Sperre alg1

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    • Sperre alg1

      hallo ung guten tag.
      Ich wohne mit meinen Eltern in einer bedarfsgemeinschaft. Ich war jetzt 15 monate in einer ausbildung die ich abgebrochen habe aufhebungsvertrag. Meine eltern haben kündigung usw zum jobcenter geschickt drrauf kam ein brief ich müsse alg1 beantragen. Das habe ich getan nun kam der bescheid 12 wochen sperre allso 3 monate 0 euro. Diesen bescheid müssen meine eltern jetzt dem jobcenter schicken. Was bedeutet das nun für die ganze bedarfsgemeinschaft. Kann das nun passieren das wegen mir meine eltern garnix bekommen die. Ich habe immer 250,00 abgegeben bin nun 2 monate arbeitslos meine eltern haben 2 monate 512,00 aufs konnto bekommen weil ich arbeitslos bin vorher 63,00 als ich arbeitete. Ich habe gelesen im internet das das jobcenter wärend der sperre von alg1 mich trotzdem weiter zahlt aber -30 prozent. Mit was können wir rechnen danke im vorraus für eure hilfe.
    • Wenn du unter 25 bist, dann sind es keine 30% Sanktion, sondern der volle Regelsatz. Nur die Mietkosten von dir werden berücksichtigt.

      Es sei denn, du hast einen wichtigen Grund für den Abbruch der Ausbildung. Dann müsstest du gegen die Sperrzeit vorgehen, denn die Sanktion beim JC ist nur Folge der Sperrzeit bei der Agentur für Arbeit.
      Es ist nicht nötig (und noch dazu regelwidrig!), mir eine PN zu schreiben, weil eine Verwarnung erfolgte, ein Beitrag oder Thread gelöscht oder ein Thread geschlossen wurde. Wenn dies geschah, hatte es einen entsprechenden Grund. Ich verweise insoweit auf die Regeln des Forums: Forenregeln.
    • Du hast Deine Hilfebedürftigkeit selbst herbeigeführt. Den Unterschied zwischen Deinem Lohn (mit den jährlichen Erhöhungen) und dem Alg I (oder eben in den 12 Wochen den Unterschied zu Null) kann das Jobcenter Dir grundsätzlich mal in Rechnung stellen und später zurückfordern, falls es nicht sehr gute beweisbare Gründe für den Abbruch der Ausbildung gab. Das aufs Jahr tausende Euro.
    • Nööö, glaub ich so nicht. Das JC zahlt doch nicht den Lohn in Fortsetzung. Also mal sachte, sachte.

      Maximal kann der vom JC verauslagte Betrag zurückgefordert werden. Der reduziert sich schon mal durch die Sanktion. Und, wenn es dazu kommt, muß das JC in einem Rückforderungsbescheid schon genau auflisten, was es verauslagt hat und dezidiert die Rechtsgrundlage aufführen.

      Sonst ergeht automatisch ein Widerspruch mit der Begründung, daß die Rückforderung unbegründet ist.
      Jeder für sich allein :P - ist nichts . Zusammen aber ^^ , sind wir ein unschlagbares Team :thumbsup:
    • Richtig, was es gezahlt hat. Sicher, da kann einiges zusammenkommen.

      Wird das Ganze dann überhaupt noch als Zuschuss zum Lebensunterhalt bewilligt oder gleich "nur noch" als Darlehen? Ich meine, da liegen die Karten gleich auf dem Tisch, Missverständnisse sind dann ausgeschlossen und der Antragsteller weiß gleich, woran er ist.
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