Antrag wird nicht bearbeitet

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    • Antrag wird nicht bearbeitet

      Hallo zusammen
      Etwas schwieriger Fall.

      Ich habe gearbeitet bei einer Firma aber nur 2 Monate da die Firma aufgegeben hat.Ich habe zu vor kein Einkommen gehabt und hatte einen kleinen Teil geerbt wo von ich erst mal gelebt hatte.
      Ich habe mich beim Arbeitsamt gemeldet,die mir aber sagten ich muss mich an das Job Center wenden .
      Nun kommt es zu meinem Problem.

      Ich habe von August 2016 bis ca September 2017 nirgendwo etwas beantragt oder sonstiges.Habe im September dann ein Antrag beim Job Center gestellt der bis heute noch nicht bearbeitet wurde.Es wird eine Abrechnung vom letztem Arbeitgeber verlangt .Ich habe diese vorgelegt aber irgendwas soll er ausfüllen.Dies geht nicht weil ich nicht weiß wo er abgeblieben ist .

      Desweiteren wollte man div Unterlagen ,die ich alle gegeben habe.Nun hat man im November gesagt wenn ich an einer Maßnahme teilhabe dann würde ich auch Leistung über Sie beziehen .
      Ich bin dann also zu der Maßnahme hin und habe diese 2 tage besucht .Ich habe nach dem 2ten tag ein Angebot bekommen das ich feste Arbeit bekommen kann.Ich sollte aber 2 Wochen erst mal ein Praktikum machen .Habe meinen Sachbearbeiter gefragt ob das ok wäre.Dieser sagte dann 3 Tage würde er bewilligen,danach soll ich wieder zu der Maßnahme.

      Ich habe es so dem Arbeitgeber wo ich das Praktikum gemacht habe gesagt,und auch 3 tage da dieses Praktikum dann gemacht .
      Dieses ging von Mittwoch bis Freitag .Freitag sagte er mir das ich Montag einen Vertrag bekomme,und auch gleich Montag anfangen soll.Nun konnte ich nicht Morgens um 6 beim Job Center anrufen .Habe Montag den Vertrag unterschrieben,um 7 Uhr angefangen zu arbeiten und habe um 9 Uhr dieses zu erst telefonisch mit geteilt.Habe dann am Dienstag morgen meinen Vertrag abgegeben und zu hören bekommen das es nun eine Sanktion gibt da ich die Maßnahme abgebrochen habe.

      Nun frag ich mich wie eine Sanktion wenn ich nie Geld bekommen habe oder mein Antrag je bearbeitet wurde?Und habe ich ein Anspruch auf eine Nachzahlung von Abgabe September bis November bevor ich die Arbeit aufgenommen habe?
    • Wenn du jetzt Arbeit hast und ausreichend verdienst, würde eine Sanktion so oder so ins Leere laufen. Ein Antrag muss bearbeitet werden. Ob du Anspruch hast, kann man bei den mageren Angaben nicht beurteilen. Es muss ja irgendeinen Grund geben, wieso es so lange dauert. Und den solltest du in der Leistungsabteilung erfragen und nicht dauernd beim Vermittler.
      Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.
    • Danke erstmal für Ihre Antwort.Jetzt habe ich kein Anspruch mehr.Zu vor ja .Habe daher nun auch keine Miete zahlen können,da ich von September bis November kein Geld hatte.

      Hatte auch mit der Leistungsabteilung gesprochen.Die hatten mir auch 2x einen Lebensmittel Gutschein gegeben den man mit der Leistung verrechnen wollte.Deren Begründung ist das es nicht bearbeitet werden kann,weil der ehemalige Arbeitgeber nicht ein Schreiben ausgefüllt hat was Ihnen fehlt.Nur wie gesagt weiß niemand wo dieser abgeblieben ist .

      Ansonsten lag alles vor.Und nun ist die Begründung auf Grund des Abbruchs der Maßnahme wird es keine Zahlungen Rückwirkend geben auch wenn alles da gewesen wäre .Aber mal nett gefragt 3 Monate ist doch etwas lang oder nicht.

