutlich ungleich höher als sie es jetzt sind.
      Abgesehen davon wäre das System ohne Kindergeld nicht weniger ungerecht als es jetzt ist. Außer man dreht an der Steuerschraube, um sich von den besser Betuchten indirekt zumindest einen Teil der Kosten wiederzuholen.

      Dass bei den Kindern mehr ankäme als jetzt, bezweifle ich. Unser staatliches Bildungssystem arbeitet nicht erfolgsorientiert (= gute und umfassende Ausbildung); es arbeitet kostenorientiert (= möglichst schnell und billig).
    • pAp schrieb:

      Welches Bundesland hat dabei keinen Eigenanteil festgelegt?
      Und ich rede nicht mal von Schulbüchern, sondern von Schulmaterialien. Geodreieck, Kopiergeld, Wachsmalstifte etc.
      Ob das Schulbedarfspaket aus dem BuT reicht, glaube ich nicht, aber das würde dann natürlich auch wegfallen, wenn Schulmaterialien durch die Schule zur Verfügung gestellt werden.

      Wie bitte?
      Von wo schreibst Du?

      Ja, eben, es wird gezahlt. Und genau das (und der damit verbundene aberwitzige Aufwand) entfällt, es ist einfach kostenlos.
      Bayern. Niederbayern.......Pampa.
      Ich habe/hatte 4 Kinder in der Schule, mal gabs ne kurze Phase wo die Leihbücher 20 Euro gekostet haben, das ist aber schon seit einigen Jahren wieder weg und wurde zurückgezahlt.
      Schulbücher gibts hier alle wo benötigt werden kostenfrei. Es mag mal ein Duden sein der benötigt wird, aber nichts was jetzt so reinhaut.
      Ich führe seit Jahren Haushaltsbuch und ja auch wenns im "jammerforum" gerne gelöscht wird.......
      Soviel kostet Schule nicht. Dazu möchte ich noch sagen, das auch Schulausflüge, Schullandheim, Tanzkurs, Klassenkasse, Kopiergeld in dem Betrag mit drin ist.
      Genauso wie neue Schulranzen, Sporttaschen und so Kram. Duden oder auch Ausrüstung für Techn. Zeichnen, Taschenrechner usw.
      Wobei ich immer alles neu und gerade Schultaschen auch relativ hochpreisig eingekauft habe.
      In 2015 z.B. sind allein 290 Euro für die SChultasche und SChultüte für die kleine draufgegangen........... :) (ich kann ja alles nachsehen)

      2 Kinder
      2008
      299,2€


      3 Kinder
      2009
      327,52€



      3 Kinder
      2010
      394,81 €

      2 Kinder
      2011
      294,77 €

      2 Kinder
      2012
      293,42 €

      2 Kinder
      2013
      417,63 €

      1 Kind
      2014
      129,91 €

      2 Kinder
      2015
      549,29 €

      2 Kinder
      2016
      114,05 €

      2 Kinder
      2017
      105,00 €




      Wie gesagt Bayern. Hier gibt es weder Ganztagsschulen noch was zu Essen an den Schulen, außer dem typischen Pausenverkauf.
      Am Gymnasium gibt es eine Mensa. Aber an den weiteren 4 Schulen (Mittelschule, Realschule, Förderschule) wo meine Kids in ihrer Schullaufbahn waren/sind, gab es nur Pausenverkauf, Semmeln, Brezen und so kalte Sachen.
      Die Kinder gehen wenn sie lang Schule haben in benachbarte Geschäfte oder Metzgereien um z.B. warme Leberkässemmeln zu kaufen.
      Oder nehmen halt was von zuhause mit.

      Im Kindergarten gabs grundsätzlich nichts zu Essen. Da mußte immer alles von zu Hause mitgegeben werden. Essen und Getränke.
      Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
      und der Anfang der Unzufriedenheit.
    • MrSippi schrieb:

      Diese Umverteilung würde den sehr großen Vorteil bringen, dass das Geld direkt bei den Kindern ankommt und sie, zumindest in den Bereichen, unabhängig davon sind, ob sie in der "richtigen" Familie aufwachsen oder nicht.
      Aber welchen ?
      Wenn ich hier lese, es gibt an den meisten Schulen Miitagessen........... für ALGII Bezieher dann "pro forma" 1 Euro am Tag.
      Schulreisen werden übernommen.
      Sollten die Bleistifte in der Schule auch noch ausgeteilt werden ?

