Ü25 zur Zeit im Krankenstand-zurück nach Hause ziehen?

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    • Ü25 zur Zeit im Krankenstand-zurück nach Hause ziehen?

      Guten Abend liebe Mitglieder,
      Ich habe mich hier angemeldet, weil ich ein paar wichtige Fragen habe, zu denen ich im Internet keine Antwort fand.

      Es geht darum, ich bin 29 Jahre und Wohne in einer kleinen Wohnung. Ich bezog von 2011 bis 2014 Aufstockung. (Habe 35% gearbeitet).
      Seit 1.03.2014 bin ich bis heute (wahrscheinlich noch längerfristig) im Krankenstand. Beziehe Momentan ca. 600Euro vom Jobcenter.
      Das Gutachten vom Hausarzt und Facharzt liegt dem Jobcenter vor. Bisher gab es auch nicht gravierende Probleme.
      Allerdings spiele ich mit dem Gedanke wieder zurück zu meinem Vater(62J. Berufstätig, Verdienst ca. 1.200 Euro Netto) aufs Land zu ziehen, weil mir die Umgebung dort einfach besser tut.
      Es wäre dann aber ein anders Jobcenter zuständig.
      Meine Fragen wären:
      Kann ich einfach umziehen und mich bei dem neuen Jobcenter anmelden? Oder brauche ich erst eine Genehmigung? Auf was sollte ich achten?
      Mit wie viel "Einkommen" kann ich vom Jobcenter rechnen? (Mein Vater hat ein Eigenheim)
      Gibt es sonst noch was, was wichtig ist und ich noch nicht Bedacht habe?

      Ich bin wirklich verzweifelt und hoffe, ich nerve Euch nicht oder stelle mich zu blöd an. Kenn mich mit der Materie nicht so aus.

      Vielen Dank schon mal fürs lesen.
      Liebe Grüße und noch schöne Pfingsten und einen angenehmen Abend.
      Elaine
    • Stromkosten und Lebensmittelbeteiligung müsstest Du aus Deinem Regelsatz von 409 € zahlen.
      Beteiligung an den Verbrauchsnebenkosten (Warm - und Kaltwasser, Heizung u.ä.) dürfte normalerweise kein Problem darstellen.
      Ich würde es ruhig mit dem jetzigen Jobcenter auch vorab besprechen, eine Genehmigung brauchst Du aber nicht und ich würde beim Umzug auf die Kündigungsfristen der aktuellen Wohnung achten, um eine Belastung durch "Doppelmieten" zu vermeiden.
    • Du kannst ohne Genehmigung umziehen. Dann hast du allerdings keine Beteiligung an den Umzugskosten zu erwarten.

      Wenn Dein Vater eine Nebenkostenbeteiligung in einem vernünftigen Rahmen verlangt, wird sich da wohl niemand querstellen.
      Immerhin könntest du auch ohne Genehmigung in die Zuständigkeit des dortigen JCs ziehen und Kosten bis zur Höhe der dort angemessenen Kosten der Unterkunft geltend machen.