      Ich habe ja ein Schriftstück wo draus ergeht das wenn ich diesen Zettel vom letztem Arbeitgeber habe ich Leistungen wohl bekommen würde da es der Grund ist wieso nicht berechnet werden kann.Es ist auch beleg bar das dieser nirgends gemeldet ist und auch nicht aufzufinden ist.Lohnt es sich da oder gibt es da eine Möglichkeit das ich es irgendwie trotzdem schriftlich erzwingen kann das man mir diese Zeit nach zahlt?

      Meinem Vermieter habe ich alles gezeigt und er sagte ok wenn von denen das Geld kommt bitte zu mir.Wenn jetzt natürlich wirklich kein Geld kommt sehe ich alt aus .Denn mein neuer Arbeitgeber zahlt ja auch erst am 15.12.2017
    • Turtle1972 schrieb:

      Wenn du jetzt Arbeit hast und ausreichend verdienst, würde eine Sanktion so oder so ins Leere laufen. Ein Antrag muss bearbeitet werden. Ob du Anspruch hast, kann man bei den mageren Angaben nicht beurteilen. Es muss ja irgendeinen Grund geben, wieso es so lange dauert. Und den solltest du in der Leistungsabteilung erfragen und nicht dauernd beim Vermittler.
      Widerspruch gegen Santionsbescheid !!!

      Was Turtle verschweigt, dem ist nur so, so lange du in Lohn und Brot bist. Mußt du innerhalb von 3 Monaten erneut zum Amt, greift die Sanktion sehr wohl. Und Zweitens, auch das wurde nicht gesagt: Sanktionsstufen. Wird die Sanktion durchgewunken, auch wenn wegen Einkommen zunächst wirkungslos, greift bei "Widerholung" innerhalb eines Jahres gleich die erhöhte Sanktion.

      Begründung: Arbeitsaufmahme auf dem ersten Arbeitsmarkt. Das JC sollte eigentlich daran interessiert sein, dafür so sorgen, daß die Leute in Lohn und Brot kommen. Und zwar auf dem ersten Arbeitsmarkt. In sofern ist, sofern ein Sanktionsbescheid kommt, Widerspruch zulässig und notwendig. Erster Arbeuitsmarkt ist höher einzustufen, da dadurch die Bedürftigkeit gemindert oder beendet wird. Das trifft bei einer Maßnahme nicht zu.
      Jeder für sich allein :P - ist nichts . Zusammen aber ^^ , sind wir ein unschlagbares Team :thumbsup:
    • mimi1982 schrieb:

      Habe dann am Dienstag morgen meinen Vertrag abgegeben und zu hören bekommen das es nun eine Sanktion gibt da ich die Maßnahme abgebrochen habe.
      War das eine "Anhörung"? Wurde Dir also Gelegenheit gegeben, zu einer Sanktion Stellung zu nehmen? Oder war das von einem gestressten Mitarbeiter mal so dahingesagt, weil er Deinen Fall gar nicht so genau kennt?

      Ich vermute einfach mal, dass Du davon nie mehr was hören oder lesen wirst. Ziel der Leistungen des SGB II ist die Beendigung eben dieser Leistungen und dazu hast Du alles gemacht und zwar richtig. Daraus kann und wird keine Sanktion entstehen.
      Falls Du doch mal was Schriftliches dazu erhalten solltest: Bitte scannen/abfotografieren und hier anonymisiert einstellen, dann haben wir alle was zu lachen :thumbup:
      Und Tipps bekommst Du dann natürlich auch.

      Ganz konkret denke ich auch mal, dass Dein Antrag nicht bearbeitet werden kann, weil Unterlagen fehlen, weil z. B. nicht bekannt ist, wann Du Dein letztes Geld vom alten Arbeitgeber bekommen hast und wann Dein erstes Geld vom neuen Arbeitgeber kommt. Der Zeitpunkt des Zuflusses ist wichtig, nicht wann Dein Arbeitsvertrag begonnen hat.
      Du könntest am einfachsten Deine erste Lohnabrechnung und den Kontoauszug dazu kopieren und mit einem Schreiben an das Jobcenter schicken mit der Bitte um Berechnung des Zeitraums September bis laufend.
    • pAp schrieb:

      Ich vermute einfach mal, dass Du davon nie mehr was hören oder lesen wirst. Ziel der Leistungen des SGB II ist die Beendigung eben dieser Leistungen und dazu hast Du alles gemacht und zwar richtig. Daraus kann und wird keine Sanktion entstehen.Falls Du doch mal was Schriftliches dazu erhalten solltest: Bitte scannen/abfotografieren und hier anonymisiert einstellen, dann haben wir alle was zu lachen :thumbup:
      Und Tipps bekommst Du dann natürlich auch.

