Rückzahlung Vereinbarung Nachweis?

    • Rückzahlung Vereinbarung Nachweis?

      Hallo meine Name ist Giuseppe,

      Ich habe meine weiterbewiligung eingereicht inklusive Kontoauszüge.

      In denn Kontoauszügen ist ein Barzahlung die ich gemacht habe, um eine konto Pfändung zu bezahlen das Geld hat mir mein Vater auf der Hand gegeben, und habe es dann auf meinem Konto eingezahlt.

      So jetzt habe ich ein Schreiben bekommen darin steht :

      Folgende Unterlagen/Angaben werden noch benötigt :

      Zur Bartransaktion auf Ihrem Konto am 28.9.2017 :
      Laut Ihrer Notiz auf dem Kontoauszug handelt es sich bei den eingezahlten 120€ um Geld von Ihren Eltern, das sie wegen einer Kontopfändung bei sich eingezahlt haben.
      Wenn es sich bei denn 120€ um eine Geldleihe handelt, legen sie bitte eine Rückzahlung Vereinbarung vor.

      So jetzt meine Frage wie soll denn das aussehen und was wollen die Genau von mir?

      Soll ich bzw mein Vater ein Schreiben erstellen wo drin steht das er es mir gegeben hat, oder wie funktioniert sowas? Ist es nicht ein bisschen extrem pinkelig? Dass das Geld ganz weg ist wegen der Kontopfändung kann man im Kontoauszug deutlich erkennen.

      Was könnt ihr mir empfehlen, bzw hat jemand Erfahrung damit?

      Liebe Grüße

      Giuseppe
    • Das Problem im ALG II - Bezug besteht darin, daß jede Einnahme in Geld Einkommen ist. Das wird selbstverständlich angerechnet. In sofern handelt das JC korrekt.

      Summa Summarum ist es rille, ob du es an deinen Daddy zurückzahlst oder es im ALG II anrechnen läßt. Auch mit dem JC kann man eine Rückzahlungsvereinbarung treffen.
      Jeder für sich allein :P - ist nichts . Zusammen aber ^^ , sind wir ein unschlagbares Team :thumbsup:
    • Grundsätzlich aber ist im Allgemeinen eine Bareinzahlung, wie eine Barauszahlung auch, erst einmal eine Vermögensumwandlung. Das "Problem", welches bei einer Einzahlung auftreten kann, ist es, ggf. die Herkunft des Geldes erläutern zu müssen. Wie hier.

      Das gilt insbesondere dann, wenn man keine Barvermögen beim JC gemeldet hat und/oder durch z.B. zuvor erfolgte Auszahlungen belegen kann, daß man was "auf der hohen Kante" hat...

      Aber auch hier gilt: Was im Norormalfall niemanden zu ineressieren hat, im laufenden Bezug von Sozialleistungen sieht die Sache eben anders aus.
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    • GiuseppeN86 schrieb:

      Hmm versteh ich nicht, wieso muss ich es zurückzahlen? Ich musste es ja machen weil ich eine kontopfändung bezahlen musste, ist ja nicht so dass ich davon profitieren konnte.

      Wo liegt mein Fehler?
      Eine Kontopfändung resultiert aus Schulden. Da hattest du, wenn du es so willst, profitiert. Wobei, 120 EUR ist nicht der große Brüller, aber hier lernst du: Schulden machen, das geht. Ausgaben kann man machen. Das geht. Kommen dann Einnahmen, ist das auch in Ordnung.

      Die Bedienung der Schulden ist trotzdem (wirtschaftklich gesehen) richtig. Im ALG II Bezug aber wirst duaber von einem Amt, naja, sagen wir mal, gesponsert. ALGII ist lt. Gesetz aber immer das letzte Glied in der Kette. Andere "Sponsoren" mindern den Bedarf.
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    • GiuseppeN86 schrieb:

      Ich musste es ja machen, weil ich eine kontopfändung bezahlen musste ...
      Nein - gemusst hättest Du dies nicht. Du hättest Dein Konto in ein P-Konto umwandeln lassen können und hättest dann auch bei vorliegender Kontopfändung immer über ausreichend Geldmittel verfügen können.

      Oder - Du hättest bezahlen können, bevor das Ganze auf 120 € angewachsen war.