      Das einzige was ich für gut fände, wenn es endlich für alle die Schulbücher von der Schule kostenfrei gibt. Bei uns in Bayern klappt das ja auch.

      und noch zum Essen, sollten unsere Kinder nun wenn sie um 13 Uhr Schluss haben, noch in der Schule zum Essen bleiben ?
      Ja bei manchen wäre dies wohl nötig. Traurige Welt. Aber meine würde da lieber auf das Essen verzichten, weil sie heim möchten.

      So wahrlich gerecht ist kaum ein System.

      und eins zeigt sich auch......
      Sachsen und auch Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg und Hamburg schneiden gut im Bildungsmonitor ab.
      spiegel.de/lebenundlernen/schu…ngssysteme-a-1108314.html
      diese Bundesländer geben auch gut Geld für die Bildung aus.
      destatis.de/DE/Publikationen/T…df?__blob=publicationFile
      Seltsamerweise ist Berlin auch ganz oben dabei, bei den Ausgaben........aber nach oberen Link schneidet Berlin sehr schlecht ab.
      Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
      und der Anfang der Unzufriedenheit.
    • nachtvogel schrieb:

      Sollten die Bleistifte in der Schule auch noch ausgeteilt werden ?

      Ja selbstverständlich.
      Es gibt viel zu viele Kinder, die trotz Kindergeld und Schulbedarfspaket kein vernünftiges Material zum Lernen haben.

      nachtvogel schrieb:

      Das einzige was ich für gut fände, wenn es endlich für alle die Schulbücher von der Schule kostenfrei gibt. Bei uns in Bayern klappt das ja auch.

      Was ist mit Kopiergeld? Klassenkasse?
      Unter Lernmittelfreiheit verstehe ich, dass die Kinder nicht dauernd Geld mit zur Schule bringen müssen.

      nachtvogel schrieb:

      So wahrlich gerecht ist kaum ein System.

      Das ist leider wahr
    • pAp schrieb:

      [...] Ganztagsschule für alle bitte. Andere Länder machen es erfolgreich vor, die Ergebnisse zeigen es...
      Ja sicher. Aber dazu müsste man unser Bildungssystem umbauen. Solange an allen Bildungsecken gespart wird, wird's nicht klappen mit der Ganztagsschule für alle. Und erst recht nicht, solange die Bildung Ländersache ist.
      Es gibt natürlich Ausnahmen; aber die staatlichen Ganztagsschulen, die ich kenne, bewegen sich auf einem niedrigen Niveau. Aufbewahrungseinrichtung, mehr nicht, Interessen etc. werden nicht gefördert, da kein Geld da ist, schlechtes Essen, erheblicher Personalmangel etc.
      Schulen, die z.B. eine Mensa etablieren wollen, scheitern erst jahrelang an behördlicher Inflexibilität, dann gibt's etwas Geld; aber ohne private Spenden in nicht unerheblicher Höhe läuft nichts.
      Und das kenne ich nicht nur aus Berlin, sondern z.B. auch aus NRW.
    • maria1956 schrieb:

      Aber dazu müsste man unser Bildungssystem umbauen. Solange an allen Bildungsecken gespart wird, wird's nicht klappen mit der Ganztagsschule für alle.
      Natürlich umbauen, ist dringend nötig, nicht nur wegen des Geldes.
      Wenn man die 40 Milliarden Kindergeld vernünftig auf Bildung (inkl. Kita) verteilt, dann passt das schon. In 2016 kostete das Bildungssystem nur ca. 130 Milliarden, durch das Kindergeld wäre da ein ordentlicher Schwung der Erneuerung möglich.
      Uns es käme da an, wo es hingehört, bei den Kindern. Und ja, die Kinder sind alle bedürftig, auch wenn die Eltern mehr verdienen als andere...
    • Da ist aber das gesamte System zu ändern. Politisch, kulturell, Arbeitswelt etc. Nicht so endlos wie in der gegenwärtigen Politik rumdebattieren. Prioritäten müssen nachvollziehbar und zeitnah gesetzt werden. Debatten in der Entscheidungsfindung ja, dann aber Beschluß fassen und den dann auch kosequent umsetzen. Hört man ja heutzutage nicht mehr so gern, da wird gleich mal der Schrei nach Diktatur unterstellt. Aber ohne eine autorisierte Führung geht es eben auch nicht. Das ist das gegenwärtige Problem.