      Ja, das sagst du. Ob SB überreizt oder erst einmal auf Dummfang gegangen wird (weil z.B. die Politik Einsparungen fordert), nichts ist unmöglich. Aber wer scharf schießt, muß sich auf das Echo gefaßt machen. Ich jedenfalls verstehe da keinen Spaß.

      Allein die Tatsache, daß bei erfolgter Arbeitsaufnahme überhaupt auch nur über eine Sanktionierung gesprochen wird <X , ist alles Andere als zum Lachen.
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    • pAp schrieb:

      mimi1982 schrieb:

      Habe dann am Dienstag morgen meinen Vertrag abgegeben und zu hören bekommen das es nun eine Sanktion gibt da ich die Maßnahme abgebrochen habe.
      War das eine "Anhörung"? Wurde Dir also Gelegenheit gegeben, zu einer Sanktion Stellung zu nehmen? Oder war das von einem gestressten Mitarbeiter mal so dahingesagt, weil er Deinen Fall gar nicht so genau kennt?

      Ganz konkret denke ich auch mal, dass Dein Antrag nicht bearbeitet werden kann, weil Unterlagen fehlen, weil z. B. nicht bekannt ist, wann Du Dein letztes Geld vom alten Arbeitgeber bekommen hast und wann Dein erstes Geld vom neuen Arbeitgeber kommt. Der Zeitpunkt des Zuflusses ist wichtig, nicht wann Dein Arbeitsvertrag begonnen hat.
      Du könntest am einfachsten Deine erste Lohnabrechnung und den Kontoauszug dazu kopieren und mit einem Schreiben an das Jobcenter schicken mit der Bitte um Berechnung des Zeitraums September bis laufend
      Hallo
      Also zu der ersten Frage nein es war keine Anhörung.Ich spreche nun mal von unserem JC kenne die anderen nicht.Wir haben unten ein Empfang da muss man vorsprechen und diese entscheiden dann wie es weiter geht .Dort habe ich lediglich meinen Arbeitsvertrag abgeben wollen.Die Dame fragte nach einer BG Nummer .Ich habe diese freundlich gesagt,und sie hat angefangen zu schauen im PC.Und dann kam die Aussage "Wieso geben Sie Ihren Arbeitsvertrag ab?Sie bekommen hier eh keine Leistung und stehen auch nicht im System " Ich habe dann freundlichst gesagt das ich seid September auf eine Bewilligung warte oder halt Ablehnung .Sie schaute wieder in den PC und sagte "Ihr Antrag wird nicht bearbeitet da die Unterlagen vom Ehemaligem Arbeitgeber fehlen.Ich müsste wenn ich was will ein Antrag auf Überbrückungs Geld oder fragen wegen Lebensmittelgutschein,und das ich noch ein Schreiben bekomme wegen einer Sanktion .Denke mal das wird diese Anhörung wohl sein .

      Zu dem zweiten wegen den Unterlagen .Ich habe alle Kontoauszüge der letzten (kein Witz) 4 Jahre da abgegeben .Da steht alles drauf wann wo wie ich Geld bekommen habe usw.Es geht Ihnen nur um ein Zettel den der ehemalige Arbeitgeber wohl ausfüllen muss was aber nicht geht .Desweiteren haben Sie ein formloses Schreiben von meinem neuem Arbeitgeber ,wann ich das erste mal Lohn bekomme.

      Ich muss ehrlich sagen bin froh das ich mit den nix am Hut habe.Nur bin ich auf das Geld (falls mir welches zustand wo von ich ausgehe ) von September bis November angewiesen da ich sonst meine Wohnung los bin.Der Vermieter möchte bis 01.12.2017 sehen was das Job Center sagt .