      Den Versuch, diese Sachen unter einen Hut zu bekommen, hatten wir ja seinerzeit in der DDR gemacht. Da war vormittag Schule, nachmittags Hort (würde man heute Kita nennen). Essen zwar nicht ganz kostenlos. Für 55 Pfennig aber recht preiswert. Bedarfe wie z.B. Lehrmaterial - gabs in der Schule. Auch leihweise.

      Das, was an Sozialleistungen, Kindergeld, Hilfe Bildungspaket & co. an die Eltern geht, gar nicht erst an die Eltern auszahlen, gleich einsetzen. Eben für die Kita, Schule, Schulbedarf & co. Klassenfahrten ging auch. Keine Luxusreisen nach Lonon & co. Aber diese Art von Problemen hatten wir so nicht.

      Die Zweckbindung wie im ALG II z.B. bei der Miete per Direktüberweisung zweckbestimmt verwenden. Also gleich an die Kitas, Schulen für z.B. Schulessen und Personal, Investition in Bildung, Freizeitförderung (Talente, Sport, gemeinnützige Initiativen ...)
      Jeder für sich allein :P - ist nichts . Zusammen aber ^^ , sind wir ein unschlagbares Team :thumbsup:
    • pAp schrieb:

      Dieser Fehler gehört gleich mit abgeschafft.Ganztagsschule für alle bitte. Andere Länder machen es erfolgreich vor, die Ergebnisse zeigen es...

      DA muß aber vorher im D-Schulsystem viel passieren.
      Bisher schneiden die Bundesländer mit Ganztagsschulen wesentlich schlechter als z.B. Bayern ab.
      Eine Anpassung würde für uns nur eine verschlechterung bedeuten.
      Ich halte davon auch nichts. Gehöre sicher nicht zu den Helikopter Eltern, trotzdem ist aus meinen beiden großen schon was geworden.
      Haben nach mittlerer Reife ihre Wunschausbildung gemacht, Sohn 1 schon die 2.... aufbauend auf die 1.
      Jetzt möchten sie erstmal ihr erstes "Facharbeiter" Jahr rumbringen, dann sehen sie weiter.

      Bei uns hier ist auch nicht immer das Abitur erstrebenswert. In meinen Umfeld gehen fast alle über FOS, wenn sie schon eine
      Berufsausbildung haben und machen weiter. Viel mehr aber werden Meister und Techniker angestrebt.
      Liegt vielleicht auch am schweren Abitur in Bayern und das für die meisten Berufe kein Abitur benötigt wird.
      Das heißt ohne Notenschnitt von besser wie 2,33 in D, M und HSU im Übertrittszeugnis 4. Klasse kommst du in Bayern gar nicht aufs Gym.
      Realschule ist da etwas leichter mit 2,66 Schnitt. Viele machen aber auch den Mittlere Reife Zug den es hier noch ab der 7. Klasse jährlich gibt.
      Ich finde diese Trennung auch nicht schlecht. Wer sehr gut ist und nur mit sehr guten Klassenkameraden lernt, kann mehr lernen
      als wenn immer welche mitgezogen werden müssen. Ja es wird ausgesiebt, wer aber die Noten entsprechend hat
      der kann auch aufsteigen. Also M-Zug oder später FOS oder BOS. Die Möglichkeiten sind da.

      Also ich finde das Schulsystem sehr durchläßig, also auch ohne gleich Gym, kannst du noch gut weitermachen, wenn
      du vielleicht endlich weißt wohin der Weg geht.

      Klassenkasse war mal mehr Thema, in den letzten Jahren hat sich das hier wieder mehr aufgehört.
      Kopiergeld hm.......ich glaub 15 Euro im Jahr ist so ein Wert den ich meist zahle.

      Und so, also ich weiß von keinen meiner Kids da welche in ihren Klassen waren, die nicht normal ihr Schulzeug hatten.
      Klassenfahrten stellen eher für Normalverdiener ein Problem dar, weil da kein Amt die Kosten übernimmt.
      Wir haben hier in der Region zwar eine sehr geringe Arbeitslosenquote, hab erst was mit 2,6% gelesen.
      Aber hier im ländlichen Bereich sind auch die Löhne nicht so hoch, dafür wohnt man günstiger (hat alles vor und nachteile)
      z.B. geht ohne Auto garnichts. Es gibt einfach keine Öffis.........

      Ach ja, und wo hab ich erst gelesen das Bayrische Realschüler besser abschneiden wie Gym aus anderen Bundesländern.
      Bei einer Angleichung der Systeme, befürchte ich, das nur nach unten Korrigiert wird.
      Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
      und der Anfang der Unzufriedenheit.