      Auf Anfrage nach einem Termin oder Gespräch mit jemandem aus der Leistungsabteilung sagte man mir dieses würde nur mit einem Rückruf gehen .Persönlich nicht .
      Gibt es da wirklich kein Möglichkeit da mal Dampf zu machen oder etwas schreiben das die nun mal entscheiden ?
    • Das mit den Mietschulden ist natürlich doof. Da warst du zu lange inaktiv. Gut, aber so schnell fliegt man nun auch wiederum nicht nicht raus. Da muß erst mal gekündigt werden, wird sicher passieren, wegen Aussenständen evtl. "fristlos".

      Da hilft nur, dem Vermieter die Bemühungen nachzuweisen, daß du Maßnahmen ergriffen hast, dein Geld beizutreiben, um eben die Mietrückstände auszugleichen. Das ist sicher auch im Hinblick auf einen Rechtsstreit in Sachen Räumungsklage relevant sein.

      Aber selbst dann müssen angemessene Räumungsfristen eingeräumt werden, dann geht das erst einmal über Räumungsklage & co.

      Hilfsweise, so möglich, zahlt der Arbeitgeber so etwas wie einen Abschlag. Da kannst du erst einmal anfangen, die Miete abzustottern.

      Das "Arbeitsamt" ist aber auch noch nicht raus. Denn, du warst in Lohn und Brot. Wurde das Arbeitsverhältnis fristgerecht gekündigt? Sicher nicht. Also Lohnaußenstände. So. Und da ist zumindest mal ein Insolvenzgeld zu prüfen.

      Und eventuell warst du zuvor arbeiten bzw. hast Anwartschaften auf ALG I erfüllt?

      arbeitsagentur.de/unternehmen/insolvenzgeld

      Dann ist ggf. anwaltliche Betreuung vorteilhaft. Da geh mal zum Amtsgericht. Da könne Bedürftige Beratungsgutscheine. Hast du eine Rechtschutz? Bist du imstande, einen Anwalt zu finanzieren? Und der sollte sich schon in Arbeitsrecht, Mietrecht und Sozialrecht auskenen.

      Am Sonsten mal eine Schuldnerberatung aufsuchen (wegen den Mietschulden). Dabei gleich mal Sachverhalt mit dem Amt darlegen. Scheint ja wohl kein Einzelfall zu sein. Vielleicht fällt denen noch was ein.
      Jeder für sich allein :P - ist nichts . Zusammen aber ^^ , sind wir ein unschlagbares Team :thumbsup:
    • mimi1982 schrieb:

      HalloIch müsste wenn ich was will ein Antrag auf Überbrückungs Geld oder fragen wegen Lebensmittelgutschein,und das ich noch ein Schreiben bekomme wegen einer Sanktion .Denke mal das wird diese Anhörung wohl sein .
      Dann stellst du hilfsweise den Antrag. Ja, und richtig, eine Anhörung ist eben noch kein Bescheid. Da muß du aber aufpassen, ob das Schreiben tatsächlich erst eine Anhörung ist. Wenn dem so ist, wird schriftlich erklärt, daß du eine Arbeitsstelle gefunden hast, diese auch angetreten hast und, dann bekommt das JC eine Kopie des Arbeitsvertrages.

      Wenn es sich gleich um einen Sanktionsbescheid handelt, gibts sofort Widerspruch. Mit der selben Begründung.

      Daß das JC die Annahme des Arbeisnachweises (in Form des Arbeitsvertrages) verweigert, ist entweder ein Fake-New oder aber eine Meldung in der "Blöd" wert.
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    • mimi1982 schrieb:

      Wir haben unten ein Empfang da muss man vorsprechen und diese entscheiden dann wie es weiter geht .

      Die meisten Jobcenter sind so organisiert, dass diese Eingangszonen gar nichts entscheiden, sondern für die Entgegennahme von Unterlagen und einfache Beratungen zuständig sind. Entscheiden tun die Leistungssachbearbeiter oder auch persönlichen Ansprechpartner.

      mimi1982 schrieb:

      Es geht Ihnen nur um ein Zettel den der ehemalige Arbeitgeber wohl ausfüllen muss was aber nicht geht.

      Du schriebst schon oben, dass der Arbeitgeber "irgendwas" ausfüllen muss.
      Ist Dir dieses "irgendwas" klar? Worum geht es da?
      Falls es um den Grund der Beendigung des Arbeitsverhältnisses geht, dann geht es dem Jobcenter wohl um die Prüfung einer Sanktion deswegen. Das ist so ähnlich wie eine Sperrzeit beim Arbeitsamt (Sperrzeitfiktion § 31 Abs. 2 Nr. 4 SGB II). Bei der angekündigten Sanktion geht es vielleicht gar nicht um Deinen Maßnahmeabbruch?

      mimi1982 schrieb:

      Nur bin ich auf das Geld (falls mir welches zustand wo von ich ausgehe ) ...

      Tja, falls. Sicher ist das ja nicht unbedingt, aber auf jeden Fall nicht unwahrscheinlich.
      Wann hast Du wieviel Restlohn bekommen? Wann kam wieviel vom ersten neuen Geld?

      mimi1982 schrieb:

      Gibt es da wirklich kein Möglichkeit da mal Dampf zu machen oder etwas schreiben das die nun mal entscheiden ?

      Du solltest letztmalig das Gespräch suchen. Hilft das nicht, dann könntest Du mal beim Sozialgericht vorsprechen...
    • pAp schrieb:

      Du schriebst schon oben, dass der Arbeitgeber "irgendwas" ausfüllen muss.
      Ist Dir dieses "irgendwas" klar? Worum geht es da?
      Falls es um den Grund der Beendigung des Arbeitsverhältnisses geht, dann geht es dem Jobcenter wohl um die Prüfung einer Sanktion deswegen. Das ist so ähnlich wie eine Sperrzeit beim Arbeitsamt (Sperrzeitfiktion § 31 Abs. 2 Nr. 4 SGB II). Bei der angekündigten Sanktion geht es vielleicht gar nicht um Deinen Maßnahmeabbruch?
      Er soll eine Verdienstbescheinigung ausfüllen .Wieso das so ist kann ich nicht sagen .Desweiteren wollen Sie den Kündigungs Grund wissen also wieso ich aufgehört habe.Wieso das Arbeitsverhältnis aufgelöst wurde habe ich vorgelegt.Der Grund ist der das der damalige Chef pleite war und von heute auf morgen verschwunden ist .
      Dieses habe ich durch die Strafanzeige und Gerichtsverhandlungen belegt mehr gab es ja nicht weil keiner da war .



      Tja, falls. Sicher ist das ja nicht unbedingt, aber auf jeden Fall nicht unwahrscheinlich.

      pAp schrieb:

      Wann hast Du wieviel Restlohn bekommen? Wann kam wieviel vom ersten neuen Geld?
      Wie es oben schon steht auch wenn ich nicht immer der beste im beschreiben bin,habe ich die letzte Zahlung im August 2016 bekommen .Danach nix mehr .Habe von einer Erbschaft gelebt da man ja erst mal seine Reserven aufbrauchen soll so steht es zumindest geschrieben.Und wie gesagt will ich kein betrügen.
      Erste neue Geld kommt erst 15.12.2017




      Du solltest letztmalig das Gespräch suchen. Hilft das nicht, dann könntest Du mal beim Sozialgericht vorspreche



      Das habe ich heute gemacht.Nun sagen die mir im Ernst das kein Antrag vorliegt .Ich müsste einen stellen .Ich lach mich echt schrott.Da ich nun heute dann mal etwas lauter geworden bin,will man mich in den nächsten 48 std zurück rufen .
    • Was das soll, steht da: dir werden Leistungen versagt, weil du auf eine Mitwirkungsaufforderung nicht reagiert hast.

      Ist der Vorwurf denn wahr? Wir können es ja nicht wissen...
      Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.
    • Turtle1972 schrieb:

      Was das soll, steht da: dir werden Leistungen versagt, weil du auf eine Mitwirkungsaufforderung nicht reagiert hast.

      Ist der Vorwurf denn wahr? Wir können es ja nicht wissen...
      Hallo
      Das mir das vorgeworfen wird,hatte ich verstanden .Nur was ich nicht verstehe,ist das seid September immer wieder neue Ausreden (aus meiner Sicht) kommt.
      Ich habe oben schon geschrieben das ich nicht allem nach kommen kann wie gefordert.

      Das einzige was fehlt,ist der Punkt mit der ehemaligen Arbeit was die da haben wollen.Ich habe kein Geld bekommen die letzten male.Das davor habe ich belegt.Desweiteren hat der ehemalige Chef sich aus dem Staub gemacht.Da liegen Belege vom Insolvenzgericht vor so wie vom Gericht wo Klage gegen Ihn damals erhoben wurde,weil er einigen nix zahlte und von heut auf morgen weg war.

      Betriebskosten Rechnung liegen alle vor sogar 2x abgegeben jeweils als Kopie und abgestempelt .
      Es ist nun die dritte Sachbearbeiterin die an dem Fall dran ist (Name wurde geschwärzt ). Der erste sagte es fehlt dies und das die zweite will dies,und nun die dritte.Ich habe nächste Woche da ein Termin normalerweise wegen der Sache.Den Brief für den Termin hab ich am Donnerstag bekommen und Samstag war der hier gezeigte im Briefkasten .
    • Daß im JC ab und zu Sachen verschlampt werden und hernach dem Bedürftigen mangelnde Mitwirkung unterstellt wird, kommt vor. Jawohl, es wird schon mal (aus welchen Gründen auch immer) auf Dummfang gegangen.

      Aber, erzählen, daß die Unterlagwen eingereicht wurden ist das Eine. Kannst du das nachweisen? Das ist entscheidend. Denn nur dann ist es sinnvoll, Widerspruch einlegen, Beschwerde einreichen und beim SG Eilantrag auf Weiterzahlung stellen.

      Wegen der Insolvenz des AG ist möglicherweise Insolvenzantrag zu stellen. Hier hat das JC die Pflicht, darauf hinzuweisen, daß möglicherweise andere Leistungen (z.B. BA für Arbeit) gewährt werden und vorrangig zu beantragen sind. Hier hat m.E. das JC seine Beratungspflicht verletzt.
      Jeder für sich allein :P - ist nichts . Zusammen aber ^^ , sind wir ein unschlagbares Team :thumbsup:
    • Spejbl schrieb:

      Daß im JC ab und zu Sachen verschlampt werden und hernach dem Bedürftigen mangelnde Mitwirkung unterstellt wird, kommt vor. Jawohl, es wird schon mal (aus welchen Gründen auch immer) auf Dummfang gegangen.

      Aber, erzählen, daß die Unterlagwen eingereicht wurden ist das Eine. Kannst du das nachweisen? Das ist entscheidend. Denn nur dann ist es sinnvoll, Widerspruch einlegen, Beschwerde einreichen und beim SG Eilantrag auf Weiterzahlung stellen.

      Wegen der Insolvenz des AG ist möglicherweise Insolvenzantrag zu stellen. Hier hat das JC die Pflicht, darauf hinzuweisen, daß möglicherweise andere Leistungen (z.B. BA für Arbeit) gewährt werden und vorrangig zu beantragen sind. Hier hat m.E. das JC seine Beratungspflicht verletzt.
      Wenn die Unterlagen nie bei der SB angekommen sind, weil sie meinetwegen in der Poststelle verschwunden sind wird nicht auf Dummenfang gegangen, die SB muss ja davon ausgehen, dass diese nie eingereicht wurden.

      Ach ja die Beratungspflicht, der Mensch muss ja heute nicht mal selber denken, ihm muss alles vorgekaut werden und die Sozialgerichte tragen das auch noch mit.
      Versuchen Sie mal so beim Finanzamt zu argumentieren, da werden andere Seiten aufgezogen.
    • Danke erstmal
      Und gerne noch mal
      Ja alles was ich abgegeben habe und auch sollte,habe ich Belege drüber .Desweiteren habe ich auch wegen der Insolvenz alles eingereicht.Da ist aber kein Geld zu bekommen .Noch jeden falls nicht .

      Ich habe Lückenlos alles aufgelistet und eingereicht wo und wie ich meinen Lebensunterhalt von bis gehandelt habe oder geleistet habe.Alles wurde in der Eingagszone abgegeben und auch abgestempelt .

      Habe jeweils 2 Kopien gemacht.Eine die ich abgebe andere die ich abstempeln lasse
      Desweiteren auch die ganzen Belege von Gericht usw usw

      Den neuen Arbeitsvertrag haben sie auch.Auch wann die erste Zahlung ist .

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